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Home - Information for professionals for Cetebe 500 mg - Änderungen - 09.02.2016
26 Änderungen an Fachinfo Cetebe 500 mg
  • -Wirkstoff: 500 mg Acidum ascorbicum.
  • -Hilfsstoffe: Color: Riboflavin (E 101), Excip. pro caps.
  • +Wirkstoff: 500 mg Ascorbinsäure.
  • +Hilfsstoffe: Saccharose, Maisstärke, Stearinsäure, Schellack, Talkum, Weinsäure, Wasser, Natriumlaurylsulfat, Gelatine, Color: Riboflavin (E 101).
  • -1 Kapsel enthält ca. 51 mg Kohlenhydrate, entspricht ca. 0,005 BW (Brotwert) = 0,004 BE (Broteinheit). Cetebe kann deshalb von Diabetikern angewendet werden.
  • +1 Kapsel enthält ca. 51 mg verwertbare Kohlenhydrate. Cetebe kann deshalb von Diabetikern angewendet werden.
  • -1 Retardkapsel enthält 500 mg Acidum ascorbicum.
  • +1 Retardkapsel enthält 500 mg Ascorbinsäure.
  • -Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren): Bei Mangelzuständen 1–2 Kapseln täglich. Zur Deckung eines erhöhten Bedarfs genügt in der Regel 1 Kapsel pro Tag.
  • +Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren): Bei Mangelzuständen 1–2 Kapseln täglich (entspricht 500-1000 mg/Tag). Zur Deckung eines erhöhten Bedarfs genügt in der Regel 1 Kapsel pro Tag.
  • +Ohne ärztliche Anweisung nicht länger als sechs Monate einnehmen.
  • +
  • -Nephrolithiasis mit Oxalurie bei saurem und physiologischem Urin-pH.
  • -Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe.
  • -Patientinnen und Patienten mit Urämie und Hämochromatose.
  • +·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
  • +·Oxalat-Urolithiasis
  • +·Eisen-Speichererkrankungen hereditär und sekundär (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
  • +·Prädisposition zur vermehrten Eisenspeicherung
  • +·Urämie
  • -Da Vitamin C zur Steigerung der Eisenresorption beitragen kann, ist Vorsicht geboten bei:
  • -Eisenspeicherkrankheiten.
  • -Hämochromatosen.
  • -Beta-Ketten-Thalassämie Erkrankungen.
  • +Bei der Einnahme hoher Dosen (>4 g/Tag) von Vitamin C wurden in Einzelfällen bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel z.T. schwere Hämolysen beobachtet. Eine Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung ist daher zu vermeiden.
  • +Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Cetebe nicht einnehmen.
  • +Bei Patienten mit Niereninsuffizienz darf dieses Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet und die minimale empfohlene Dosis von einer Kapsel nicht überschritten werden.
  • -Orale Kontrazeptika verschlechtern, vermutlich über einen erhöhten Coeruloplasminspiegel, den Vitamin-C-Status durch erhöhte Oxidation. Kortikosteroide erhöhen die Oxidation. Calcitonin führt zu erhöhtem Verbrauch. Salizylate hemmen den aktiven Transport durch die Darmwand. Tetrazyklin hemmt den intrazellulären Stoffwechsel und die tubuläre Rückresorption. Acetylsalicylsäure, Barbiturate und Tetrazyklin erhöhen die Ausscheidung von Vitamin C in den Harn.
  • +Die Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C) führt zu vermehrter Resorption von Eisen aus dem Gastrointestinaltrakt. Dies ist bei einer Eisensubstitution zu beachten.
  • +Bei der gleichzeitigen Einnahme von Ascorbinsäure und Deferoxamin wird die Eisenexkretion im Harn beschleunigt. Zu Beginn der Behandlung, wenn ein Eisenüberschuss im Gewebe besteht, gibt es Hinweise darauf, dass Ascorbinsäure die toxischen Wirkungen eines erhöhten Eisenspiegels verstärken kann, insbesondere in Hinblick auf das Herz. Fälle von Kardiomyopathie und kongestiver Herzinsuffizienz wurde in Patienten mit gleichzeitiger Einnahme von Deferoxamin und Ascorbinsäure berichtet. Bei dieser Patientengruppe sollte Ascorbinsäure deshalb nur mit Vorsicht und unter Überwachung der Herzfunktion eingenommen werden.
  • +Ascorbinsäure kann die Resorption von Aluminium aus dem Gastrointestinaltrakt erhöhen. Die gleichzeitige Einnahme aluminiumhaltiger Antazida kann die renale Ausscheidung von Aluminium beeinflussen. Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltiger Antazida und Ascorbinsäure sollte deshalb, insbesondere bei Patienten mit Niereninsuffizienz, vermieden werden.
  • +Salizylate hemmen den aktiven Transport durch die Darmwand. Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure kann daher die Absorption von Ascorbinsäure beeinträchtigen und dessen Ausscheidung im Harn erhöhen.
  • +Orale Kontrazeptika verschlechtern, vermutlich über einen erhöhten Coeruloplasminspiegel, den Vitamin-C-Status durch erhöhte Oxidation.
  • +Kortikosteroide erhöhen die Oxidation.
  • +Calcitonin führt zu erhöhtem Verbrauch.
  • +Tetrazyklin hemmt den intrazellulären Stoffwechsel und die tubuläre Rückresorption.
  • +Barbiturate und Tetrazyklin erhöhen die Ausscheidung von Vitamin C in den Harn.
  • -Es gibt keine Anzeichen, welche bei Einhaltung der empfohlenen Dosis auf ein Risiko in der Schwangerschaft hinweisen. Deshalb kann Cetebe auch während der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden.
  • +Cetebe kann während der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden. Die empfohlene Dosis soll aber nicht überschritten werden. Ascorbinsäure passiert die Plazentaschranke und geht in die Muttermilch über. Es gibt keine Anzeichen, welche bei Einhaltung der empfohlenen Dosis auf ein Risiko in der Schwangerschaft hinweisen.
  • -In der empfohlenen Dosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
  • -Nach hohen Dosen kommt es gelegentlich zu milden diarrhoeischen und/oder diuretischen Effekten.
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden nach Markteinführung beobachtet und traten sehr selten auf.
  • +Systemorganklasse Unerwünschte Arzneimittelwirkung
  • +Immunsystem respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen wie Atemnot, Schwellungen im Gesicht oder Hautauschlag
  • +Nervensystem Kopfweh und Schwindel
  • +Gastrointestinaltrakt Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dyspepsie und abdominale Schmerzen
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Müdigkeit
  • +
  • -In subchronischen und chronischen Untersuchungen an Ratten ergaben sich keine Hinweise auf sustanzbedingte Effekte.
  • +In subchronischen und chronischen Untersuchungen an Ratten ergaben sich keine Hinweise auf substanzbedingte Effekte.
  • -Cetebe bei Raumtemperatur (15–25 °C) an einem trockenen Ort aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren.
  • +Das Präparat muss ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • -Cetebe ret Kaps 30. (D)
  • -Cetebe ret Kaps 60. (D)
  • -Cetebe ret Kaps 120. (D)
  • +Packungen mit 30, 60 oder 120 Kapseln (D).
  • -September 2003.
  • +Oktober 2015.
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