| 12 Changements de l'information professionelle TravoTim-Vision |
-Zusammensetzung
-Wirkstoff: Travoprostum, Timololi maleas.
-Hilfsstoffe: Conserv.: Benzalkonii chloridum; Excipiens ad solutionem.
-Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
-1 ml Augentropfen enthält:
-40 µg Travoprost und 5 mg Timolol (als Timolol Maleat).
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei adulten Patienten mit okulärer Hypertension oder Offenwinkelglaukom, die auf topische Betablocker oder Prostaglandinanaloga ungenügend angesprochen haben.
-Dosierung/Anwendung
-Anwendung bei Erwachsenen einschliesslich älteren Patienten:
-Einmal täglich 1 Tropfen TravoTim-Vision Augentropfen in den Bindehautsack des (der) betroffenen Auges (n) eintropfen (morgens oder abends). TravoTim-Vision Augentropfen sollten immer zur gleichen Tageszeit eingeträufelt werden.
-Ein 2-minütiges Verschliessen des Tränenkanals oder sanftes Schliessen des Augenlids nach der Anwendung wird empfohlen. Dadurch kann die systemische Aufnahme von Arzneimitteln, die über die Augen verabreicht werden, verringert und systemische Nebenwirkungen gemindert und die lokale Wirksamkeit erhöht werden.
-Wird mehr als ein topisches ophthalmisches Arzneimittel verabreicht, müssen die einzelnen Anwendungen mindestens 5 Minuten auseinander liegen (siehe auch «Interaktionen»).
-Wenn eine Dosis vergessen wurde, soll mit der nächsten Dosis wie geplant weitergefahren werden. Diese Dosis soll nicht mehr als 1 Tropfen in den Bindehautsack des (der) betroffenen Auges (n) sein.
-Wird die Behandlung von einem anderen topischen Antiglaukomatosum auf TravoTim-Vision Augentropfen umgestellt, sollte das vorherige Präparat abgesetzt und die Behandlung mit TravoTim-Vision Augentropfen am folgenden Tag aufgenommen werden.
-Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
-Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Travoprost-Timolol Augentropfen ist an Patienten unter 18 Jahren nicht untersucht worden und die Anwendung kann bei diesen Patienten nicht empfohlen werden, solange keine weiteren Daten vorliegen.
-Anwendung bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion
-Travoprost-Timolol Augentropfen sind an Patienten mit eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion nicht untersucht worden.
-Travoprost Augentropfen wurden an Patienten mit leicht bis stark eingeschränkter Leberfunktion und an Patienten mit leicht bis stark eingeschränkter Nierenfunktion geprüft (Kreatinin-Clearance 14 ml/min). Bei diesen Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Art der Anwendung
-Die umhüllende Schutzfolie unmittelbar vor dem ersten Gebrauch der Flasche entfernen. Um eine Kontamination von Tropferspitze und Lösung zu vermeiden, darf weder Augenlid noch die Augenumgebung oder andere Oberflächen mit der Tropferspitze in Berührung kommen.
-Kontraindikationen
-Überempfindlichkeit gegenüber Travoprost, Timolol oder einem Hilfsstoff des Präparates. Überempfindlichkeit gegenüber anderen Betablockern. TravoTim-Vision ist kontraindiziert bei Patienten mit reaktiven Atemwegserkrankungen einschliesslich Bronchialasthma, anamnestischem Bronchialasthma, bronchialer Hyperreaktivität, schweren chronischen obstruktiven Lungenkrankheiten (COPD), Sinusbradykardie, Sick-Sinus Syndrom einschliesslich sinuatrialem Block, atrioventrikulärem Block 2. oder 3. Grades, der nicht durch einen Herzschrittmacher kontrolliert ist, manifester Herzinsuffizienz oder kardiogenem Schock.
-Schwere allergische Rhinitis; Hornhautdystrophien.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Systemisch
-Wie andere topisch applizierte Ophthalmologika werden Travoprost und Timolol systemisch absorbiert. Wegen der beta-adrenergen Komponente Timolol können dieselben kardiovaskulären, pulmonalen und sonstige Nebenwirkungen auftreten wie bei systemischen Wirkstoffen, die Betablocker enthalten. Zur Verminderung der systemischen Aufnahme siehe «Dosierung/Anwendung».
-Herzerkrankungen
-Die Therapie mit Betablockern sollte bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Prinzmetal-Angina und Herzinsuffizienz) sowie Hypotension kritisch beurteilt werden und eine Therapie mit anderen Wirkstoffen in Betracht gezogen werden. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen sollten auf die Anzeichen einer Verschlechterung dieser Erkrankungen beobachtet sowie auf Nebenwirkungen kontrolliert werden.
-Aufgrund der negativen Auswirkungen auf die Überleitungszeit sollten Betablocker bei Patienten mit Herzblock ersten Grades nur unter Vorsicht eingesetzt werden.
-Gefässerkrankungen
-Patienten mit schweren peripheren Durchblutungsstörungen oder -Erkrankungen (z.B. schwere Formen der Raynaud-Krankheit oder des Raynaud-Syndroms) sollten nur unter Vorsicht behandelt werden.
-Atemwegserkrankungen
-Nach Anwendung einiger ophthalmologischer Betablocker bei Asthmapatienten sind respiratorische Reaktionen einschliesslich Todesfälle aufgrund von Bronchospasmen berichtet worden.
-Bei Patienten mit leichter bis moderater chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) sollte TravoTim-Vision unter Vorsicht angewandt werden und nur dann, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt.
-Hypoglykämie, Diabetes mellitus
-Bei Patienten mit Spontan-Hypoglykämie oder Patienten mit labilem Diabetes sollten Betablocker nur unter Vorsicht eingesetzt werden, da sie die klinischen Zeichen und Symptome einer akuten Hypoglykämie maskieren können.
-Hyperthyreose
-Betablocker können die Anzeichen einer Thyreotoxikose maskieren.
-Hornhauterkrankungen
-Ophthalmologische Betablocker können ein trockenes Auge verursachen. Patienten mit Hornhauterkrankungen sollten unter Vorsicht behandelt werden.
-Muskelschwäche
-Betablocker können die Symptome der Myasthenia gravis (z.B. Diplopie, Ptosis, Muskelschwäche) verstärken.
-Ablösung der Chorioidea
-Unter der Therapie mit kammerwasserproduktionshemmenden Wirkstoffen (z.B. Timolol, Acetazolamid) wurde nach Filtrationseingriffen über Ablösungen der Chorioidea berichtet.
-Chirurgische Anästhesie
-Ophthalmologische Betablocker können die systemischen beta-agonistischen Wirkungen beispielsweise von Adrenalin verhindern. Der Anaesthesist sollte informiert werden, wenn der Patient Timolol anwendet.
-Hautkontakt
-Prostaglandine und Prostaglandin-Analoga sind biologisch aktive Materialien, welche durch die Haut absorbiert werden können.
-Frauen, die schwanger sind oder beabsichtigen schwanger zu werden, sollten angemessene Vorsichtsmassnahmen einhalten um den direkten Kontakt mit dem Inhalt der Flasche zu verhindern. Beim unwahrscheinlichen Ereignis eines Kontakts mit einer substantiellen Menge des Flascheninhaltes, soll die exponierte Stelle sofort gründlich gereinigt werden.
-Anaphylaktische Reaktionen
-Unter der Betablockertherapie sprechen Patienten mit bekannter Atopie oder einer Vorgeschichte schwerer anaphylaktischer Reaktionen bei wiederholter Exposition auf diverse Allergene stärker auf diese an und reagieren möglicherweise nicht mehr auf die zur Behandlung anaphylaktischer Reaktionen übliche Dosis Adrenalin.
-Begleitmedikation
-Timolol kann mit anderen Arzneimitteln interagieren (siehe auch «Interaktionen»). Es wird nicht empfohlen, zwei topische Prostaglandine zu kombinieren.
-Die Wirkung auf den intraokulären Druck oder die bekannten Wirkungen der systemischen Betablockade werden durch Timolol bei Patienten potenziert, die bereits einen systemischen Betablocker erhalten. Die Reaktion dieser Patienten sollte engmaschig überwacht werden. Die Anwendung zweier topischer Betablocker wird nicht empfohlen (siehe auch «Interaktionen»).
-Okuläre Effekte
-Travoprost kann die Augenfarbe allmählich verändern, indem die Anzahl der Melanosomen (Pigmentgranulae) der Melanozyten erhöht wird. Vor Therapiebeginn müssen Patienten auf eine mögliche dauerhafte Veränderung der Irisfarbe hingewiesen werden. Die unilaterale Behandlung kann eine bleibende Heterochromie zur Folge haben.
-Langzeitauswirkungen auf die Melanozyten und etwaige Konsequenzen daraus sind derzeit nicht bekannt. Die Veränderung der Irisfarbe geschieht langsam und kann über Monate bis Jahre hinweg unbemerkt bleiben. Diese Veränderung der Augenfarbe tritt vorwiegend bei Patienten mit gemischtfarbigen Iriden auf wie zum Beispiel bei blaubrauner, graubrauner, gelbbrauner und grünbrauner Irisfarbe, jedoch auch bei Patienten mit braunen Augen. Typischerweise breitet sich die braune Pigmentierung vom Bereich um die Pupille herum konzentrisch aus bis hin zur Peripherie des betroffenen Auges. Aber die Iris kann auch ganz oder teilweise brauner werden. Nach Therapieabbruch ist keine weitere Erhöhung des Gehaltes an braunem Irispigment beobachtet worden.
-In kontrollierten klinischen Studien im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Travoprost ist über ein Dunklerwerden der periorbitalen Haut und/oder der Augenliderhaut berichtet worden.
-Über Veränderungen der Periorbitalregion und des Lides, einschliesslich über eine Vertiefung des Augensulcus wurde bei der Behandung mit Travoprost berichtet.
-Travoprost kann allmählich die Augenwimpern der behandelten Augen verändern. Diese Veränderungen wurden bei etwa der Hälfte aller Patienten aus den klinischen Studien beobachtet und umfassen eine Zunahme der Länge, der Dicke, der Pigmentierung und/oder der Anzahl der Wimpern. Die Ursache der Veränderungen der Augenwimpern und die Langzeitfolgen sind derzeit nicht bekannt.
-Travoprost hat bei Untersuchungen an Affen leichte Fissuren der Lider verursacht. Dies wurde jedoch während den klinischen Studien nicht beobachtet und scheint artspezifisch zu sein.
-Es liegen keine Erfahrungen vor mit Travoprost-Timolol Augentropfen bei entzündlichen Augenerkrankungen, bei neovaskulärem und kongenitalem Glaukom sowie bei Winkelblock- und Engwinkelglaukom.
-Eine Travoprostbehandlung kann das Risiko für die Entwicklung einer Uveitis erhöhen. Vorsicht ist angesagt bei Patienten, die prädisponierende Fakturen für eine Uveitis haben.
-Bei schilddrüsenabhängiger endokriner Ophthalmopathie, bei pseudophaken Patienten mit Offenwinkelglaukom sowie bei Pigmentglaukom oder Pseudoexfoliationsglaukom liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
-Über das Auftreten von Makulaödemen wurde bei der Behandlung mit Prostaglandin F2α Analoga berichtet.
-Vorsicht ist geboten beim Gebrauch von TravoTim-Vision bei aphaken Patienten, pseudophaken Patienten mit einer zerrissenen hinteren Linsenkapsel oder bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für ein zystoides Makulaödem.
-TravoTim-Vision enthält PEG-40 hydriertes Rizinusöl (Macrogolglycerolhydroxystearat), welches Hautreaktionen hervorrufen kann.
-Hinweis für Kontaktlinsenträger
-Patienten müssen weiche Kontaktlinsen vor dem Eintropfen von TravoTim-Vision Augentropfen herausnehmen und angehalten werden, mit dem Einsetzen der Kontaktlinsen fünfzehn Minuten zu warten.
-Interaktionen
-Wechselwirkungen von Travoprost-Timolol Augentropfen und anderen Arzneimitteln sind nicht speziell untersucht worden.
-Folgende Wirkstoffe bewirken bei gleichzeitiger Gabe mit betablockerhaltigen Augentropfen möglicherweise additiv eine Hypotension und/oder eine ausgeprägte Bradykardie: orale Calciumkanalblocker, betablockerhaltige Arzneimittel, Antiarrhythmika (einschliesslich Amiodaron), Digitalisglykoside, Parasympathomimetika, Guanethidin.
-Die hypertensive Wirkung nach plötzlich gestopptem Clonidin kann durch Betablocker potenziert werden.
-Es liegen Berichte über eine potenzierte systemische Betablockade vor (z.B. erniedrigte Herzfrequenz, Depression) bei gleichzeitiger Behandlung mit CYP2D6 Inhibitoren (z.B. Quinidin, Fluoxetin, Paroxetin) und Timolol.
-In Einzelfällen wurde über eine Mydriasis aufgrund der gleichzeitigen Anwendung ophthalmischer Betablocker und Adrenalin (Epinephrin) berichtet.
-Betablocker können die hypoglykämische Wirkung von Antidiabetika verstärken. Betablocker können die Anzeichen und Symptome einer Hypoglykämie maskieren (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Betablocker können die Antwort auf Adrenalingaben gegen anaphylaktische Reaktionen herabsetzen. Bei Patienten mit einer Anamnese einer Atopie oder Anaphylaxie muss besondere Vorsicht angewendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Schwangerschaft, Stillzeit
-Frauen im gebärfähigen Alter
-TravoTim-Vision Augentropfen dürfen nicht von Frauen angewendet werden, die schwanger werden können, ohne dass ausreichende schwangerschaftsverhütende Massnahmen ergriffen wurden (siehe «Präklinische Daten»).
-Schwangerschaft
-Travoprost hat schädliche pharmakologische Wirkungen auf die Schwangerschaft und/oder den Fötus/das Neugeborene.
-Zur Anwendung von Timolol bei schwangeren Frauen liegen keine ausreichenden Daten vor.
-Timolol/Travoprost-Timolol sollte in der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden, ausser es ist eindeutig indiziert.
-Epidemiologische Studien zeigen keine Missbildungen, weisen jedoch auf das Risiko einer intrauterinen Wachstumsverzögerung hin, wenn Betablocker oral verabreicht werden. Ausserdem wurden bei Neugeborenen klinische Zeichen und Symptome einer Betablockade beobachtet (z.B. Bradykardie, Hypotension, Atemnot und Hypoglykämie), wenn Betablocker bis zur Entbindung angewendet wurden. Bei Anwendung von TravoTim-Vision bis zur Entbindung sollte das Neugeborene in den ersten Tagen nach der Geburt sorgfältig überwacht werden.
-Schwangere Frauen oder Frauen, die schwanger werden wollen, sollten geeignete Vorbeugemassnahmen treffen, um einen direkten Kontakt mit dem Flascheninhalt zu vermeiden. Bei unbeabsichtigtem Kontakt mit dem Flascheninhalt sollte die betroffene Stelle sofort sorgfältig gereinigt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Stillzeit
-Es ist nicht bekannt, ob Travoprost aus Augentropfen beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Tierstudien zeigen, dass Travoprost und seine Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Betablocker gehen in die Muttermilch über. Die therapeutische Dosierung von Timolol in Augentropfen ist jedoch sehr wahrscheinlich zu gering, um ausreichende Mengen in der Muttermilch zu erzeugen und so beim Säugling die klinischen Symptome einer Betablockade auszulösen.
-Die Anwendung von TravoTim-Vision bei stillenden Frauen wird nicht empfohlen.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Wie mit anderen Augentropfen kann vorübergehendes Verschwommensehen und andere Seheinschränkungen die Fähigkeit beeinträchtigen, am Strassenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen. Wenn sich nach dem Eintropfen Verschwommensehen einstellt, dürfen Patienten nicht am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.
-Unerwünschte Wirkungen
-Die in der untenstehenden Tabelle aufgeführten Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet. Sie werden nach Systemorganklassen klassifiziert und folgendermassen definiert:
-sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000), oder unbekannt (kann anhand der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden).
-Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Polyquaternium-1)
-In 5 klinischen Studien zur Entwicklung von Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Polyquaternium-1), erhielten 491 Patienten/Personen das Produkt. Die in folgender Tabelle aufgelisteten Nebenwirkungen wurden in den klinischen Studien beobachtet.
-Erkrankungen des Immunsystems:
-Gelegentlich: Hypersensitivität.
-Erkrankungen des Nervensystem:
-Gelegentlich: Kopfschmerzen.
-Erkrankungen der Augen:
-Häufig: Augenschmerzen, trockenes Auge, okulärer Pruritus, Fremdkörpergefühl, okuläre Hyperämie.
-Gelegentlich: Keratitis punctata, Iritis, Konjunktivitis, verschwommenes Sehen, Photophobie, Pruritus der Augenlider, Asthenopie, Meibomitis, Lidrandverkrustungen, Wachstum der Wimpern.
-Erkrankungen des Herzens:
-Gelegentlich: Bradykardie.
-Erkrankungen der Gefässe:
-Gelegentlich: erniedrigter Blutdruck.
-Erkrankungen der Haut:
-Gelegentlich: Hautverfärbungen (Augenlid und periokulär).
-Zusätzlich traten nach Markteinführung weitere Nebenwirkungen auf. Die Häufigkeit kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestimmt werden.
-Erkrankungen des Nervensystems: Schwindel.
-Erkrankungen der Augen: Makulaödem, Keratitis, Blepharitis, Konjunktivitis, Erythem des Lides, Augenschwellung, erhöhter Tränenfluss, Lidödem, Ptosis, Augenirritation.
-Erkrankungen des Herzens: Brustschmerz, Palpitationen.
-Erkrankungen der Gefässe: niedriger Blutdruck.
-Erkrankungen des Respirationstrakts: Dyspnoe, Husten, Asthma.
-Erkrankungen der Haut und des subkutanen Gewebes: Alopezie.
-Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Benzalkoniumchlorid)
-In 17 klinischen Studien zur Entwicklung von Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Benzalkonium), erhielten 1702 Patienten/Personen das Produkt. Die in folgender Tabelle aufgelisteten Nebenwirkungen wurden in den klinischen Studien beobachtet.
-Erkrankungen des Immunsystems:
-Gelegentlich: Hypersensitivität.
-Erkrankungen des Nervensystems:
-Gelegentlich: Schwindel, Kopfschmerzen.
-Augenerkrankungen:
-Sehr häufig: okuläre Hyperämie.
-Häufig: Keratitis punctata, verschwommenes Sehen, Trockenheit des Auges, Augenschmerzen, Juckreiz, Fremdkörpergefühl, Augenirritation.
-Gelegentlich: Keratitis, Iritis, Konjunktivitis, Entzündung der vorderen Augenabschnitte, Blepharitis, Photophobie, Reduktion der Sehschärfe, Asthenopie, konjunktivale Blutungen, Augenschwellung, erhöhter Tränenfluss, Erythem des Lides, Wachstum der Wimpern.
-Selten: Korneaerosion, Trichiasis, Distiachiasis.
-Herzerkrankungen:
-Gelegentlich: Bradykardie.
-Gefässerkrankungen:
-Häufig: Erhöhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck.
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraumes und Mediastinums:
-Gelegentlich: Dyspnoe, Bronchospasmus, Husten.
-Selten: Dysphonie, Reizungen des Rachens.
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
-Gelegentlich: Kontaktdermatitis, Hypertrichose, Hyperpigmentation (periorbital oder auf dem Augenlid).
-Selten: Urticaria.
-Zusätzlich traten nach Markteinführung weitere Nebenwirkungen auf. Die Häufigkeit kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestimmt werden.
-Psychiatrische Erkrankungen: Depression.
-Augenerkrankungen: Maculaödem, Augenlidptosis, vertiefte Lidfurche, Hyperpigmentation der Iris.
-Herzerkrankungen: Brustschmerz, Palpitationen.
-Erkrankungen der Gefässe: Peripheres Ödem.
-Erkrankungen der Atmungsorgane, des Thorax und Mediastinums: Asthma.
-Erkrankungen der Haut und des Bindehautgewebes: Hautausschlag, Alopezie.
-Erkrankungen des Gastrointestinalsystems: Dysgeusie.
-Weitere Nebenwirkungen, welche bei einer der Komponenten bekannt sind und potentiell bei Travoprost-Timolol Augentropfen auftreten könnten:
- +Composition
- +Principe actif: Travoprostum, Timololi maleas.
- +Excipients: Conserv.: Benzalkonii chloridum; Excipiens ad solutionem.
- +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
- +1 ml de collyre contient:
- +40 µg de travoprost et 5 mg de timolol (sous forme de maléate de timolol).
- +Indications/possibilités d’emploi
- +Abaissement de la tension intraoculaire chez les patients adultes souffrant d'une hypertension intraoculaire ou d'un glaucome à angle ouvert et ne répondant pas suffisamment aux bêta-bloquants topiques ou aux analogues des prostaglandines.
- +Posologie/mode d’emploi
- +Emploi chez l'adulte, y compris les patients âgés:
- +Instiller 1 goutte de collyre de TravoTim-Vision une fois par jour dans le cul de sac conjonctival de l'œil ou des yeux touchés (matin ou soir). Les gouttes oculaires de TravoTim-Vision devraient être appliquées toujours à la même heure du jour.
- +Il est recommandé d'oblitérer le canal lacrymal pendant 2 minutes ou de fermer doucement les paupières après l'instillation des gouttes. Cela peut minimiser l'absorption systémique des principes actifs administrés dans les yeux et donc le risque d'effets indésirables systémiques et peut augmenter l'efficacité locale.
- +Si plusieurs médicaments ophtalmiques topiques doivent être administrés dans le cadre d'un traitement, leurs applications doivent être espacées d'au moins 5 minutes (voir aussi «Interactions»).
- +En cas d'oubli d'une dose, on appliquera la dose suivante selon le schéma habituel. Cette dose ne dépassera pas 1 goutte dans le cul de sac conjonctival de l'œil ou des yeux touchés.
- +En cas de passage d'un autre antiglaucomateux topique à TravoTim-Vision, on instillera le collyre TravoTim-Vision le lendemain de la dernière application de la préparation précédente.
- +Emploi chez l'enfant et l'adolescent
- +L'efficacité et la sécurité d'emploi des gouttes oculaires travoprost-timolol n'ont pas été testées chez les patients de moins de 18 ans et on ne peut donc pas recommander leur utilisation dans ce groupe de population tant qu'on ne disposera pas de données correspondantes.
- +Emploi en cas d'insuffisance hépatique ou rénale
- +Le collyre travoprost-timolol n'a pas été testé chez des patients avec insuffisance hépatique ou rénale.
- +Les gouttes oculaires de travoprost ont été testées chez des patients avec insuffisance hépatique légère à sévère et chez des patients avec insuffisance rénale légère à sévère (clairance de la créatinine 14 ml/min). Aucune adaptation des doses n'est nécessaire chez ces patients.
- +Mode d'utilisation
- +Retirer la feuille de protection du flacon immédiatement avant la première utilisation. Pour éviter la contamination de l'embout compte-gouttes et de la solution, il faut faire attention de ne pas toucher les paupières, les surfaces voisines ou d'autres surfaces avec l'embout compte-gouttes du flacon.
- +Contre-indications
- +Hypersensibilité au travoprost, au timolol ou à l'un des excipients de la préparation. Hypersensibilité à d'autres bêta-bloquants. TravoTim-Vision est contre-indiqué chez les patients avec des affections réactives des voies respiratoires y compris asthme bronchique, antécédents d'asthme bronchique, hyperréactivité des bronches, broncho-pneumopathie chroniques obstructive sévère (BPCO), bradycardie sinusale, maladie du sinus compris bloc sinuatrial, bloc auriculo-ventriculaire du second ou du troisième degré non contrôlé par un pacemaker, insuffisance cardiaque confirmée, choc cardiogénique.
- +Rhinite allergique sévère; dystrophies de la cornée.
- +Mises en garde et précautions
- +Effets systémiques
- +Comme d'autres médicaments ophtalmiques à usage local, le travoprost et le timolol passent dans la circulation générale. Du fait de la présence d'un composant bêta-adrénergique, le timolol, des effets cardiovasculaires, pulmonaires, et d'autres effets indésirables identiques à ceux rencontrés avec les agents bloquants bêta-adrénergiques administrés par voie systémique peuvent se produire. Pour réduire l'absorption systémique, voir «Posologie/Mode d'emploi».
- +Troubles cardiaques
- +Chez les patients atteints de maladies cardiovasculaires (par exemple, maladie coronarienne, angor de Prinzmetal et insuffisance cardiaque) et d'hypotension, le traitement par bêta-bloquants doit être évalué de façon critique et un traitement avec d'autres substances actives doit être considéré. Chez ces patients une surveillance doit être effectuée afin de rechercher des signes d'aggravation de ces pathologies ou des effets indésirables.
- +En raison des effets négatifs sur le temps de conduction, les bêta-bloquants ne devront être prescrits qu'avec prudence aux patients atteints d'un bloc cardiaque du premier degré.
- +Troubles vasculaires
- +Les patients atteints de troubles circulatoires périphériques sévères (c'est à dire des formes sévères de la maladie ou du syndrome de Raynaud) doivent être traités avec prudence.
- +Troubles respiratoires
- +Chez les patients asthmatiques, des manifestations respiratoires pouvant aller jusqu'au décès par bronchospasme ont été rapportées après administration de certains bêta-bloquants ophtalmiques.
- +TravoTim-Vision doit être administré avec prudence chez les patients souffrant de bronchopneumopathie chronique obstructive (BPCO) légère à modérée et seulement si le bénéfice potentiel semble supérieur au risque potentiel.
- +Hypoglycémie, diabète sucré
- +Les bêta-bloquants doivent être administrés avec prudence chez les patients sujets à des hypoglycémies spontanées ou chez les patients présentant un diabète instable dans la mesure où les bêta-bloquants sont susceptibles de masquer les signes et symptômes d'une hypoglycémie aiguë.
- +Hyperthyroïdie
- +Les bêta-bloquants peuvent masquer les signes d'une thyrotoxicose.
- +Maladies cornéennes
- +Les bêta-bloquants ophtalmiques peuvent entrainer une sécheresse oculaire. Les patients souffrant de maladies cornéennes doivent être traités avec prudence.
- +Faiblesse musculaire
- +Les bêta-bloquants peuvent renforcer les symptômes de la myasthénie grave (par ex. diplopie, ptose, faiblesse musculaire).
- +Décollement choroïdien
- +En thérapie avec des principes actifs inhibant la production d'humeur aqueuse (par ex. timolol, acétazolamide), des décollements de la choroïde ont été constatés après des opérations de filtration.
- +Anesthésie chirurgicale
- +Les béta-bloquants utilisés en ophtalmologie peuvent bloquer les effets des agents bêta-agonistes systémiques tels que l'adrénaline. L'anesthésiste doit être informé lorsque le patient reçoit du timolol.
- +Contact cutané
- +Les prostaglandines et les analogues de prostaglandines sont des substances biologiquement actives pouvant être absorbées par la peau. Les femmes enceintes ou souhaitant le devenir devront prendre des précautions appropriées afin d'éviter une exposition directe au contenu du flacon. En cas de contact accidentel avec le contenu du flacon, laver immédiatement et soigneusement la zone concernée.
- +Réactions anaphylactiques
- +Les patients traités par des bêta-bloquants et ayant des antécédents d'atopie ou de réactions anaphylactiques graves à différents allergènes peuvent être plus réactifs à des administrations répétées de tels allergènes et ne pas répondre aux doses d'adrénaline habituellement utilisées pour traiter les réactions anaphylactiques.
- +Traitement concomitant
- +Timolol peut interagir avec d'autres médicaments (voir aussi «Interactions»). L'utilisation concomitante de deux prostaglandines topiques n'est pas recommandée.
- +L'effet sur la pression intraoculaire ou les effets connus du blocage bêta systémique peuvent être majorés en cas d'administration de timolol à des patients recevant déjà un bêta-bloquant systémique. La réaction de ces patients doit être surveillée étroitement. L'utilisation concomitante de deux bêta-bloquants topiques n'est pas recommandée (voir «Interactions»).
- +Effets oculaires
- +Le travoprost peut modifier progressivement la couleur des yeux en augmentant le nombre de mélanosomes (granules pigmentaires) dans les mélanocytes. Avant l'instauration du traitement, les patients doivent être informés du risque de changement permanent de la couleur de l'œil. Un traitement unilatéral peut avoir pour conséquence une hétérochromie définitive.
- +Les effets à long terme sur les mélanocytes et leurs conséquences ne sont actuellement pas connus. Le changement de la couleur de l'iris évolue lentement et peut passer inaperçue pendant des mois, voire des années. Ce changement de la couleur des yeux a surtout été observé chez des patients ayant l'iris bicolore, c'est à dire bleu marron, gris marron, jaune marron et vert marron; cependant il a également été observé chez des patients ayant des yeux marron. Généralement, pour l'œil concerné, la pigmentation brune entourant la pupille s'étend de façon concentrique vers la périphérie, mais l'iris peut devenir, en partie ou en totalité, brun plus foncé. Après l'arrêt du traitement, aucune augmentation ultérieure de la pigmentation brune de l'iris n'a été observée.
- +Au cours des essais cliniques contrôlés, un assombrissement de la peau périorbitaire et/ou palpébrale associé à l'utilisation du travoprost a été rapporté.
- +Des changements de la région périorbitale et de la paupière, y compris un sillon avant plus creusé, ont été rapportés lors de l'utilisation de Travoprost.
- +Le travoprost peut modifier progressivement les cils des yeux traités. Au cours des essais cliniques ces changements, représentés par une augmentation de la longueur, de l'épaisseur, de la pigmentation et/ou du nombre de cils, ont été observés chez la moitié des patients environ. Le mécanisme des modifications des cils et ses conséquences à long terme sont actuellement inconnus.
- +Lors des études chez le singe, le travoprost a entraîné une légère augmentation de la fente palpébrale. Cependant, cet effet n'a pas été observé au cours des essais cliniques et est considéré comme étant spécifique à l'espèce.
- +Il n'y a aucune donnée concernant l'utilisation du collyre travoprost-timolol en cas de maladies oculaires inflammatoires, dans les glaucomes néovasculaires, à angle étroit ou à angle fermé ou congénitaux.
- +Un traitement par Travoprost peut augmenter le risque de développement d'une uvéite. Les patients présentant des facteurs les prédisposant à une uvéite doivent faire preuve de prudence.
- +L'expérience est encore limitée en ce qui concerne les atteintes oculaires d'origine thyroïdienne, le glaucome à angle ouvert des patients pseudophaques et les glaucomes pigmentaires ou pseudoexfoliatifs.
- +Des œdèmes maculaires ont été rapportés lors du traitement avec des analogues de la prostaglandine-F2α.
- +Il est recommandé d'utiliser TravoTim-Vision avec précaution chez des patients aphaques, pseudophaques présentant une rupture de la capsule postérieure ou chez des patients présentant des facteurs de risques connus d'œdème maculaire cystoïde.
- +TravoTim-Vision contient de l'huile de ricin hydrogénée PEG-40 (macrogolglycérol hydroxystéarate) qui peut entrainer des réactions cutanées.
- +Informations pour les porteurs de lentilles
- +Les patients doivent enlever leurs lentilles de contact avant d'instiller les gouttes de TravoTim-Vision et attendre 15 minutes avant de les remettre en place.
- +Interactions
- +Les interactions du collyre travoprost-timolol avec d'autres médicaments n'ont pas été examinées spécifiquement.
- +Un effet additif, entrainant une hypotension et/ou une bradycardie, peut être observé lors de l'administration simultanée de solution ophtalmique de bêta-bloquants et d'inhibiteurs des canaux calciques, d'agents bloquants bêta-adrénergiques, d'antiarythmiques (notamment l'amiodarone), de glycosides digitaliques, de parasympathomimétiques, de guanéthidine administrés par voie orale.
- +La poussée hypertensive réactionnelle survenant lors de l'arrêt soudain de la clonidine peut être majorée en cas d'administration de bêta-bloquants.
- +Une potentialisation de l'effet bêta-bloquant systémique (par exemple: diminution du rythme cardiaque, dépression) a été rapportée lors de l'association de traitements inhibiteurs du CYP2D6 (par exemple: quinidine, fluoxétine, et paroxétine) et de timolol.
- +Des mydriases ont été occasionnellement rapportées lorsque les bêta-bloquants ophtalmiques et l'adrénaline (épinéphrine) ont été utilisés de façon concomitante.
- +Les bêta-bloquants peuvent majorer l'effet hypoglycémiant des médicaments antidiabétiques. Les bêta-bloquants peuvent masquer les signes et les symptômes de l'hypoglycémie (voir «Mises en garde et précautions»).
- +Les bêta-bloquants peuvent réduire la réponse aux doses d'adrénaline pour traiter les réactions anaphylactiques. La prudence est de mise pour les patients ayant des antécédents d'atopie ou de réactions anaphylactiques (voir «Mises en garde et précautions»).
- +Grossesse, allaitement
- +Femmes susceptibles d'être enceintes
- +TravoTim-Vision ne doit pas être utilisé chez la femme susceptible d'être enceinte à moins qu'une contraception adéquate ne soit mise en place (voir «Données précliniques»).
- +Grossesse
- +Le travoprost a des effets pharmacologiques nocifs sur la grossesse et/ou le fœtus/nouveau-né.
- +Il n'existe pas de données suffisantes concernant l'utilisation du timolol chez la femme enceinte. Le timolol/travoprost-timolol ne doit pas être utilisé pendant la grossesse sauf en cas de nécessité absolue.
- +Les études épidémiologiques n'ont pas révélé d'effet malformatif mais ont montré un risque de retard de croissance intra-utérin lorsque les bêta-bloquants sont administrés par la voie orale. De plus, les signes et les symptômes d'un effet bêta-bloquant (par exemple: bradycardie, hypotension, détresse respiratoire et hypoglycémie) ont été observés chez le nouveau-né lorsque les bêta-bloquants ont été administrés jusqu'à l'accouchement. Si TravoTim-Vision est administré jusqu'à l'accouchement, le nouveau-né doit être surveillé attentivement pendant les premiers jours de sa vie.
- +Il est recommandé aux femmes enceintes ou qui souhaitent tomber enceintes de prendre des mesures préventives adéquates pour éviter le contact direct avec le contenu du flacon. En cas de contact accidentel avec le contenu du flacon, la zone touchée doit être immédiatement et soigneusement nettoyée (voir «Mises en garde et précautions»).
- +Allaitement
- +Il n'existe pas de données concernant l'excrétion du travoprost collyre dans le lait maternel humain. Des études chez l'animal ont mis en évidence une excrétion du travoprost et de ses métabolites dans le lait maternel. Les bêta-bloquants sont excrétés dans le lait maternel. Cependant, aux doses thérapeutiques de timolol contenues dans les collyres, il est peu probable que la quantité passant dans le lait maternel suffise à produire les symptômes cliniques des bêta-bloquants chez le nourrisson.
- +L'utilisation du TravoTim-Vision n'est pas recommandée pendant l'allaitement.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Comme avec d'autres collyres la survenue d'une vision trouble et d'autres troubles visuels peut passagèrement limiter l'aptitude à se mouvoir dans la circulation routière et l'utilisation de machines. Lorsqu'ils souffrent d'une vision floue après l'instillation des gouttes, les patients ne devront pas conduire de véhicule, ni utiliser des machines, jusqu'à la disparition du trouble de la vision.
- +Effets indésirables
- +Les effets indésirables énumérés dans le tableau suivant ont été observés durant les essais cliniques. Ils sont présentés par classe de systèmes d'organes et listés ci-après de la façon suivante: «très fréquent» (≥1/10), «fréquent» (≥1/100, <1/10), «occasionnel» (≥1/1'000, <1/100), «rare» (≥1/10'000, <1/1'000), «très rare» (<1/10'000) ou fréquence indéterminée (ne peut être estimée sur la base des données disponibles.
- +Le collyre travoprost-timolol (avec agent de conservation polyquaternium-1)
- +491 patients/personnes ont reçu le produit dans le cadre de 5 essais cliniques pour le développement du collyre travoprost-timolol (avec agent de conservation polyquaternium-1). Les effets indésirables énumérés dans le tableau suivant ont été observés durant les essais cliniques.
- +Troubles du système immunitaire:
- +Occasionnels: hypersensibilité.
- +Troubles du système nerveux:
- +Occasionnels: maux de tête.
- +Troubles oculaires:
- +Fréquents: douleurs oculaires, sécheresse oculaire, prurit oculaire, sensation de corps étranger, hyperémie oculaire.
- +Occasionnels: kératite ponctuée, iritis, conjonctivite, vision floue, photophobie, prurit des paupières, asthénopie, meibomite, encroûtement du bord de la paupière, croissance des cils.
- +Troubles cardiaques:
- +Occasionnels: bradycardie.
- +Troubles vasculaires:
- +Occasionnels: hypotension artérielle.
- +Troubles cutanés:
- +Occasionnels: dyschromie cutanée (paupières et péri-oculaire).
- +D'autres effets secondaires sont apparus après l'introduction sur le marché. Leur fréquence ne peut pas être déterminée à partir des données actuelles.
- +Troubles du système nerveux: vertiges.
- +Troubles oculaires: œdème maculaire, kératite, blépharite, conjonctivite, érythème de la paupière, gonflement de l'œil, augmentation du flux lacrymal, œdème de la paupière, ptose, irritation oculaire.
- +Troubles cardiaques: douleurs thoraciques, palpitations.
- +Troubles vasculaires: hypotension artérielle.
- +Troubles des organes respiratoires: dyspnée, toux, asthme.
- +Troubles cutanés et des tissus sous-cutanés: alopécie.
- +Le collyre travoprost-timolol (avec agent de conservation chlorure de benzalkonium)
- +1702 patients/personnes ont reçu le produit dans le cadre de 17 essais cliniques pour le développement du collyre travoprost-timolol (avec agent de conservation chlorure de benzalkonium). Les effets indésirables énumérés dans le tableau suivant ont été observés durant les essais cliniques.
- +Troubles du système immunitaire:
- +Occasionnels: hypersensibilité.
- +Troubles du système nerveux:
- +Occasionnels: vertiges, céphalées.
- +Troubles oculaires:
- +Très fréquent: hyperémie oculaire.
- +Fréquents: kératite ponctuée, vision floue, sécheresse oculaire, douleurs oculaires, démangeaisons, sensation de corps étranger, irritations oculaires.
- +Occasionnels: kératite, iritis, conjonctivite, inflammation de la section avant de l'œil, blépharite, photophobie, réduction de l'acuité visuelle, asthénopie, saignements conjonctivaux, gonflement de l'œil, augmentation du flux lacrymal, érythème de la paupière, croissance des cils.
- +Rares: érosion cornéenne, trichiasis, distiachiasis.
- +Troubles cardiaques:
- +Occasionnels: bradycardie.
- +Troubles vasculaires:
- +Fréquents: hypertension artérielle, hypotension artérielle.
- +Troubles des organes respiratoires, thoraciques et médiastinaux:
- +Occasionnels: dyspnée, bronchospasme, toux.
- +Rares: dysphonie, irritation de la gorge.
- +Troubles de la peau et du tissu sous-cutané:
- +Occasionnels: dermatite de contact, hypertrichose, hyperpigmentation (périorbitaire ou sur la paupière).
- +Rares: urticaire.
- +D'autres effets secondaires sont apparus après l'introduction sur le marché. Leur fréquence ne peut pas être déterminée à partir des données actuelles.
- +Troubles psychiatriques: dépression.
- +Troubles oculaires: œdème maculaire, ptosis, sillon palpébral approfondi, hyperpigmentation de l'iris.
- +Troubles cardiaques: douleurs thoraciques, palpitations.
- +Troubles vasculaires: œdème périphérique.
- +Troubles des organes respiratoires, thoraciques et médiastinaux: asthme.
- +Troubles cutanés et des tissus conjonctivaux: éruption cutanée, alopécie.
- +Troubles gastro-intestinaux: dysgueusie.
- +Effets indésirables supplémentaires qui ont été observés avec l'un des composants et peuvent éventuellement survenir avec le collyre travoprost-timolol:
-Augenerkrankungen: Uveitis, Bindehauterkrankungen, konjunktivale Follikel, Katarakt, periorbitales Ödem, Hypoaesthesie des Auges.
-Erkrankungen der Atemwege, der Brust und des Mediastinums: oropharyngeale Schmerzen.
-Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes: Mundtrockenheit, Obstipation.
-Timolol:
-Wie bei anderen topischen Ophthalmika wird Timolol vom Körperkreislauf aufgenommen. Dabei können ähnliche unerwünschte Wirkungen wie bei systemischen Betablockern auftreten. Die zusätzlich aufgeführten Nebenwirkungen beinhalten Reaktionen innerhalb der Klasse der ophthalmologischen Betablocker. Die Inzidenz unerwünschter systemischer Nebenwirkungen ist bei topischer ophthalmologischer Gabe geringer als bei systemischer Applikation. Zur Verminderung der systemischen Aufnahme siehe Abschnitt «Dosierung/Anwendung».
-Immunsystem: Systemische allergische Reaktionen einschliesslich Angioödem, Urtikaria, Ausschlag lokal und am ganzen Körper, Pruritus, Anaphylaxie.
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypoglykämie.
-Psychiatrische Störungen: Insomnie, Albträume, Gedächtnisverlust.
-Nervensystem: zerebrale Ischämie, verstärkte klinische Zeichen und Symptome einer Myasthenia gravis.
-Augen: okuläre Reizungen (z.B. Brennen, Stechen, Jucken, Augentränen, Augenrötung), Ablösung der Chorioidea nach Filtrationschirurgie (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), verminderte Hornhautempfindlichkeit, Diplopie.
-Herz: Brustkorbschmerzen, Palpitationen, Ödeme, atrioventrikulärer Block, Herzstillstand.
-Gefässe: Raynaud-Phänomen, kalte Hände und Füsse.
-Atmungsorgane: Bronchospasmen, insbesondere bei Patienten mit bronchospastischer Vorerkrankung, Atembeschwerden, Schnupfen.
-Gastrointestinale Störungen: Geschmacksstörung, Übelkeit, Dyspepsie, Diarrhoe, trockener Mund, Bauchschmerz, Erbrechen.
-Haut: Ausschlag (Psoriasiform oder Exazerbation einer Psoriasis).
-Muskelskelettsystem: Myalgie.
-Reproduktionssystem und Brust: Sexuelle Dysfunktion, Libido vermindert.
-Allgemeine Störungen: Asthenie.
-Überdosierung
-Wenn TravoTim-Vision überdosiert wird, sollte eine symptomatische Behandlung erfolgen. Timolol ist nicht leicht dialysierbar.
-Im Falle einer versehentlichen Aufnahme durch Verschlucken sind die Symptome einer systemischen Beta-Blockade einschliesslich Bradykardie, niedriger Blutdruck, Herzinsuffizienz und Bronchospasmus zu erwarten.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code: S01ED51
-Wirkungsmechanismus
-TravoTim-Vision enthält 2 Wirksubstanzen: Travoprost und Timololmaleat. Diese beiden Komponenten senken den Augeninnendruck (IOD) durch komplementäre Wirkungsmechanismen.
-Der Wirkstoff Travoprost, ein Prostaglandin-F2α-Analogon, ist ein selektiver Agonist mit hoher Affinität zum Prostaglandin-FP-Rezeptor und reduziert den Augeninnendruck durch die Erhöhung des Kammerwasserabflusses via das trabekuläre Maschenwerk und via den uveoskleralen Abfluss. Die Senkung des intraokulären Drucks setzt ungefähr zwei Stunden nach dem Eintropfen ein, die maximale Wirkung ist nach zwölf Stunden erreicht.
-Die Drucksenkung einer einzelnen Applikation hält mindestens 24 Stunden an.
-Timolol ist ein nichtselektiver Betablocker, welcher keine intrinsische sympathomimetische, direkt myokardial dämpfende oder membranstabilisierende Wirkung hat. Tonografische und fluorophotometrische Studien beim Menschen deuten darauf hin, dass die hauptsächliche Wirkung auf einer Reduktion der Kammerwasserproduktion und einer geringfügigen Erhöhung des Abflusses beruht.
-Klinische Effekte
-In einer kontrollierten klinischen 12-Monatsstudie bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension und einem Basis-IOD von 25 bis 27 mmHg, war der durchschnittliche IOD senkende Effekt von Travoprost-Timolol Augentropfen, bei einer 1mal täglichen Dosierung morgens, 8 bis 10 mmHg. Eine statistisch signifikante bessere Reduktion des IOD am Morgen (9.00 Uhr – 24 Stunden nach der letzten Dosis) wurde beobachtet im Vergleich mit Latanoprost 50 μg/ml/Timolol 5 mg/ml. Die Messungen um 11.00 Uhr und um 16.00 Uhr zeigten keinen statistisch signifikanten Unterschied.
-In einer kontrollierten klinischen 3-Monatsstudie bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension und einem Ausgangsdruck von 27,2 bis 30,2 mmHg bewirkte die morgendliche Einmalgabe von Travoprost-Timolol Augentropfen eine Drucksenkung von 8,7 bis 11,5 mmHg. Sie war damit 1,0 bis 2,4 mmHg stärker als bei Travoprost 40 μg/ml bei abendlicher Einmalgabe und 1,9 bis 3,3 mmHg stärker als bei Timolol 5 mg/ml 2mal täglich. Der mittlere morgendliche IOD (8.00 Uhr – 24 Stunden nach der letzten Gabe von Travoprost-Timolol Augentropfen) wurde durch Travoprost-Timolol Augentropfen statistisch signifikant stärker abgesenkt als durch Travoprost. Die Unterschiede um 10.00 Uhr und 16.00 Uhr waren statistisch nicht signifikant.
-In zwei kontrollierten klinischen 3-Monatsstudien bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension und einem Ausgangsdruck von 23 bis 26 mmHg bewirkte die morgendliche Einmalgabe von Travoprost-Timolol Augentropfen eine Drucksenkung von 7 bis 9 mmHg. Die mittlere IOD-Senkung durch Travoprost-Timolol Augentropfen war geringer als durch die Kombinationstherapie von Travoprost 40 μg/ml 1mal täglich abends und Timolol 5 mg/ml 1mal täglich morgens. Die Unterschiede waren statistisch nicht signifikant.
-In einer kontrollierten klinischen 6-Wochenstudie bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension und einem Ausgangsdruck von 24 bis 26 mmHg bewirkte eine morgendliche Einmalgabe von Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Polyquaternium-1) eine mittlere IOD-Senkung von 7,5 bis 8,2 mmHg, welche äquivalent zu der von Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Benzalkoniumchlorid) war.
-Die Einschlusskriterien waren für alle Studien gleich ausser hinsichtlich des IOD und der Reaktion auf vorhergehende IOD-senkende Therapien. Die klinische Entwicklung von Travoprost-Timolol Augentropfen umfasste Patienten mit und ohne vorausgehende Therapie. Ungenügende Ansprechbarkeit auf eine Monotherapie war kein Einschlusskriterium.
-Studiendaten deuten darauf hin, dass die abendliche Verabreichung bezüglich der mittleren IOD-Senkung möglicherweise Vorteile bietet. Bei der Empfehlung für eine Morgen- oder Abendgabe sollte die Zweckmässigkeit für den Patienten sowie die erwartete Compliance berücksichtigt werden.
-Pharmakokinetik
- +Troubles oculaires: uvéite, affections conjonctivales, follicules conjonctivaux, cataracte, œdème périorbitaire, hypoesthésie de l'œil.
- +Troubles respiratoires, thoraciques et médiastinaux: douleurs oropharyngées.
- +Troubles gastro-intestinaux: bouche sèche, constipation.
- +Timolol
- +Comme d'autres médicaments à usage ophtalmiques topiques, le timolol est absorbé dans la circulation corporelle. Cela peut entrainer des effets indésirables semblables à ceux des bêta-bloquants pris par voie systémique. Les effets indésirables supplémentaires liés à la classe des bêta-bloquants ophtalmiques sont listés ci-dessous. L'incidence des effets indésirables systémiques après une administration topique ophtalmique est inférieure à celle d'une administration systémique. Afin de réduire l'absorption systémique, voir «Posologie/Mode d'emploi».
- +Troubles du système immunitaire: réactions allergiques systémiques incluant angiœdème, urticaire, rash localisé et généralisé, prurit, anaphylaxie.
- +Troubles du métabolisme et de la nutrition: hypoglycémie.
- +Troubles psychiatriques: insomnie, cauchemars, pertes de mémoire.
- +Trouble du système nerveux: ischémie cérébrale, majoration des signes et symptômes de myasthénie grave.
- +Troubles oculaires: irritation oculaire (par exemple brûlure, picotements, démangeaisons, larmoiement, rougeur), décollement de la choroïde après une chirurgie filtrante (voir «Mises en garde et précautions»), diminution de la sensibilité cornéenne, diplopie.
- +Troubles cardiaques: douleur thoracique, palpitations, œdèmes, bloc auriculo-ventriculaire, arrêt cardiaque.
- +Troubles vasculaires: syndrome de Raynaud, mains et pieds froids.
- +Organes respiratoires: bronchospasme (principalement chez les patients ayant une maladie bronchospastique préexistante), troubles respiratoires, rhinite.
- +Troubles gastro-intestinaux: dysgueusie, nausée, dyspepsie, diarrhée, bouche sèche, douleurs abdominales, vomissements.
- +Troubles cutanés: éruption psoriasiforme ou exacerbation d'un psoriasis.
- +Troubles musculosquelettiques: myalgies.
- +Organes de reproduction et des seins: troubles sexuels, diminution de la libido.
- +Troubles généraux: asthénie.
- +Surdosage
- +Un traitement symptomatique est indiqué en cas de surdosage de TravoTim-Vision. Le timolol n'est pas facilement dialysable. Une ingestion accidentelle peut entraîner les symptômes d'un blocage bêta systémique, y compris bradycardie, hypotension artérielle, insuffisance cardiaque et bronchospasme.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC: S01ED51
- +Mode d'action
- +TravoTim-Vision contient deux principes actifs: le travoprost et le maléate de timolol. Ces deux composants abaissent la tension intraoculaire (TIO) par des mécanismes d'action complémentaires.
- +Le travoprost, un analogue de la prostaglandine-F2α, est un agoniste sélectif avec une forte affinité pour le récepteur de la prostaglandine FP, qui abaisse la tension intraoculaire en augmentant le drainage à travers le réseau trabéculaire de l'humeur aqueuse de la chambre antérieure via l'écoulement uvéoscléral. L'abaissement de la tension intraoculaire apparait environ deux heures après l'instillation des gouttes, l'effet maximal étant atteint après douze heures. L'abaissement de la tension intraoculaire par une seule application persiste pendant au moins 24 heures.
- +Le timolol est un bêta-bloquant non sélectif sans activité sympathicomimétique intrinsèque, sans inhibition myocardique directe et sans effet de stabilisation membranaire. Des études tonographiques et fluorophotométriques chez l'homme ont montré que le principal effet repose sur une réduction de la production d'humeur aqueuse, associée à une petite augmentation du drainage.
- +Effets cliniques
- +Dans une étude clinique contrôlée sur 12 mois chez des patients avec glaucome à angle ouvert ou hypertension oculaire et une TIO basale de 25 à 27 mmHg, l'abaissement moyen de la TIO par collyre travoprost-timolol à la suite d'une application par jour le matin était de 8 à 10 mmHg. Une réduction statistiquement significativement meilleure de la TIO matinale (9.00 heures – 24 heures après la dernière dose) a été trouvée versus latanoprost 50 µg/ml/timolol 5 mg/ml. Les mesures à 11.00 heures et à 16.00 heures n'étaient pas significativement différentes.
- +Dans une étude clinique contrôlée sur 3 mois chez des patients avec glaucome à angle ouvert ou hypertension oculaire et une tension initiale de 27,2 à 30,2 mmHg, l'administration d'une dose unique matinale du collyre travoprost-timolol a entraîné un abaissement de la TIO de 8,7 à 11,5 mmHg. L'effet hypotenseur était ainsi supérieur de 1,0 à 2,4 par rapport au travoprost 40 μg/ml avec une dose vespérale unique et de 1,9 à 3,3 mmHg par rapport au timolol 5 mg/ml 2 fois par jour. La TIO matinale moyenne (8.00 heures – 24 heures après la dernière dose du collyre travoprost-timolol) a été abaissée significativement davantage par collyre travoprost-timolol que par travoprost. Les différences mesurées à 10.00 heures et à 16.00 heures n'étaient pas statistiquement significatives.
- +Dans deux essais cliniques contrôlées sur 3 mois chez des patients avec glaucome à angle ouvert ou hypertension oculaire et une TIO initiale de 23 à 26 mmHg, une prise unique le matin du collyre travoprost-timolol a entraîné un abaissement de 7 à 9 mmHg de la tension. L'abaissement moyen de la TIO par collyre travoprost-timolol était plus faible que sous un traitement combiné de travoprost 40 μg/ml 1 fois par jour le soir et timolol 5 mg/ml 1 fois par jour le matin. Les différences n'étaient pas statistiquement significatives.
- +Dans une étude clinique contrôlée sur 6 semaines réalisée chez des patients atteints de glaucome à angle ouvert ou d'hypertension oculaire et présentant une PIO initiale de 24 à 26 mmHg, la baisse moyenne de la PIO sous collyre travoprost-timolol (conservé avec du polyquaternium-1) (1 goutte par jour, le matin) était de 7,5 à 8,2 mmHg et équivalente à celle obtenue sous collyre travoprost-timolol (conservé avec du chlorure de benzalkonium).
- +Les critères d'inclusions étaient les mêmes dans toutes les études, sauf en ce qui concerne la TIO et la réponse à des traitements antérieurs visant à diminuer la TIO. Le développement clinique du collyre travoprost-timolol a été effectué auprès de patients avec ou sans traitement préalable. Une réponse insuffisante à une monothérapie ne constituait pas un critère d'inclusion.
- +Les données des études indiquent que l'administration le soir présente peut-être des avantages en termes d'abaissement moyen de la TIO. On tiendra compte de l'adéquation pour le patient et des éventuels problèmes de compliance lorsqu'on envisage un traitement comprenant des administrations matin et soir.
- +Pharmacocinétique
-Travoprost und Timolol werden durch die Kornea absorbiert. Travoprost ist ein Prodrug, welches einer schnellen Esterhydrolyse zur freien Säure in der Hornhaut unterliegt. Nach einer 1mal täglichen Dosierung von Travoprost-Timolol Augentropfen konserviert mit Polyquaternium-1 während 5 Tagen in gesunden Probanden (N= 22) war die freie Säure von Travoprost in der Mehrheit der Plasmaproben der Probanden (94,4%) nicht quantifizierbar und generell nach 1 Stunde nach Dosierung nicht mehr nachweisbar. Wenn messbar (≥0,01 ng/ml, Quantifizierungslimite des Tests) lagen die Konzentrationen zwischen 0,01 und 0,03 ng/ml. Das durchschnittliche Timolol steady-state Cmax betrug 1,34 ng/ml und Tmax war 0,69 Stunden nach der 1mal täglichen Dosierung von Travoprost-Timolol Augentropfen erreicht.
- +Le travoprost et le timolol sont absorbés à travers la cornée. Le travoprost est une prodrogue qui subit une hydrolyse rapide par les estérases de la cornée avec transformation en acide. Après une administration quotidienne du collyre travoprost-timolol conservé avec du polyquaternium-1 chez des volontaires sains (N=22) pendant 5 jours, l'acide libre de travoprost n'était pas quantifiable dans les échantillons de plasma pour la majorité des sujets (94,4%) et n'était généralement pas détectable après une heure après l'instillation. Lorsqu'elles étaient quantifiables (≥0,01 ng/ml, limite de quantification du test), les concentrations se situaient entre 0,01 et 0,03 ng/ml. La Cmax moyenne du timolol à l'état stationnaire était 1,34 ng/ml et la Tmax était atteinte 0,69 heure après une prise journalière unique du collyre travoprost-timolol.
-Die freie Säure von Travoprost kann im Kammerwasser bei Tieren während den ersten Stunden und im Plasma beim Menschen nur nach der ersten Stunde nach okulärer Applikation von Travoprost-Timolol Augentropfen gemessen werden. Timolol kann nach okulärer Applikation im menschlichen Kammerwasser gemessen werden und nach okulärer Applikation von Travoprost-Timolol Augentropfen im Plasma während bis zu 12 Stunden nach Applikation.
-Metabolismus
-Travoprost und die aktive freie Säure werden hauptsächlich systemisch metabolisiert, ähnlich wie endogenes Prostaglandin F2α: Reduktion der 13-14 Doppelbindung, Oxidation der 15-Hydroxyl-Gruppe und β-oxidative Abspaltung an der oberen Seitenkette.
-Timolol wird über 2 Wege hauptsächlich durch CYP2D6 metabolisiert. Ein Weg führt zu einer Ethanolamin-Seitenkette am Thiadiazolring und der andere Weg ergibt eine ethanolische Seitenkette am Morphinstickstoff und eine zweite, ähnliche Seitenkette mit einem Stickstoff der benachbarten Carbonylgruppe. Es wurde festgestellt, dass CYP2C19 nur einen geringeren Einfluss auf den Timolol Metabolismus hat.
- +L'acide libre de travoprost est mesurable dans l'humeur aqueuse chez l'animal pendant les premières heures et dans le plasma humain seulement après la première heure après l'application du collyre travoprost-timolol dans l'œil. Après une application oculaire chez l'homme, le timolol est mesurable dans l'humeur aqueuse et le collyre travoprost-timolol durant 12 heures dans le plasma.
- +Métabolisme
- +Le travoprost et son acide libre actif sont principalement métabolisés au niveau systémique, comme la prostaglandine F2α endogène: réduction de liaison double 13-14, oxydation du groupe 15-hydroxyl et sécession β-oxydative de la chaîne latérale supérieure.
- +Le timolol est principalement métabolisé par le CYP2D6 et il suit deux voies métaboliques. L'une d'entre elles conduit à une chaîne latérale éthanolamine sur le cycle thiazidiazole et l'autre entraîne la formation d'une chaîne latérale éthanolamine sur l'azote morphine et d'une seconde chaîne latérale semblable avec un groupe carbonyl adjacent à l'azote. Il a été constaté que le CYP2C19 n'a qu'une faible influence sur le métabolisme du timolol.
-Die freie Säure von Travoprost und seine Metaboliten werden hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden. Weniger als 2% der okulären Dosis von Travoprost wurden im Urin als freie Säure gefunden. Timolol und seine Metaboliten werden primär durch die Nieren ausgeschieden. Ungefähr 20% einer Timololdosis werden im Urin unverändert ausgeschieden, der Rest wird metabolisiert im Urin ausgeschieden. Die Plasmahalbwertszeit von Timolol beträgt 4 Stunden nach okulärer Applikation von Travoprost-Timolol Augentropfen während die Plasmahalbwertszeit von Travoprost aufgrund seiner geringen Konzentration und des raschen Verschwindens nicht ermittelt werden konnte.
-Pharmakogenomik
-Es wurden höhere Plasmakonzentrationen von Timolol bei CYP2D6-Langsammetabolisierer gefunden verglichen mit Schnellmetabolisierer. Nach der Zugabe von ophthalmischem Timolol erhielt man ähnliche Ergebnisse.
-Präklinische Daten
-Bei Kaninchen, welche topisch 3mal täglich mit Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Benzalkoniumchlorid oder mit Polyquaternium-1) behandelt wurden, wurden keine okulären oder systemischen Nebenwirkungen beobachtet. Bei Affen, welche 2mal täglich Travoprost-Timolol Augentropfen (konserviert mit Benzalkoniumchlorid) erhielten, führte es zu vermehrten Fissuren der Lider, und eine Erhöhung der Irispigmentation konnte beobachtet werden, ähnlich derjenigen nach okulärer Applikation eines Prostanoids.
-Travoprost-Timolol Augentropfen konserviert mit Polyquaternium-1, im Vergleich mit Augentropfen konserviert mit Benzalkoniumchlorid, induzierte auf humanen Cornealzellen und nach topischer okulärer Applikation in Kaninchen eine minimale okuläre Oberflächentoxizität.
-Das okuläre wie auch das systemische Sicherheitsprofil der einzelnen Komponenten ist gut untersucht. Sicherheitspharmakologie, Genotoxizität und Karzinogenitätsstudien mit jeder einzelnen Komponente wiesen kein spezielles Risiko für den Menschen nach.
-Reproduktionstoxische Studien mit systemisch appliziertem Travoprost wurden an Ratten, Mäusen und Kaninchen durchgeführt. Die Befunde stehen im Einklang mit der agonistischen Aktivität an FP-Rezeptoren des Uterus und umfassen frühe Embryoletalität, Verlust nach Einnistung und Fötotoxizität. Während der Organogenese bei trächtigen Ratten führte die systemische Gabe von Travoprost, die der 200fachen klinischen Dosierung entsprach, zu einem erhöhten Auftreten von Missbildungen. Im Fruchtwasser und im fötalen Gewebe von trächtigen Ratten, denen 3H-Travoprost gegeben wurde, fanden sich nur geringe Mengen an Radioaktivität. Toxizitätsstudien zur embryofötalen Entwicklung bei Mäusen zeigten einen Anstieg der mittleren Anzahl früher Resorptionen und eine Abnahme der gesamten und mittleren Anzahl lebensfähiger Föten pro trächtigem Weibchen nach subkutaner Verabreichung von 1 μg/kg/Tag. Der NOEL-Wert für embryo-fötale Toxizität betrug 0,3 μg/kg/Tag. Reproduktions- und Entwicklungsstudien bei Ratten und Mäusen zeigten deutliche Auswirkungen auf den Verlust der Föten (180 pg/ml bzw. 30 pg/ml Plasmakonzentration) bei Belastungen, die dem 1,2 bis 6fachen der klinischen Exposition (bis 25 pg/ml) entsprechen.
-Die subkutane Verabreichung von Travoprost in Dosierungen von ≥0,12 μg/kg/Tag in peri- und postnatalen Entwicklungsstudien bei Ratten führte zu einer Erhöhung der postnatalen Mortalität und einer Reduktion der neonatalen Körpergewichtszunahme. In einer zweiten Studie mit reduzierten Dosen wurden bei Dosierungen von bis zu 0,1 μg/kg/Tag (ca. das Doppelte der empfohlenen klinischen ophthalmischen Dosis) keine Auswirkungen auf den Fötus oder auf die postnatale Entwicklung beobachtet.
-Es sind keine Daten zum Effekt von Travoprost-Timolol Augentropfen auf die humane Fertilität vorhanden. Fertilitätsstudien in Ratten mit subkutan induziertem Travoprost zeigten eine signifikante Reduktion von lebensfähigen Föten und eine Erhöhung von Postimplantationsverlusten sowie Resorptionsraten bei 10 µg/kg/Tag (250faches der empfohlenen, okular-induzierten Maximaldosis beim Menschen von 0,04 µg/kg/Tag auf einer µg/kg Basis). Der NOEL-Wert betrug 3 µg/kg/Tag (75faches der empfohlenen, okular-induzierten Maximaldosis beim Menschen).
-Studien zur Teratogenität von Timolol bei Mäusen, Ratten und Kaninchen in oralen Dosen von bis zu 50 mg/kg/Tag (ein 7‘000faches der systemischen Exposition nach der empfohlenen ophthalmischen Maximaldosis bei Menschen) ergaben keine Hinweise auf fötale Fehlbildungen. Obwohl bei Ratten bei dieser Dosis eine verzögerte fötale Ossifikation beobachtet wurde, traten keine unerwünschten Ereignisse in Bezug auf die postnatale Entwicklung der Nachkommen auf. Dosen von 1000 mg/kg/Tag (ein 142‘000faches der systemischen Exposition nach der empfohlenen ophthalmischen Maximaldosis bei Menschen) waren bei Mäusen maternotoxisch und führten zu einer erhöhten Anzahl fötaler Resorptionen. Auch bei Kaninchen wurde bei Dosierungen, die 14‘000-mal über der systemischen Exposition nach der empfohlenen ophthalmischen Maximaldosis bei Menschen lagen, eine erhöhte Anzahl fötaler Resorptionen beobachtet; in diesem Fall jedoch ohne erkennbare maternale Toxizität. Fertilitätsstudien in Ratten mit Timolol zeigten keinen Einfluss auf die Fertilität bis zum 21‘000fachen der systemischen Exposition nach der empfohlenen, okular-induzierten Maximaldosis beim Menschen.
-Sonstige Hinweise
-Hinweise zum Gebrauch
-Der Patient sollte die umhüllende Schutzfolie unmittelbar vor dem erstmaligen Gebrauch entfernen.
-Haltbarkeit
-Die Flasche nach Gebrauch gut verschliessen.
-TravoTim-Vision Augentropfen sollten nicht länger als 4 Wochen nach dem Öffnen des Behälters verwendet werden. Bei Raumtemperatur (15- 25 °C) lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Zulassungsnummer
-67232 (Swissmedic).
-Packungen
- +La forme d'acide libre du travoprost et ses métabolites sont principalement excrétés par voie rénale. Moins de 2% de la dose oculaire de travoprost sont retrouvés dans l'urine sous forme d'acide libre. Le timolol et ses métabolites sont essentiellement excrétés par voie rénale. Environ 20% d'une dose de timolol sont éliminés dans l'urine sous forme inchangée, le reste étant métabolisé puis aussi excrété dans l'urine. La demi-vie plasmatique du timolol est de 4 heures après application oculaire du collyre travoprost-timolol, tandis que la demi-vie plasmatique du travoprost n'a pas pu être déterminée en raison de sa faible concentration et de sa disparition rapide.
- +Pharmacogénomique
- +En comparaison avec des métaboliseurs rapides, des concentrations plasmatiques plus élevées de timolol ont été trouvées chez des métaboliseurs lents du CYP2D6. Après l'addition de timolol ophtalmique, des résultats similaires ont été obtenus.
- +Données précliniques
- +Chez des lapins traités par 3 applications topiques par jour du collyre travoprost-timolol (conservé avec du chlorure de benzalkonium ou avec du polyquaternium-1), on n'a pas observé d'effets indésirables oculaires ni systémiques. On a constaté, chez des singes ayant reçu collyre travoprost-timolol (conservé avec du chlorure de benzalkonium) 2 fois par jour, une incidence accrue de fissures palpébrales et une augmentation de la pigmentation de l'iris, comme après application oculaire d'un prostanoïde.
- +Le collyre travoprost-timolol conservé avec le polyquaternium-1 a entrainé une toxicité minimale pour la surface oculaire par rapport aux collyres conservés avec du chlorure de benzalkonium, lors de l'application sur les cellules cornéennes humaines ou après administration locale oculaire chez le lapin.
- +Le profil de sécurité aussi bien oculaire que systémique des différents composants a été bien étudié. Les études sur la sécurité pharmacologique, sur la génotoxicité et sur la carcinogénicité avec les différents composants n'ont pas pu mettre en évidence un risque particulier chez l'homme.
- +Les études de toxicité sur la reproduction avec du travoprost administré par voie systémique ont été réalisées chez le rat, la souris et le lapin. Les résultats sont conformes avec l'activité agoniste sur les récepteurs FP de l'utérus et indiquent une létalité embryonnaire précoce, une inhibition de la nidation et une toxicité fœtale. Pendant l'organogenèse, l'administration systémique aux rattes portantes de travoprost à des doses correspondant à 200 fois la dose clinique a entraîné une augmentation de l'incidence des malformations. Les quantités de radioactivité mises en évidence dans le liquide amniotique et les tissus fœtaux des rattes portantes après l'administration de travoprost 3H étaient faibles. Les études de toxicité portant sur le développement embryo-fœtal chez la souris ont montré une augmentation du nombre moyen de résorptions précoces et une diminution du nombre total et moyen de fœtus viables par femelle gestante après administration sous-cutanée de 1 µg/kg/jour. Le NOEL pour la toxicité embryo-fœtale s'est élevé à 0,3 µg/kg/jour. Les études de reproduction et de développement fœtal chez le rat et la souris ont trouvé des effets significatifs sur la perte de fœtus (concentration plasmatique de 180 pg/ml et 30 pg/ml) pour des expositions correspondant à 1,2 à 6 fois l'exposition clinique (jusqu'à 25 pg/ml).
- +L'administration sous-cutanée de travoprost à des doses supérieures ou égales à 0,12 μg/kg/jour lors d'études du développement périnatales et postnatales chez le rat a conduit à une augmentation de la mortalité postnatale et à une diminution de la prise de poids corporel néonatale. Lors d'une deuxième étude avec des doses réduites, aucun effet sur le fœtus ou sur le développement postnatal n'a été observé pour des dosages allant jusqu'à 0,1 µg/kg/jour (environ le double de la dose ophtalmique clinique recommandée).
- +Il n'existe aucune donnée quant à l'effet du collyre travoprost-timolol sur la fertilité humaine. Des études de fertilité chez le rat avec du travoprost administré par voie sous-cutanée ont montré une réduction significative des fœtus viables et une augmentation des pertes post-greffe ainsi que du taux de résorption avec 10 µg/kg/jour (250 fois la dose maximale induite oculairement de 0,04 µg/kg/jour sur une base en µg/kg recommandée chez l'homme). Le NOEL s'est élevé à 3 µg/kg/jour (75 fois la dose maximale administrée par voie oculaire recommandée chez l'homme).
- +Les études de tératogénicité du timolol réalisées sur la souris, le rat et le lapin en doses orales allant jusqu'à 50 mg/kg/jour (7 000 fois la valeur d'exposition systémique selon la dose maximale ophtalmique recommandée chez l'homme) n'ont fourni aucun indice de malformations fœtales. Bien qu'une ossification fœtale retardée ait été observée avec cette dose chez le rat, aucun évènement indésirable en ce qui concerne le développement postnatal des descendants n'est survenu. Des doses de 1000 mg/kg/jour (142 000 fois la valeur d'exposition systémique selon la dose maximale ophtalmique recommandée chez l'homme) ont été maternotoxiques chez la souris et ont conduit à un nombre plus important de résorptions fœtales. Un nombre plus important de résorptions fœtales a également été observé chez le lapin pour des dosages 14 000 fois supérieurs à la valeur d'exposition systémique selon la dose ophtalmique maximale recommandée chez l'homme; toutefois sans toxicité maternelle visible dans ce cas. Les études de fertilité avec timolol chez le rat n'ont montré aucune influence sur la fertilité jusqu'à une dose de 21 000 fois la valeur d'exposition systémique selon la dose maximale induite oculairement chez l'homme.
- +Remarques particulières
- +Remarques concernant la manipulation
- +Le patient devrait supprimer la feuille de protection du flacon immédiatement avant la première utilisation.
- +Conservation
- +Bien fermer le flacon après utilisation.
- +Les gouttes oculaires TravoTim-Vision ne doivent pas être utilisées durant plus de 4 semaines après l'ouverture du flacon. Conserver à température ambiante (15-25 °C). Tenir hors de la portée des enfants. Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
- +Numéro d’autorisation
- +67232 (Swissmedic)
- +Présentation
-Zulassungsinhaberin
-OmniVision AG, Neuhausen
-Stand der Information
-April 2018
- +Titulaire de l’autorisation
- +OmniVision AG, 8212 Neuhausen
- +Mise à jour de l’information
- +Avril 2018
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