| 22 Änderungen an Patinfo Staloral Birke 10 IR/ml und 300 IR/ml |
-Bucco Tantum® Spray, Mundspül- und Gurgellösung
-Was ist Bucco Tantum und wann wird es angewendet?
-Bucco Tantum enthält Benzydamin, einen Wirkstoff mit den folgenden Eigenschaften:
-1.Benzydamin lindert rasch Schmerzen und Schluckbeschwerden.
-2.Dank seines antibakteriellen Effekts wirkt Benzydamin gegen bestimmte lnfektionserreger.
-3.Benzydamin wirkt entzündungshemmend, da es in die entzündungsverursachenden Prozesse eingreift.
-Benzydamin reichert sich gezielt im entzündeten Gewebe an. Bucco Tantum wird zur Lokalbehandlung von Halsschmerzen, Entzündungen der Mandeln und der Mundhöhle sowie bei Aphthen eingesetzt. ln der Zahnchirurgie kann Bucco Tantum auf Empfehlung eines Zahnarztes/einer Zahnärztin, eines Apothekers/einer Apothekerin oder eines Drogisten/einer Drogistin sowohl vor als auch nach dem Eingriff benutzt werden.
-Wann darf Bucco Tantum nicht angewendet werden?
-Bucco Tantum darf nicht angewendet werden, wenn Sie auf einen oder mehrere seiner Bestandteile überempfindlich reagieren.
-Die Mundspül- und Gurgellösung ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Das Spray soll bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit vorliegen.
-Wann ist bei der Anwendung von Bucco Tantum Vorsicht geboten?
-Patientinnen und Patienten, die auf Azofarbstoffe, Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandinhemmer) überempfindlich reagieren, sollen Bucco Tantum Gurgellösung nicht anwenden, da die darin enthaltenen Farbstoffe (E122 und E124) einen Nesselausschlag (Urticaria) oder Asthma auslösen können.
-Bei einer Angina oder einer Rachenentzündung in Verbindung mit Fieber sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen. Zeigen die Schmerzen nach einigen Behandlungstagen (spätestens nach einer Woche) keine Besserung, sollten Sie ebenfalls Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, um abzuklären, ob eine zusätzliche Behandlung erforderlich ist. Im Allgemeinen sollte Bucco Tantum während höchstens einer Woche angewendet werden, da andernfalls die normale Mundflora beeinträchtigt werden kann.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben (insbesondere auf Schmerzmittel oder auf Medikamente gegen Rheumatismus) oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Bucco Tantum während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein, oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
-Sie sollten Bucco Tantum Spray / Mundspül- und Gurgellösung während der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, dies wird als unbedingt notwendig erachtet und von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschrieben. Wenn die Behandlung erforderlich ist, sollte sie in der geringstmöglichen Dosis und über einen möglichst kurzen Zeitraum erfolgen.
-Wie verwenden Sie Bucco Tantum?
-Mundspül- und Gurgellösung:
-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Spülen Sie den Mund oder gurgeln Sie 3× täglich mit 10 ml (entspricht ca. 1 Esslöffel) der unverdünnten Lösung während 20 bis 30 Sekunden. Sie können die Lösung auch mit Hilfe eines getränkten Wattebauschs direkt an der gewünschten Stelle auftragen.
-Aufgrund der Gefahr des versehentlichen Verschluckens wird die Anwendung von Bucco Tantum Mundspül- und Gurgellösung bei Kindern nicht empfohlen.
-Spray:
-Der Spray enthält kein Treibmittel, deshalb muss die Sprühpumpe vor der ersten Benutzung einige Male betätigt werden, bis Flüssigkeit angesaugt ist. Dann kann die Zerstäubung erfolgen.
-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
-Das Spray mit 4-8 Zerstäubungen in den Mund-Rachenraum sprühen. Die Anwendung kann bis zu 6 Mal pro Tag wiederholt werden.
-Kinder von 6-12 Jahren:
-Das Spray mit 4 Zerstäubungen in den Mund-Rachenraum sprühen. Die Anwendung kann bis zu 6 Mal pro Tag wiederholt werden.
-Die Anwendung und Sicherheit von Bucco Tantum Spray bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-Damit das Produkt optimal wirken kann, sollten Sie unmittelbar nach der Anwendung nichts essen oder trinken.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Bucco Tantum haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Bucco Tantum auftreten:
-Gelegentlich kann es zu einer lokalen Gefühlslosigkeit der Mundschleimhaut oder zu vorübergehenden Geschmacksstörungen kommen.
-Selten kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zu anaphylaktischen Reaktionen, einem Kehlkopfkrampf oder sehr selten zu juckenden Hautschwellungen, gelegentlich tritt Lichtempfindlichkeit auf.
-Entwickelt sich eine Allergie auf die Farbstoffe in der Gurgellösung, können ein Nesselausschlag oder Asthma auftreten. ln diesem Fall muss die Behandlung abgesetzt werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Präparat ist in der verschlossenen Originalverpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren. Es darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Bucco Tantum enthalten?
-Mundspül- und Gurgellösung: 1 ml enthält 1,5 mg des Wirkstoffs Benzydamin-Hydrochlorid und Hilfsstoffe: Aromen, Saccharin, Konservierungsmittel: Methylparaben (E218) und Farbstoffe: E122 und E124, sowie weitere Hilfsstoffe. Enthält 10,7% Vol. Alkohol.
-Spray: 1 ml enthält 1,5 mg des Wirkstoffs Benzydamin-Hydrochlorid und Hilfsstoffe: Aromen, Saccharin, Konservierungsmittel: Methylparaben (E 218), sowie weitere Hilfsstoffe. Enthält 9,5% Vol. Alkohol.
-Wo erhalten Sie Bucco Tantum? Welche Packungen sind erhältlich?
-ln Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
-Mundspül- und Gurgellösung: Flasche zu 200 ml.
-Spray: Sprühdose zu 30 ml für ungefähr 176 Zerstäubungen.
-Zulassungsnummer
-39997, 45792 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Glâne
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Bucco Tantum® Spray, solution de rinçage et pour gargarisme
-Qu’est-ce que Bucco Tantum et quand est-il utilisé?
-Bucco Tantum contient de la benzydamine, un principe actif dont les propriétés sont les suivantes:
-1.la benzydamine calme rapidement la douleur et permet d'avaler plus facilement;
-2.grâce à son action antimicrobienne, la benzydamine agit contre certains germes infectieux;
-3.la benzydamine agit comme anti-inflammatoire en intervenant dans les processus qui sont à l'origine de l'inflammation.
-La benzydamine se concentre plus particulièrement dans les tissus enflammés. Bucco Tantum est utilisé pour le traitement local des maux de gorge, des inflammations des amygdales et de la cavité buccale, ainsi que des aphtes. En chirurgie dentaire, Bucco Tantum peut être utilisé aussi bien avant qu'après une intervention sur recommandation de votre dentiste, de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Quand Bucco Tantum ne doit-il pas être utilisé?
-Bucco Tantum ne doit pas être utilisé si vous êtes allergique à l'un ou plusieurs de ses composants.
-La solution de rinçage et pour gargarisme ne convient pas aux enfants de moins de 12 ans. Vu l'absence de données suffisantes sur l'efficacité et la sécurité, le spray ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 6 ans.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/utilisation de Bucco Tantum?
-Si vous souffrez d'une allergie connue aux colorants azoïques, à l'acide acétylsalicylique ou à d'autres médicaments destinés à traiter les douleurs ou les rhumatismes (inhibiteurs des prostaglandines), vous devez éviter d'utiliser la solution pour gargarisme Bucco Tantum, qui contient des colorants (E 122 et E 124) pouvant déclencher de l'urticaire ou de l'asthme.
-Si vous souffrez d'une angine ou d'une pharyngite accompagnée de fièvre, vous devez consulter votre médecin. Si les douleurs ne régressent pas après quelques jours de traitement (au maximum une semaine), vous devez également contacter votre médecin afin qu'il détermine si d'autres mesures sont nécessaires. Un traitement dépassant une durée d'une semaine n'est en général pas conseillé, car il peut nuire à la flore normale de la cavité buccale.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
-vous souffrez d'une autre maladie,
-vous êtes allergique (en particulier à des médicaments contre la douleur ou contre les rhumatismes), ou
-vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!) en usage interne ou externe.
-Bucco Tantum peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Si vous êtes enceinte ou si vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou si vous envisagez d'avoir un enfant, demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien avant de prendre ce médicament.
-Vous ne devriez pas prendre Bucco Tantum Spray / Solution de rinçage et pour gargarisme pendant la grossesse, sauf dans des conditions jugées essentielles et selon une prescription de votre médecin. Si le traitement est nécessaire, la dose devra être la plus faible possible pendant la plus courte période possible.
-Comment utiliser Bucco Tantum?
-Solution de rinçage et pour gargarisme:
-Adultes et adolescents dès 12 ans: gargarisez ou rincez-vous la bouche 3 fois par jour avec 10 ml (ce qui correspond à une cuillère à soupe) de la solution non diluée, pendant 20 à 30 secondes. Vous pouvez aussi appliquer la solution à l'endroit désiré au moyen d'un tampon d'ouate imbibé.
-En raison du risque d'ingestion accidentelle, l'emploi de Bucco Tantum Solution de rinçage et pour gargarisme n'est pas recommandé chez les enfants.
-Spray:
-Le spray ne contient pas d'agent propulseur et doit être amorcé en actionnant la pompe plusieurs fois avant la première utilisation. Ensuite, on peut procéder à la pulvérisation.
-Adultes et adolescents dès 12 ans:
-Appliquer le spray en 4 à 8 pulvérisations dans la région bucco-pharyngée. Le spray peut être appliqué jusqu'à 6 fois par jour.
-Enfants de 6 à 12 ans:
-Appliquer le spray en 4 pulvérisations dans la région bucco-pharyngée. L'emploi peut être répété jusqu'à 6 fois par jour.
-L'utilisation et la sécurité de Bucco Tantum Spray n'ont pas été testées chez les enfants de moins de 6 ans.
-Afin que le produit agisse de façon optimale, vous devriez éviter de manger ou de boire immédiatement après l'emploi.
-Veuillez vous conformer à la dose figurant dans la notice d'emballage ou prescrite par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou, au contraire, trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Bucco Tantum peut-il provoquer?
-L'utilisation de Bucco Tantum peut entraîner les effets secondaires suivants:
-Occasionnellement, une insensibilité locale de la muqueuse buccale ou des troubles passagers du goût peuvent survenir.
-Rarement, des réactions d'hypersensibilité pouvant aller jusqu'à des réactions anaphylactiques, des spasmes laryngés ou très rarement des gonflements cutanés accompagnés de démangeaisons, occasionnellement une photosensibilité peuvent apparaitre.
-En cas de développement d'une allergie aux colorants de la solution pour gargarisme, de l'urticaire ou de l'asthme peuvent apparaître. Il faut alors interrompre le traitement.
-Si vous remarquez d'autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament doit être conservé dans son emballage d'origine fermé à température ambiante (15–25 °C) et être tenu hors de portée des enfants. Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l'environnement.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Bucco Tantum?
-Solution de rinçage et pour gargarisme: 1 ml contient 1,5 mg du principe actif benzydamine-chlorhydrate et des excipients: aromatisants, saccharine, agent conservateur: méthylparabène (E 218); colorants: E 122, E 124 ainsi que d'autres excipients; 10,7% vol. d'alcool.
-Spray: 1 ml contient 1,5 mg du principe actif benzydamine-chlorhydrate et des excipients: aromatisants, saccharine, agent conservateur: méthylparabène (E 218); ainsi que d'autres excipients. Contient 9,5% vol. d'alcool.
-Où obtenez-vous Bucco Tantum? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et droguerie, sans ordonnance médicale.
-Solution de rinçage et pour gargarisme: flacon de 200 ml.
-Spray: petit flacon de 30 ml pour environ 176 pulvérisations
-Numéro d’autorisation
-39997, 45792 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Glâne
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Was sollte dazu beachtet werden?
- +Eine Behandlung mit STALORAL Birke ist umso wirksamer, je frühzeitiger sie nach der Diagnose der allergisch bedingten Erkrankung begonnen wird.
- +Wann darf STALORAL Birke nicht eingenommen werden?
- +STALORAL Birke darf nicht eingenommen werden:
- +wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Hilfsstoffe von STALORAL Birke sind (siehe "Was ist in STALORAL Birke enthalten?" ),
- +wenn Sie an schwerem und/oder instabilen Asthma leiden,
- +wenn Ihr Immunsystem stark geschwächt ist oder wenn Sie an einer Krankheit leiden, die gegen Ihr Immunsystem gerichtet ist,
- +wenn Sie an einer Erkrankung mit bösartigem Tumor leiden,
- +wenn Sie Entzündungen im Mund haben.
-CRESEMBA® Hartkapseln
-Was ist CRESEMBA und wann wird es angewendet?
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-CRESEMBA ist ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen mit dem Wirkstoff Isavuconazol, welcher zur Gruppe der sogenannten Triazolantimykotika gehört.
-Isavuconazol wirkt, indem es den Pilz, der die Infektion verursacht, abtötet oder dessen Wachstum stoppt.
-CRESEMBA wird zur Behandlung folgender Pilzinfektionen eingesetzt:
--Bestimmte, schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung "Aspergillus" verursacht werden (invasive Aspergillose).
--Bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Amphotericin B nicht angemessen ist: Schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung "Mucorales" verursacht werden (Mukormykose).
-CRESEMBA ist auch als Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung erhältlich.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben. Es darf nicht zur Behandlung einer anderen Krankheit oder anderer Personen verwendet werden.
-CRESEMBA ist nicht gegen alle Pilze, die Pilzinfektionen verursachen, gleich wirksam. Um langfristige Komplikationen zu verhindern, die durch falsche Anwendung oder falsche Dosierung hervorgerufen werden können, dürfen Sie CRESEMBA (auch bei zukünftigen Pilzerkrankungen) nicht ohne ärztliche Verschreibung einnehmen.
-Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?
-CRESEMBA darf nicht eingenommen werden:
-wenn Sie allergisch gegen Isavuconazol oder anderen Bestandteilen von CRESEMBA sind,
-wenn Sie an einem Herzproblem mit dem Namen "familiäres Short-QT-Syndrom" leiden,
-wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
-oMedikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol),
-oHIV-Medikamente wie z.B. Efavirenz, Etravirin Indinavir, Lopinavir/Ritonavir, hohe Dosen von Ritonavir (>200 mg alle 12 Stunden), Saquinavir,
-oRifampicin oder Rifabutin, zur Behandlung von Tuberkulose,
-oCarbamazepin, Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie,
-oBarbiturate, wie z.B. Phenobarbital, zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen,
-oJohanniskraut, ein pflanzliches Arzneimittel gegen Depression,
-oClarithromycin zur Behandlung von bakteriellen Infektionen (Antibiotika).
-Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von CRESEMBA Vorsicht geboten?
-Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Apotheker oder Ihrer Ärztin / Apothekerin, bevor Sie CRESEMBA einnehmen:
--Wenn bei Ihnen früher bereits allergische Reaktionen auf andere Medikamente gegen Pilzinfektionen aufgetreten sind, deren Name auf "azol" endet, wie z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol,
-wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sollte Sie auf mögliche Nebenwirkungen hin überwachen.
-Achten Sie auf Nebenwirkungen:
-Setzen Sie CRESEMBA unverzüglich ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken: Plötzliche keuchende Atmung, Atemschwierigkeiten, Ausschlag, Schwellung von Gesicht, Hals, Lippen, Mund oder Zunge, starker Juckreiz, Schwitzen, Schwindelgefühl oder Ohnmacht, Herzrasen oder Pochen in der Brust – dies können Anzeichen für eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie) sein.
-Veränderung Ihrer Leberfunktion:
-CRESEMBA kann unter Umständen Ihre Leberfunktion beeinträchtigen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin führt möglicherweise Bluttests durch, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
-Entzündung der Bauchspeicheldrüse:
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden oder früher eine gehabt haben.
-Hautprobleme:
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich, wenn bei Ihnen schwere Blasenbildung auf der Haut, im Bereich des Mundes, der Augen oder der Genitalien auftritt.
-Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung können manche Arzneimittel die Wirkung von CRESEMBA beeinträchtigen, oder CRESEMBA kann deren Wirkung beeinträchtigen.
-Wenden Sie insbesondere dieses Arzneimittel nicht an und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie eines oder mehrere der unter "Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?" aufgeführten Arzneimittel einnehmen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie ein Arzneimittel, das das QT-Intervall im EKG (Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten des Herzens) verkürzt (z.B. Rufinamid) einnehmen.
-Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen / anwenden, da unter Umständen eine Anpassung oder Überwachung der Dosis erforderlich ist, um zu überprüfen, ob die Arzneimittel weiterhin die gewünschte Wirkung erzielen:
--Ciclosporin, Mycophenolat-Mofetil (MMF), Tacrolimus oder Sirolimus (sogenannte "Immunsuppressiva" zur Anwendung nach einer Transplantation),
--Digoxin, zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder unregelmässigem Herzschlag,
--Colchicin, zur Behandlung von Gicht,
--Dabigatranetexilat, zur Vorbeugung oder Behandlung von Blutgerinnseln,
--Amprenavir, Delavirdin, Nevirapin, Nelfinavir zur Behandlung von HIV-Infektionen,
--Alfentanyl, Fentanyl, zur Linderung starker Schmerzen,
--Midazolam, zur Behandlung von Schlafstörungen,
--Bupropion, zur Behandlung von Depressionen und der Nikotinabhängigkeit,
--Metformin, zur Behandlung von Diabetes,
--Krebs-Medikamente: Cyclophosphamid, Daunorubicin, Doxorubicin, Imatinib, Irinotecan, Lapatinib, Mitoxantron oder Topotecan, Vincristin, Vinblastin,
--Medikamente zur Senkung von Cholesterin ( "Statine" z.B. Atorvastatin, Simvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin).
-Bei Einnahme dieses Arzneimittels wurden über unerwünschte Wirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel oder plötzlicher und vorübergehender Verlust des Bewusstseins berichtet, welche die Fähigkeit zum Lenken von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
-CRESEMBA 100 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Darf CRESEMBA während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat.
-Wenden Sie CRESEMBA nicht an, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt / Ihre Ärztin gibt Ihnen eine entsprechende Anweisung, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel Ihr ungeborenes Kind beeinträchtigen oder ihm schaden kann.
-Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie CRESEMBA anwenden.
-Wie verwenden Sie CRESEMBA?
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Schlucken Sie die Hartkapseln im Ganzen. Zerkauen, zerstossen und öffnen Sie die Hartkapseln nicht und lösen Sie sie nicht auf. Die Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
-Übliche Dosierung
-Erwachsene
-Anfangsdosis in den ersten zwei Tagen (48 Stunden):
-Dreimal täglich zwei 100 mg Hartkapseln (alle 8 Stunden).
-Übliche Dosis nach den ersten zwei Tagen:
-Beginnend 12 bis 24 Stunden nach Ihrer letzten Anfangsdosis: Einmal täglich zwei 100 mg Hartkapseln.
-Falls Sie unter Schluckstörungen leiden, können Sie die Einzeldosis auch mit 5 Kapseln à 40 mg einnehmen.
-Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und einem Körpergewicht ab 16 kg:
-In Tabelle 1 ist jeweils die Höhe der Einzeldosis angegeben. Diese wird wie folgt verabreicht:
-Anfangsdosis: dreimal täglich (alle 8 Stunden) in den ersten zwei Tagen (48 Stunden).
-Übliche Dosis: einmal täglich. Die gesamte Tagesdosis muss jeweils auf einmal eingenommen werden.
-Tabelle 1
- Körpergewicht Höhe der Einzeldosis
-16 - <18 kg 2 Hartkapseln à 40 mg
-18 - <25 kg 3 Hartkapseln à 40 mg
-25 - <32 kg 4 Hartkapseln à 40 mg
-32 - <37 kg 1 Hartkapsel à 100 mg und 2 Hartkapseln à 40 mg
-Ab 37 kg 2 Hartkapseln à 100 mg oder 5 Hartkapseln à 40 mg
-
-Bei Kindern unter 6 Jahren, älteren Kindern mit einem Körpergewicht unter 16 kg oder Kindern, die die Hartkapseln nicht schlucken können, kann CRESEMBA mittels einer Infusion verabreicht werden.
-Sie sollten diese Dosis einnehmen, bis Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Anweisung gibt. Die Behandlung mit CRESEMBA dauert unter Umständen länger als 6 Monate, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.
-Wenn Sie eine grössere Menge von CRESEMBA eingenommen haben, als Sie sollten:
-Wenn Sie mehr CRESEMBA eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder suchen Sie ein Krankenhaus auf. Bringen Sie die Arzneimittelpackung mit, damit der Arzt bzw. die Ärztin weiss, was Sie eingenommen haben.
-Es können weitere Nebenwirkungen auftreten, wie z.B.: Kopfschmerzen, Schwindel, Ruhelosigkeit oder Schläfrigkeit, Kribbeln, reduzierter Tastsinn oder reduzierte Sinneswahrnehmung im Mund, Aufmerksamkeitsstörungen, Hitzewallungen, Angst, Gelenkschmerzen, Veränderung der Geschmacksempfindung, Mundtrockenheit, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, schnellerer Herzschlag, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
-Wenn Sie die Einnahme von CRESEMBA vergessen haben:
-Es ist wichtig, dass Sie CRESEMBA regelmässig zur gleichen Tageszeit einnehmen. Holen Sie die Einnahme nach, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist, überspringen Sie die versäumte Dosis.
-Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
-Wenn Sie die Einnahme von CRESEMBA abbrechen:
-Brechen Sie die Einnahme von CRESEMBA nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ab. Es ist wichtig, dieses Arzneimittel so lange einzunehmen, wie dies Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet hat. Dadurch wird sichergestellt, dass die Pilzinfektion wirklich abgeklungen ist.
-Die Anwendung und Sicherheit von CRESEMBA bei Kindern unter 1 Jahr ist nicht geprüft worden.
-Welche Nebenwirkungen kann CRESEMBA haben?
-Setzen Sie CRESEMBA unverzüglich ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
-Eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie), wie plötzliche keuchende Atmung, Atemschwierigkeiten, Ausschlag, Schwellung von Gesicht, Hals, Lippen, Mund oder Zunge, starker Juckreiz, Schwitzen, Schwindelgefühl oder Ohnmacht, Herzrasen oder Pochen in der Brust, schwere Blasenbildung auf der Haut, im Bereich des Mundes, der Augen oder der Genitalien.
-Sonstige Nebenwirkungen
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
-Labortests können eine veränderte Funktion der Bauchspeicheldrüse anzeigen. Dieser Befund ist nicht immer von medizinischer Bedeutung.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
-Niedriger Kaliumspiegel in Ihrem Blut, verminderter Appetit, Wahrnehmungsstörung (Delirium), Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Herzrasen, entzündete Venen, die zu Blutgerinnseln führen könnten, Kurzatmigkeit oder plötzliche und schwere Atembeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen, Ausschlag, Nierenversagen, Brustschmerzen, Müdigkeit.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
-Verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, die das Risiko für Infektionen und Fieber erhöhen können, verminderte Anzahl von Blutplättchen, die das Risiko für Blutungen und blaue Flecken erhöhen, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, was dazu führen kann, dass Sie sich schwach oder kurzatmig fühlen, oder Ihre Haut blass werden lässt, allergische Reaktionen wie Ausschlag, Schwellung der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, mit Atemschwierigkeiten (Überempfindlichkeit), niedriger Blutzuckerspiegel, niedriger Magnesiumspiegel im Blut, unzureichende Gewinnung wertvoller Inhaltsstoffe aus Ihrer Ernährung (Mangelernährung), niedriger Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie), Depression, Schlafstörungen, Krampfanfälle, Ohnmacht oder Schwächegefühl, Kribbeln, Kitzeln oder Stechen auf der Haut, Störungen der Hirnfunktion (Enzephalopathie), Geschmacksstörung, Drehgefühl oder Schwindel (Vertigo), Veränderung der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus, Kreislaufprobleme, Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, keuchende Atmung und Atemlosigkeit, stark beschleunigte Atmung, Aushusten von Blut oder blutigem Auswurf, Nasenbluten, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Gefühl der Aufgeblähtheit (aufgetriebener Leib), Vergrösserung der Leber, Leberentzündung (Hepatitis), Hautprobleme, rote oder violette punktförmige Flecken auf der Haut (Petechien), Entzündung der Haut (Dermatitis), Juckreiz, Haarausfall, Rückenschmerzen, Anschwellen der Extremitäten (periphere Ödeme), Schwäche, starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit oder allgemeines Unwohlsein.
-Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:
-Eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Entsorgungshinweis
-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-Lagerungshinweis
-Nicht über 30 °C lagern.
-In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in CRESEMBA enthalten?
-Wirkstoffe
-Isavuconazol.
-CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 100 mg Isavuconazol.
-CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 40 mg Isavuconazol.
-Hilfsstoffe
-Hartkapsel 100 mg:
-Wasserfreies Magnesiumcitrat, mikrokristalline Cellulose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Hypromellose, rotes Eisenoxid (E172), Titandioxid (E171), Gellan Gummi, Kaliumacetat, Natriumedetat, Natriumdodecylsulfat, Schellack, Propylenglykol, konzentrierte Ammoniaklösung, schwarzes Eisenoxid (E172), Kaliumhydroxid.
-Hartkapsel 40 mg:
-Wasserfreies Magnesiumcitrat, mikrokristalline Cellulose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Hypromellose, rotes Eisenoxid (E172), Titandioxid (E171), Schellack, Propylenglykol, konzentrierte Ammoniaklösung, schwarzes Eisenoxid (E172), Kaliumhydroxid.
-Wo erhalten Sie CRESEMBA? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: Packungen zu 14 Hartkapseln.
-CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: Packungen zu 35 Hartkapseln.
-Zulassungsnummer
-66172 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil, CH-4123 Allschwil.
-Auslieferung
-Pfizer AG, Zürich.
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V015
-CRESEMBA® gélules
-Qu’est-ce que CRESEMBA et quand doit-il être utilisé ?
-Selon prescription du médecin.
-CRESEMBA est un médicament antifongique qui contient la substance active isavuconazole, qui fait partie de la famille des antimycosique triazolés.
-L’isavuconazole agit en tuant ou en arrêtant la croissance du champignon à l’origine de l’infection.
-CRESEMBA est utilisé pour traiter les infections fongiques suivantes:
-certaines infections fongiques graves causées par certains champignons de la classe des "Aspergillus" (aspergillose invasive).
--Chez des patients pour lesquels un traitement par amphotéricine B n’est pas adapté: infections fongiques graves causées par certains champignons de la classe des "Mucorales" (mucormycose).
-CRESEMBA est également disponible sous la forme de poudre pour solution à diluer pour perfusion.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
-Ce médicament vous a été prescrit par votre médecin pour le traitement de votre maladie actuelle. Il ne doit pas être utilisé pour le traitement d’une autre maladie ou d’autres personnes.
-CRESEMBA n’a pas la même efficacité contre tous les champignons qui causent des infections fongiques. Afin de prévenir toute complication à long terme, résultant d’une utilisation abusive ou d’une mauvaise posologie, vous ne devez pas prendre CRESEMBA sans ordonnance médicale (y compris en cas d’infections fongiques futures).
-Quand CRESEMBA ne doit-il pas être pris/utilisé ?
-Ne prenez pas CRESEMBA:
-si vous êtes allergique à l’isavuconazole ou à l’un des autres composants contenus dans CRESEMBA,
-si vous souffrez d’un problème cardiaque appelé "syndrome du QT court familial" ,
-si vous prenez l’un des médicaments suivants:
-omédicaments utilisés pour traiter les infections fongiques (tels que kétoconazole, itraconazole, voriconazole, posaconazole),
-omédicaments utilisés dans le traitement du VIH, tels qu’éfavirenz, étravirine, indinavir, lopinavir/ritonavir, ritonavir à doses élevées (>200 mg toutes les 12 heures), saquinavir,
-orifampicine ou rifabutine, utilisées dans le traitement de la tuberculose,
-ocarbamazépine, phénytoïne, utilisées pour traiter l’épilepsie,
-odes médicaments barbituriques tels que le phénobarbital, utilisés pour traiter l’épilepsie et les troubles du sommeil,
-odu millepertuis, médicament à base de plante utilisé dans le traitement de la dépression,
-oclarithromycine, utilisées pour traiter les infections bactériennes (antibiotiques).
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l’utilisation de CRESEMBA ?
-Consultez votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre CRESEMBA:
-si vous avez fait une réaction allergique à d’autres traitements antifongiques "azolés" par le passé, notamment au kétoconazole, au fluconazole, à l’itraconazole, au voriconazole ou au posaconazole,
-si vous souffrez d’une maladie du foie. Votre médecin devrait surveiller la survenue éventuelle d’effets secondaires.
-Faites attention aux effets secondaires:
-Arrêtez de prendre CRESEMBA et informez immédiatement votre médecin si vous observez l’un des effets secondaires suivants: respiration haletante soudaine, difficultés respiratoires, éruption cutanée, gonflement du visage, de la gorge, des lèvres, de la bouche ou de la langue, fortes démangeaisons, sécrétion de sueur, sensation vertigineuse ou évanouissement, accélération cardiaque ou pulsations dans la poitrine – il peut s’agir des signes d’une réaction allergique grave (anaphylaxie).
-Altération de votre fonction hépatique:
-CRESEMBA peut parfois altérer le fonctionnement de votre foie.Votre médecin pourra réaliser des analyses sanguines pendant que vous prendrez ce médicament.
-Pancréatite:
-Informez votre médecin si vous souffrez actuellement ou si vous avez souffert d’une pancréatite (inflammation du pancréas).
-Problèmes cutanés:
-Informez immédiatement votre médecin si vous observez d’importantes boursouflures sur la peau, la bouche, les yeux ou les parties génitales.
-Interactions avec d’autres médicaments:
-Informez votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez, avez récemment pris ou pourriez prendre tout autre médicament. Certains médicaments peuvent affecter la façon dont agit CRESEMBA ou CRESEMBA peut altérer la façon dont agissent certains autres médicaments s’ils sont pris de manière concomitante.
-Surtout n’utilisez jamais ce médicament et informez votre médecin si vous prenez un ou plusieurs des médicaments indiqués à la rubrique "Quand CRESEMBA ne doit-il pas être pris/utilisé?" .
-Informez votre médecin si vous prenez un médicament connu pour réduire l’intervalle QT sur l’électrocardiogramme (ECG, examen qui mesure l’activité électrique du cœur) (p. ex. rufinamide).
-Informez votre médecin si vous prenez/utilisez l’un des médicaments suivants, car un ajustement posologique ou une surveillance pourrait être requis afin de s’assurer que l’efficacité de ceux-ci n’en est pas modifiée:
-ciclosporine, mycophénolate mofétil (MMF), tacrolimus ou sirolimus (appelés "immunosuppresseurs" administrés après une greffe),
-digoxine, utilisée pour traiter une insuffisance cardiaque ou une arythmie cardiaque,
-colchicine, utilisée pour traiter les crises de goutte,
-dabigatran étexilate, utilisé pour prévenir ou traiter les caillots sanguins,
-amprénavir, delavirdine, névirapine, nelfinavir, utilisés dans le traitement des infections à VIH,
-alfentanil, fentanyl, utilisés pour lutter contre les fortes douleurs,
-midazolam, utilisé dans le traitement des troubles du sommeil,
-bupropion, utilisé dans le traitement de la dépression et de la dépendance à la nicotine,
-metformine, utilisée dans le traitement du diabète,
-médicaments utilisés dans le traitement du cancer: cyclophosphamide, daunorubicine, doxorubicine, imatinib, irinotécan, lapatinib, mitoxantrone ou topotécan, vincristine, vinblastine,
-médicaments utilisés pour abaisser le taux de cholestérol (appelés "statines" , p. ex. atorvastatine, simvastatine, lovastatine, rosuvastatine).
-Lors de la prise de ce médicament, des effets indésirables tels qu’une somnolence, des vertiges ou une perte soudaine et transitoire de la conscience, ont été rapportés, qui peuvent affecter l’aptitude à conduire des véhicules et à utiliser des machines.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d’une autre maladie,
-vous êtes allergique ou
-vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication!)!
-CRESEMBA 100 mg contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par gélule, c.-à-d. qu’il est essentiellement "sans sodium" .
-CRESEMBA peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement ?
-Si vous êtes enceinte ou vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou si vous planifiez de contracter une grossesse, demandez conseil à votre médecin avant d’utiliser ce médicament.
-Ne prenez pas CRESEMBA si vous êtes enceinte, sauf indication contraire de votre médecin. En effet, il n’est pas connu si CRESEMBA pouvait affecter ou blesser votre bébé à naître.
-N’allaitez pas si vous prenez CRESEMBA.
-Comment utiliser CRESEMBA ?
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Avalez les gélules en entier. Ne pas mâcher, écraser, dissoudre ou ouvrir les gélules. Les gélules peuvent être avalées avec ou sans nourriture.
-Posologie usuelle
-Adultes
-Dose initiale pour les deux premiers jours (48 heures):
-Deux gélules à 100 mg trois fois par jour (toutes les 8 heures).
-Dose habituelle après les deux premiers jours:
-Vous devez commencer à la prendre 12 à 24 heures après votre dernière dose initiale: deux gélules à 100 mg une fois par jour.
-Si vous souffrez de difficultés de déglutition, vous pouvez aussi prendre 5 gélules à 40 mg pour atteindre la dose.
-Adolescents et enfants à partir de 6 ans et ayant un poids corporel à partir de 16 kg:
-La dose individuelle est indiquée dans le tableau 1. Celle-ci est administrée de la façon suivante:
-Dose initiale: trois fois par jour (toutes les 8 heures) pendant les deux premiers jours (48 heures).
-Dose habituelle: une fois par jour. La dose quotidienne doit être entièrement prise en une seule fois.
-Tableau 1
- Poids corporel Posologie individuelle
-16 - <18 kg 2 gélules à 40 mg
-18 - <25 kg 3 gélules à 40 mg
-25 - <32 kg 4 gélules à 40 mg
-32 - <37 kg 1 gélule à 100 mg et 2 gélules à 40 mg
-À partir de 37 kg 2 gélules à 100 mg ou 5 gélules à 40 mg
-
-Chez les enfants de moins de 6 ans, les enfants plus âgés ayant un poids corporel inférieur à 16 kg ou chez les enfants qui ne parviennent pas à avaler les gélules, CRESEMBA peut être administré par perfusion.
-Vous devrez respecter cette dose jusqu’à ce que votre médecin vous en avise autrement. La durée du traitement par CRESEMBA peut être supérieure à 6 mois si votre médecin l’estime nécessaire.
-Si vous avez pris plus de CRESEMBA que vous n’auriez dû:
-Si vous avez pris plus de CRESEMBA que vous n’auriez dû, consultez votre médecin ou rendez-vous à l’hôpital immédiatement. Emportez l’emballage du médicament avec vous pour que le médecin puisse se rendre compte de ce que vous avez pris.
-Il est possible que vous ressentiez d’autres effets secondaires tels que: maux de tête, sensation de vertiges, nervosité ou somnolence, picotements, diminution de la sensibilité au toucher ou de la sensation dans la bouche, troubles de l’attention, bouffées de chaleur, anxiété, douleurs articulaires, altérations du goût, sécheresse buccale, diarrhée, vomissements, palpitations, accélération de la fréquence cardiaque, sensibilité accrue à la lumière.
-Si vous oubliez de prendre CRESEMBA:
-Il est important de prendre CRESEMBA régulièrement à la même heure chaque jour. Prenez les gélules dès que vous y pensez. Toutefois, s’il est presque l’heure de prendre la dose suivante, sautez la dose oubliée.
-Ne prenez pas de double dose pour compenser la dose oubliée.
-Si vous arrêtez de prendre CRESEMBA:
-N’interrompez pas votre traitement par CRESEMBA sans l’avis de votre médecin. Il est important que vous continuiez à prendre ce médicament aussi longtemps que votre médecin vous le demandera. Ceci est indispensable pour s’assurer que l’infection fongique a véritablement disparu.
-L’utilisation et la sécurité de CRESEMBA n’ont pas été établies pour les enfants de moins d’1 an.
-Quels effets secondaires CRESEMBA peut-il provoquer ?
-Arrêtez immédiatement de prendre CRESEMBA et informez votre médecin si vous observez l’un des effets secondaires suivants:
-Réaction allergique grave (anaphylaxie), telle que respiration haletante soudaine, difficultés respiratoires, éruption cutanée, gonflement du visage, de la gorge, des lèvres, de la bouche ou de la langue, fortes démangeaisons, sécrétion de sueur, sensation vertigineuse ou évanouissement, accélération cardiaque ou pulsations dans la poitrine, formation importante de cloques sur la peau, autour de la bouche, des yeux ou des parties génitales.
-Autres effets secondaires
-Très fréquent (concerne plus d’une personne sur 10):
-Les tests de laboratoire peuvent indiquer une altération du fonctionnement du pancréas. Ce résultat n’a pas toujours de signification médicale.
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100):
-Hypokaliémie, diminution de l’appétit, hallucinations (délire), céphalées, somnolence, sensation de vertiges, tachycardie, inflammation des veines pouvant entraîner des caillots sanguins, essoufflement ou troubles respiratoires soudains et graves, nausées, vomissements, diarrhée, douleurs gastriques, éruption cutanée, insuffisance rénale, douleur thoracique, sensation de fatigue.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1’000):
-Diminution des globules blancs susceptible d’accroître le risque d’infection et de fièvre, diminution des plaquettes dans le sang susceptible d’accroître le risque de saignement et d’hématomes, diminution des globules rouges susceptible d’entraîner une sensation de faiblesse ou d’essoufflement ou engendrer un teint pâle, réaction allergique telle qu’une éruption cutanée, un gonflement des lèvres, de la bouche, de la langue ou de la gorge associé à une difficulté respiratoire (hypersensibilité), faible taux de sucre dans le sang, faible taux de magnésium dans le sang, absorption insuffisante des nutriments précieux de votre alimentation (malnutrition), faible taux de sodium dans le sang (hyponatrémie), dépression, troubles du sommeil, convulsions, évanouissement ou sentiment de faiblesse, sensation de fourmillements, de chatouillements ou de picotements sur la peau, troubles de la fonction cérébrale (encéphalopathie), altération du goût, sensation de "tête qui tourne" ou d’étourdissement (vertiges), altération de la fréquence ou du rythme cardiaque, troubles de la circulation sanguine, sensation d’oppression dans la poitrine accompagnée de toux, respiration haletante et essoufflement, respiration fortement accélérée, toux avec expectorations de sang ou expectorations avec traces de sang, saignement de nez, troubles digestifs, constipation, sensation de ballonnement (distension abdominale), dilatation du foie, inflammation du foie (hépatite), problèmes de la peau, taches rouges ou violacées sur la peau (pétéchies), inflammation de la peau (dermatite), démangeaisons, perte de cheveux, dorsalgies ou lombalgies, gonflement des extrémités (œdèmes périphériques), faiblesse, grande fatigue ou somnolence ou de malaise général.
-Effets secondaires dont la fréquence est inconnue:
-Réaction allergique grave (anaphylaxie).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention ?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Mention concernant l’élimination des médicaments
-Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l’environnement.
-Remarques concernant le stockage
-Ne pas conserver au-dessus de 30 °C.
-Conserver dans l’emballage d’origine pour protéger le contenu de l’humidité.
-Conserver hors de portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient CRESEMBA ?
-Principes actifs
-Isavuconazole.
-CRESEMBA 100 mg gélules: 1 gélule contient 100 mg d’isavuconazole.
-CRESEMBA 40 mg gélules: 1 gélule contient 40 mg d’isavuconazole.
-Excipients
-Gélule à 100 mg:
-Citrate de magnésium anhydre, cellulose microcristalline, talc, silice colloïdale anhydre, acide stéarique, hypromellose, oxyde de fer rouge (E172), dioxyde de titane (E171), gomme gellane, acétate de potassium, édétate de sodium, laurilsulfate de sodium, gomme laque, propylène glycol, solution concentrée d’ammoniaque, oxyde de fer noir (E172), hydroxyde de potassium.
-Gélule à 40 mg:
-Citrate de magnésium anhydre, cellulose microcristalline, talc, silice colloïdale anhydre, acide stéarique, hypromellose, oxyde de fer rouge (E172), dioxyde de titane (E171), gomme laque, propylène glycol, solution concentrée d’ammoniaque, oxyde de fer noir (E172), hydroxyde de potassium.
-Où obtenez-vous CRESEMBA ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-CRESEMBA 100 mg gélules : emballage de 14 gélules.
-CRESEMBA 40 mg gélules : emballage de 35 gélules.
-Numéro d’autorisation
-66172 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil, CH-4123 Allschwil.
-Livraison
-Pfizer AG, Zürich.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2026 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-PIL V015
-Prednison Galepharm
-Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
-Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
-Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
--Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
--Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
--Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
--Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
--Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
--Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
--Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
--Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
--Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
-In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
--Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
--Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
--Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
--Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
--Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
-Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
-Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
-Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
-Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
-Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
-Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
-Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
-Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
--Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
--Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
--Tuberkulose.
--Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
--Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
--Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
-Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
-Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
-Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
--Zuckerkrankheit (Diabetes).
--Schilddrüsenunterfunktion.
--Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
--Schwere Lebererkrankung.
--Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
--Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
--Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
--Magen- oder Darmgeschwüre.
--Schwere Nierenerkrankung.
--Knochenschwund (Osteoporose).
--Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
--Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
--Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
--Epilepsie.
-Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
--Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
--Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
--Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
-Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
-Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen während der Anwendung von Prednison Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Krämpfe und Steifheit auftreten. Dies können Symptome einer Erkrankung sein, die als thyreotoxische periodische Paralyse bezeichnet wird. Diese Erkrankung kann bei Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) während der Behandlung mit Prednison auftreten. Möglicherweise benötigen Sie eine zusätzliche Behandlung, um die Symptome dieser Erkrankung zu lindern.
-Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
-Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
--Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
--Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
--Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
--Antidiabetika und Insulin.
--Blutdrucksenkende Arzneimittel.
--Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
--Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
--Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
--Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
--Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
--Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
--Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
-harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
--Östrogene ( "Pille" oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
-entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
--Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
--Asthmamittel (Salbutamol).
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
-Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
-Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
-Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
-Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
-Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
-Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
-Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
-Teilungsrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
-Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
-Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
-Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
- +Wie verwenden Sie STALORAL Birke?
- +Dosierung
- +Das empfohlene Dosierungsschema dient als Richtlinie und muss dem individuellen Therapieverlauf angepasst werden.
- +Bei der Behandlung werden Lösungen mit verschiedenen Allergenkonzentrationen verwendet, die durch die Farbe der Verschlüsse gekennzeichnet sind.
- +Blauer Verschluss: 10 IR/ml
- +Violetter Verschluss: 300 IR/ml
- +Die Behandlung erfolgt in zwei Schritten
- +Anfangsbehandlung: Einleitung der Behandlung mit ansteigender Dosierung. Die Dosen werden täglich verabreicht, bis die optimale Dosis (Erhaltungsdosis) erreicht worden ist.
- +Fortsetzungsbehandlung: Einnahme der höchsten erreichten Dosis in regelmässigen Abständen.
- +Verabreichungsschema
- +Um sicherzustellen, dass die Behandlung gut toleriert wird, müssen Sie das Verabreichungsschema, das Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin verschrieben hat, strikt befolgen.
- +STALORAL Birke wird sublingual verabreicht. Stellen Sie vor der Einnahme sicher, dass die Flasche genau der ärztlichen Verschreibung entspricht.
- +Nehmen Sie STALORAL Birke im Laufe des Tages ein, ohne gleichzeitig zu essen oder zu trinken. Die Dosis wird mit Hilfe der Dosierpumpe direkt unter die Zunge (sublingual) verabreicht. Behalten Sie die Lösung 2 Minuten unter der Zunge und schlucken Sie sie dann herunter.
- +Anweisungen für die erste Anwendung
- +Aus Sicherheitsgründen sind die Flaschen hermetisch mit einem Plastikring und einer Aluminiumkapsel verschlossen.
- +Bei der ersten Verwendung ist wie folgt vorzugehen: (siehe nachfolgende, die verschiedenen Schritte erläuternden Piktogramme):
- +1.Farbigen Kunststoffteil vom Verschluss entfernen.
- +2.An der Metall-Lasche ziehen und Aluminiumverschluss vollständig entfernen.
- +3.Grauen Gummistopfen entfernen.
- +4.Pumpe aus ihrer Schutzverpackung herausnehmen. Flasche auf eine gerade Unterlage stellen, Flasche mit einer Hand gut festhalten und die Pumpe mit der anderen Hand fest in die Flasche einsetzen.
- +5.Violetten Sicherheitsring entfernen.
- +6.Pumpe durch aufeinanderfolgendes kräftiges Pumpen zum Ansaugen bringen. Nach fünf Hüben, liefert die Pumpe eine vollständige Dosis.
- +7.Das Mundstück unter die Zunge halten. Kräftig drücken, um die empfohlene Dosis zu verabreichen. Diesen Vorgang gemäss der Anzahl Hübe, die Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin verschrieben hat, wiederholen. Das Arzneimittel zwei Minuten unter der Zunge behalten.
- +8.Das Mundstück nach Verwendung reinigen und den Sicherheitsring wieder aufsetzen.
- +Bei späteren Anwendungen den Sicherheitsring wieder abnehmen und wie unter 7 und 8 beschrieben vorgehen.
- +(image)
- +Die gesamte Dauer der Behandlung beträgt drei bis fünf Jahre.
- +Wenn Sie mehr STALORAL Birke eingenommen haben als Sie sollten, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, denn das Risiko von Nebenwirkungen kann erhöht sein.
- +Wenn Sie die Einnahme von STALORAL Birke vergessen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, der/die Ihnen STALORAL Birke verschrieben hat, da die Dosis angepasst werden muss.
-Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
-Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
--Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
--Blutbildveränderungen.
--Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
--Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
--Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
--Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
--Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
--Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
--Langsamer Herzschlag.
--Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
--Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
--Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
--Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
--Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
--Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
--Verzögerte Wundheilung.
--Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
--Veränderte Werte im Blut und im Urin.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Welche Nebenwirkungen kann STALORAL Birke haben?
- +Während der Behandlung mit STALORAL Birke nehmen Sie Substanzen ein, die allergische Reaktionen an der Verabreichungsstelle hervorrufen können oder den ganzen Körper betreffen können. Diese Reaktionen können am Anfang der Behandlung auftreten oder später während der Behandlung.
- +Nebenwirkungen können sein:
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Störungen der Mundschleimhaut (z.B. Schwellung, Beschwerden, Kribbeln, Jucken, Taubheit, Blasenbildung, Geschwüre), Schwellung der Zunge, Schwellung der Lippen, Halsbeschwerden oder Halsschmerzen oder Irritation des Halses, Nasenschleimhautentzündung (verstopfte Nase, Nasentropfen, Niessen, Nasenjucken, Nasenbeschwerden), Husten, Störungen der Speicheldrüse, Jucken der Augen, Jucken der Ohren, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Rötung der Haut, Jucken.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Störungen der Augen (Rötung, Irritation, wässrige Augen), Schnupfen, Heiserkeit, Atmungsbeschwerden, Asthma, Nesselausschlag, abnormale Hautempfindungen (Brennen, Kribbeln, Prickeln), Magenentzündung, Zusammenziehen der Speiseröhre.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +Kopfschmerzen, Ekzeme, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Schwächegefühl, geschwollene Lymphknoten, Fieber.
- +Ebenfalls können auftreten: Veränderung des Geschmacksinnes, Mundtrockenheit, Schwindel, Schwellung des Gesichts, schwere allergische Reaktion, Entzündungen der Speiseröhre (Ösophagitis).
- +Unterbrechen Sie die Therapie mit STALORAL Birke und benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn folgende Symptome auftreten:
- +-Schwere allergische Reaktion des Körpers mit schnellem Auftreten der Symptome wie starkes Jucken, Ausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen, Bauchschmerzen oder Symptome, die durch den Abfall des Blutdruckes verursacht werden wie Schwindel und Unwohlsein.
- +Wenn Sie diese Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Haltbarkeit
- +Aufbrauchfrist nach Anbruch: 30 Tage im Kühlschrank (2-8°C).
- +Im Kühlschrank (2-8°C) lagern.
- +In der Originalverpackung aufbewahren.
- +
-Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
- +Im Falle des Transports müssen die Flaschen aufrecht gelagert werden.
- +Während des Transports müssen die Flaschen mit ihrem Sicherheitsring versehen in ihrer Packung aufbewahrt werden.
- +Bei Flugreisen wird empfohlen, die STALORAL Birke-Flaschen mit aufgesetzter Dosierpumpe nicht im Gepäckraum zu transportieren.
- +Die Flaschen müssen sobald wie möglich wieder in den Kühlschrank gestellt werden.
-Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
-Teilbare Tabletten zu 1 mg, 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
-Wirkstoff
-Prednison.
-Hilfsstoffe
-Prednison Galepharm 1 mg und 5 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Natriumstearylfumarat.
-Prednison Galepharm 20 mg und 50 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Poloxamer 407, Natriumstearylfumarat, hochdisperses Siliciumdioxid.
-Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Prednison Galepharm 1 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
-Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
-Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
-Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
-Zulassungsnummer
-69640 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Galepharm AG, Zürich.
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Prednisone Galepharm
-Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
-Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
-Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
--Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du "joueur de tennis" ), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
--Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
--Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
--Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
--Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
--Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
--Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
--Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
--Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
-En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
--Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
--Consommer du sel et du sucre avec modération.
--Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
--Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
--Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
-En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
-Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
-Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
-En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
-La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
-Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
-Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
--Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
--Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
--Tuberculose.
--Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
--Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
--Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
-Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
-Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
-En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
--Diabète sucré.
--Insuffisance thyroïdienne.
--Hyperactivité de la glande thyroïde (hyperthyroïdie).
--Maladie hépatique grave.
--Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
--Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
--Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
--Ulcères gastro-intestinaux.
--Maladie rénale grave.
--Perte osseuse (ostéoporose).
--Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
--Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
--Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
--Épilepsie.
-En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
--Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
--Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
--Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
-Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
-Contactez rapidement votre médecin si vous ressentez une faiblesse ou des douleurs dans vos muscles, des crampes et une raideur au cours de votre traitement par la prednisone. Ces symptômes peuvent être liés à une affection appelée "paralysie périodique thyrotoxique" qui peut survenir chez les patients présentant une hyperactivité de la glande thyroïde (hyperthyroïdie) traités par prednisone. Vous pourriez avoir besoin d’un traitement supplémentaire pour soulager cette affection.
-Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
-Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
--Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
--Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
--Médicaments antispasmodiques (atropine).
--Antidiabétiques et insuline.
--Médicaments hypotenseurs.
--Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
--Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
--Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
--Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
--Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
--Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
--Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
--Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
--Œstrogènes ( "pilule" ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
--Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
--Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
--Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
-Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement "sans sodium" .
-L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
-Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
-Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
-Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
-Comment utiliser Prednisone Galepharm?
-Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
-Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
-Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
-En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
-Les rainures de division permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
-Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
-Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
-Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
-Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
--Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
--Modifications de la formule sanguine.
--Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
--Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
--Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
--Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
--Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
--Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
--Rythme cardiaque lent.
--Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
--Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
--Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
--Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
--Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
--Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
--Retard de cicatrisation des plaies.
--Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
--Modification des valeurs sanguines et urinaires.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Tenir hors de portée des enfants.
-Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Prednisone Galepharm?
-Comprimés sécables à 1 mg, 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
-Principes actifs
-Prednisone.
-Excipients
-Prednison Galepharm 1 mg et 5 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, fumarate de stéaryle sodique.
-Prednison Galepharm 20 mg et 50 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, poloxamer 407, fumarate de stéaryle sodique, silice colloïdale anhydre.
-Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Prednisone Galepharm 1 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
-Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
-Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
-Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
-Numéro d’autorisation
-69640 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Galepharm AG, Zürich.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2026 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Kisqali®
-Was ist Kisqali und wann wird es angewendet?
-Was Kisqali ist
-Kisqali Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ribociclib, der zu einer Arzneimittelgruppe namens Cyclin-abhängige Kinase- (cyclin dependent kinase, CDK) Inhibitoren gehört und zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird.
-Wofür Kisqali benutzt wird
--Kisqali wird zur Behandlung von Frauen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, der in der Brust lokalisiert oder sich auf die Lymphknoten in der Brustregion ausgebreitet haben könnte, ohne nachweisbare Ausbreitung auf andere Körperteile, chirurgisch entfernt wurde und bestimmte Merkmale aufweist, die das Risiko eines Wiederauftretens des Krebses erhöhen. Es wird in Kombination mit einem Aromatasehemmer verwendet, der als hormonelle Krebstherapie eingesetzt wird, um zu verhindern, dass der Krebs nach einer Operation (die Behandlung nach der Operation wird als adjuvante Therapie bezeichnet) wieder auftritt (Brustkrebs im Frühstadium).
--Kisqali wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer bestimmten Art von Brustkrebs (HR-positives, HER2-negatives Mammakarzinom) eingesetzt, deren Krebs bereits fortgeschritten ist oder sich auf andere Teile des Körpers ausgebreitet hat (metastasierend).
-Kisqali wird angewendet in Kombination:
-mit einem Arzneimitteln aus der Gruppe der Aromatasehemmer als anfängliche Hormontherapie; oder
-mit Fulvestrant zur Behandlung von Frauen oder Männern nach den Wechseljahren (postmenopausal) als anfängliche Hormontherapie oder nach einer vorherigen hormonellen Therapie.
-Frauen oder Männern vor oder während den Wechseljahren (prä-, perimenopausal) werden zusätzlich mit einem LHRH-Agonist (LHRH = luteinisierendes Hormon-Releasing-Hormon) behandelt.
-Wirkmechanismus von Kisqali
-Ribociclib, der Wirkstoff von Kisqali, blockiert sogenannte Cyclin abhängige Kinasen (CDK). Das sind Enzyme, welche Krebszellen signalisieren zu wachsen und sich zu teilen. Durch das Blockieren dieser Enzyme kann Kisqali das Krebszellenwachstum und die Fähigkeit zur Produktion neuer Krebszellen reduzieren.
-Wenn Sie Fragen haben, wie Kisqali wirkt und warum Ihnen dieses Arzneimittel verschrieben worden ist, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Wann darf Kisqali nicht eingenommen werden?
-Wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Ribociclib oder einen der sonstigen Bestandteile von Kisqali sind.
-Wenn Sie glauben allergisch zu sein, bitten Sie Ihren Arzt um Rat.
-Wann ist bei der Einnahme von Kisqali Vorsicht geboten?
-Halten Sie die Anweisungen des Arztes genau ein. Diese können sich von den allgemeinen Informationen in dieser Packungsbeilage unterscheiden.
-Wenn irgendeine der folgenden Situationen auf Sie zutrifft, sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Kisqali einnehmen:
--Wenn Sie ein Problem mit Ihrer Leber haben oder früher einmal eine Lebererkrankung hatten.
--Wenn Sie eine Herzerkrankung oder Herzrhythmusstörungen haben oder in der Vergangenheit hatten.
--Wenn Sie schwanger sind, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder vorhaben, schwanger zu werden (siehe Abschnitt Schwangerschaft).
--Wenn Sie ein Kind stillen oder vorhaben, zu stillen (siehe Abschnitt Stillzeit).
-Teilen Sie sofort Ihrem Arzt oder Apotheker mit, wenn eines der folgenden Symptome unter der Behandlung mit Kisqali bei Ihnen auftritt:
--Kisqali kann die Anzahl weisser Blutkörperchen senken. Anzeichen dafür können folgende Symptome sein: Fieber, Schüttelfrost, Schwäche und häufige Infektionen mit Anzeichen wie Halsschmerzen oder Geschwüre im Mund. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
--Kisqali kann die Leberfunktion beeinträchtigen. Anzeichen dafür können sein: Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Magens (Abdomen), dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
--Kisqali kann den Herzrhythmus verändern. Anzeichen dafür können sein: Brustschmerzen oder Unbehagen, einen veränderten Herzschlag (schnell oder langsam), Herzklopfen, Benommenheit, Ohnmachtsanfälle, Schwindel, eine blaue Verfärbung Ihrer Lippen, Kurzatmigkeit oder eine Schwellung der unteren Gliedmassen (Ödem) oder der Haut haben (weil diese Anzeichen von Erkrankungen des Herzens sein können). Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Symptome haben.
--Eine Kombination aus einem der folgenden Symptome: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Anzeichen schwerer Hautreaktion). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
--Schmerzen oder Steifheit, Schwellung und Rötung des betroffenen Bein (oder Arms), Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Schwindelgefühl. Es könnte sich um Anzeichen eines Blutgerinnsels in den Venen handeln.
--Atembeschwerden, Husten und Kurzatmigkeit (da es sich dabei um Anzeichen einer schweren Lungenreaktion handeln kann). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen neue Symptome auftreten oder sich die bestehenden Symptome verschlimmern.
--Infektion, einschliesslich einer Infektion der Lunge, Schüttelfrost oder Fieber, die mit einer verringerten Anzahl weisser Blutkörperchen einhergehen kann, aber nicht muss. Ihr Arzt wird Ihr Blut regelmässig untersuchen und die Dosis bei Bedarf reduzieren
-Unter Umständen kann Ihr Arzt bzw. Ihr Ärztin die Behandlung mit Kisqali unterbrechen oder die Dosis reduzieren oder die Behandlung mit Kisqali auf Dauer absetzen.
-Überwachung während Ihrer Behandlung mit Kisqali
-Es werden bei Ihnen regelmässige Blutuntersuchungen vor und während der Behandlung mit Kisqali durchgeführt, um Ihre Leberfunktionen (gemessen werden die Transaminase- und Bilirubinwerte), die Anzahl der Blutkörperchen (weisse/rote Blutkörperchen und Blutplättchen), Elektrolyten (Blutsalze, u.a. Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphat) in Ihrem Körper zu überwachen. Die elektrische Aktivität Ihres Herzens wird ebenfalls vor und während der Behandlung überprüft (mit einem Test namens Elektrokardiogramm oder EKG). Diese Tests und Untersuchungen können durch Kisqali beeinflusst werden. Falls erforderlich, kann Ihr Arzt entscheiden, kurzzeitig Ihre Kisqali-Dosis auszusetzen oder zu reduzieren, damit sich Ihre Leberfunktion, Blutkörperchen, Elektrolyten (Blutsalze) oder ihre Herzaktivität wieder erholt. Ihr Arzt kann auch einen dauerhaften Abbruch der Behandlung beschliessen.
-Ältere Menschen (65 Jahre und älter)
-Sie können Kisqali in der gleichen Dosis wie andere Erwachsene einnehmen, wenn Sie 65 Jahre oder älter sind.
-Kinder und Jugendliche (jünger als 18 Jahre)
-Kisqali darf nicht bei Kindern und Jugendlichen verwendet werden, die jünger als 18 Jahre sind.
-Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
-Bevor Sie Kisqali einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden, einschliesslich nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln, weil diese mit Kisqali Wechselwirkungen haben könnten. Dazu gehören insbesondere:
--Einige Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen. Dazu gehören solche, mit denen Pilzinfektionen behandelt werden, u.a. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol, oder Arzneimittel, mit denen bestimmte bakterielle Infektionen behandelt werden, u.a. Telithromycin, Clarithromycin, Ciprofloxacin, Levofloxacin und Azithromycin.
--Einige Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS, wie z.B. Ritonavir, Saquinavir, Indinavir, Lopinavir, Nelfinavir, Telaprevir und Efavirenz.
--Einige Arzneimittel zur Behandlung von Krämpfen oder Anfällen (Antiepileptika), z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Rifampicin und Midazolam.
--Johanniskraut, ein pflanzliches Produkt zur Behandlung von Depression und anderen Erkrankungen (auch als Hypericum perforatum bekannt)
--Einige Arzneimittel, die zur Behandlung von Herzrhythmuserkrankungen eingesetzt werden, z.B. Amiodaron, Disopyramid, Procainamid, Quinidin und Sotalol.
--Tamoxifen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs, die Kombination mit Kisqali wird nicht empfohlen.
--Einige Arzneimittel zur Behandlung erhöhter Cholesterinwerte (Statine), z.B. Simvastatin und Atorvastatin.
-Kisqali kann die Konzentrationen anderer Arzneimittel, einschliesslich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmitteln und/oder pflanzlicher Produkte, in Ihrem Blut erhöhen oder senken. Achten Sie darauf, Ihrem Arzt alle Arzneimittel mitzuteilen, einschliesslich pflanzlicher Arzneimittel, bevor Sie Kisqali einnehmen.
-Sie sollten es Ihrem Arzt auch mitteilen, wenn Sie Kisqali schon einnehmen und Ihnen ein neues Arzneimittel verschrieben wurde, das Sie früher während der Behandlung mit Kisqali noch nicht eingenommen haben.
-Sie sollten während der Behandlung mit Kisqali keine Grapefruits essen oder Grapefruitsaft trinken. Diese können die Art und Weise, wie Kisqali in Ihrem Körper verarbeitet wird, verändern und die Menge an Kisqali in Ihrem Blutkreislauf senken, was Kisqali weniger wirksam werden lässt.
-Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Arzneimittel eines der oben angegebenen ist.
-Kisqali enthält Sojaöl. Es darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Erdnuss oder Soja sind.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
-Darf Kisqali während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Schwangerschaft und Stillzeit
-Kisqali sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Es wird Müttern, die Kisqali nehmen, empfohlen, mindestens für 21 Tage nach der letzten Dosis nicht zu stillen.
-Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
-Ihr Arzt wird mit Ihnen die Risiken der Einnahme von Kisqali während der Schwangerschaft oder Stillzeit besprechen.
-Patientinnen, die schwanger werden können, und männliche Patienten
-Kisqali kann Ihr ungeborenes Kind schädigen. Wenn Sie schwanger werden können, wird Ihr Arzt sicherstellen, dass Sie vor Beginn der Behandlung nicht schwanger sind. Verwenden Sie während der Behandlung mit Kisqali und noch mindestens 21 Tage nach dem Absetzen von Kisqali eine verlässliche Methode zur Schwangerschaftsverhütung. Fragen Sie Ihren Arzt über Möglichkeiten für eine verlässliche Schwangerschaftsverhütung.
-Kisqali kann die Fertilität bei männlichen Patienten reduzieren.
-Wie verwenden Sie Kisqali?
-Nehmen Sie Kisqali immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihnen genau sagen, wie viele Tabletten Sie an welchen Tagen nehmen müssen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Ändern Sie nicht die Kisqali-Dosis oder den Dosierungsplan ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
-Nehmen Sie keine höhere Dosis ein als Ihr Arzt verschrieben hat.
-Wie viel Kisqali soll genommen werden
--Die übliche Startdosis für Kisqali bei Brustkrebs im Frühstadium beträgt 400 mg (2 Tabletten à 200 mg). Die übliche Startdosis für Kisqali bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs ist 600 mg (3 Tabletten à 200 mg) einmal täglich. Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wie viele Tabletten Kisqali Sie nehmen sollen.
--Nehmen Sie Kisqali einmal täglich zur jeweils gleichen Zeit (vorzugsweise am Morgen) an den Tagen 1 bis 21 des 28-tägigen Zyklus. Sie können es mit oder ohne Nahrung einnehmen (aber keinesfalls zusammen mit Grapefruits oder Grapefruitsaft).
--Ihr Arzt wird Ihnen die Dosis des Aromatasehemmers, von Fulvestrant oder des LHRH Agonisten mitteilen, die Sie nehmen sollen, und wann Sie diese nehmen sollen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Wann ist Kisqali einzunehmen
-Wenn Sie Kisqali jeden Tag um dieselbe Zeit einnehmen, hilft es Ihnen, sich daran zu erinnern, wann Sie Ihr Arzneimittel einnehmen sollen.
-Wie ist Kisqali einzunehmen
-Kisqali-Filmtabletten sollten ganz geschluckt werden (die Filmtabletten sollten vor dem Schlucken nicht zerkaut, zerstossen oder geteilt werden). Filmtabletten, die zerbrochen, gerissen oder anderweitig nicht intakt sind, sollten nicht eingenommen werden.
-Wie lange ist Kisqali einzunehmen
-Nehmen Sie Kisqali einmal täglich an den Tagen 1 bis 21 des 28-tägigen Zyklus. Nehmen Sie Kisqali solange ein, wie Ihr Arzt es Ihnen sagt.
-Dies ist eine Langzeitbehandlung, die sich möglicherweise über Monate oder Jahre erstrecken kann. Ihr Arzt wird Ihren Zustand regelmässig überwachen, um zu überprüfen, ob die Behandlung die erwünschte Wirkung zeigt.
-Wenn Sie dazu Fragen haben, wie lange Sie Kisqali einnehmen sollen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrem Apotheker.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Kisqali eingenommen haben, als Sie sollten
-Wenn Sie zu viel Kisqali eingenommen haben oder wenn jemand anderer versehentlich Ihr Arzneimittel einnimmt, nehmen Sie sofort mit einem Arzt oder Spital Kontakt auf und lassen Sie sich beraten. Zeigen Sie die Kisqali-Packung. Möglicherweise ist eine ärztliche Behandlung notwendig.
-Wenn Sie die Einnahme von Kisqali vergessen
-Wenn Sie eine Dosis vergessen, lassen Sie die Dosis an diesem Tag ausfallen. Nehmen Sie die nächste Dosis zum geplanten Zeitpunkt.
-Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen oder verpasst haben. Warten Sie stattdessen bis es Zeit für Ihre nächste Dosis ist und nehmen Sie dann Ihre übliche verschriebene Dosis.
-Wenn Sie die Einnahme von Kisqali beenden
-Wenn Sie Ihre Behandlung mit Kisqali beenden, kann sich Ihre Erkrankung verschlimmern. Beenden Sie die Einnahme von Kisqali nur auf Anweisung Ihres Arztes.
-Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme von Kisqali haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
-Die Anwendung und Sicherheit von Kisqali bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Kisqali haben?
-Wie alle Arzneimittel kann auch Kisqali Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
-BEENDEN Sie die Einnahme von Kisqali und nehmen Sie sofort medizinische Hilfe in Anspruch, wenn bei Ihnen irgendeines der folgenden Anzeichen im Rahmen einer allergischen Reaktion auftritt:
--Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
--Schwindelgefühl
--Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses
--Starker Juckreiz auf der Haut, mit einem roten Ausschlag oder erhabenen Beulen
-Einige Nebenwirkungen könnten schwerwiegend sein
-Wenn Sie schwere Nebenwirkungen haben, besprechen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt. (siehe auch Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Kisqali Vorsicht geboten?" )
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
--Fieber, Schweissausbrüche oder Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome, Gewichtsverlust, Kurzatmigkeit, blutiger Auswurf, Geschwüre auf dem Körper, warme oder schmerzempfindliche Körperbereiche, Durchfall oder Magenschmerzen oder starke Ermüdung (Anzeichen bzw. Symptome von Infektionen)
--Fieber, Halsschmerzen oder Mundgeschwüre aufgrund von Infektionen (Zeichen für eine geringe Zahl von Leukozyten oder Lymphozyten, eine Art weisser Blutkörperchen)
--Müdigkeit, juckende gelbe Haut oder wenn sich das Weisse in Ihren Augen gelb verfärbt, Übelkeit, Appetitmangel, Schmerzen auf der oberen rechten Seite Ihres Bauches, dunkler oder brauner Urin oder wenn Sie leichter als zuvor bluten oder Blutergüsse bekommen (Zeichen für ein Problem mit der Leber).
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
--Spontane Blutung oder Bluterguss (Anzeichen für niedrige Thrombozytenzahl, auch Blutplättchen genannt)
--Halsschmerzen oder Mundgeschwüre mit einmaligem Fieber >38,3 °C (oder) über 38 °C für mehr als eine Stunde und/oder mit einer Infektion (febrile Neutropenie)
--Niedriger Kaliumspiegel im Blut, der zu Herzrhythmusstörungen führen kann (Hypokaliämie)
--Ohnmacht (Synkope)
--Unregelmässiger Herzschlag
--Leberschäden (Hepatotoxizität)
--Entzündung der Lunge, die Kurzatmigkeit und Atembeschwerden verursachen kann. In schweren Fällen kann dies lebensbedrohlich sein (interstitielle Lungenerkrankung (ILD)/Pneumonitis).
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
--Starke Infektion mit erhöhtem Puls/erhöhter Herzfrequenz , Kurzatmigkeit oder raschem Atmen, Fieber und Schüttelfrost (Sepsis, Anzeichen für eine u. U. lebensbedrohliche Blutinfektion)
-Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
--Schwere Hautreaktion, die eine Kombination aus einem der folgenden Symtome sein kann: Ausschlag, gerötete Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Schälen der Haut, hohes Fieber oder grippeähnliche Symptome und vergrösserten Lymphknoten (Epidermolysis acuta toxica) umfassen kann.
-Welche weiteren Nebenwirkungen sind möglich?
-Sonstige Nebenwirkungen sind nachstehend angegeben. Wenn diese Nebenwirkungen sehr ausgeprägt werden, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt, Apotheker oder medizinischen Fachpersonal.
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
--Erschöpfung, Müdigkeit, Blässe (potenzielle Zeichen für eine niedrige Anzahl roter Blutkörperchen)
--Halsschmerzen, laufende Nase, blockierte Nase, Niesen, Druckgefühl oder Schmerzen in den Wangen oder auf der Stirn mit oder ohne Fieber, Husten, Heiserkeit, schwache Stimme oder Verlust der Stimme (Symptome einer Atemwegsinfektion)
--Schmerzhaftes Harnlassen und häufiger Harndrang (Harnwegsinfektion).
--Appetitmangel
--Kopfschmerzen
--Schwindelgefühl oder Benommenheit
--Husten
--Kurzatmigkeit, mühevolles Atmen
--Rückenschmerzen
--Übelkeit
--Durchfall
--Erbrechen
--Verstopfung
--Bauchschmerzen
--Wunde Stellen oder Geschwüre im Mund mit Zahnfleischentzündung
--Magenverstimmung, Verdauungsstörung
--Haarausfall oder Ausdünnung der Haare
--Ausschlag
--Juckreiz
--Erschöpfung, Antriebslosigkeit
--Schwäche
--Fieber
--Geschwollene Hände, Knöchel oder Füsse
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
--Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwellung oder Blähung des Bauchs und Krankheitsgefühl (Anzeichen für Magenschleimhautentzündung, Gastroenteritis).
--Wässernde oder tränende Augen
--Trockene Augen
--Verminderte Calciumwerte im Blut, die manchmal zu Krämpfen führen können
--Verminderte Phosphatwerte im Blut
--Schwindelgefühl (Vertigo)
--Merkwürdiger Geschmack im Mund, Geschmackstörungen
--Trockene Haut
--Hautrötung
--Fleckiger Verlust der Hautfarbe (Vitiligo)
--Halsschmerzen (Schmerzen im Oropharynx)
--Mundtrockenheit
--Anormale Blutwerte für die Niere (belegt durch einen hohen Kreatininwert im Blut)
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
--Eine Hautreaktion, die rote Flecken oder Stellen auf der Haut verursacht, die wie eine Zielscheibe oder ein "Bullauge" mit einem dunkelroten Zentrum aussehen können, das von hellroten Ringen umgeben ist (Erythema multiforme)
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Entsorgungshinweis
-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-Lagerungshinweis
-Nicht über 25°C lagern.
-In der Originalverpackung und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.
-Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie eine Beschädigung der Verpackung oder Zeichen für einen Missbrauch feststellen.
-Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Kisqali enthalten?
- +Was ist in STALORAL Birke enthalten?
-Eine Filmtablette Kisqali enthält 200 mg Ribociclib als Ribociclib succinat sowie Hilfsstoffe.
- +Allergenextrakt aus Birkenpollen in der Konzentration von 10 IR/ml oder 300 IR/ml.
-Filmtablettenkern: mikrokristalline Cellulose, niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose, Crospovidon (Type A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
-Tablettenüberzug: Poly(vinylalkohol) (teilweise hydrolysiert), Titandioxid (E171), Eisenoxide (E172), Talkum; Lecithin (Soja) (E322), Xanthangummi.
-Wo erhalten Sie Kisqali? Welche Packungen sind erhältlich?
- +Natriumchlorid, Glycerol, Mannitol und gereinigtes Wasser.
- +Wo erhalten Sie STALORAL Birke? Welche Packungen sind erhältlich?
-Kisqali 200 mg: Packungen à 21, 42 und 63 Filmtabletten.
- +STALORAL Birke ist in Glasflaschen zu je 10 ml pro Flasche mit beigefügter Dosierpumpe verpackt:
- +Blauer Verschluss: 10 IR/ml
- +Violetter Verschluss: 300 IR/ml.
- +Anfangsbehandlung
- +1 Flasche zu 10 IR/ml und 2 Flaschen zu 300 IR/ml
- +Fortsetzungsbehandlung
- +3 Flaschen zu 300 IR/ml
-66377 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Rivaroxaban Vascular Zentiva®
-Qu'est-ce que le Rivaroxaban Vascular Zentiva et quand doit-il être utilisé?
-Rivaroxaban Vascular Zentiva contient le principe actif rivaroxaban. Il agit en bloquant un facteur de coagulation et diminue ainsi la tendance du sang à former des caillots sanguins qui peuvent provoquer dans le pire des cas une obstruction d'un vaisseau sanguin.
-Rivaroxaban Vascular Zentiva est utilisé en association avec une faible dose d'acide acétylsalicylique chez certains patients présentant une maladie coronarienne (rétrécissement des vaisseaux sanguins dans la région du cœur) ou une maladie artérielle périphérique (p.ex. rétrécissement des vaisseaux des jambes), afin de prévenir l'obstruction de vaisseaux sanguins et de diminuer le risque de conséquences graves de cette maladie cardiovasculaire (infarctus du myocarde, accident vasculaire cérébral ou décès d'origine cardiovasculaire).
-Les comprimés pelliculés de Rivaroxaban Vascular Zentiva doivent être utilisés uniquement sur prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Il est important de prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva selon la dose et la durée prescrites par votre médecin. Veuillez suivre strictement les instructions de votre médecin.
-Quand Rivaroxaban Vascular Zentiva ne doit-il pas être utilisé?
-Rivaroxaban Vascular Zentiva ne doit pas être utilisé, si
-vous avez eu le mois dernier un caillot sanguin dans le cerveau/un accident vasculaire cérébral;
-vous avez présenté par le passé une hémorragie cérébrale ou des occlusions de petits vaisseaux sanguins dans le cerveau;
-vous souffrez d'une insuffisance cardiaque grave;
-vous présentez une insuffisance rénale grave ou si vous nécessitez une dialyse;
-vous souffrez d'un ulcère gastro-intestinal évolutif;
-vous avez actuellement une hémorragie évolutive nécessitant un traitement médical;
-vous souffrez d'une affection hépatique, qui est associée à un trouble de la coagulation ou à un risque hémorragique élevé;
-vous êtes allergique au principe actif rivaroxaban ou à un autre composant de ce médicament (voir rubrique "Que contient Rivaroxaban Vascular Zentiva?" );
-vous souffrez d'une infection aiguë du cœur (endocardite bactérienne);
-vous êtes enceinte ou si vous allaitez (voir "Rivaroxaban Vascular Zentiva peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?" );
-vous prenez simultanément des médicaments qui inhibent la coagulation sanguine.
-Si un de ces points vous concerne, ne prenez pas Rivaroxaban Vascular Zentiva et informez votre médecin.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Rivaroxaban Vascular Zentiva?
-Hémorragies
-Rivaroxaban Vascular Zentiva doit être utilisé avec prudence si vous avez un risque hémorragique majoré, comme ceci peut être le cas par exemple si
-vous avez une hypertension grave (qui n'est pas maîtrisée par un traitement médicamenteux);
-vous avez des problèmes vasculaires dans la partie postérieure de l'œil (rétinopathie);
-vous avez des anomalies des vaisseaux sanguins du cerveau ou de la moelle épinière;
-si vous avez subi récemment une opération au niveau du cerveau, de la colonne vertébrale ou de l'œil;
-vous avez eu par le passé une hémorragie pulmonaire;
-si vous souffrez d'une maladie pulmonaire caractérisée par une dilatation des bronches et la présence de sécrétions dans les bronches (bronchectasie);
-vous êtes d'un âge avancé;
-vous présentez une insuffisance rénale ou hépatique grave;
-vous avez un cancer actif, c.-à-d. si vous présentez un cancer décelé au cours des 6 derniers mois, si vous avez eu une rechute de cancer ou si vous avez été traité(e) pour un cancer;
-vous prenez simultanément certains autres médicaments (voir section "Prise de Rivaroxaban Vascular Zentiva avec d'autres médicaments" ).
-Si un de ces points vous concerne, veuillez informer votre médecin avant de prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva. Votre médecin décidera si vous serez traité avec ce médicament et si vous avez besoin d'une surveillance plus étroite.
-Syndrome des antiphospholipides
-La prudence s'impose lorsque vous utilisez Rivaroxaban Vascular Zentiva et que vous savez que vous souffrez d'une maladie appelée syndrome des antiphospholipides (une affection du système immunitaire qui augmente le risque de caillots sanguins). Veuillez en informer le médecin qui décidera si le traitement doit être modifié.
-Si votre médecin est d'avis que vous présentez un risque majoré d'ulcères gastro-intestinaux, il peut également instaurer un traitement préventif contre les ulcères.
-Prothèses valvulaires cardiaques
-Informez votre médecin si vous avez une valve cardiaque artificielle. Votre médecin décidera si votre traitement doit être ajusté.
-Prise de Rivaroxaban Vascular Zentiva avec d'autres médicaments
-Si vous prenez d'autres médicaments, veuillez informer votre médecin avant de prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva.
-Les médicaments suivants pourraient renforcer l'effet de Rivaroxaban Vascular Zentiva:
-les médicaments contre les mycoses (p.ex. kétoconazole, itraconazole, voriconazole, posaconazole)
-les médicaments antiviraux contre le VIH/SIDA (p.ex. ritonavir)
-les antibiotiques (p.ex. clarithromycine, érythromycine)
-d'autres médicaments qui inhibent la coagulation sanguine (p.ex. clopidogrel, acénocoumarol, héparines)
-les anti-inflammatoires et les analgésiques (p.ex. naproxène ou acide acétylsalicylique à haute dose)
-les médicaments contre les dépressions (p.ex. ISRS et IRSN)
-Les médicaments suivants pourraient atténuer l'effet de Rivaroxaban Vascular Zentiva:
-certains médicaments contre l'épilepsie (p.ex. phénobarbital, phénytoïne, carbamazépine)
-la rifampicine, un antibiotique
-les préparations à base de millepertuis (Hypericum perforatum), un remède à base de plantes utilisé contre les dépressions
-Diminution du nombre des globules blancs (agranulocytose)
-Après l'autorisation de mise sur le marché, des cas isolés d'une diminution du nombre des globules blancs (agranulocytose) ont été rapportés sous le traitement par rivaroxaban. Si des ulcères des muqueuses, p.ex. muqueuse buccale, fièvre élevée et troubles de la déglutition sévères (angine) surviennent durant le traitement, veuillez contacter votre médecin immédiatement.
-Survenue de réactions cutanées sévères
-Après l'autorisation de mise sur le marché, des cas isolés de réactions cutanées sévères (p.ex. syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique et syndrome DRESS) ont été rapportés sous le traitement par rivaroxaban. Veuillez informer votre médecin immédiatement si une éruption cutanée grave qui s'étend et est accompagnée de vésicules et d'ulcères des muqueuses, p.ex. dans la bouche et les yeux, éventuellement associée à de la fièvre, survient durant le traitement.
-Si vous devez subir une opération
-Si vous devez subir une opération ou une anesthésie locale (anesthésie rachidienne/péridurale), il est très important de prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva avant et après l'intervention exactement aux moments mentionnés par votre médecin.
-Excipients
-Rivaroxaban Vascular Zentiva contient du lactose.
-Ne prenez Rivaroxaban Vascular Zentiva qu'après en avoir parlé à votre médecin si vous savez que vous souffrez d'une intolérance à certains sucres, p.ex. au lactose (sucre du lait).
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
-Effet sur l'aptitude à la conduite et l'utilisation de machines
-Pendant le traitement, des vertiges et des pertes de connaissance, pouvant avoir une influence sur l'aptitude à la conduite ou l'utilisation de machines, peuvent survenir. Si vous présentez ces effets secondaires, vous ne devez pas conduire ni utiliser de machines.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d'une autre maladie,
-vous êtes allergique ou
-vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!)!
-Rivaroxaban Vascular Zentiva peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Vous ne devez pas prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva si vous êtes enceinte ou si vous allaitez.
-Il n'existe pas de données concernant l'utilisation de rivaroxaban chez les femmes enceintes ou les femmes qui allaitent.
-Les femmes en âge de procréer peuvent prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva uniquement si elles utilisent une méthode de contraception sûre et efficace. Si vous tombez enceinte pendant le traitement par Rivaroxaban Vascular Zentiva, informez immédiatement votre médecin qui décidera du traitement ultérieur.
-Comment utiliser Rivaroxaban Vascular Zentiva?
-Prenez Rivaroxaban Vascular Zentiva en respectant toujours exactement les instructions du médecin. Si vous avez des doutes, adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien.
-La dose usuelle est d'un comprimé filmé de Rivaroxaban Vascular Zentiva deux fois par jour (matin et soir). Les comprimés pelliculés de Rivaroxaban Vascular Zentiva peuvent être pris avec ou en dehors des repas.
-Les comprimés pelliculés de Rivaroxaban Vascular Zentiva peuvent également être broyés et mélangés à de l'eau ou à un aliment pâteux (p.ex. de la purée de pommes).
-Votre médecin vous prescrira également de l'acide acétylsalicylique.
-Si vous oubliez de prendre Rivaroxaban Vascular Zentiva
-Si vous oubliez de prendre un comprimé pelliculé de Rivaroxaban Vascular Zentiva, poursuivez le traitement en prenant le comprimé suivant de Rivaroxaban Vascular Zentiva au moment habituel. Ne prenez pas de dose double pour compenser la dose que vous avez oublié de prendre.
-Si vous avez pris plus de Rivaroxaban Vascular Zentiva que vous n'auriez dû
-Veuillez contacter immédiatement votre médecin, si vous avez pris trop de comprimés pelliculés de Rivaroxaban Vascular Zentiva. Le risque d'hémorragie sera augmenté.
-L'utilisation et la sécurité de rivaroxaban chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans n'ont pas encore été testées.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Rivaroxaban Vascular Zentiva peut-il provoquer?
-Comme d'autres anticoagulants, Rivaroxaban Vascular Zentiva peut provoquer des hémorragies susceptibles d'engager le pronostic vital. Des hémorragies très importantes peuvent entraîner une chute soudaine de la tension artérielle (choc). Dans certains cas, l'hémorragie peut ne pas être visible.
-Veuillez contacter immédiatement votre médecin ou le service d'urgence, si vous constatez l'un des effets secondaires suivants:
-hémorragies persistantes ou hémorragies très importantes
-faiblesse extrême, fatigue, pâleur, vertiges, maux de tête, gonflements inexplicables, difficultés respiratoires, douleurs dans la poitrine ou douleur cardiaque (angine de poitrine), douleurs dans la partie supérieure gauche de l'abdomen, douleurs sous l'arc costal gauche ou sous l'épaule gauche, paroi abdominale dure et sensible à la pression.
-Ces symptômes peuvent indiquer une hémorragie. Votre médecin décidera si vous avez besoin d'une surveillance plus étroite ou quel sera votre traitement.
-La prise de Rivaroxaban Vascular Zentiva peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Nausées, fièvre, vomissements, hémorragies dans le tube digestif, saignements des gencives, sang dans les selles, vomissements de sang, crachement de sang, hémorragies dans la région urogénitale (sang dans les urines, règles prolongées et plus abondantes), saignements du nez, saignement dans l'œil (y compris saignement conjonctival), saignement à travers ou sous la peau ou des muqueuses, hématomes, hémorragies consécutives à une opération, œdèmes ou douleurs dans les bras et les jambes, faiblesse, fatigue, maux de tête, vertiges, douleurs gastriques, troubles digestifs, constipation, diarrhée, hypotension, éruption cutanée et démangeaisons de la peau.
-De plus, certains tests de laboratoire peuvent donner des résultats hors norme, traduisant notamment une hausse transitoire de certaines fonctions hépatiques, ou l'existence d'un trouble de la fonction rénale ou d'une anémie.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Des hémorragies cérébrales ou d'autres hémorragies intracrâniennes, des hémorragies articulaires (douleurs, gonflements) et une suppuration.
-Autres effets secondaires occasionnels: sensation de malaise, perte de connaissance, accélération du rythme cardiaque (tachycardie), sécheresse buccale, troubles de la fonction hépatique, urticaire, hypersensibilité et réactions cutanées allergiques.
-Les tests sanguins peuvent montrer une augmentation de la bilirubine, des enzymes pancréatiques ou hépatiques ou du nombre de plaquettes (thrombocytose).
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Des hémorragies musculaires, des œdèmes locaux et une coloration jaune de la peau et des yeux (jaunisse).
-Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
-Des hémorragies mortelles d'ulcères gastro-intestinaux.
-Fréquence indéterminée (ne peut être estimée à partir des données disponibles)
-Par ailleurs, les effets secondaires suivants ont été rapportés: hémorragie surrénale et insuffisance rénale aiguë consécutive à une hémorragie grave, augmentation de la pression dans les muscles des jambes ou des bras après une hémorragie, susceptible de provoquer des douleurs, des gonflements, des troubles de la sensibilité, une insensibilité ou une paralysie (syndrome de la loge antérieure après une hémorragie), des gonflements soudains de la peau ou de la muqueuse (angio-œdème), un manque de plaquettes sanguines, un manque de globules blancs (agranulocytose – voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Rivaroxaban Vascular Zentiva?" ), Pneumonie à éosinophiles (un type rare d'inflammation du tissu pulmonaire qui peut se manifester par de la toux, de la fièvre et un essoufflement), une cholestase, une hépatite, détérioration de la fonction rénale suite à la prise de médicaments anticoagulants tels que Rivaroxaban Vascular Zentiva (néphropathie liée aux anticoagulants), rupture de la rate avec signes tels que douleurs dans la partie supérieure gauche de l'abdomen, douleurs sous l'arc costal gauche ou à la pointe de l'épaule gauche ou paroi abdominale dure et sensible à la pression, des réactions cutanées sévères (syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique, syndrome de DRESS – voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Rivaroxaban Vascular Zentiva?" ).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
-Remarques concernant le stockage
-Ne pas conserver au-dessus de 30°C, tenir dans l’emballage d’origine et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Rivaroxaban Vascular Zentiva?
-Principes actifs
-Un comprimé pelliculé de Rivaroxaban Vascular Zentiva contient 2.5 mg de rivaroxaban.
-Excipients
-Lactose monohydraté, croscarmellose sodique (E 468), hypromellose, cellulose microcristalline, laurilsulfate de sodium (E 487), stéarate de magnésium (E 470B), dioxyde de titane (E 171), macrogol 3350 (E 1521), oxyde de fer jaune (E 172).
-Où obtenez-vous Rivaroxaban Vascular Zentiva? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Rivaroxaban Vascular Zentiva est disponible en pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Rivaroxaban Vascular Zentiva est disponible en emballages de 56 et 196 comprimés pelliculés.
-Numéro d'autorisation
-69749 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Helvepharm AG, Frauenfeld.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +57504 (Swissmedic)
-Kisqali®
-Qu'est-ce que Kisqali et quand doit-il être utilisé?
-Qu'est-ce que Kisqali?
-Les comprimés pelliculés de Kisqali contiennent comme principe actif le ribociclib qui fait partie d'un groupe de médicaments appelés inhibiteurs des kinases dépendantes des cyclines (cyclin dependent kinase, CDK) et qui est utilisé pour le traitement du cancer du sein.
-Dans quel but Kisqali est-il utilisé?
--Kisqali est utilisé pour le traitement de femmes avec un type particulier de cancer du sein (carcinome mammaire RH positif, HER2 négatif) qui est localisé dans un sein ou qui pourrait s'être propagé aux ganglions de la région mammaire, sans propagation visible à d'autres parties du corps, qui a été enlevé chirurgicalement et présente certaines caractéristiques qui augmentent le risque de récidive du cancer. Il est utilisé en association avec un inhibiteur de l'aromatase qui est utilisé comme hormonothérapie oncologique, afin d'éviter la récidive du cancer après une intervention chirurgicale (le traitement après l'intervention chirurgicale est désigné par le terme de traitement adjuvant) (cancer du sein au stade précoce).
--Kisqali est utilisé pour le traitement d'adultes avec un type particulier de cancer du sein (carcinome mammaire RH positif, HER2 négatif) dont le cancer est déjà avancé ou s'est propagé à d'autres parties du corps (métastatique).
-Kisqali est utilisé en association:
-avec un médicament du groupe des inhibiteurs de l'aromatase comme hormonothérapie initiale; ou
-avec du fulvestrant pour le traitement des femmes après la ménopause (post-ménopausiques) ou des hommes comme hormonothérapie initiale ou après un traitement hormonal antérieur.
-Les femmes vivant la période précédant la ménopause ou vivant la ménopause (pré- ou péri-ménopausiques) ou les hommes sont traités en plus par un agoniste de la LHRH (hormone de libération de l'hormone lutéinisante).
-Mécanisme d'action de Kisqali
-Le ribociclib, le principe actif de Kisqali, bloque les kinases dépendantes des cyclines (CDK), qui sont des enzymes signalant aux cellules cancéreuses de croître et de se diviser. En bloquant ces enzymes, Kisqali peut réduire la croissance des cellules cancéreuses et la capacité de produire de nouvelles cellules cancéreuses.
-Si vous avez des questions sur le mode d'action de Kisqali ou sur la raison pour laquelle ce médicament vous a été prescrit, adressez-vous à votre médecin ou votre pharmacien.
-Selon prescription du médecin.
-Quand Kisqali ne doit-il pas être pris?
-Si vous êtes allergique (hypersensible) au ribociclib ou à l'un des autres composants de Kisqali.
-Si vous pensez être allergique, demandez conseil à votre médecin.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Kisqali?
-Suivez exactement les instructions de votre médecin. Celles-ci peuvent différer des informations générales figurant dans cette notice d'emballage.
-Consultez votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre Kisqali si l'une des situations suivantes vous concerne, quelle qu'elle soit:
--Si vous avez un problème de foie ou si vous avez eu précédemment une maladie du foie.
--Si vous avez ou avez eu par le passé une maladie du cœur ou des troubles du rythme cardiaque.
--Si vous êtes enceinte, si vous pensez être enceinte ou si vous envisagez une grossesse (voir la rubrique "Grossesse" ).
--Si vous allaitez un enfant ou avez l'intention d'allaiter (voir la rubrique "Allaitement" ).
-Informez immédiatement votre médecin ou votre pharmacien si vous présentez l'un des symptômes suivants au cours du traitement par Kisqali:
--Kisqali peut diminuer le nombre de globules blancs, ce qui peut se manifester par les symptômes suivants: fièvre, frissons, faiblesse et infections fréquentes avec des signes tels que maux de gorge ou ulcérations dans la bouche. Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de nouveaux symptômes ou si vos symptômes s'aggravent.
--Kisqali peut altérer la fonction hépatique, ce qui peut se manifester par les symptômes suivants: fatigue, coloration jaune et démangeaisons de la peau ou coloration jaune du blanc des yeux, nausées, manque d'appétit, douleurs dans la région supérieure droite de votre ventre (abdomen), urine foncée ou brune, ou apparition plus facile de saignements ou d'hématomes. Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de nouveaux symptômes ou si vos symptômes s'aggravent.
--Kisqali peut modifier le rythme cardiaque, ce qui peut se manifester par des douleurs ou une gêne dans la poitrine, une modification des battements cardiaques (rapides ou lents), des palpitations, des étourdissements, des évanouissements, des vertiges, une coloration bleue des lèvres, un essoufflement ou un gonflement des membres inférieurs (œdème) ou de la peau (car ces signes pourraient indiquer des maladies du cœur). Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de nouveaux symptômes ou si vos symptômes s'aggravent.
--Une association des symptômes suivants: éruption cutanée, rougeurs cutanées, cloques au niveau des lèvres, des yeux ou de la bouche, desquamation de la peau, forte fièvre ou symptômes pseudo-grippaux et ganglions lymphatiques gonflés (signes de réaction cutanée sévère). Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de nouveaux symptômes ou si vos symptômes s'aggravent.
--Douleurs ou raideur, gonflement et rougeur de la jambe (ou du bras) affectée, douleurs thoraciques, essoufflement ou sensation vertigineuse. Il pourrait s'agir de signes de la présence d'un caillot de sang dans des veines.
--Troubles respiratoires, toux et essoufflement (puisqu'il peut s'agir de signes d'une réaction pulmonaire sévère). Informez immédiatement votre médecin si vous présentez de nouveaux symptômes ou si vos symptômes s'aggravent.
--Infection, y compris une infection pulmonaire, des frissons ou de la fièvre, potentiellement, mais pas obligatoirement accompagnée d'une diminution du nombre de globules blanc. Votre médecin fera analyser régulièrement votre sang et diminuera la dose, le cas échéant.
-Votre médecin peut éventuellement interrompre le traitement par Kisqali, réduire la dose ou arrêter définitivement le traitement par Kisqali
-Surveillance pendant votre traitement par Kisqali
-Des analyses de sang seront régulièrement effectuées avant et pendant le traitement par Kisqali pour surveiller votre fonction hépatique (les taux de transaminases et de bilirubine seront mesurés), le nombre de globules sanguins (globules blancs/rouges et plaquettes sanguines) et les électrolytes dans votre corps (sels présents dans le sang, notamment potassium, calcium, magnésium et phosphate). L'activité électrique de votre cœur sera également contrôlée avant et pendant le traitement (avec un test appelé électrocardiogramme ou ECG). Kisqali peut avoir une influence sur les résultats de ce test et des analyses. Si nécessaire, votre médecin pourra décider d'interrompre brièvement le traitement ou de réduire votre dose de Kisqali, afin que votre fonction hépatique, vos globules sanguins, vos électrolytes (sels présents dans le sang) ou votre activité cardiaque se rétablissent. Votre médecin pourra également décider d'arrêter définitivement le traitement.
-Personnes âgées (65 ans et plus)
-Si vous êtes âgé(e) de 65 ans ou plus, vous pouvez prendre Kisqali à la même dose que celle utilisée pour les autres adultes.
-Enfants et adolescents (de moins de 18 ans)
-Kisqali ne doit pas être utilisé chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans.
-Prise avec d'autres médicaments
-Avant de prendre Kisqali, informez votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez, avez pris récemment ou envisagez de prendre d'autres médicaments, y compris des médicaments en vente libre ou des compléments alimentaires, car ceux-ci pourraient présenter des interactions avec Kisqali. Cela inclut particulièrement:
--Certains médicaments utilisés pour le traitement d'infections. Ceux-ci comprennent les médicaments utilisés pour le traitement des mycoses, p.ex. kétoconazole, itraconazole, voriconazole ou posaconazole, ainsi que les médicaments utilisés pour le traitement de certaines infections bactériennes, tels que télithromycine, clarithromycine, ciprofloxacine, lévofloxacine et azithromycine.
--Certains médicaments utilisés pour le traitement du VIH/SIDA, p.ex. ritonavir, saquinavir, indinavir, lopinavir, nelfinavir, télaprévir et éfavirenz.
--Certains médicaments utilisés pour le traitement des convulsions ou des crises épileptiques (antiépileptiques), tels que carbamazépine, phénytoïne, rifampicine et midazolam.
--Le millepertuis, un médicament phytothérapeutique utilisé pour le traitement de la dépression et d'autres maladies (appelé aussi Hypericum perforatum).
--Certains médicaments utilisés pour le traitement des troubles du rythme cardiaque, p.ex. amiodarone, disopyramide, procaïnamide, quinidine et sotalol.
--Le tamoxifène, un médicament pour le traitement du cancer du sein; l'association avec Kisqali n'est pas recommandée.
--Certains médicaments pour le traitement d'un taux élevé de cholestérol (statines), tels que simvastatine et atorvastatine.
-Kisqali peut augmenter ou diminuer les concentrations sanguines d'autres médicaments, y compris de médicaments en vente libre, de compléments alimentaires et/ou de médicaments phytothérapeutiques. Avant de prendre Kisqali, veillez à informer votre médecin de tous les médicaments que vous prenez, y compris les médicaments phytothérapeutiques.
-Si vous prenez déjà Kisqali, vous devez aussi informer votre médecin de tout nouveau médicament qui vous a été prescrit et que vous ne preniez pas encore auparavant pendant le traitement par Kisqali.
-Vous ne devez pas consommer de pamplemousse ni boire du jus de pamplemousse pendant le traitement par Kisqali. Ceux-ci peuvent modifier la façon dont Kisqali est transformé dans votre organisme et diminuer la quantité de Kisqali présente dans votre circulation sanguine, ce qui rend Kisqali moins efficace.
-Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien si vous n'êtes pas certain(e) que l'un des médicaments que vous prenez figure dans la liste ci-dessus.
-Kisqali contient de l'huile de soja. Vous ne devez pas prendre ce médicament si vous êtes hypersensible (allergique) aux arachides ou au soja.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d'une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication !).
-Kisqali peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Grossesse et allaitement
-Kisqali ne doit pas être pris durant la grossesse et l'allaitement. Il est conseillé aux mères qui prennent Kisqali, de ne pas allaiter pendant au moins 21 jours après la dernière dose de Kisqali.
-Si vous êtes enceinte, si vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou si vous envisagez une grossesse, demandez conseil à votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre ce médicament.
-Votre médecin discutera avec vous des risques associés à la prise de Kisqali pendant la grossesse ou l'allaitement.
-Patientes susceptibles de tomber enceintes et patients de sexe masculin
-Kisqali peut porter atteinte à l'enfant à naître. Si vous êtes susceptible de tomber enceinte, votre médecin s'assurera que vous n'êtes pas enceinte avant de commencer le traitement. Utilisez une méthode de contraception fiable pendant le traitement par Kisqali et pendant encore au moins 21 jours après l'arrêt de Kisqali. Demandez à votre médecin quelles sont les possibilités de contraception fiable.
-Kisqali peut réduire la fertilité chez les patients de sexe masculin.
-Comment utiliser Kisqali?
-Prenez toujours Kisqali en suivant exactement les indications de votre médecin ou de votre pharmacien. Votre médecin ou votre pharmacien vous diront précisément combien de comprimés vous devez prendre et quels jours vous devez les prendre. Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien en cas de doute. Ne changez pas la dose de Kisqali ou le schéma de prise sans demander l'avis de votre médecin.
-Ne prenez pas une dose plus élevée que celle prescrite par votre médecin.
-Quelle quantité de Kisqali faut-il prendre?
--La dose initiale habituelle de Kisqali dans le cancer du sein au stade précoce est de 400 mg (2 comprimés de 200 mg). La dose initiale habituelle de Kisqali dans le cancer du sein avancé ou métastasique est de 600 mg (3 comprimés de 200 mg) une fois par jour. Votre médecin vous indiquera précisément combien de comprimés de Kisqali vous devez prendre.
--Prenez Kisqali une fois par jour toujours à la même heure (de préférence le matin) du jour 1 au jour 21 du cycle de 28 jours. Vous pouvez le prendre avec ou sans aliments (mais en aucun cas avec du pamplemousse ou du jus de pamplemousse).
--Votre médecin vous indiquera quelle dose de l'inhibiteur de l'aromatase, de fulvestrant ou de l'agoniste de la LHRH vous devez prendre et quand vous devez la prendre.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quand faut-il prendre Kisqali?
-Si vous prenez Kisqali tous les jours à la même heure, cela vous aidera à vous rappeler quand vous devez prendre votre médicament.
-Comment faut-il prendre Kisqali?
-Les comprimés pelliculés de Kisqali doivent être avalés entiers (les comprimés pelliculés ne doivent pas être croqués, écrasés ni divisés avant d'être avalés). Ne prenez pas de comprimés pelliculés brisés, fendus ou qui ne sont d'une quelconque autre façon plus intacts.
-Combien de temps faut-il prendre Kisqali?
-Prenez Kisqali une fois par jour du jour 1 au jour 21 du cycle de 28 jours. Prenez Kisqali aussi longtemps que votre médecin vous le prescrit.
-Il s'agit d'un traitement à long terme qui peut éventuellement durer des mois, voire des années. Votre médecin surveillera régulièrement votre état pour vérifier si le traitement a l'effet souhaité.
-Si vous avez des questions sur la durée pendant laquelle vous devez prendre Kisqali, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
-Si vous avez pris plus de Kisqali que vous n'auriez dû
-Si vous avez pris une trop grande quantité de Kisqali ou si une autre personne a pris accidentellement votre médicament, contactez immédiatement un médecin ou un hôpital et demandez conseil. Montrez l'emballage de Kisqali. Un traitement médical peut s'avérer nécessaire.
-Si vous avez oublié de prendre Kisqali
-Si vous avez oublié de prendre une dose, laissez de côté cette dose pour ce jour-là. Prenez la dose suivante au moment prévu.
-Ne prenez pas de double dose si vous avez oublié ou manqué la prise précédente. Au lieu de cela, attendez que ce soit le moment de prendre la dose suivante et prenez alors la dose habituelle prescrite.
-Si vous arrêtez de prendre Kisqali
-Si vous arrêtez votre traitement par Kisqali, votre maladie peut s'aggraver. Arrêtez de prendre Kisqali uniquement si votre médecin vous le prescrit.
-Si vous avez d'autres questions sur la prise de Kisqali, adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien.
-L'utilisation et la sécurité de Kisqali n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien.
-Quels effets secondaires Kisqali peut-il provoquer?
-Comme tous les médicaments, Kisqali peut provoquer des effets secondaires qui ne surviennent cependant pas obligatoirement chez tous les patients.
-ARRÊTEZ de prendre Kisqali et faites immédiatement appel à de l'aide médicale si vous présentez l'un des signes suivants d'une réaction allergique, quel qu'il soit:
--Difficultés à respirer ou à avaler
--Sensation de vertige
--Gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge
--Fortes démangeaisons de la peau avec une éruption rouge ou une peau bosselée
-Certains effets secondaires peuvent être graves
-Si vous présentez des effets secondaires graves, consultez immédiatement votre médecin (voir aussi la rubrique "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Kisqali?" ).
-Très fréquent (concerne plus d'une personne sur 10)
-fièvre, sueurs ou frissons, symptômes pseudo-grippaux, perte de poids, essoufflements, expectorations sanguinolentes, ulcères sur le corps, parties du corps chaudes ou sensibles à la douleur, diarrhée, douleurs abdominales ou forte fatigue (signes ou symptômes d'infections)
-fièvre, maux de gorge ou ulcérations dans la bouche en raison d'infections (signes d'un faible nombre de leucocytes ou de lymphocytes, des types de globules blancs)
-fatigue, coloration jaune et démangeaisons de la peau ou coloration jaune du blanc des yeux, nausées, manque d'appétit, douleurs dans la région supérieure droite de votre ventre, urine foncée ou brune, ou apparition plus facile de saignements ou d'hématomes (signes d'un problème de foie).
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-saignement ou hématome spontané (signes d'un faible nombre de thrombocytes, appelés aussi plaquettes sanguines)
-maux de gorge ou ulcérations dans la bouche avec épisode unique de fièvre > 38,3 °C (ou) fièvre supérieure à 38 °C durant plus d'une heure et/ou avec une infection (neutropénie fébrile)
-faible taux de potassium dans le sang pouvant entraîner des troubles du rythme cardiaque (hypokaliémie)
-perte de connaissance (syncope)
-battements de cœur irréguliers
-lésions au foie (hépatotoxicité)
-inflammation des poumons, qui peut entrainer un essoufflement et des difficultés à respirer. Dans les cas graves, le pronostic vital peut être mis en jeu (pneumonie interstitielle diffuse (PID)/pneumonite).
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10 000)
-forte infection avec accélération du pouls/fréquence cardiaque élevée, essoufflement ou respiration rapide, fièvre et frissons (sepsis, signes d'une infection du sang éventuellement mortelle)
-Fréquence inconnue: fréquence non estimable sur la base des données disponibles
--Réaction cutanée sévère, qui peut être une association des symptômes suivants: éruption cutanée, rougeurs cutanées, cloques au niveau des lèvres, des yeux ou de la bouche, décollement de la peau, forte fièvre ou symptômes pseudo-grippaux et ganglions lymphatiques gonflés (nécrolyse épidermique toxique).
-Quels sont les autres effets secondaires possibles?
-Les autres effets secondaires sont indiqués ci-dessous. Si ces effets secondaires sont très prononcés, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou un professionnel de la santé.
-Très fréquent (concerne plus d'une personne sur 10)
-épuisement, fatigue, pâleur (signes potentiels d'un faible nombre de globules rouges)
-maux de gorge, nez qui coule, nez bouché, éternuements, sensation de pression ou douleurs dans les joues ou sur le front avec ou sans fièvre, toux, enrouement, voix faible ou perte de voix (symptômes d'une infection des voies respiratoires)
-miction douloureuse et besoin d'uriner fréquent (infection urinaire)
-perte d'appétit
-maux de tête
-sensation vertigineuse ou étourdissement
-toux
-essoufflement, respiration pénible
-maux de dos
-nausée
-diarrhée
-vomissement
-constipation
-maux de ventre
-plaies ou ulcérations dans la bouche avec inflammation des gencives
-indigestion, troubles de la digestion
-chute de cheveux ou amincissement des cheveux
-éruption cutanée
-démangeaisons
-épuisement, manque d'entrain
-faiblesse
-fièvre
-gonflement des mains, des chevilles ou des pieds
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-douleurs abdominales, nausée, vomissement, diarrhée, gonflement ou ballonnement du ventre et sensation de malaise (signes d'une inflammation de la muqueuse gastrique, gastroentérite)
-écoulement oculaire ou larmoiement
-yeux secs
-diminution du taux de calcium dans le sang pouvant parfois entraîner des crampes
-diminution du taux de phosphate dans le sang
-sensation vertigineuse (vertige)
-goût bizarre dans la bouche, troubles du sens du goût
-peau sèche
-rougeur cutanée
-perte de la pigmentation de la peau avec apparition de taches (vitiligo)
-maux de gorge (douleur oropharyngée)
-bouche sèche
-anomalies des tests sanguins évaluant les reins (mises en évidence par un taux élevé de créatinine dans le sang)
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10 000)
--Réaction cutanée, qui engendre des taches ou zones rouges sur la peau, qui peuvent ressembler à une cible ou un "hublot" avec un centre rouge foncé entouré d'anneaux rouge clair (érythème polymorphe)
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Mention concernant l'élimination des médicaments
-Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages peuvent être rapportés dans les pharmacies ou dans les centres de collecte. Ces mesures contribueront à protéger l'environnement.
-Remarques concernant le stockage
-À conserver à une température inférieure à 25°C.
-Conserver dans l'emballage d'origine et à l'abri de l'humidité.
-Les médicaments doivent être tenus hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Ne prenez pas ce médicament si vous constatez que l'emballage est endommagé ou des signes de manipulation non conformes.
-Demandez à votre pharmacien comment éliminer le médicament lorsque vous ne l'utilisez plus.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Kisqali?
-Principes actifs
-Un comprimé pelliculé de Kisqali contient 200 mg de ribociclib sous forme de succinate de ribociclib ainsi que des excipients.
-Excipients
-Noyau du comprimé pelliculé: cellulose microcristalline, hydroxypropylcellulose faiblement substituée, crospovidone (type A), silice hautement dispersée, stéarate de magnésium.
-Enrobage du comprimé: poly(alcool vinylique) (partiellement hydrolysé), dioxyde de titane (E171), oxyde de fer (E172), talc; lécithine (soja) (E322), gomme de xanthane.
-Où obtenez-vous Kisqali? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Kisqali 200 mg: boites de 21, 42 et 63 comprimés pelliculés.
-Numéro d'autorisation
-66377 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; domicile: 6343 Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2026 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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