ch.oddb.org
 
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Home - Information for professionals for Mezavant, 1,2 g magensaftresistente Retardtabletten - Änderungen - 28.01.2026
54 Änderungen an Fachinfo Mezavant, 1,2 g magensaftresistente Retardtabletten
  • -1 Magensaftresistente Retardtablette enthält 5,66 mg Natrium.
  • +1 Magensaftresistente Retardtablette enthält 5,66 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Magensaftresistente Retardtablette enthält 1,2 g Mesalazin.
  • +Die Tabletten sind oval und mit einem rotbraunen Film überzogen. Auf einer Seite ist S476 aufgedruckt.
  • -2,4 bis 4,8 g (zwei bis vier Tabletten) sind einmal täglich einzunehmen. Die Höchstdosis von 4,8 g/Tag wird für Patienten empfohlen, die auf niedrigere Dosen Mesalazin nicht angesprochen haben. Wird die Höchstdosis (4,8 g/Tag) angewendet, sollte die Wirksamkeit der Behandlung nach 8 Wochen überprüft werden.
  • +2,4 bis 4,8 g (zwei bis vier Tabletten) sind einmal täglich einzunehmen. Die Höchstdosis von 4,8 g/Tag wird für Patienten empfohlen, die auf niedrigere Dosen Mesalazin nicht angesprochen haben. Wird die Höchstdosis (4,8 g/Tag) angewendet, sollte die Wirksamkeit der Behandlung nach 8 Wochen überprüft werden.
  • -2,4 g (zwei Tabletten) sind einmal täglich einzunehmen.
  • +2,4 g (zwei Tabletten) sind einmal täglich einzunehmen.
  • -Es wurden keine spezifischen Studien an Patienten mit Leberinsuffizienz durchgeführt. Mezavant sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden und ist bei schwerer Leberinsuffizienz (Child Pugh C) kontraindiziert.
  • +Es wurden keine spezifischen Studien an Patienten mit Leberinsuffizienz durchgeführt. Mezavant sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden und ist bei schwerer Leberinsuffizienz (Child Pugh C) kontraindiziert.
  • -Bei Patienten über 75 Jahre sollte Mezavant vorsichtig eingesetzt werden. Die Nierenfunktion sollte vor Beginn der Therapie kontrolliert werden.
  • +Bei Patienten über 75 Jahre sollte Mezavant vorsichtig eingesetzt werden. Die Nierenfunktion sollte vor Beginn der Therapie kontrolliert werden.
  • -Mezavant wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund des Fehlens von Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • +Mezavant wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund des Fehlens von Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • -Schwere Niereninsuffizienz (Kreatininclearance < 30 ml/min) oder schwere Leberinsuffizienz (Child Pugh C).
  • +Schwere Niereninsuffizienz (Kreatininclearance < 30 ml/min) oder schwere Leberinsuffizienz (Child Pugh C).
  • -Bei Patienten, die Präparate mit Mesalazin erhalten, wurde von erhöhten Transaminasen berichtet. Bei der Verabreichung von Mezavant an Patienten mit Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten. Die Anwendung bei schwerer Leberinsuffizienz ist kontraindiziert (siehe unter «Kontraindikationen»).
  • +Bei Patienten, die Präparate mit Mesalazin erhalten, wurde von erhöhten Transaminasen berichtet. Bei der Verabreichung von Mezavant an Patienten mit Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten. Die Anwendung bei schwerer Leberinsuffizienz ist kontraindiziert (siehe unter "Kontraindikationen" ).
  • -Bei Patienten, die Mesalazin erhalten, wurde über idiopathische intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor cerebri) berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer idiopathischen intrakraniellen Hypertonie, einschliesslich schwerer oder wiederkehrender Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Tinnitus, hingewiesen werden. Wenn eine idiopathische intrakranielle Hypertonie auftritt, sollte ein Absetzen von Mesalazin in Betracht gezogen werden.
  • +Bei Patienten, die Mesalazin erhalten, wurde über idiopathische intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor cerebri) berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer idiopathischen intrakraniellen Hypertonie, einschliesslich schwerer oder wiederkehrender Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Tinnitus, hingewiesen werden. Wenn eine idiopathische intrakranielle Hypertonie auftritt, sollte ein Absetzen von Mesalazin in Betracht gezogen werden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro empfohlener Höchstdosis (4 Tabletten), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro empfohlener Höchstdosis (4 Tabletten), d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·Mesalazin hemmt die Thiopurinmethyltransferase. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Mesalazin und Azathioprin oder 6-Mercaptopurin ist Vorsicht geboten.
  • -·Bei Patienten, die Azathioprin oder 6-Mercaptopurin und/oder andere Arzneimittel erhalten, von denen bekannt ist, dass sie Myelotoxizität verursachen, kann die gleichzeitige Anwendung von Mesalazin das Potenzial für Blutdyskrasien, Knochenmarkversagen und damit verbundene Komplikationen erhöhen. Daher sollte das Blutbild regelmässig kontrolliert werden.
  • -·Möglicherweise kann Mesalazin die Resorption von Digoxin verhindern. Wie auch bei anderen Derivaten der Salicylsäure sind Interaktionen mit folgenden Substanzen nicht auszuschliessen:
  • -·Vitamin-K-Antagonisten (Dicoumarol, Warfarin). Es liegen nur wenig Daten darüber vor, ob Mesalazin die gerinnungshemmende Wirkung beeinträchtigen könnte.
  • -·Probenecid. Seine urikosurische Wirkung kann beeinträchtigt werden (durch kompetitive Elimination der Harnsäure in den Nierentubuli).
  • -·Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika). Ihre hypoglykämische Wirkung kann gesteigert werden.
  • +-Mesalazin hemmt die Thiopurinmethyltransferase. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Mesalazin und Azathioprin oder 6-Mercaptopurin ist Vorsicht geboten.
  • +-Bei Patienten, die Azathioprin oder 6-Mercaptopurin und/oder andere Arzneimittel erhalten, von denen bekannt ist, dass sie Myelotoxizität verursachen, kann die gleichzeitige Anwendung von Mesalazin das Potenzial für Blutdyskrasien, Knochenmarkversagen und damit verbundene Komplikationen erhöhen. Daher sollte das Blutbild regelmässig kontrolliert werden.
  • +-Möglicherweise kann Mesalazin die Resorption von Digoxin verhindern. Wie auch bei anderen Derivaten der Salicylsäure sind Interaktionen mit folgenden Substanzen nicht auszuschliessen:
  • +-Vitamin-K-Antagonisten (Dicoumarol, Warfarin). Es liegen nur wenig Daten darüber vor, ob Mesalazin die gerinnungshemmende Wirkung beeinträchtigen könnte.
  • +-Probenecid. Seine urikosurische Wirkung kann beeinträchtigt werden (durch kompetitive Elimination der Harnsäure in den Nierentubuli).
  • +-Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika). Ihre hypoglykämische Wirkung kann gesteigert werden.
  • -Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine Risiken für die Föten gezeigt, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Es ist bekannt, dass Mesalazin die Plazentaschranke passiert. Angeborene Missbildungen und andere unerwünschte Wirkungen (einschliesslich eines Ereignisses von Hydrops fetalis und fetaler Anämie bei einem Säugling) wurden bei Säuglingen berichtet, die von Müttern geboren wurden, die während der Schwangerschaft Mesalazin ausgesetzt waren. Mezavant sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der Nutzen die Risiken überwiegt.
  • +Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine Risiken für die Föten gezeigt, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Es ist bekannt, dass Mesalazin die Plazentaschranke passiert. Angeborene Missbildungen und andere unerwünschte Wirkungen (einschliesslich eines Ereignisses von Hydrops fetalis und fetaler Anämie bei einem Säugling) wurden bei Säuglingen berichtet, die von Müttern geboren wurden, die während der Schwangerschaft Mesalazin ausgesetzt waren. Mezavant sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der Nutzen die Risiken überwiegt.
  • -Schwere unerwünschte Reaktionen der Haut (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), wurden im Zusammenhang mit einer Mesalazin-Behandlung berichtet (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Schwere unerwünschte Reaktionen der Haut (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), wurden im Zusammenhang mit einer Mesalazin-Behandlung berichtet (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -«sehr häufig» (≥1/10)
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100)
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1'000)
  • -«sehr selten» (<1/10'000)
  • -«nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +"sehr häufig" (≥1/10)
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100)
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1'000)
  • +"sehr selten" (<1/10'000)
  • +"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Häufigkeit nicht bekannt: *Idiopathische intrakranielle Hypertonie (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)**
  • +Häufigkeit nicht bekannt: *Idiopathische intrakranielle Hypertonie (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )**
  • -** Über Fälle von erhöhtem Hirndruck bei Papillenödem (Pseudotumor cerebri oder idiopathische intrakranielle Hypertonie) wurde bei der Verwendung von Mesalamin berichtet. Falls unentdeckt, kann dieser Zustand zur Konstriktion des Sehfeldes und zum permanenten Verlust des Sehvermögens führen. Falls dieses Symptom auftritt, sollte die Verabreichung von Mesalamin, wenn klinisch möglich, gestoppt werden.
  • +** Über Fälle von erhöhtem Hirndruck bei Papillenödem (Pseudotumor cerebri oder idiopathische intrakranielle Hypertonie) wurde bei der Verwendung von Mesalamin berichtet. Falls unentdeckt, kann dieser Zustand zur Konstriktion des Sehfeldes und zum permanenten Verlust des Sehvermögens führen. Falls dieses Symptom auftritt, sollte die Verabreichung von Mesalamin, wenn klinisch möglich, gestoppt werden.
  • -Akutbehandlung: Mezavant wurde in zwei Placebo-kontrollierten Phase III-Studien bei 623 Patienten mit aktiver Colitis ulcerosa (milder bis moderater Verlauf) untersucht. Unter 8-wöchiger Behandlung mit Mezavant 2,4 g/Tag oder 4,8 g/Tag war im Vergleich zu Placebo der Anteil an Patienten in klinischer und endoskopischer Remission (modified UC-DAI) signifikant höher. Die einmal tägliche Gabe von Mezavant 4,8 g ergab etwa gleiche Werte wie die Dosis von 2,4 g/Tag in zwei Dosen von 1,2 g verabreicht. Im Vergleich zu einem anderen Mesalazin Präparat mit verzögerter Freisetzung, welches in drei Dosen über den Tag verteilt gegeben wurde (Positivkontrolle), zeigten sich etwas bessere Werte mit Mezavant.
  • -Studie 301 (n=262*#)
  • - Placebo Mezavant 2,4 g/Tag in zwei getrennten Dosen Mezavant 4,8 g/Tag einmal täglich
  • -% Patienten in Remission 12,9 34,1†* 29,2†*
  • -* Basierend auf der ITT-Population, † statistisch unterschiedlich zu Placebo (p <0,025)
  • +Akutbehandlung: Mezavant wurde in zwei Placebo-kontrollierten Phase III-Studien bei 623 Patienten mit aktiver Colitis ulcerosa (milder bis moderater Verlauf) untersucht. Unter 8-wöchiger Behandlung mit Mezavant 2,4 g/Tag oder 4,8 g/Tag war im Vergleich zu Placebo der Anteil an Patienten in klinischer und endoskopischer Remission (modified UC-DAI) signifikant höher. Die einmal tägliche Gabe von Mezavant 4,8 g ergab etwa gleiche Werte wie die Dosis von 2,4 g/Tag in zwei Dosen von 1,2 g verabreicht. Im Vergleich zu einem anderen Mesalazin Präparat mit verzögerter Freisetzung, welches in drei Dosen über den Tag verteilt gegeben wurde (Positivkontrolle), zeigten sich etwas bessere Werte mit Mezavant.
  • +Studie 301 (n=262*#)
  • + Placebo Mezavant 2,4 g/Tag Mezavant 4,8 g/Tag
  • + in zwei getrennten einmal täglich
  • + Dosen
  • +% Patienten in 12,9 34,1†* 29,2†*
  • +Remission
  • +* Basierend auf der
  • +ITT-Population, †
  • +statistisch untersch
  • +iedlich zu Placebo
  • +(p <0,025)
  • - Placebo Mezavant 2,4 g/Tag einmal täglich Mezavant 4,8 g/Tag einmal täglich 3x 0,8 g/Tag retardiertes Mesalazin-Vergleichs-präparat
  • -% Patienten in Remission 22,1 40,5†* 41,2†* 32,6NS
  • -*# Basierend auf der ITT-Population, † Statistisch unterschiedlich zu Placebo (p <0,025), NS Nicht signifikant zu Placebo (p> 0,05)
  • + Placebo Mezavant 2,4 g/Tag Mezavant 4,8 g/Tag 3x 0,8 g/Tag retardi
  • + einmal täglich einmal täglich ertes Mesalazin-Verg
  • + leichs-präparat
  • +% Patienten in 22,1 40,5†* 41,2†* 32,6NS
  • +Remission
  • +*# Basierend auf
  • +der ITT-Population,
  • +† Statistisch
  • +unterschiedlich zu
  • +Placebo (p <0,025),
  • +NS Nicht signifikant
  • + zu Placebo (p>
  • +0,05)
  • + 
  • +
  • -Studie 304: Mit Mezavant 2,4 g einmal täglich oder Mesalazin mit einer pH 7-abhängigen verzögerten Freisetzung 0,8 g zweimal täglich wurde bei 679 Patienten Non-inferiority (Nicht-Unterlegenheit) gegenüber Mesalazin zum Zeitpunkt von 6 Monaten im Endpunkt endoskopische Remission (modifizierter UC-DAI Score) gezeigt.
  • -Studie 303: Bei 451 Patienten, die Mezavant 2,4 g einmal täglich oder 1,2 g zweimal täglich erhielten, zeigte auch nach 12-monatiger Behandlung die Mehrzahl der Patienten eine endoskopische Remission (modifizierter UC-DAI Score) ohne signifikante Differenz zwischen den zwei Behandlungsgruppen.
  • +Studie 304: Mit Mezavant 2,4 g einmal täglich oder Mesalazin mit einer pH 7-abhängigen verzögerten Freisetzung 0,8 g zweimal täglich wurde bei 679 Patienten Non-inferiority (Nicht-Unterlegenheit) gegenüber Mesalazin zum Zeitpunkt von 6 Monaten im Endpunkt endoskopische Remission (modifizierter UC-DAI Score) gezeigt.
  • +Studie 303: Bei 451 Patienten, die Mezavant 2,4 g einmal täglich oder 1,2 g zweimal täglich erhielten, zeigte auch nach 12-monatiger Behandlung die Mehrzahl der Patienten eine endoskopische Remission (modifizierter UC-DAI Score) ohne signifikante Differenz zwischen den zwei Behandlungsgruppen.
  • - Mezavant 1x2,4 g/Tag 2x0,8 g/Tag retardiertes Mesalazin-Vergleichspräparat
  • -% Patienten in Remission nach 6 Monatena 83,7 81,5
  • -% Differenz (95% CI) 2,1 (-3,9; 8,1)
  • + Mezavant 1x2,4 g/Tag 2x0,8 g/Tag retardie
  • + rtes Mesalazin-Vergl
  • + eichspräparat
  • +% Patienten in Remission nach 6 Monatena 83,7 81,5
  • +% Differenz (95% CI) 2,1 (-3,9; 8,1)
  • - Mezavant 2,4 g Mezavant 2x1,2 g
  • -% Patienten in Remission nach 12 Monaten 64,4 68,5
  • -Hinweis: Probanden mit fehlenden Daten nach 6 Monaten oder Endpunkt wurden in der jeweiligen Analyse als Behandlungsfehler gewertet. a Berechnet mit der normalen Annäherung an die Binomialverteilung.
  • + Mezavant 2,4 g Mezavant 2x1,2 g
  • +% Patienten in Remission nach 12 Monaten 64,4 68,5
  • +Hinweis: Probanden mit fehlenden Daten nach 6 Monaten
  • +oder Endpunkt wurden in der jeweiligen Analyse als
  • +Behandlungsfehler gewertet.a Berechnet mit der normalen
  • +Annäherung an die Binomialverteilung.
  • + 
  • +
  • -Die Bioverfügbarkeit von Mesalazin ist gering und liegt bei einmaliger täglicher Verabreichung von Mezavant über einen Zeitraum von 14 Tagen bei 21-22% der verabreichten Dosis. Die maximale Plasmakonzentration (Cmax) wird nach durchschnittlich 9 – 12 Stunden erreicht.
  • +Die Bioverfügbarkeit von Mesalazin ist gering und liegt bei einmaliger täglicher Verabreichung von Mezavant über einen Zeitraum von 14 Tagen bei 21-22% der verabreichten Dosis. Die maximale Plasmakonzentration (Cmax) wird nach durchschnittlich 9 – 12 Stunden erreicht.
  • -Die komplette Auflösung von Mezavant erfolgt in etwa 17,4 Stunden.
  • -Die pharmakokinetischen Parameter sind starken individuellen Schwankungen unterworfen. Die systemische Mesalazin Exposition (AUC) verhielt sich zwischen 1,2 g und 4,8 g Mezavant dosisproportional, die Cmax nur zwischen 1,2 g und 2,4 g. Im Steady-State (nach 2 Tagen) ist der Akkumulationsfaktor 1,1- bis 1,4-fach.
  • -Die Verabreichung einer Einzeldosis von Mezavant 4,8 g mit einer fettreichen Mahlzeit führte zu einer Absorptionsverzögerung der tmax um ungefähr 4 Stunden, die systemische Mesalazin Exposition war um 16% höher.
  • +Die komplette Auflösung von Mezavant erfolgt in etwa 17,4 Stunden.
  • +Die pharmakokinetischen Parameter sind starken individuellen Schwankungen unterworfen. Die systemische Mesalazin Exposition (AUC) verhielt sich zwischen 1,2 g und 4,8 g Mezavant dosisproportional, die Cmax nur zwischen 1,2 g und 2,4 g. Im Steady-State (nach 2 Tagen) ist der Akkumulationsfaktor 1,1- bis 1,4-fach.
  • +Die Verabreichung einer Einzeldosis von Mezavant 4,8 g mit einer fettreichen Mahlzeit führte zu einer Absorptionsverzögerung der tmax um ungefähr 4 Stunden, die systemische Mesalazin Exposition war um 16% höher.
  • -Es wird davon ausgegangen, dass das Verteilungsprofil nach Verabreichung von Mezavant vergleichbar ist mit den anderen Mesalazin-haltigen Produkten. Das Verteilungsvolumen von Mesalazin beträgt 18 L. Mesalazin ist zu 43% und N-Acetyl-5-Aminosalicylsäure zu 78 – 83% an Plasmaproteine gebunden, wobei in vitro die Plasmakonzentrationen bis 2,5 μg/ml bzw. bis zu 10 μg/ml betragen.
  • +Es wird davon ausgegangen, dass das Verteilungsprofil nach Verabreichung von Mezavant vergleichbar ist mit den anderen Mesalazin-haltigen Produkten. Das Verteilungsvolumen von Mesalazin beträgt 18 L. Mesalazin ist zu 43% und N-Acetyl-5-Aminosalicylsäure zu 78 – 83% an Plasmaproteine gebunden, wobei in vitro die Plasmakonzentrationen bis 2,5 μg/ml bzw. bis zu 10 μg/ml betragen.
  • -Die Elimination von Mesalazin und des N-Acetylmetaboliten erfolgt hauptsächlich renal, weniger als 8% der Dosis wird im Urin als unverändertes Mesalazin ausgeschieden. Die terminale Halbwertszeit von Mesalazin beträgt 7 – 9 Stunden.
  • +Die Elimination von Mesalazin und des N-Acetylmetaboliten erfolgt hauptsächlich renal, weniger als 8% der Dosis wird im Urin als unverändertes Mesalazin ausgeschieden. Die terminale Halbwertszeit von Mesalazin beträgt 7 – 9 Stunden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Mezavant 1,2 g: 60 magensaftresistente Retardtabletten [B]
  • +Mezavant 1,2 g: 60 magensaftresistente Retardtabletten [B]
2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home