| 26 Änderungen an Fachinfo Metofol 5mg |
-Solani amylum; Lactosum monohydricum (42.50 mg); Gelatina; Cellulosum microcristallinum; Talcum; Ricini oleum hydrogenatum.
- +Solaniamylum; Lactosummonohydricum (42.50 mg); Gelatina;Cellulosummicrocristallinum;Talcum;Ricinioleumhydrogenatum.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 Tablette enthält: Acidum folicum 5 mg.
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-Bei einer gleichzeitigen Therapie mit Antiepileptika müssen die Antikonvulsiva-Spiegel im Blut sorgfältig überwacht werden.
- +Bei einer gleichzeitigen Therapie mit Antiepileptikamüssen die Antikonvulsiva-Spiegel im Blut sorgfältig überwacht werden.
-Folsäure darf bei perniziöser Anämie nicht allein, sondern nur zusammen mit Vitamin B12 gegeben werden.
- +Folsäure darf bei perniziöser Anämie nicht allein, sondern nur zusammen mit Vitamin B12 gegeben werden.
-Bei megaloblastischer Anämie unklarer Genese muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines möglichen Vitamin B12 -Mangels ausgeschlossen werden, da bei Vitamin B12 -Mangel immer ein sekundärer Folsäure-Mangel auftritt.
- +Bei megaloblastischer Anämie unklarer Genese muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines möglichen Vitamin B12 -Mangels ausgeschlossen werden, da bei Vitamin B12 -Mangel immer ein sekundärer Folsäure-Mangel auftritt.
-Lactose in Metofol 5 mg, Tabletten
- +Lactose in Metofol5 mg, Tabletten
-Folsäure kann in hohen Dosen die antiepileptische Wirkung von Phenytoin, Primidon und Barbitursäurederivaten aufheben und dadurch (insbesondere bei Kindern) zu einer erhöhten Krampfbereitschaft führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Folsäure und Folatantagonisten, wie z.B. antibakteriellen Chemotherapeutika (Trimethoprim, Tetroxoprim), Malariamittel (Proguanil, Cycloguanil, Pyrimethamin), Zytostatika (Methotrexat, Aminopterin) oder gewissen Diuretika (Triamteren) führt durch Hemmung der Umwandlung von Dihydrofolsäure in Tetrahydrofolsäure-Derivate zu einer gegenseitigen Hemmung dieser Wirkstoffe.
- +Folsäure kann in hohen Dosen die antiepileptische Wirkung von Phenytoin, Primidon und Barbitursäurederivaten aufheben und dadurch (insbesondere bei Kindern) zu einer erhöhten Krampfbereitschaft führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Folsäure und Folatantagonisten, wie z.B. antibakteriellen Chemotherapeutika (Trimethoprim, Tetroxoprim), Malariamittel (Proguanil, Cycloguanil, Pyrimethamin), Zytostatika (Methotrexat, Aminopterin) oder gewissen Diuretika (Triamteren) führt durch Hemmung der Umwandlung von Dihydrofolsäure in Tetrahydrofolsäure-Derivate zu einer gegenseitigen Hemmung dieser Wirkstoffe.
-„sehr häufig“ (≥1/10), „häufig“ (≥1/100, <1/10), „gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100), „selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +„sehr häufig“ (≥1/10), „häufig“ (≥1/100, <1/10),„gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100), „selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Bei Epileptikern, insbesondere bei Kindern, können Folsäuregaben Schwere und Häufigkeit der Anfälle erhöhen (siehe «Interaktionen»).
- +Bei Epileptikern, insbesondere bei Kindern, können Folsäuregaben Schwere und Häufigkeit der Anfälle erhöhen (siehe "Interaktionen" ).
-Selten: Gastrointestinale Störungen bei sehr hohen Dosierungen (15 mg/Tag).
- +Selten: Gastrointestinale Störungen bei sehr hohen Dosierungen (15mg/Tag).
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-Folsäure wird in den oberen Abschnitten des Dünndarmes aktiv und bis zu einer Einzeldosis von etwa 12-15 mg nahezu vollständig resorbiert.
- +Folsäure wird in den oberen Abschnitten des Dünndarmes aktiv und bis zu einer Einzeldosis von etwa 12-15mg nahezu vollständig resorbiert.
-Eine halbe Stunde nach oraler Zufuhr erscheint Folsäure im Blut und wird sehr rasch in verschiedene aktive Folate umgewandelt. Die Eiweissbindung der Folsäure beträgt etwa 70%.Innerhalb der Körperzellen wird nicht benötigte Folsäure in ihre Polyglutamoylderivate (Speicherform) umgewandelt. Die normalen Folatvorräte des Körpers betragen 5-10 mg, die Hälfte davon befindet sich in der Leber. Diese Vorräte reichen bei Unterbrechung der Zufuhr für etwa 10-12 Wochen. Folsäure ist placentagängig und erscheint in der Muttermilch.
- +Eine halbe Stunde nach oraler Zufuhr erscheint Folsäure im Blut und wird sehr rasch in verschiedene aktive Folate umgewandelt. Die Eiweissbindung der Folsäure beträgt etwa 70%.Innerhalb der Körperzellen wird nicht benötigte Folsäure in ihre Polyglutamoylderivate (Speicherform) umgewandelt. Die normalen Folatvorräte des Körpers betragen 5-10mg, die Hälfte davon befindet sich in der Leber. Diese Vorräte reichen bei Unterbrechung der Zufuhr für etwa 10-12 Wochen.Folsäure ist placentagängig und erscheint in der Muttermilch.
-Bei Plasmakonzentrationen über 10 µg/l ist die Urinfolatclearance unabhängig von dem Plasmawert und erreicht etwa 50 ml/min. Geringe Mengen (< 50 µg/min) werden tubulär rückresorbiert. Nach Einnahme von 0,1 mg Folsäure werden mit dem Urin keine nennenswerten Mengen ausgeschieden, von 5 mg wird etwa die Hälfte, von 15 mg bis zu 90% im Urin ausgeschieden, hauptsächlich innerhalb 6 Stunden.
- +Bei Plasmakonzentrationen über 10µg/l ist die Urinfolatclearance unabhängig von dem Plasmawert und erreicht etwa 50ml/min. Geringe Mengen (< 50µg/min) werden tubulär rückresorbiert. Nach Einnahme von 0,1mg Folsäure werden mit dem Urin keine nennenswerten Mengen ausgeschieden, von 5mg wird etwa die Hälfte, von 15mg bis zu 90% im Urin ausgeschieden, hauptsächlich innerhalb 6 Stunden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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