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Home - Information for professionals for Triesence 40 mg/ml - Änderungen - 28.02.2018
16 Änderungen an Fachinfo Triesence 40 mg/ml
  • -Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension darf bei aktivem Herpes Simplex des Auges nicht verwendet werden.
  • +Aktive oder vermutete okulare oder periokulare Infektionen.
  • -·Triamcinolonacetonid ist ein Glukokortikosteroid. Kortikosteroide können Symptome einer Infektion maskieren und neue oder latente Infektionen können während deren Verwendung auftreten. Bei der Verwendung von Kortikosteroiden kann die Immunabwehr eingeschränkt sein und Infektionen können schwieriger festzustellen sein. Ferner besteht ein erhöhtes Risiko für sekundäre Augeninfektionen mit Pilzen, Bakterien oder Viren (z.B. Vaccinia, Varicella). Der Arzt sollte sich deshalb über kürzlich erfolgte oder aktuell bestehende Infektionen in Kenntnis setzen. Sollte während der Kortikosteroid-Behandlung eine Infektion auftreten, muss diese umgehend mit einer geeigneten antimikrobiellen Methode behandelt werden. Die Verwendung von Kortikosteroiden kann die Inzidenzrate von Infektionskomplikationen erhöhen.
  • +·Triamcinolonacetonid ist ein Glukokortikosteroid. Kortikosteroide können Symptome einer Infektion maskieren und neue oder latente Infektionen können während deren Verwendung auftreten. Bei der Verwendung von Kortikosteroiden kann die Immunabwehr eingeschränkt sein und Infektionen können schwieriger festzustellen sein. Ferner besteht ein erhöhtes Risiko für sekundäre Augeninfektionen mit Pilzen, Bakterien, Parasiten, oder Viren. Der Arzt sollte sich deshalb über kürzlich erfolgte oder aktuell bestehende Infektionen in Kenntnis setzen. Sollte während der Kortikosteroid-Behandlung eine Infektion auftreten, muss diese umgehend mit einer geeigneten antimikrobiellen Methode behandelt werden. Die Verwendung von Kortikosteroiden kann die Inzidenzrate von Infektionskomplikationen erhöhen.
  • -·Länger anhaltende Verwendung von topischen und wiederholte Anwendung von intravitrealen Kortikosteroiden kann zu einer Katarakt, speziell der posterioren Cataracta subcapsularis führen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Das Risiko ist bei Patienten mit D. Mellitus besonders erhöht.
  • +·Länger anhaltende Verwendung von topischen und wiederholte Anwendung von intravitrealen Kortikosteroiden kann zu einer Katarakt, speziell der posterioren Cataracta subcapsularis führen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Das Risiko ist bei Patienten mit Diabetes Mellitus besonders erhöht.
  • -Es gibt keine Daten über die Verwendung von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension bei schwangeren Frauen. Bei Tierversuchen wurde eine Reproduktionstoxizität nachgewiesen (siehe «Präklinische Daten»). Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist klar notwendig.
  • +Es gibt keine ausreichenden Daten über die Verwendung von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension bei schwangeren Frauen.
  • +Studien an Tieren mit systemischem Triamcinolon mit Dosen unter der für Menschen empfohlenen intravitrealen Dosis haben eine Reproduktionstoxizität ergeben (siehe «Präklinische Daten»). Die längere oder wiederholte Verwendung von systemischen Corticoiden wurde mit einem erhöhten Risiko für intrauterine Wachstumsretardierung und fetale Niereninsuffizienz in Verbindung gebracht.
  • +Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist klar notwendig.
  • -Es ist nicht bekannt, ob nach intravitrealer Verabreichung von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension am Menschen Triamcinolonacetonid oder dessen Metaboliten durch die Muttermilch ausgeschieden wird. Bei der Entscheidung, ob das Stillen beendet werden soll oder ob von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension abgesehen wird, sind die Vorteile des Stillens für das Kind und die Vorteile der Behandlung für die Mutter gegeneinander abzuwägen.
  • +Es ist nicht bekannt, ob nach intravitrealer Verabreichung von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension am Menschen Triamcinolonacetonid oder dessen Metaboliten durch die Muttermilch ausgeschieden wird. Auch wenn die systemische Exposition von Triamcinolon nach der intravitrealen Verabreichung erwartungsgemäss sehr niedrig ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Risiko für das gestillte Kind besteht. Bei der Entscheidung, ob das Stillen beendet werden soll oder ob von Triesence 40 mg/ml Injektionssuspension abgesehen wird, sind die Vorteile des Stillens für das Kind und die Vorteile der Behandlung für die Mutter gegeneinander abzuwägen.
  • -Augen:
  • +Augenerkrankungen:
  • -Augen
  • +Augenerkrankungen:
  • -Februar 2016.
  • +August 2017.
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