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Home - Information for professionals for Dysport 500U - Änderungen - 08.08.2016
52 Änderungen an Fachinfo Dysport 500U
  • -1 Durchstechflasche mit 2,625 mg Pulver enthält: Botulinumtoxinum-A-Haemagglutininkomplex 300 U*) bzw. 500 U*) Dysport®.
  • +1 Durchstechflasche enthält: Botulinumtoxinum-A-Haemagglutininkomplex 300 U*) bzw. 500 U*) Dysport®.
  • -·dynamischer Spitzfussstellung (Equinovalgus-Deformität) infolge Spastizität bei Patienten (ab 2 Jahren) mit infantiler Zerebralparese,
  • +·dynamischer Spitzfussstellung (Equinovalgus-Deformität) infolge Spastizität bei Patienten (ab 2 Jahren) mit infantiler Zerebralparese
  • -Unilateraler Blepharospasmus bzw. Spasmus hemifacialis und assoziierte fokale Dystonien
  • +Unilateraler Blepharospasmus bzw.
  • +Spasmus hemifacialis und assoziierte fokale Dystonien
  • -Die Injektionen sollten ungefähr alle 12 Wochen wiederholt werden oder wann erforderlich, um der Rückkehr der Symptome vorzubeugen, jedoch nicht häufiger als alle 12 Wochen.
  • +Die Injektionen sollten ungefähr alle 12 Wochen wiederholt werden oder wenn erforderlich, um der Rückkehr der Symptome vorzubeugen, jedoch nicht häufiger als alle 12 Wochen.
  • +Die Dosierung bei der Erstbehandlung sowie bei nachfolgenden Behandlungen sollte individuell angepasst werden, abhängig von Grösse, Anzahl und Lage der beteiligten Muskeln, Schwere der Spastik, Vorhandensein von lokaler Muskelschwäche, Ansprechen des Patienten auf frühere Behandlungen und/oder Nebenwirkungen mit Dysport® in der Anamnese. In klinischen Studien wurden Dosierungen von 500 U und 1.000 U bei bestimmten Behandlungssitzungen zwischen ausgewählten Muskeln aufgeteilt.
  • +Normalerweise sollte an einer einzelnen Injektionsstelle nicht mehr als 1 ml verabreicht werden.
  • +
  • -Die Anfangsdosierung sollte reduziert werden, wenn es Anhaltspunkte für eine übermässige Schwächung der Zielmuskeln gibt (z. B. bei Patienten mit kleinen Zielmuskeln) oder wenn keine Injektion in den Musculus biceps brachii (BB) erfolgen soll oder wenn gleichzeitig Injektionen anderer Muskelgruppen nötig sind.
  • +Ältere Patienten (≥ 65 Jahre)
  • +Obwohl die Anzahl der Probanden mit einem Alter von über 65 Jahren in der pivotalen Studie gering ist (N = 49), haben klinische Erfahrungen keinen Zusammenhang zwischen Wirksamkeit und Alter gezeigt. Im Allgemeinen sollten ältere Patienten, aufgrund einer höheren Frequenz von Begleiterkrankungen sowie weiteren medikamentösen Therapien, beobachtet werden, um die Verträglichkeit von Dysport® einzuschätzen.
  • -Muskel Dosis (U Dysport®)
  • -M. biceps brachii (BB) 300-400
  • -M. flexor digitorum profundus (FDP) 150
  • -M. flexor digitorum superficialis (FDS) 150-250
  • -M. flexor carpi ulnaris (FCU) 150
  • -M. flexor carpi radialis (FCR) 150
  • -Gesamtdosis max. 1.000
  • +Injizierte Muskeln Empfohlene Dosis Dysport® (U)
  • +Flexor carpi radialis (FCR) 100-200
  • +Flexor carpi ulnaris (FCU) 100-200
  • +Flexor digitorum profundus (FDP) 100-200
  • +Flexor digitorum superficialis (FDS) 100-200
  • +Flexor pollicis longus 100-200
  • +Adductor pollicis 25-50
  • +Brachialis 200-400
  • +Brachioradialis 100-200
  • +Biceps brachii (BB) 200-400
  • +Pronator teres 100-200
  • +Triceps brachii (langer Kopf) 150-300
  • +Pectoralis major 150-300
  • +Subscapularis 150-300
  • +Latissimus dorsi 150-300
  • +
  • +Bei der Behandlung der fokalen Spastik der oberen Extremitäten wird Dysport® in 0,9%iger Natriumchlorid-Lösung rekonstituiert, um eine Injektionslösung mit entweder 100 U pro ml, 200 U pro ml oder 500 U pro ml zu erhalten. Dysport® wird durch intramuskuläre Injektion in die oben beispielhaft beschriebenen Muskeln verabreicht.
  • -Die Injektionsstellen sollten anhand der Standardstellen für die Elektromyographie sowie durch Abtasten (Palpation) festgelegt werden.
  • +Obwohl die eigentlichen Injektionsstellen durch Abtasten (Palpation) festgelegt werden können, wird die Verwendung einer unterstützenden Injektionstechnik, z. B. Elektromyographie, elektrische Stimulation oder Ultraschall empfohlen, um die Injektionsstellen zu bestimmen.
  • -Eine Besserung der Symptome kann nach zwei Wochen erwartet werden.
  • -Die Injektionen sollten ungefähr alle 16 Wochen oder wenn erforderlich bei Rückkehr der Symptome wiederholt werden, jedoch nicht häufiger als alle 12 Wochen.
  • +Die Behandlung mit Dysport® sollte wiederholt werden, wenn die Wirkung der vorhergehenden Injektion nachgelassen hat, allerdings nicht früher als 12 Wochen nach der vorhergehenden Injektion. Die Mehrheit der Patienten in klinischen Studien wurde nach etwa 12-16 Wochen erneut behandelt; bei einigen Patienten trat jedoch eine länger andauernde Wirkung auf, z. B. 20 Wochen. Durch den Grad und das Muster der Muskelspastik zum Zeitpunkt der Wiederholungsinjektion können Anpassungen der Dysport®-Dosis und der zu injizierenden Muskeln notwendig sein. Klinische Verbesserungen können etwa eine Woche nach der Behandlung mit Dysport® erwartet werden.
  • -Nach Behandlung mit Botulinumtoxin A wurde von allgemeinem Schwächegefühl, Ermüdung und grippeähnlichen Symptomen berichtet.
  • -Wie bei jeder Injektionsbehandlung zu erwarten, wurde auch von Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Hämatomen und Schmerzen, berichtet.
  • +Nach Behandlung mit Botulinumtoxin A wurde von Asthenie, Ermüdung und grippeähnlichen Erkrankungen berichtet.
  • +Wie bei jeder Injektionsbehandlung zu erwarten, wurde auch von Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich blauer Fleck und Schmerzen, berichtet.
  • -Häufig: Schwächung der Gesichtsmuskulatur.
  • -Gelegentlich: Fazialisparese (Gesichtslähmung).
  • +Häufig: Gesichtsparese.
  • +Gelegentlich: Lähmung des siebten Hirnnerven.
  • -Sehr häufig: Ptosis (11 %).
  • -Häufig: Diplopie, Augentrockenheit, tränende Augen, Schwellung des Augenlids.
  • +Sehr häufig: Ptose (11 %).
  • +Häufig: Doppeltsehen, trockenes Auge, Tränensekretion verstärkt, Augenlidödem.
  • -Gelegentlich: Ermüdung, allgemeines Schwächegefühl.
  • +Gelegentlich: Ermüdung, Asthenie.
  • -Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Fazialisparese (milde oder unvollständige Gesichtslähmung).
  • +Häufig: Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Gesichtsparese.
  • -Häufig: Verschwommensehen, reduzierte Sehschärfe.
  • +Häufig: Sehen verschwommen, Sehschärfe vermindert.
  • +Gelegentlich: Übelkeit.
  • -Häufig: Nackenschmerzen, Schmerzen der Skelettmuskulatur, Myalgie, Schmerzen in den Extremitäten, Versteifung der Skelettmuskulatur.
  • -Gelegentlich: Muskelatrophie, Kieferfunktionsstörung.
  • -Allgemeine Störungen:
  • +Häufig: Nackenschmerzen, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Myalgie, Schmerz in einer Extremität, muskuloskelettale Steifigkeit.
  • +Gelegentlich: Muskelatrophie, Kiefererkrankung.
  • +Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle:
  • +Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle:
  • +Häufig: Wie bei jeder Injektion zu erwarten, wurde nach Verabreichung über Reaktionen an der Injektionsstelle (z. B. Schmerzen, Erytheme, Schwellung usw.) berichtet.
  • +Gelegentlich: Asthenie, Ermüdung, grippeähnliche Erkrankung.
  • -Häufig: Schwächung der Armmuskulatur.
  • -Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen:
  • -Häufig: Zufällige Verletzungen und Stürze.
  • +Häufig: Muskelschwäche
  • +Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen:
  • +Häufig: Sturz*
  • +*Inzidenz von Sturz: 2,0 % bei den mit Dysport® behandelten Probanden, 2,2 % bei den mit Placebo behandelten Probanden
  • +In den unverblindeten Studien wurden auch die folgenden Nebenwirkungen festgestellt:
  • -Häufig: Grippeähnliche Symptome.
  • +Gangstörung, blauer Fleck und Blutung an der Injektionsstelle.
  • +Muskelskelettsystem:
  • +Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Schmerz in einer Extremität.
  • +Nervensystem:
  • +Erhöhter Muskeltonus.
  • +Gastrointestinaltrakt:
  • +Dysphagie.
  • -Häufig: Gangstörungen.
  • +Häufig: Gangstörung.
  • -Häufig: Schwächung der Beinmuskulatur, Muskelschmerzen.
  • +Häufig: Muskelschwäche, Myalgie.
  • -Häufig: Stürze.
  • +Häufig:. Sturz
  • -Häufig: Ermüdung, allgemeines Schwächegefühl.
  • -Gelegentlich: Grippeähnliche Symptome.
  • +Häufig: Ermüdung, Asthenie.
  • +Gelegentlich: Grippeähnliche Erkrankung.
  • -Häufig: Kompensatorische Zunahme der Schweisssekretion an anderen Körperstellen, Juckreiz.
  • +Häufig: Kompensatorisches Schwitzen, Pruritus.
  • +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Dysport® für die Behandlung der Spastik der oberen Extremitäten wurde weiterhin in der Studie „Multicentre, prospective, double blind, randomised, placebo controlled study, assessing the efficacy and safety of Dysport® intramuscular injections used for the treatment of upper limb spasticity in adult subjects with spastic hemiparesis due to stroke or traumatic brain injury“ untersucht. In der Studie waren 238 Patienten (159 Dysport® und 79 Placebo) mit Spastik der oberen Extremitäten eingeschlossen. Die Ursache der Spastik in der Studie war bei 90,3 % der Probanden ein Schlaganfall und bei 9,7 % der Probanden eine traumatische Hirnverletzung. Die Anzahl der Probanden mit Spastik nach einer traumatischen Hirnverletzung erlaubte keine aussagekräftige statistische Analyse.
  • +Die primäre Wirksamkeitsvariable war der Muskeltonus der primären Ziel-Muskelgruppe (primary targeted muscle group, PTMG) in der 4. Woche, gemessen anhand der Modifizierten Ashworth-Skala (MAS) und der erste sekundäre Endpunkt war das globale Arzturteil (Physician Global Assessment, PGA) zum Ansprechen auf die Behandlung. Die Hauptergebnisse, die in der 4. und der 12. Woche erzielt wurden, sind unten dargestellt:
  • + 4. Woche 12. Woche
  • +Placebo (N=79) Dysport® (500 U) (N=80) Dysport® (1.000 U) (N=79) Placebo (N=79) Dysport® (500 U) (N=80) Dysport® (1.000 U) (N=79)
  • +LS mittlere Änderung von der Basislinie für den Muskeltonus der PTMG auf der MAS -0,3 -1,2** -1,4** -0,1 n=75 -0,7** n=76 -0,8** n=76
  • +LS mittleres PGA zum Ansprechen auf die Behandlung 0,7 1,4* 1,8** 0,4 n=75 0,5 n=76 1,0* n=76
  • +LS mittlere Änderung von der Basislinie für den Muskeltonus des Handgelenksbeugers auf der MAS -0,3 n=54 -1,4** n=57 -1,6** n=58 -0,3 n=52 -0,7* n=54 -0,9* n=56
  • +LS mittlere Änderung von der Basislinie für den Muskeltonus des Fingerbeugers auf der MAS -0,3 n=70 -0,9* n=66 -1,2** n=73 -0,1 n=67 -0,4* n=62 -0,6* n=70
  • +LS mittlere Änderung von der Basislinie für den Muskeltonus des Ellenbogenbeugers auf der MAS -0,3 n=56 -1,0* n=61 -1,2** n=48 -0,3 n=53 -0,7* n=58 -0,8* n=46
  • +Mittlere Änderung von der Basislinie für den Muskeltonus des Schulterstreckers auf der MAS (1) -0,4 n=12 -0,6 n=7 -0,7 n=6 0,0 n=12 -0,9 n=7 0,0 n=6
  • +*p<0,05; ** p<0,0001 LS = Least Square (kleinstes Quadrat) (1) Aufgrund der niedrigen Frequenz in der Behandlungs- und Placebo-Gruppe wurden keine statistischen Prüfungen durchgeführt.
  • +
  • +Um die Auswirkungen der Behandlung auf die funktionellen Einschränkungen zu untersuchen, wurden Bewertungen anhand der Disability Assessment Scale (DAS) durchgeführt. Die DAS-Werte der Responder für das eigentliche Ziel der Behandlung (intention-to-treat-, ITT-Population) sind unten dargestellt:
  • +Behandlungs-gruppe 4. Woche % Responder 12. Woche % Responder
  • +Dysport® 500 U 50,0 n=80 p = 0,13 41,3 n=76 p = 0,11
  • +Dysport® 1.000 U 62,0 n=78 p = 0,0018 55,7 n=76 p = 0,0004
  • +Placebo 39,2 n=79 32,9 n=75
  • +* In DAS eingeschlossene Bereiche sind Hygiene, Position der Extremitäten, Ankleiden und Schmerz.
  • +
  • +Sowohl 500 U als auch 1.000 U resultierten in statistisch signifikanten Verbesserungen in Winkel und Grad der Spastik, bewertet anhand der Tardieu-Skala in der 4. Woche in allen Muskelgruppen (Finger, Handgelenke oder Ellenbogenbeuger), verglichen mit Placebo. Verringerungen des Grades der Spastik waren auch in der 12. Woche signifikant für alle Muskelgruppen für 1.000 U, verglichen mit Placebo.
  • +1.000 U Dysport® verbesserten in der 4. Woche statistisch den aktiven Bewegungsbereich (active range of motion, AROM) um klinisch bedeutsame Spannen in Ellenbogen (+18,3 Grad), Handgelenk (+35,2 Grad) und Finger-Muskeln (+11,8 Grad) während es keine Verbesserung in der Placebo-Gruppe gab. 500 U Dysport® zeigten einen ähnlichen Nutzen auf den aktiven Bewegungsbereich der Finger-Muskeln.
  • +Verbesserungen hinsichtlich einer Erleichterung des Anbringens einer Schiene durch den Probanden waren nach 4 und 12 Wochen statistisch signifikant grösser bei den Behandlungsgruppen mit 500 U und 1.000 U gegenüber der Placebo-Gruppe.
  • -Eine chronische Toxizitätsstudie, die an Ratten mit bis zu 12 Einheiten/Tier durchgeführt wurde, ergab keine Anzeichen für eine systemische Toxizität. Wirkungen aus nichtklinischen Reproduktions- und chronischen Toxizitätsstudien waren auf mit dem Wirkmechanismus von Botulinumtoxin A zusammenhängende Änderungen am injizierten Muskel begrenzt.
  • +Eine chronische Toxizitätsstudie, die an Ratten mit bis zu 12 Einheiten/Tier durchgeführt wurde, ergab keine Anzeichen für eine systemische Toxizität. Wirkungen aus nichtklinischen Reproduktions und chronischen Toxizitätsstudien waren auf mit dem Wirkmechanismus von Botulinumtoxin A zusammenhängende Änderungen am injizierten Muskel begrenzt.
  • -Die zuzugebende Menge an Lösungsmittel (Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9 %)) beträgt:
  • -·1,5 ml pro Durchstechflasche mit 300 Einheiten
  • -·2,5 ml pro Durchstechflasche mit 500 Einheiten,
  • -womit die erhaltene Dosis 200 Einheiten Botulinumtoxin-A-Haemagglutininkomplex pro 1 ml entspricht.
  • +Die Anweisungen zur Rekonstitution sind jeweils spezifisch für die Durchstechflaschen mit 300 U bzw. mit 500 U. Diese Volumina liefern Konzentrationen, die spezifisch für die Anwendung für jede der Indikationen sind.
  • +Erhaltene Dosis in U pro ml Lösungsmittel* pro Durchstechflasche mit 500 U Lösungsmittel* pro Durchstechflasche mit 300 U
  • +500 U 1 ml 0,6 ml
  • +200 U 2,5 ml 1,5 ml
  • +100 U 5 ml 3 ml
  • +* Konservierungsmittelfreie 0,9%ige Natriumchlorid-Injektionslösung
  • +
  • -Wenn verschiedene Wirkstärken von Dysport® während einer Behandlungssitzung angewendet werden, muss darauf geachtet werden, die korrekte Menge an Lösungsmittel zur Auflösung der 200 Einheiten pro 1 ml zu verwenden. Die zuzugebende Menge isotoner Natriumchloridlösung ist für Dysport® 300 Einheiten und Dysport® 500 Einheiten verschieden. Jede Spritze ist entsprechend zu kennzeichnen.
  • +Wenn verschiedene Wirkstärken von Dysport® während einer Behandlungssitzung angewendet werden, muss darauf geachtet werden, die korrekte Menge an Lösungsmittel zu verwenden. Die zuzugebende Menge isotoner Natriumchloridlösung ist für Dysport® 300 U und Dysport® 500 U verschieden. Jede Spritze ist entsprechend zu kennzeichnen.
  • -Dezember 2013
  • +März 2016
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