| 72 Changements de l'information professionelle Tremfya 200 mg/20 ml |
-Zusammensetzung
-Wirkstoffe
-Guselkumab, aus gentechnisch veränderten CHO (Chinese Hamster Ovary)-Zellen hergestellt.
-Hilfsstoffe
-100 mg Fertigspritze und 100 mg Fertigpen
-Saccharose, Histidin, Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 80, Wasser für Injektionszwecke q.s. ad solutionem pro 1 ml.
-200 mg Fertigspritze und 200 mg Fertigpen
-Saccharose, Histidin, Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 80, Wasser für Injektionszwecke q.s. ad solutionem pro 2 ml.
-200 mg Durchstechflasche
-Saccharose, Natriumedetat corresp. Natrium 0,05 mg, Histidin, Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Methionin, Polysorbat 80, Wasser für Injektionszwecke q.s. ad solutionem pro 20 ml.
- +Composition
- +Principes actifs
- +Guselkumab, produit par des cellules CHO (Chinese Hamster Ovary) génétiquement modifiées.
- +Excipients
- +Seringue préremplie de 100 mg et stylo prérempli de 100 mg
- +Saccharose, histidine, chlorhydrate d'histidine monohydraté, polysorbate 80, eau pour préparations injectables q.s. ad solutionem pour 1 ml.
- +Seringue préremplie de 200 mg et stylo prérempli de 200 mg
- +Saccharose, histidine, chlorhydrate d'histidine monohydraté, polysorbate 80, eau pour préparations injectables q.s. ad solutionem pour 2 ml.
- +Flacon de 200 mg
- +Saccharose, édétate disodique correspondant à 0,05 mg de sodium, histidine, chlorhydrate d'histidine monohydraté, méthionine, polysorbate 80, eau pour préparations injectables q.s. ad solutionem pour 20 ml.
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Plaque-Psoriasis
-TREMFYA Injektionslösung ist indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer, chronischer Plaque-Psoriasis, die für eine systemische Therapie in Frage kommen.
-Psoriasis-Arthritis
-TREMFYA Injektionslösung ist allein oder in Kombination mit Methotrexat (MTX) indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis, die auf eine vorgängige Therapie mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (DMARD) unzureichend angesprochen oder dieses nicht vertragen haben (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
-Colitis ulcerosa
-TREMFYA ist indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa, die entweder auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen haben, nicht mehr ansprechen oder diese nicht vertragen haben.
-Morbus Crohn
-TREMFYA ist indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, die entweder auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen haben, nicht mehr ansprechen oder diese nicht vertragen haben.
-Dosierung/Anwendung
-Die Anwendung von TREMFYA sollte unter Anleitung und Aufsicht eines in der Diagnose und Behandlung der indizierten Therapiegebiete erfahrenen Arztes erfolgen.
-Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
-Übliche Dosierung
-Plaque-Psoriasis
-Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
-Bei Patienten, die nach 16-wöchiger Behandlung kein Ansprechen zeigen, sollte der Abbruch der Behandlung in Erwägung gezogen werden.
-Psoriasis-Arthritis
-Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
-Bei Patienten, die nach 24-wöchiger Behandlung kein Ansprechen zeigen, sollte der Abbruch der Behandlung in Erwägung gezogen werden.
-Colitis ulcerosa
-Die empfohlene Induktionsdosis von TREMFYA beträgt 200 mg und wird als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8 verabreicht.
-Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe «Klinische Wirksamkeit» / «Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse»).
-Bei Patienten, die nach 12-wöchiger Behandlung kein Ansprechen zeigen, sollte der Abbruch der Behandlung in Erwägung gezogen werden.
-Morbus Crohn
-Die empfohlene Induktionsdosis von TREMFYA beträgt:
-·200 mg, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8,
-oder
-·400 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8
-Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe «Klinische Wirksamkeit», / «Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse»).
-Bei Patienten, die nach 12-wöchiger Behandlung kein klinisches Ansprechen zeigen, sollte der Abbruch der Behandlung in Erwägung gezogen werden.
-Immunmodulatoren und/oder Kortikosteroide können während der Behandlung mit TREMFYA weiter gegeben werden. Bei Patienten, die auf die Behandlung mit TREMFYA angesprochen haben, können die Kortikosteroide entsprechend dem Behandlungsstandard reduziert oder abgesetzt werden.
-Wenn eine Dosis vergessen wurde, verabreichen Sie die Dosis so bald wie möglich. Danach die Dosierung zum regulär geplanten Zeitpunkt fortsetzen.
-Spezielle Dosierungsanweisungen
-Patienten mit Leberfunktionsstörungen
-TREMFYA wurde in dieser Patientenpopulationen nicht untersucht. Es können keine Dosisempfehlungen gegeben werden.
-Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
-TREMFYA wurde in dieser Patientenpopulationen nicht untersucht. Es können keine Dosisempfehlungen gegeben werden.
-Ältere Patienten
-Es wurden keine spezifischen Studien bei älteren Patienten durchgeführt. Die verfügbaren Daten sind begrenzt. Basierend auf populations-pharmakokinetischen Analysen und den verfügbaren Daten wird keine Dosisanpassung bei älteren Patienten empfohlen.
-Kinder und Jugendliche
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von TREMFYA bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurden nicht untersucht. Es liegen keine Daten vor.
-Art der Anwendung
-Subkutane Anwendung
-TREMFYA ist für die subkutane Injektion bestimmt und soll in das Abdomen oder den Oberschenkel verabreicht werden. Wenn möglich sollten Hautbezirke mit Anzeichen von Psoriasis nicht als Injektionsstelle verwendet werden.
-Nach geeigneter Schulung in der Technik der subkutanen Injektion können die Patienten TREMFYA selbst injizieren, wenn ein Arzt bzw. eine Ärztin dies für angemessen erachtet. Jedoch sollte der Arzt bzw. die Ärztin für eine geeignete Nachbeobachtung der Patienten sorgen. Die Patienten sollten angewiesen werden, die vollständige Dosis von TREMFYA gemäss der separat in der Packung beiliegenden «Gebrauchsanweisung» zu injizieren. Für weitere Hinweise zu Vorbereitung und besonderen Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung, siehe «Sonstige Hinweise: Hinweise für die Handhabung».
-Intravenöse Infusion (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn)
-TREMFYA 200 mg Durchstechflasche ist nur zur intravenösen Infusion bestimmt. Die intravenöse Infusion von TREMFYA sollte von qualifiziertem medizinischen Fachpersonal durchgeführt werden. Hinweise zur Vorbereitung siehe «Hinweise für die Handhabung».
-Kontraindikationen
-Schwere Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
-Klinisch relevante aktive Infektionen (z.B. aktive Tuberkulose).
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Infektionen
-TREMFYA kann das Risiko für Infektionen erhöhen. Bei Patienten mit einer klinisch bedeutsamen aktiven Infektion sollte die Behandlung mit TREMFYA nicht eingeleitet werden, bevor die Infektion abgeklungen oder angemessen behandelt ist.
-Infektionen traten in klinischen Studien bei Plaque-Psoriasis (23 % vs. 21 % für Placebo; ≤0,2 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Psoriasis-Arthritis (21 % in beiden TREMFYA- und Placebogruppen; ≤0,8 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Colitis ulcerosa (14 % in beiden TREMFYA- und Placebogruppen; ≤0,5 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) und Morbus Crohn (17 % vs. 19 % für Placebo; ≤0,3 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) auf.
-Patienten, die in Bezug auf HCV- oder HIV seropositiv waren, solche, die positiv auf eine Hepatitis-B-Infektion getestet wurden, und solche mit chronischen oder rezidivierenden Infektionen in der Vorgeschichte, waren von den klinischen Studien ausgeschlossen.
-Patienten unter Behandlung mit TREMFYA sollen angehalten werden, ärztliche Hilfe aufzusuchen, wenn Anzeichen oder Symptome einer klinisch bedeutsamen chronischen oder akuten Infektion auftreten. Wenn ein Patient eine klinisch bedeutsame oder schwerwiegende Infektion entwickelt oder nicht auf die Standardtherapie anspricht, ist der Patient sorgfältig zu überwachen und TREMFYA ist abzusetzen, bis die Infektion abgeklungen ist.
-Beurteilung bezüglich Tuberkulose vor der Behandlung
-In klinischen Studien entwickelten Patienten mit latenter Tuberkulose (TB), die gleichzeitig mit TREMFYA und mit einer angemessenen TB-Prophylaxe behandelt wurden, keine TB. Vor der Einleitung einer Behandlung mit TREMFYA sind die Patienten bezüglich einer TB-Infektion zu beurteilen. Die Behandlung einer latenten TB ist einzuleiten, bevor TREMFYA verabreicht wird. Patienten, die TREMFYA erhalten, sollten während und nach der Behandlung auf Anzeichen und Symptome einer aktiven TB überwacht werden. TREMFYA darf nicht angewendet werden bei Patienten mit aktiver TB-Infektion. Eine Anti-TB-Therapie vor der Einleitung einer Behandlung mit TREMFYA sollte in Betracht gezogen werden bei Patienten mit der Anamnese einer früheren latenten oder aktiven TB, bei denen ein adäquater Behandlungsverlauf nicht bestätigt werden kann.
-Maligne Erkrankungen
-Psoriasis-Patienten, die zuvor eine UV-Therapie erhalten haben, sollten vor und während der Behandlung mit TREMFYA gründlich auf das Vorliegen von Hauttumoren untersucht werden.
-Begleitende Therapie mit anderen systemischen Immunsuppressiva oder Phototherapie
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von TREMFYA in Kombination mit Immunsuppressiva, einschliesslich Biologika, oder Phototherapie sind in den klinischen Studien zu Plaque-Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis nicht untersucht worden.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von TREMFYA in Kombination mit Biologika oder JAK-Inhibitoren sind in den klinischen Studien zu Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn nicht untersucht worden. Für die zulässigen begleitenden Therapien bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn siehe «Klinische Wirksamkeit».
-Überempfindlichkeit
-Nach Markteinführung wurde über schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, inklusive Anaphylaxie, berichtet. Einige schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen traten mehrere Tage bis Wochen nach der Behandlung mit Guselkumab auf, einschliesslich Fälle von Urtikaria und Dyspnoe. Wenn eine schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktion auftritt, soll die Verabreichung von TREMFYA umgehend abgebrochen und eine geeignete Therapie eingeleitet werden.
-Immunisierungen
-Bevor eine Behandlung mit TREMFYA eingeleitet wird, ist die Durchführung aller nötigen Impfungen gemäss den gegenwärtigen Impfrichtlinien abzuschliessen. Es liegen keine Daten zum Ansprechen und Aufrechterhaltung der Antwort auf Totimpfstoffe vor, die vor oder während einer Therapie mit TREMFYA verabreicht wurden. Lebendvakzine sollen nicht gleichzeitig mit TREMFYA verabreicht werden. Ein genügender zeitlicher Abstand zwischen Impfungen mit Lebendimpfstoffen und dem Beginn der Therapie gemäss den aktuellen Impfrichtlinien zu immunsuppressiven Wirkstoffen ist einzuhalten.
-Sachdienliche Informationen zur Anwendung von immunsuppressiven Wirkstoffen mit spezifischen Impfstoffen können auch den jeweiligen Fachinformationen entnommen werden.
-Hilfsstoffe
-Tremfya, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Durchstechflasche, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Interaktionen
-In einer Phase-I-Studie bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis waren die nach einer Einzeldosis von Guselkumab beobachteten Veränderungen der systemischen Expositionen (Cmax und AUCinf) gegenüber Midazolam, S-Warfarin, Omeprazol, Dextromethorphan und Koffein klinisch nicht relevant. Dies lässt darauf schliessen, dass Arzneimittelinteraktionen zwischen Guselkumab und Substraten verschiedener CYP-Enzyme (CYP3A4, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6 und CYP1A2) unwahrscheinlich sind. Eine Dosisanpassung ist bei gleichzeitiger Anwendung von Guselkumab und CYP450-Substraten nicht erforderlich.
-Schwangerschaft, Stillzeit
-Frauen im gebärfähigen Alter
-Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung und für mindestens 12 Wochen nach der Behandlung wirksame Methoden zur Empfängnisverhütung anwenden.
-Schwangerschaft
-Es liegen keine Daten zur Anwendung von Guselkumab bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkte oder indirekte Toxizität mit Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus, Entbindung oder die postnatale Entwicklung (siehe «Präklinische Daten»). Als Vorsichtsmassnahme soll eine Anwendung von TREMFYA während der Schwangerschaft vermieden werden.
-Stillzeit
-Es ist nicht bekannt, ob Guselkumab in die Muttermilch ausgeschieden wird. Es ist bekannt, dass menschliche IgGs in den ersten Tagen nach der Geburt in die Muttermilch übergehen und bald darauf auf niedrige Konzentrationen absinken; daher kann ein Risiko für das gestillte Kind während dieser Zeit nicht ausgeschlossen werden. Unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind und des Nutzens der TREMFYA-Therapie für die Frau, muss entschieden werden, ob die Behandlung mit TREMFYA zu unterbrechen ist oder auf die Einleitung der Therapie verzichtet werden soll. Bezüglich Angaben zum Übergang von Guselkumab in die Muttermilch von Tieren siehe «Präklinische Daten».
-Fertilität
-Die Auswirkungen von Guselkumab auf die menschliche Fertilität wurden nicht untersucht. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schädigenden Auswirkungen auf die Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.
-Unerwünschte Wirkungen
-Zusammenfassung des Sicherheitsprofils
-Das Sicherheitsprofil von TREMFYA basiert auf Daten von Phase-II und Phase-III Studien mit 5926 Patienten, darunter 2711 Patienten mit Plaque-Psoriasis, die mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) behandelt wurden, 1229 Patienten mit Psoriasis-Arthritis, die entweder mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen oder TREMFYA 100 mg alle 4 Wochen behandelt wurden, 897 Patienten mit Colitis ulcerosa und 1089 Patienten mit Morbus Crohn.
-4632 Patienten in Phase-II und Phase-III Plaque-Psoriasis-, Psoriasis-Arthritis-, Colitis-ulcerosa- und Morbus-Crohn-Studien waren mindestens 1 Jahr exponiert..
-Es liegen keine kontrollierten Phase-III-Sicherheitsdaten von Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vor, die länger als 1 Jahr mit Guselkumab behandelt wurden.Die häufigste unerwünschte Arzneimittelwirkung waren Atemwegsinfektionen (18,3 pro 100 Patientenjahre).
-Auflistung der unerwünschten Wirkungen
-Die unerwünschten Wirkungen aus klinischen Studien und aus Erfahrungen nach Markteinführung sind nachfolgend aufgeführt. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen basiert auf ihrem Auftreten in kontrollierten und unkontrollierten Abschnitten der klinischen Phase-III Studien bei Psoriasis (VOYAGE 1 und VOYAGE 2), Psoriasis-Arthritis (DISCOVER 1 und DISCOVER 2 mit dem TREMFYA 100 mg q8w Dosierungsschema) und Colitis ulcerosa [QUASAR-Induktionsstudie (QUASAR IS) und QUASAR Erhaltungsstudie (QUASAR MS)] und Morbus Crohn (GALAXI 1, 2 und 3 sowie GRAVITI). Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit pro 100 Patientenjahre gemäss folgender Konvention klassifiziert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Sehr häufig: Atemwegsinfektionena (18,3 pro 100 Patientenjahre).
-Häufig: Herpes-simplex-Infektionenb, Tinea-Infektionenc, Gastroenteritis.
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Gelegentlich: Neutrophilenzahl erniedrigt.
-Erkrankungen des Immunsystems
-Gelegentlich: Überempfindlichkeit.
-Selten: Anaphylaxieng.
-Erkrankungen des Nervensystems
-Häufig: Kopfschmerzen.
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Häufig: Diarrhö.
-Leber- und Gallenerkrankungen
-Häufig: Transaminasen erhöhtd
-Gelegentlich: Bilirubin erhöht.
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes.
-Gelegentlich: Urtikaria, Ausschlägef.
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Häufig: Arthralgie.
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Häufig: Reaktionen an der Injektionsstellee.
-a Atemwegsinfektionen: Bronchitis, Nasopharyngitis, Pharyngitis, Atemwegsinfektion, Sinusitis, Infektion der oberen Atemwege, COVID-19, Grippe.
-b Herpes-simplex-Infektionen: genitaler Herpes, genitaler Herpes simplex, Herpes simplex, Herpesvirus-Infektion, Nasenherpes, oraler Herpes.
-c Tinea-Infektionen: Tinea corporis, Tinea cruris, Tinea-Infektion, Tinea manuum, Tinea pedis, Tinea versicolor.
-d Transaminasen erhöht: Alaninaminotransferase erhöht, Aspartataminotransferase erhöht, Leberenzym erhöht, Hypertransaminasämie, Leberfunktionstest anomal, Leberfunktionstest erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal.
-e Reaktionen an der Injektionsstelle: Erythem an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Reaktionen an der Injektionsstelle.
-f Ausschläge: Ausschlag, erythematöser Hautausschlag, Ausschlag papulös, Ausschlag mit Juckreiz.
-g Anaphylaxien: anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock, Typ-I-Allergie.
-Beschreibung ausgewählter unerwünschter Wirkungen
-Maligne Erkrankungen
-In klinischen Studien mit Morbus Crohn (GALAXI und GRAVITI), wurden während eines Behandlungszeitraums von etwa einem Jahr 3 Fälle (2 Basalzellkarzinome und 1 follikuläres Schilddrüsenkarzinom) versus 0 Fälle von malignen Erkrankungen in Guselkumab- versus Placebo- bzw. Ustekinumab-behandelten Patienten berichtet. Ein Kausalzusammenhang mit Guselkumab ist nicht gesichert, kann jedoch auch nicht sicher ausgeschlossen werden.
-Transaminasen, Bilirubin erhöht
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase erhöhte Transaminasen (einschliesslich Alanin-Aminotransferase (ALT) erhöht, Aspartat-Aminotransferase (AST) erhöht, Leberenzym erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktionstest anomal, Hypertransaminasämie) als unerwünschte Wirkung häufiger berichtet (8,4 %) als in der Placebogruppe (4,6 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 12,3 % der Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, unerwünschte Wirkungen mit erhöhten Transaminase-Werten berichtet. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis während des Placebo-kontrollierten Zeitraums betrug die Rate der unerwünschten Wirkungen «Transaminasen erhöht» 2,6 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war die Erhöhung der Transaminasen leicht und vorübergehend und führte nicht zum Abbruch der Behandlung.
-Basierend auf Laborwerten wurden in zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis in der mit TREMFYA behandelten Gruppe während des Placebo-kontrollierten Zeitraums Erhöhungen des Bilirubins häufiger berichtet (5,8 %) als in der Placebogruppe (2,2 %). Es wurden keine Erhöhungen von mehr als dem 3-fachen der oberen Normgrenze beobachtet. Die Bilirubin-Erhöhungen waren im Allgemeinen nicht mit einem Anstieg des direkten Bilirubins verbunden. Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 6,8 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit erhöhtem Bilirubin berichtet. Basierend auf Laborwerten betrug in zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis der Anstieg des Bilirubins während des Placebo-kontrollierten Zeitraums 5,1 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 5,3 % in der Placebogruppe.
-In gepoolten Phase-II/III-Studien zu Colitis ulcerosa wurden bei 0,2 % der mit TREMFYA behandelten Patienten erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Bei Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, traten keine erhöhten AST-Werte von ≥3x ULN und keine Gesamt-Bilirubinerhöhungen von ≥2x ULN auf.
-In der Erhaltungsstudie zur Colitis ulcerosa bis Woche 44 wurden erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN und < 5x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Zudem wurden bei 0,1 % der mit TREMFYA behandelten Patienten Erhöhungen der ALT-Werte > 5x ULN berichtet, während in der Placebo-Gruppe keine Fälle beobachtet wurden. Gesamt-Bilirubinerhöhungen ≥2x ULN wurden bei 0,6 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,7 % in der Placebo-Gruppe. Es gab keine AST-Erhöhungen ≥3x ULN.
-Alle Patienten mit anormalen Ausgangswerten von ALT ≥3x ULN nach der Erhaltungstherapie oder Gesamtbilirubin ≥2x ULN in den Induktions- und Erhaltungsstudien hatten relevante Risikofaktoren.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 3,4 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen (q4w) und bei 4,1 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan alle 8 Wochen (q8w) unerwünschte Ereignisse mit erhöhten Transaminasenwerten (einschliesslich ALT erhöht, AST erhöht, Leberenzyme erhöht und Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal, Leberfunktionstest erhöht) berichtet, im Vergleich mit 2,4 % in der Placebogruppe.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden während einem Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 2,7 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan q4w und bei 2,6 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan q8w erhöhte ALT- oder AST-Werte von ≥3 x ULN berichtet, im Vergleich zu 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war der Anstieg der Transaminasen vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr, wurden Gesamtbilirubin-Erhöhungen ≥2 x ULN bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 200 mg SC q4w Behandlungsgruppe und bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 100 mg SC q8w Behandlungsgruppe im Vergleich zu 0,3 % in der Placebogruppe berichtet. In den meisten Fällen war der Anstieg des Bilirubins vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
-Anzahl der Neutrophilen verringert
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase häufiger von einer verringerten Anzahl der Neutrophilen als unerwünschte Wirkung berichtet (0,9 %) als in der Placebogruppe (0 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 0,9 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit verringerten Anzahl der Neutrophilen berichtet. In den meisten Fällen war die Verringerung der Neutrophilenzahl im Blut leicht und vorübergehend, nicht mit einer Infektion assoziiert und führte nicht zum Abbruch der Behandlung. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis wurde während des Placebo-kontrollierten Zeitraums die unerwünschte Wirkung «Neutrophilenzahl erniedrigt» in 0 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und in 0,2 % in der Placebogruppe beobachtet.
-Gastroenteritis
-In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien trat Gastroenteritis während der Placebo-kontrollierten Periode in der mit TREMFYA behandelten Gruppe häufiger auf (1,1 %) als in der Placebogruppe (0,7 %). Bis Woche 264 berichteten 5,8 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten über Gastroenteritis. Unerwünschte Ereignisse in Form von Gastroenteritis waren nicht schwerwiegend und führten nicht zum Absetzen von TREMFYA bis zu Woche 264.
-Die beobachteten Gastroenteritis-Raten waren in klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis-Arthritis während des Placebo-kontrollierten Zeitraums ähnlich hoch wie die in den klinischen Studien zur Psoriasis.
-Reaktionen an der Injektionsstelle
-In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien traten bis Woche 48 bei 0,7 % der TREMFYA-Injektionen und bei 0,3 % der Placebo-Injektionen Reaktionen an der Injektionsstelle auf. Bis Woche 264 waren 0,4 % der TREMFYA-Injektionen mit Reaktionen an der Injektionsstelle assoziiert. Reaktionen an der Injektionsstelle waren von leichter bis mittelschwerer Ausprägung. Keines der Ereignisse war schwerwiegend und eines führte zum Absetzen von TREMFYA.
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis-Arthritis war bis zu Woche 24 die Anzahl der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, gering und in der TREMFYA-Gruppe etwas höher als in der Placebo-Gruppe; 5 (1,3 %) Patienten in der TREMFYA-q8w-Gruppe und 1 (0,3 %) Patient in der Placebo-Gruppe. Über 1 Jahr hinweg betrug der Anteil der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, 1,6 % in der TREMFYA-q8w-Gruppe.
-In der Phase-III Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa bis Woche 44 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7,9 % (2,5 % der Injektionen) in der TREMFYA 200 mg q4w Gruppe (TREMFYA wurde als zwei 100 mg Injektionen in der Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa verabreicht) und keine Reaktionen an der Injektionsstelle in der TREMFYA 100 mg q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
-In Phase-II und Phase-III klinischen Studien bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere subkutane Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 4,1 % (0,8 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine intravenöse Induktion mit 200 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 1,4 % (0,6 % der Injektionen) der Patienten in der 200 mg intravenösen Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Im Allgemeinen waren die Reaktionen an der Injektionsstelle leicht und keine war schwerwiegend.
-In einer Phase-III klinischen Studie bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7 % (1,3 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine subkutane Induktion mit 400 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 4,3 % (0,7 % der Injektionen) der Patienten in der 400 mg subkutane Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
-Spezialpopulationen
-Ältere Patienten
-Colitis ulcerosa
-Bei Patienten ≥65 Jahren traten während der placebokontrollierten Induktionsphase häufiger Infektionen in der Guselkumab Gruppe als in der Placebo Gruppe auf (22,5 % gegenüber 9,5 %).
-Immunogenität
-Plaque-Psoriasis/Psoriasis-Arthritis
-Gepoolte Phase-II- und Phase-III-Analysen bei Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis zeigten, dass während einer bis zu 52-wöchigen Behandlung 5 % (n=145) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten ungefähr 8 % (n=12) Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,4 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. In gepoolten Phase-III-Analysen in bis zu 264 Behandlungswochen entwickelten etwa 15 % der mit TREMFYA behandelten Psoriasis-Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten etwa 5 % Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,76 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. Zu den möglichen Auswirkungen von Antikörpern gegen das Arzneimittel auf die Wirksamkeit und Sicherheit sind aufgrund der geringen Häufigkeit einer Immunogenität keine schlüssigen Aussagen möglich.
-Colitis ulcerosa
-In einer gepoolten Phase-II/III-Analyse (QUASAR) bis Woche 56 (n=501) entwickelten 12 % (n=58) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, wiesen 16 % (n=9) Antikörper auf, die als neutralisierend klassifiziert wurden, was 2 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. Die meisten Patienten, die positiv auf Antikörper gegen Guselkumab waren, hatten einen niedrigen Titer. Obwohl die Datenmenge aufgrund der geringen Immunogenität bei Colitis ulcerosa begrenzt ist, scheinen Antikörper gegen Guselkumab insgesamt, einschliesslich neutralisierender Antikörper, nicht mit Veränderungen des klinischen Ansprechens oder der Sicherheit verbunden zu sein. Dies basiert auf der Auswertung aller Probanden, die während der Induktions- und/oder Erhaltungstherapie eine beliebige Guselkumab-Dosis erhielten und Antikörper gegen Guselkumab entwickelten.
-Morbus Crohn
-Unter den 1015 Patienten in den GALAXI und GRAVITI Studien, welche in der Induktionsphase TREMFYA entweder intravenös (IV) oder subkutan (SC) und anschliessend 100 mg SC q8w oder 200 mg SC q4w in der Erhaltungstherapie bekommen hatten, waren 57 (5,6 %) Patienten bis Woche 48 positiv auf Antikörper gegen Guselkumab. Von diesen 57 Patienten waren 5 (8,8 %) positiv auf neutralisierende Antikörper, was 0,5 % (5 von 1015) der Patienten, welche mit Guselkumab behandelt wurden, entspricht.
-Die meisten Patienten, die positiv auf Antikörper gegen Guselkumab waren, hatten einen niedrigen Titer. Obwohl die Datenmenge aufgrund der geringen Immunogenität bei Morbus Crohn begrenzt ist, scheinen Antikörper gegen Guselkumab insgesamt, einschliesslich neutralisierender Antikörper, nicht mit Veränderungen des klinischen Ansprechens oder der Sicherheit verbunden zu sein. Dies basiert auf der Auswertung aller Patienten, die während der Induktions- und/oder Erhaltungsphase eine beliebige Guselkumab-Dosis erhielten und Antikörper gegen Guselkumab entwickelten.
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Überdosierung
-Intravenöse Guselkumabdosen von bis zu 1200 mg wie auch subkutane Guselkumabdosen bis zu 400 mg bei einer Einzeldosisvisite wurden in klinischen Studien ohne dosislimitierende Toxizität verabreicht. Im Falle einer Überdosierung ist der Patient auf Anzeichen und Symptome unerwünschter Wirkungen zu überwachen, und es ist unverzüglich eine geeignete symptomatische Behandlung einzuleiten.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +Psoriasis en plaques
- +TREMFYA solution injectable est indiqué dans le traitement de patients adultes atteints de psoriasis en plaques chronique, modéré à sévère, qui sont éligibles à un traitement systémique.
- +Arthrite psoriasique
- +TREMFYA solution injectable est indiqué, seul ou en association avec le méthotrexate (MTX), dans le traitement de patients adultes atteints d'arthrite psoriasique active ayant présenté une réponse insuffisante à un traitement antérieur par un agent antirhumatismal de fond (DMARD) ou n'ayant pas toléré celui-ci (voir «Propriétés/Effets»).
- +Colite ulcéreuse
- +TREMFYA est indiqué dans le traitement des patients adultes atteints de colite ulcéreuse active modérée à sévère ayant présenté une réponse insuffisante ou ne répondant plus à un traitement conventionnel ou à un agent biologique, ou n'ayant pas toléré ceux-ci.
- +Maladie de Crohn
- +TREMFYA est indiqué dans le traitement des patients adultes atteints de maladie de Crohn active modérée à sévère ayant présenté une réponse insuffisante ou ne répondant plus à un traitement conventionnel ou à un agent biologique, ou n'ayant pas toléré ceux-ci.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +TREMFYA doit être utilisé sous la conduite et la surveillance d'un médecin expérimenté dans le diagnostic et le traitement des domaines thérapeutiques indiqués.
- +Afin d'assurer la traçabilité des médicaments biotechnologiques, il convient de documenter pour chaque traitement le nom commercial et le numéro de lot.
- +Posologie usuelle
- +Psoriasis en plaques
- +La dose recommandée de TREMFYA est de 100 mg en injection sous-cutanée aux semaines 0 et 4, suivie d'une dose d'entretien toutes les 8 semaines.
- +L'arrêt du traitement doit être envisagé chez les patients ne présentant pas de réponse au bout de 16 semaines de traitement.
- +Arthrite psoriasique
- +La dose recommandée de TREMFYA est de 100 mg en injection sous-cutanée aux semaines 0 et 4, suivie d'une dose d'entretien toutes les 8 semaines.
- +L'arrêt du traitement doit être envisagé chez les patients ne présentant pas de réponse au bout de 24 semaines de traitement.
- +Colite ulcéreuse
- +La dose d'induction recommandée de TREMFYA est de 200 mg et est administrée sous forme de perfusion intraveineuse sur une période d'au moins une heure à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8.
- +Après la période de traitement d'induction, la posologie recommandée est de 100 mg sous forme d'injection sous-cutanée à la semaine 16, puis toutes les 8 semaines (q8s). Selon le jugement clinique, une posologie d'entretien de 200 mg sous forme d'injection sous-cutanée à la semaine 12, puis toutes les 4 semaines (q4s) peut également être envisagée (voir «Efficacité clinique»/«Résultats des sous-groupes relatifs à la posologie»).
- +L'arrêt du traitement doit être envisagé chez les patients ne présentant pas de réponse après 12 semaines de traitement.
- +Maladie de Crohn
- +La dose d'induction recommandée de TREMFYA est de:
- +·200 mg, administrée sous forme de perfusion intraveineuse sur une période d'au moins une heure à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8,
- +ou
- +·400 mg, administrée sous forme d'injection sous-cutanée à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8.
- +Après la période de traitement d'induction, la posologie recommandée est de 100 mg sous forme d'injection sous-cutanée à la semaine 16, puis toutes les 8 semaines (q8s). Selon le jugement clinique, une posologie d'entretien de 200 mg sous forme d'injection sous-cutanée à la semaine 12, puis toutes les 4 semaines (q4s) peut également être envisagée (voir «Efficacité clinique»/«Résultats des sous-groupes relatifs à la posologie»).
- +L'arrêt du traitement doit être envisagé chez les patients ne présentant pas de réponse clinique après 12 semaines de traitement.
- +Des immunomodulateurs et/ou des corticostéroïdes peuvent être administrés pendant le traitement par TREMFYA. Pour les patients qui ont répondu au traitement par TREMFYA, les corticostéroïdes peuvent être réduits ou arrêtés conformément aux normes de traitement.
- +Si une dose a été oubliée, administrer la dose dès que possible. Reprendre ensuite la dose à l'heure prévue selon le calendrier habituel.
- +Instructions posologiques particulières
- +Patients présentant des troubles de la fonction hépatique
- +TREMFYA n'a pas été étudié chez cette population de patients. Aucune recommandation posologique ne peut être faite.
- +Patients présentant des troubles de la fonction rénale
- +TREMFYA n'a pas été étudié chez cette population de patients. Aucune recommandation posologique ne peut être faite.
- +Patients âgés
- +Aucune étude spécifique n'a été réalisée chez des patients âgés. Les données disponibles sont limitées. Sur la base des analyses pharmacocinétiques de population et des données disponibles, aucun ajustement posologique n'est recommandé chez les patients âgés.
- +Enfants et adolescents
- +La sécurité et l' efficacité de TREMFYA n'ont pas été évaluées chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans. Aucune donnée n'est disponible.
- +Mode d'administration:
- +Administration par voie sous-cutanée
- +TREMFYA doit être administré par voie sous-cutanée, dans l'abdomen ou la cuisse. Dans la mesure du possible, les zones cutanées présentant des signes de psoriasis ne doivent pas être utilisées comme sites d'injection.
- +Après une formation adaptée à la technique d'injection sous-cutanée, les patients peuvent s'injecter eux-mêmes TREMFYA si le médecin estime cela approprié. Cependant, le médecin doit assurer un suivi médical adéquat des patients. Les patients doivent être informés de la nécessité d'injecter la dose complète de TREMFYA conformément aux «Instructions d'utilisation» fournies séparément dans l'emballage. Pour des informations plus précises concernant la préparation et les précautions particulières de manipulation, voir «Remarques particulières: Remarques concernant la manipulation».
- +Perfusion intraveineuse (colite ulcéreuse et maladie de Crohn)
- +TREMFYA 200 mg en flacon est exclusivement destiné à la perfusion intraveineuse. La perfusion intraveineuse de TREMFYA doit être effectuée par un personnel médical qualifié. Pour les instructions de préparation, voir «Remarques concernant la manipulation».
- +Contre-indications
- +Hypersensibilité sévère au principe actif ou à l'un des excipients selon la composition.
- +Infections actives cliniquement importantes (p.ex. tuberculose active).
- +Mises en garde et précautions
- +Infections
- +TREMFYA peut augmenter le risque d'infections. Chez les patients présentant une infection active cliniquement importante, le traitement par TREMFYA ne doit pas être instauré tant que l'infection n'est pas guérie ou convenablement traitée.
- +Dans les études cliniques, des infections sont survenues lors de psoriasis en plaques (23% vs 21% pour le placebo; ≤0,2% d'infections sévères dans les deux groupes), lors d'arthrite psoriasique (21% dans les deux groupes TREMFYA et placebo; ≤0,8% d'infections sévères dans les deux groupes), lors de la colite ulcéreuse (14% dans les deux groupes TREMFYA et placebo; ≤0,5% d'infections sévères dans les deux groupes) et lors de la maladie de Crohn (17% contre 19% pour le placebo, ≤0,3% d'infections sévères dans les deux groupes).
- +Les patients séropositifs au VHC ou au VIH, les patients pour lesquels le test de dépistage de l'hépatite B est positif et les patients ayant des antécédents d'infections chroniques ou récidivantes ont été exclus des études cliniques.
- +Les patients traités par TREMFYA doivent être informés de la nécessité de consulter un médecin en cas de survenue de signes ou de symptômes d'une infection aiguë ou chronique cliniquement importante. Si un patient développe une infection sévère ou cliniquement importante, ou ne répond pas à un traitement standard, il devra être étroitement surveillé et le traitement par TREMFYA devra être interrompu jusqu'à guérison de l'infection.
- +Dépistage de la tuberculose avant le traitement
- +Dans les études cliniques, les patients présentant une tuberculose (TB) latente et recevant simultanément un traitement par TREMFYA et une prophylaxie anti-TB appropriée n'ont pas développé de TB. Avant d'instaurer le traitement par TREMFYA, les patients doivent être examinés pour dépister une infection TB. Le traitement d'une TB latente doit être instauré avant d'administrer TREMFYA. Les patients recevant TREMFYA doivent être surveillés pendant et après le traitement afin de dépister des signes et des symptômes d'une TB active. TREMFYA ne doit pas être utilisé chez les patients présentant une TB active. Chez les patients présentant des antécédents de TB latente ou active pour lesquels le suivi d'un traitement adapté ne peut être confirmé, un traitement anti-TB devra être envisagé avant l'instauration d'un traitement par TREMFYA.
- +Tumeurs malignes
- +Les patients atteints de psoriasis ayant reçu auparavant un traitement UV devront faire l'objet d'un examen minutieux avant et pendant le traitement par TREMFYA afin de dépister la présence de tumeurs cutanées.
- +Traitement concomitant par d'autres immunosuppresseurs systémiques ou une photothérapie
- +La sécurité et l'efficacité de TREMFYA en association avec des immunosuppresseurs, y compris des agents biologiques, ou la photothérapie n'ont pas été évaluées dans les études cliniques portant sur le psoriasis en plaques ou l'arthrite psoriasique.
- +La sécurité et l'efficacité de TREMFYA en association avec des agents biologiques ou des inhibiteurs de JAK n'ont pas été évaluées dans les études cliniques portant sur la colite ulcéreuse ou la maladie de Crohn. Pour les traitements concomitants autorisés dans la colite ulcéreuse ou la maladie de Crohn, voir «Efficacité clinique».
- +Hypersensibilité
- +De graves réactions d'hypersensibilité, y compris anaphylaxie, ont été rapportées après la commercialisation. Certaines graves réactions d'hypersensibilité, dont des cas d'urticaire et de dyspnée, sont survenus plusieurs jours à plusieurs semaines après le traitement par le guselkumab. En cas de survenue d'une réaction d'hypersensibilité grave, l'administration de TREMFYA doit être immédiatement interrompue et un traitement approprié doit être instauré.
- +Immunisations
- +Avant d'instaurer le traitement par TREMFYA, la réalisation de toutes les vaccinations nécessaires doit être achevée conformément aux recommandations vaccinales en vigueur. Aucune donnée n'est disponible concernant la réponse et le maintien de la réponse aux vaccins inactivés qui ont été administrés avant ou pendant le traitement par TREMFYA. Les vaccins vivants ne doivent pas être administrés en même temps que TREMFYA. Un délai suffisant entre des vaccinations avec des vaccins vivants et le début du traitement devra être respecté conformément aux recommandations vaccinales actuelles sur les principes actifs immunosuppresseurs.
- +Des informations pertinentes sur l'utilisation de principes actifs immunosuppresseurs avec des vaccins spécifiques sont également disponibles dans les informations professionnelles correspondantes.
- +Excipients
- +Tremfya solution à diluer pour perfusion contient moins de 1 mol de sodium (23 mg) par flacon, c-à -d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
- +Interactions
- +Dans une étude de phase I menée chez des sujets atteints de psoriasis en plaques modéré à sévère, les modifications de l'exposition systémique (Cmax et ASCinf) au midazolam, à la S-warfarine, à l'oméprazole, au dextrométhorphane et à la caféine, observées après une dose unique de guselkumab, n'étaient pas cliniquement significatives. Ceci indique que des interactions médicamenteuses entre le guselkumab et les substrats de différentes enzymes du CYP (CYP3A4, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6 et CYP1A2) sont peu probables. Aucun ajustement posologique n'est nécessaire en cas d'administration concomitante de guselkumab et de substrats du CYP450.
- +Grossesse, allaitement
- +Femmes en âge de procréer
- +Les femmes en âge de procréer doivent utiliser des méthodes de contraception efficaces pendant le traitement et au moins 12 semaines après la fin de celui-ci.
- +Grossesse
- +Il n'existe pas de données concernant l'emploi du guselkumab chez la femme enceinte. Les expérimentations animales n'ont révélé aucune toxicité directe ou indirecte ayant une incidence sur la grossesse, le développement embryonnaire, le développement fœtal, l'accouchement ou le développement postnatal (voir «Données précliniques»). Par mesure de précaution, l'utilisation de TREMFYA doit être évitée pendant la grossesse.
- +Allaitement
- +On ignore si le guselkumab est excrété dans le lait maternel humain. Les IgG humaines sont connues pour être excrétées dans le lait maternel au cours des premiers jours suivant l'accouchement et pour diminuer à de faibles concentrations peu de temps après; par conséquent, un risque pour le nourrisson allaité ne peut être exclu pendant cette période. La décision d'interrompre le traitement par TREMFYA ou de s'abstenir d'instaurer le traitement doit être prise en prenant en compte le bénéfice de l'allaitement pour l'enfant au regard du bénéfice du traitement par TREMFYA pour la femme. Pour les informations relatives à l'excrétion du guselkumab dans le lait maternel chez l'animal, voir «Données précliniques».
- +Fertilité
- +Les effets du guselkumab sur la fertilité humaine n'ont pas été évalués. Les études effectuées chez l'animal n'ont pas mis en évidence d'effets délétères directs ou indirects sur la fertilité (voir «Données précliniques»).
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Aucune étude correspondante n'a été effectuée.
- +Effets indésirables
- +Résumé du profil de sécurité
- +Le profil de sécurité de TREMFYA repose sur les données d'études de phase II et de phase III incluant 5926 patients, dont 2711 patients atteints de psoriasis en plaques ayant été traités par 100 mg de TREMFYA aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines (q8s), 1229 patients atteints d'arthrite psoriasique ayant été traités soit par 100 mg de TREMFYA aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines, soit par 100 mg de TREMFYA toutes les 4 semaines, 897 patients atteints de colite ulcéreuse et 1089 patients atteints de la maladie de Crohn.
- +Dans les études de phase II et de phase III portant sur le psoriasis en plaques, l'arthrite psoriasique, la colite ulcéreuse et la maladie de Crohn, 4632 patients ont été exposés pendant au moins 1 an.
- +On ne dispose d'aucune donnée de sécurité de phase III contrôlée issue de patients atteints de maladie de Crohn ou de colite ulcéreuse ayant été traités pendant plus d'un an par le guselkumab.
- +Les infections des voies respiratoires ont constitué l'effet indésirable (EI) le plus fréquent (18,3 pour 100 patients-années).
- +Liste des effets indésirables
- +Les effets indésirables provenant d'études cliniques et de l'expérience post-commercialisation sont présentés ci-dessous. La fréquence des effets indésirables est basée sur leur apparition dans des parties contrôlées et non contrôlées des études cliniques de phase III portant sur le psoriasis (VOYAGE 1 et VOYAGE 2), l'arthrite psoriasique (DISCOVER 1 et DISCOVER 2 avec le schéma posologique TREMFYA 100 mg q8s), la colite ulcéreuse [étude d'induction QUASAR (QUASAR-IS) et étude d'entretien QUASAR (QUASAR MS)] et la maladie de Crohn (GALAXI 1, 2 et 3 ainsi que GRAVITI). Les effets indésirables sont classés par classe de systèmes d'organes MedDRA et par fréquence pour 100 patients-années, selon la convention suivante: très fréquent (≥1/10), fréquent (≥1/100 à < 1/10), occasionnel (≥1/1000 à < 1/100), rare (≥1/10 000 à < 1/1000), très rare (≥1/10 000) et fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles).
- +Infections et infestations
- +Très fréquent: infections des voies respiratoiresa (18,3 pour 100 patients-années).
- +Fréquent: infections à Herpes simplexb, infections à teigne, gastroentérite.
- +Affections hématologiques et du système lymphatique
- +Occasionnel: neutrophiles diminués.
- +Affections du système immunitaire
- +Occasionnel: hypersensibilité.
- +Rare: anaphylaxiesg.
- +Affections du système nerveux
- +Fréquent: céphalées.
- +Affections gastro-intestinales
- +Fréquent: diarrhée.
- +Affections hépatobiliaires
- +Fréquent: transaminases augmentéesd.
- +Occasionnel: bilirubine augmentée.
- +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
- +Occasionnel: urticaire, rashs.
- +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif
- +Fréquent: arthralgie.
- +Troubles généraux et anomalies au site d'administration
- +Fréquent: réactions au site d'injectione.
- +a Infections des voies respiratoires: bronchite, rhinopharyngite, pharyngite, infection des voies respiratoires, sinusite, infection des voies respiratoires supérieures, COVID-19, grippe.
- +b Infections à Herpes simplex: herpès génital, Herpes simplex génital, Herpes simplex, infection à herpèsvirus, herpès nasal, herpès buccal.
- +c Infections à teigne: Tinea corporis, eczéma marginé de Hebra, infection à teigne, Tinea manuum, Tinea pedis, Pityriasis versicolor.
- +d Transaminases augmentées: alanine aminotransférase augmentée, aspartate aminotransférase augmentée, enzymes hépatiques augmentées, hypertransaminasémie, test hépatique anormal, test hépatique augmenté, transaminases augmentées, fonction hépatique anormale.
- +e Réactions au site d'injection: érythème au site d'injection, douleur au site d'injection, réactions au site d'injection.
- +f Rashs: rash, rash érythémateux, rash papuleux, rash prurigineux.
- +g Anaphylaxies: réactions anaphylactiques, choc anaphylactique, réaction anaphylactoïde, choc anaphylactoïde, allergie de type I.
- +Description de certains effets indésirables
- +Tumeurs malignes
- +Dans les études cliniques portant sur la maladie de Crohn (GALAXI et GRAVITI), pendant une période de traitement d'environ un an, 3 cas (2 carcinomes basocellulaires et 1 cancer folliculaire de la thyroïde) ont été signalés chez les patients traités par guselkumab contre 0 cas de tumeurs malignes chez les patients traités par placebo ou par ustékinumab. Un lien causal avec le guselkumab n'est pas établi, mais il ne peut pas être exclu avec certitude.
- +Transaminases augmentées, bilirubine augmentée
- +Pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III portant sur l'arthrite psoriasique, une augmentationdes transaminases (incluant: alanine aminotransférase (ALAT) élevée, aspartate aminotransférase (ASAT) élevée, enzyme hépatique augmentée, transaminases augmentées, test hépatique anormal, hypertransaminasémie) a été plus fréquemment rapportée comme effet indésirable dans le groupe traité par TREMFYA (8,4%) que dans le groupe placebo (4,6%). Sur une période de 1 an, des effets indésirables comprenant une élévation des transaminases ont été rapportés chez 12,3% des patients ayant été traités par TREMFYA. Pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III portant sur le psoriasis, le taux des effets indésirables «Transaminases augmentées» était de 2,6% dans le groupe traité par TREMFYA et de 1,9% dans le groupe placebo. Dans la majorité des cas, l'augmentation des transaminases a été légère et transitoire et n'a pas entraîné l'arrêt du traitement.
- +Sur la base des analyses de laboratoire, pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III sur l'arthrite psoriasique, des augmentations de la bilirubine ont été plus fréquemment rapportées dans le groupe traité par TREMFYA (5,8%) que dans le groupe placebo (2,2%). Aucune augmentation supérieure à 3 fois la valeur normale supérieure n'a été observée. Les augmentations de la bilirubine n'étaient généralement pas liées à une augmentation de la bilirubine directe. Sur une période de 1 an, des effets indésirables avec élévation de la bilirubine ont été rapportés chez 6,8% des patients du groupe traité par TREMFYA. Sur la base des analyses de laboratoire, dans deux études cliniques de phase III portant sur le psoriasis, l'augmentation de la bilirubine pendant la période contrôlée contre placebo était de 5,1% dans le groupe traité par TREMFYA et de 5,3% dans le groupe placebo.
- +Dans des études de phase II/III groupées portant sur la colite ulcéreuse, des taux d'ALAT augmentés de ≥3 × LSN ont été rapportés chez 0,2% des patients traités par TREMFYA, comparé à 0,3% dans le groupe placebo. Chez les patients traités par TREMFYA, aucune augmentation des taux d'ASAT de ≥3 × LSN et aucune augmentation de la bilirubine totale de ≥2 × LSN ne sont survenues.
- +Dans l'étude d'entretien sur la colite ulcéreuse menées jusqu'à la semaine 44, des taux d'ALAT augmentés de ≥3 × LSN et de < 5 × LSN ont été rapportés chez 0,4% des patients traités par TREMFYA, comparé à 0,3% dans le groupe placebo. De plus, 0,1% des patients traités par TREMFYA ont signalé une augmentation des taux d'ALAT > 5 × LSN, alors que dans le groupe placebo, aucun cas n'a été observé. Des augmentations de la bilirubine totale ≥2 × LSN ont été signalées chez 0,6% des patients traités par TREMFYA, comparé à 0,7% dans le groupe placebo. Il n'y a eu aucune augmentation de l'ASAT ≥3 × LSN. Tous les patients présentant des valeurs initiales anormales de l'ALAT de ≥3 × LSN après le traitement d'entretien ou de la bilirubine totale de ≥2 × LSN dans les études d'induction ou d'entretien présentaient des facteurs de risque pertinents.
- +Dans des études cliniques de phase II/III groupées portant sur la maladie de Crohn, au cours de la période rapportée d'environ un an, 3,4% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 200 mg par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines (q4s) et 4,1% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 100 mg par voie sous-cutanée toutes les 8 semaines (q8s) ont rapporté des événements indésirables d'augmentation des taux de transaminases (notamment ALAT augmentée, ASAT augmentée, enzymes hépatiques augmentées et transaminases augmentées, fonction hépatique anormale, test hépatique augmenté), par rapport à 2,4% dans le groupe placebo.
- +Dans des études cliniques de phase II/III groupées portant sur la maladie de Crohn, au cours d'une période rapportée d'environ un an, 2,7% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 200 mg par voie sous-cutanée q4s et 2,6% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 100 mg par voie sous-cutanée q8s ont rapporté des taux d'ALAT ou d'ASAT augmentés de ≥3 × LSN, par rapport à 1,9% dans le groupe placebo. Dans la plupart des cas, l'augmentation des transaminases a été transitoire et n'a pas entraîné d'arrêt du traitement.
- +Dans des études cliniques de phase II/III groupées portant sur la maladie de Crohn, au cours de la période rapportée d'environ un an, des augmentations de la bilirubine totale de ≥2 × LSN ont été rapportées chez 1,7% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 200 mg par voie sous-cutanée q4s et chez 1,7% des patients dans le groupe de traitement par TREMFYA 100 mg par voie sous-cutanée q8s par rapport à 0,3% dans le groupe placebo. Dans la plupart des cas, l'augmentation de la bilirubine était temporaire et n'a pas entraîné d'arrêt du traitement.
- +Diminution de la numération des neutrophiles
- +Pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III portant sur l'arthrite psoriasique, une diminution du nombre de neutrophiles a été plus fréquemment rapportée comme effet indésirable dans le groupe traité par TREMFYA (0,9%) que dans le groupe placebo (0%). Sur une période de 1 an, des effets indésirables avec diminution de la numération des neutrophiles ont été rapportés chez 0,9% des patients du groupe traité par TREMFYA. Dans la majorité des cas, la diminution des neutrophiles sanguins a été légère et transitoire, n'était associée à aucune infection et n'a pas conduit à l'arrêt du traitement. Pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III portant sur le psoriasis, l'effet indésirable «neutrophiles diminués» a été observé chez 0% des patients du groupe traité par TREMFYA et chez 0,2% des patients du groupe placebo.
- +Gastroentérite
- +Pendant la période contrôlée contre placebo de deux études cliniques de phase III portant sur le psoriasis, l'incidence des gastro-entérites a été plus élevée dans le groupe traité par TREMFYA (1,1%) que dans le groupe placebo (0,7%). Jusqu'à la semaine 264, 5,8% de tous les patients traités par TREMFYA ont rapporté une gastro-entérite. Ces effets indésirables à type de gastro-entérite étaient non graves et n'ont pas conduit à l'arrêt du traitement par TREMFYA jusqu'à la semaine 264.
- +Les taux de gastro-entérites observés pendant la période contrôlée contre placebo des études cliniques de phase III portant sur l'arthrite psoriasique étaient similaires à ceux observés dans les études cliniques portant sur le psoriasis.
- +Réactions au site d'injection
- +Lors de deux études cliniques de phase III portant sur le psoriasis, des réactions au site d'injection sont survenues lors de 0,7% des injections de TREMFYA et de 0,3% des injections de placebo jusqu'à la semaine 48. Jusqu'à la semaine 264, 0,4% des injections de TREMFYA ont été associées à des réactions au site d'injection. Les réactions au site d'injection étaient d'intensité légère à modérée. Aucun de ces événements n'a été grave et aucun n'a conduit à l'arrêt du traitement par TREMFYA.
- +Lors de deux études cliniques de phase III portant sur l'arthrite psoriasique, le nombre de patients ayant rapporté 1 ou plusieurs réactions au site d'injection jusqu'à la semaine 24 était faible et légèrement plus élevé dans le groupe traité par TREMFYA que dans le groupe placebo; 5 (1,3%) patients dans le groupe traité par TREMFYA q8s et 1 (0,3%) patient dans le groupe placebo. Sur une année, la proportion de patients ayant rapporté 1 ou plusieurs réactions au site d'injection était de 1,6% dans le groupe traité par TREMFYA q8s.
- +Dans l'étude de phase III sur le traitement d'entretien dans la colite ulcéreuse jusqu'à la semaine 44, la proportion de patients ayant rapporté une ou plusieurs réactions au site d'injection sous TREMFYA était de 7,9% (2,5% des injections) dans le groupe TREMFYA 200 mg q4s (TREMFYA était administré sous forme de deux injections de 100 mg dans l'étude sur le traitement d'entretien dans la colite ulcéreuse) et aucune réaction au site d'injection dans le groupe TREMFYA 100 mg q8s. La plupart des réactions au site d'injection étaient légères et aucune n'a été grave.
- +Dans les études cliniques de phase II et de phase III dans la maladie de Crohn jusqu'à la semaine 48, la proportion de patients ayant rapporté une ou plusieurs réactions sous-cutanées au site d'injection sous TREMFYA était de 4,1% (0,8% des injections) dans le groupe de traitement qui a reçu une induction intraveineuse par 200 mg de TREMFYA puis 200 mg par voie sous-cutanée q4s, et de 1,4% (0,6% des injections) des patients dans le groupe 200 mg en induction intraveineuse puis 100 mg par voie sous-cutanée q8s. De manière générale, les réactions au site d'injection étaient légères et aucune n'a été grave.
- +Dans une étude clinique de phase III sur la maladie de Crohn jusqu'à la semaine 48, la proportion de patients ayant rapporté une ou plusieurs réactions au site d'injection sous TREMFYA était de 7% (1,3% des injections) dans le groupe de traitement qui a reçu une induction sous-cutanée par 400 mg de TREMFYA puis 200 mg par voie sous-cutanée q4s, et de 4,3% (0,7% des injections) des patients dans le groupe 400 mg en induction sous-cutanée puis 100 mg par voie sous-cutanée q8s. La plupart des réactions au site d'injection étaient légères et aucune n'a été grave.
- +Populations particulières
- +Patients âgés
- +Colite ulcéreuse
- +Chez les patients de ≥65 ans, au cours de la phase d'induction contrôlée par placebo, des infections sont survenues plus fréquemment dans le groupe guselkumab que dans le groupe placebo (22,5% contre 9,5%).
- +Immunogénicité
- +Psoriasis en plaques/arthrite psoriasique
- +D'après les analyses groupées des études de phase II et de phase III auprès de patients atteints de psoriasis et d'arthrite psoriasique, 5% (n = 145) des patients traités par TREMFYA ont développé des anticorps anti-médicament pendant une durée de traitement allant jusqu'à 52 semaines. Parmi les patients ayant développé des anticorps anti-médicament, environ 8% (n = 12) présentaient des anticorps considérés comme neutralisants, soit 0,4% de l'ensemble des patients traités par TREMFYA. Dans les analyses groupées des études de phase III, environ 15% des patients atteints de psoriasis traités par TREMFYA ont développé des anticorps anti-médicament pendant une période allant jusqu'à 264 semaines de traitement. Environ 5% des patients ayant développé des anticorps anti-médicament avaient des anticorps classés comme étant neutralisants, ce qui correspond à 0,76% de tous les patients traités par TREMFYA. En raison de la faible fréquence de l'immunogénicité, aucune déclaration pertinente ne peut être faite concernant les éventuels effets des anticorps anti-médicament sur l'efficacité et la sécurité.
- +Colite ulcéreuse
- +Dans une analyse de phase II/III groupée (QUASAR) jusqu'à la semaine 56 (n = 501), 12% (n = 58) des patients traités par TREMFYA ont développé des anticorps contre le médicament. Parmi les patients ayant développé des anticorps anti-médicament, 16% (n = 9) ont présenté des anticorps qui ont été classés comme neutralisants, ce qui correspond à 2% de l'ensemble des patients traités par TREMFYA. La plupart des patients chez lesquels des anticorps anti-guselkumab ont été détectés présentaient un titre faible. Bien que la quantité de données soit faible en raison de la faible immunogénicité dans la colite ulcéreuse, les anticorps anti-guselkumab, y compris les anticorps neutralisants, ne semblent pas être liés à des modifications de la réponse clinique ou de la sécurité d'emploi. Ceci repose sur l'évaluation de tous les sujets qui ont reçu une dose quelconque de guselkumab pendant le traitement d'induction et/ou d'entretien et qui ont développé des anticorps anti-guselkumab.
- +Maladie de Crohn
- +Parmi les 1015 patients des études GALAXI et GRAVITI ayant reçu TREMFYA dans la phase d'induction soit par voie intraveineuse (IV) soit par voie sous-cutanée (SC), puis 100 mg SC q8s ou 200 mg SC q4s dans le traitement d'entretien, 57 (5,6%) patients présentaient un résultat positif au test de détection des anticorps anti-guselkumab jusqu'à la semaine 48. Parmi ces 57 patients, 5 (8,8%) présentaient un résultat positif au test de détection des anticorps neutralisants, ce qui correspond à 0,5% (5 sur 1015) des patients ayant été traités par guselkumab.
- +La plupart des patients chez lesquels des anticorps anti-guselkumab ont été détectés présentaient un titre faible. Bien que la quantité de données soit faible en raison de la faible immunogénicité dans la maladie de Crohn, les anticorps anti-guselkumab, y compris les anticorps neutralisants, ne semblent pas être liés à des modifications de la réponse clinique ou de la sécurité d'emploi. Ceci repose sur l'évaluation de l'ensemble des patients ayant reçu une dose quelconque de guselkumab pendant le traitement d'induction et/ou d'entretien et qui ont développé des anticorps anti-guselkumab.
- +L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
- +Surdosage
- +Des doses intraveineuses de guselkumab allant jusqu'à 1200 mg ainsi que des doses sous-cutanées de guselkumab allant jusqu'à 400 mg lors d'une visite d'administration de dose unique ont été administrées dans des études cliniques sans toxicité limitant la dose. En cas de surdosage, le patient doit être surveillé afin de détecter tout signe ou symptôme d'effets indésirables et un traitement symptomatique approprié doit immédiatement être instauré.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC
-Wirkungsmechanismus
-Guselkumab ist ein humaner IgG1λ-mAb, der mit hoher Spezifität und Affinität selektiv über die Antigen-Bindungsstelle an das Interleukin-23 (IL-23)-Protein bindet. IL-23 beeinflusst unter anderem die Differenzierung, Expansion und das Überleben von T-Zell-Untergruppen (z.B. Th17-Zellen) und von Untergruppen der angeborenen Immunzellen sowie die Freisetzung entzündungsfördernder Zytokine IL-17A, IL-17F und IL-22. Beim Menschen wurde gezeigt, dass die selektive Blockade von IL-23 die Produktion dieser Zytokine eindämmt.
-In In-vitro-Modellen wurde gezeigt, dass Guselkumab die Bioaktivität von IL-23 hemmt, indem es dessen Interaktion mit dem IL-23-Rezeptor an der Zelloberfläche blockiert und somit durch IL-23 vermittelte Signal-, Aktivierungs- und Zytokinkaskaden unterbricht.
-Myeloische Zellen, die den Fc-Gamma-Rezeptor 1 (CD64) exprimieren, haben sich bei Psoriasis, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa als hauptsächliche Quelle von IL-23 in entzündetem Gewebe erwiesen. Für Guselkumab wurde in vitro die Blockierung von IL-23 und Bindung an CD64 nachgewiesen. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Guselkumab in der Lage ist, IL-23 an der zellulären Entzündungsstelle zu neutralisieren.
-Pharmakodynamik
-Plaque-Psoriasis
-In der Haut von Patienten mit Plaque-Psoriasis sind die IL-23-Konzentrationen erhöht. Guselkumab bewirkt durch die Inhibition des Zytokin IL-23-Signalwegs klinische Effekte bei Plaque-Psoriasis durch die Modulierung von Genexpressionsmustern in den betroffenen Hautarealen. Diese lokalen Effekte führen zu einer der Reduktion von Epidermisdicke und T-Zell-Dichte. Zusätzlich wurden in Phase-II- und Phase-III-Studien bei Plaque-Psoriasis bei mit Guselkumab behandelten Patienten im Vergleich zu Placebo reduzierte Serumkonzentrationen von IL-17A, IL-17F und IL-22 beobachtet.
-Psoriasis Arthritis
-In Phase-III-Studien bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis waren die Serumspiegel der Akuten-Phase-Proteine C-reaktives Protein, Serumamyloid A und IL-6 und Th17 Effektorzytokine IL-17A, IL-17F und IL-22 zu Studienbeginn erhöht. Guselkumab senkte den Gehalt dieser Proteine innerhalb von 4 Wochen nach Beginn der Behandlung. Guselkumab reduzierte den Gehalt dieser Proteine bis Woche 24 im Vergleich zur Baseline und auch zum Placebo weiter.
-Klinische Wirksamkeit
-Plaque-Psoriasis
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab wurde geprüft in vier randomisierten, doppelblinden, Placebo- und/oder aktiv-kontrollierten Phase-III-Studien bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die Kandidaten für Phototherapie oder systemische Therapie waren. Zwei Studien (VOYAGE 1 und VOYAGE 2) beurteilten die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab versus Placebo und Adalimumab bei 1829 erwachsenen Patienten. In VOYAGE 2 wurde zudem in Woche 28 bei Patienten mit erfolgreichem Ansprechen das Absetzen von Guselkumab und die Wiederbehandlung im Vergleich zur kontinuierlichen Weiterbehandlung untersucht. Patienten, die schon einmal mit Guselkumab oder Adalimumab behandelt worden waren, sowie Patienten mit erythrodermischer Psoriasis, Psoriasis guttata oder pustulöser Psoriasis waren von der Teilnahme an den Studien VOYAGE 1 und VOYAGE 2 ausgeschlossen. Eine weitere Studie (NAVIGATE) beurteilte die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab versus Ustekinumab bei 268 erwachsenen Patienten, die ungenügend auf Ustekinumab ansprachen.
-In der klinischen Studie (ORION) wurden die Wirksamkeit, Sicherheit, PK, Immunogenität, Anwendbarkeit und Akzeptanz von per Fertigpen abgegebenem Guselkumab beurteilt.
-VOYAGE 1 und VOYAGE 2
-Patienten, die zu Guselkumab randomisiert wurden, erhielten 100 mg in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) und Woche 20 (VOYAGE 2). Patienten, die zu Adalimumab randomisiert wurden, erhielten 80 mg in Woche 0 und 40 mg in Woche 1, gefolgt von 40 mg alle 2 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) bzw. Woche 23 (VOYAGE 2). In beiden Studien erhielten die zu Placebo randomisierten Patienten in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen 100 mg Guselkumab. In der VOYAGE 1 erhielten alle Patienten, einschliesslich derer, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren, in Woche 52 und danach alle 8 Wochen unverblindet 100 mg Guselkumab. In VOYAGE 2 wurden Patienten, die in Woche 0 zu Guselkumab randomisiert worden waren und in Woche 28 eine Verbesserung des Psoriasis Area and Severity Index (PASI) von mindestens 90 % (PASI-90-Ansprechen) erreichten, erneut randomisiert: entweder zur Fortsetzung der Behandlung mit Guselkumab alle 8 Wochen (Erhaltungstherapie) oder zur Gabe von Placebo (Absetzen). Die Patienten in der letzten Gruppe (erneute Randomisierung nach Placebo) wurden nach Verlust von mindestens 50 % ihrer PASI-Verbesserung in Woche 28 erneut mit Guselkumab behandelt (Dosierung zum Zeitpunkt der erneuten Behandlung sowie 4 Wochen später und danach alle 8 Wochen). Patienten ohne PASI-90-Ansprechen aus der Guselkumab-Gruppe setzten die Behandlung mit Guselkumab fort. Bei Patienten, die zu Adalimumab randomisiert worden waren und in Woche 28 ein PASI-90-Ansprechen aufwiesen, wurde die Behandlung abgesetzt und die Behandlung mit Guselkumab eingeleitet, wenn in Woche 28 ein Verlust der PASI-Verbesserung um mindestens 50 % festgestellt wurde. Patienten, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren und PASI90-Non-Responder waren, erhielten in den Wochen 28, 32 und danach alle 8 Wochen Guselkumab. Alle Teilnehmer erhielten ab Woche 76 alle 8 Wochen unverblindet Guselkumab.
-Die Krankheits-Charakteristika bei Baseline der Studienpopulationen in VOYAGE 1 und 2 waren vergleichbar: im Mittel betrug der Anteil der betroffenen Körperoberfläche (BSA) 22 % bzw. 24 %, der mediane Baseline-PASI-Score betrug 19 in beiden Studien, der Baseline-IGA-Score (Investigator's Global Assessment, Gesamtbeurteilung durch den Prüfarzt) war «mittelschwer» bzw. «schwer» bei 74,6 % und 75,5 % bzw. 25,1 % und 24,5 % der Patienten. 19 % bzw. 18 % der Patienten hatten eine Vorgeschichte einer Psoriasis-Arthritis.
-Von allen in VOYAGE 1 und 2 aufgenommenen Patienten hatten 32 % bzw. 29 % vorher noch nie eine konventionelle systemische Therapie und auch keine Biologika-Therapie erhalten; 54 % bzw. 57 % hatten vorher schon Phototherapie und 62 % bzw. 64 % schon eine konventionelle systemische Therapie erhalten. In beiden Studien hatten 21 % der Patienten vorher schon eine Biologika-Therapie erhalten; diese umfassten 11 %, die mindestens einen Anti-Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-Wirkstoff, und rund 10 %, die einen Anti-IL-12/IL-23-Wirkstoff erhalten hatten.
-Eine Begleitbehandlung mit einer topischen oder systemischen Therapie oder Phototherapie gegen Psoriasis war in der Studie nicht zulässig.
-Die Wirksamkeit von Guselkumab wurde beurteilt in Bezug auf den Gesamtbefall der Haut, dem lokalisierten Befall der Kopfhaut, Hände, Füsse und Nägel sowie in Bezug auf die Lebensqualität. Die ko-primären Endpunkte in VOYAGE 1 und 2 waren der Prozentsatz von Patienten, die in Woche 16 einen IGA-Score «abgeheilt» oder «minimal» (IGA 0/1) bzw. ein PASI-90-Ansprechen erreichten Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 1).
-Effekte auf die Hautsymptomatik
-Die Behandlung mit Guselkumab bewirkte signifikante Verbesserungen der Parameter für die Krankheitsaktivität im Vergleich zu Placebo in Woche 16, und im Vergleich zu Adalimumab in Woche 16 bis 48. Die wichtigsten Wirksamkeitsergebnisse sind in Tabelle 1 unten aufgeführt.
-Tabelle 1: Zusammenfassung des klinischen Ansprechens in VOYAGE 1 und VOYAGE 2
- Anzahl Patienten (%)
- +Mécanisme d'action
- +Le guselkumab est un anticorps monoclonal (AcM) IgG1λ humain qui se lie de façon sélective via les sites de liaison à l'antigène à l'interleukine 23 (IL-23) avec une spécificité et une affinité élevées. L'IL-23 agit notamment sur la différenciation, l'expansion et la survie de certaines sous-populations de lymphocytes T (p. ex.lymphocytes Th17) et de certaines sous-populations de cellules de l'immunité innée, ainsi que sur la libération des cytokines proinflammatoires IL-17A, IL-17F et IL-22. Chez l'homme, il a été montré que le blocage sélectif de l'IL-23 permet de normaliser la production de ces cytokines.
- +Dans les modèles in vitro, il a été montré que le guselkumab inhibe la bioactivité de l'IL-23 en bloquant son interaction avec le récepteur de surface cellulaire de l'IL-23, perturbant ainsi la signalisation, l'activation et la cascade cytokinique médiées par l'IL-23.
- +Dans le psoriasis, la maladie de Crohn et la colite ulcéreuse, les cellules myéloïdes qui expriment le récepteur Fc-gamma 1 (CD64) se sont révélées être la source principale d'IL-23 dans les tissus enflammés. Pour le guselkumab, le blocage de l'IL-23 et la liaison au CD64 ont été démontrés in vitro. Ces résultats indiquent que le guselkumab est en mesure de neutraliser l'IL-23 dans les sites présentant une inflammation cellulaire.
- +Pharmacodynamique
- +Psoriasis en plaques
- +Les taux d'IL-23 sont élevés dans la peau des patients atteints de psoriasis en plaques. Le guselkumab exerce ses effets cliniques sur le psoriasis en plaques en inhibant la voie cytokinique de l'IL-23 par modulation de profils d'expression de gènes dans les zones cutanées concernées. Ces effets locaux entraînent une réduction de l'épaisseur de l'épiderme et de la concentration des lymphocytes T. Par ailleurs, lors des études de phase II et de phase III, une réduction des taux sériques d'IL-17A, d'IL-17F et d'IL-22 a été observée chez les patients atteints de psoriasis en plaques traités par le guselkumab comparés au groupe placebo.
- +Arthrite psoriasique
- +Dans les études de phase III conduites chez des patients présentant une arthrite psoriasique, les taux sériques de protéines de phase aiguë, protéine C-réactive, sérum amyloïde A et IL-6 ainsi que les taux de cytokines effectrices des Th17 (IL-17A, IL-17F et IL-22) étaient élevés au début de l'étude. Le guselkumab a abaissé la concentration de ces protéines dans les 4 semaines suivant l'instauration du traitement. Le guselkumab a réduit la concentration de ces protéines jusqu'à la semaine 24 par rapport à la valeur initiale et au placebo.
- +Efficacité clinique
- +Psoriasis en plaques
- +L'efficacité et la sécurité du guselkumab ont été étudiées au cours de quatre études de phase III randomisées, en double aveugle, contrôlées versus placebo et/ou comparateur actif, menées chez des patients adultes atteints de psoriasis en plaques modéré à sévère, candidats à une photothérapie ou à un traitement systémique. Deux études (VOYAGE 1 et VOYAGE 2) ont évalué l'efficacité et la sécurité du guselkumab versus placebo et adalimumab chez 1829 patients adultes. Dans l'étude VOYAGE 2, l'arrêt du guselkumab et la reprise du traitement ont été en outre étudiés à la semaine 28 chez les patients répondeurs, par rapport à la poursuite du traitement en continu. Les patients qui avaient déjà été traités par le guselkumab ou l'adalimumab, ainsi que les patients présentant un psoriasis érythrodermique, un psoriasis en gouttes ou un psoriasis pustuleux ont été exclus des études VOYAGE 1 et VOYAGE 2. Une autre étude (NAVIGATE) a évalué l'efficacité et la sécurité du guselkumab versus ustékinumab chez 268 patients adultes ayant présenté une réponse insuffisante à l'ustékinumab.
- +L'étude clinique (ORION) visait à évaluer l'efficacité, la sécurité, la PK, l'immunogénicité, les possibilités d'utilisation et l'acceptation du guselkumab administré avec le stylo prérempli.
- +VOYAGE 1 et VOYAGE 2
- +Les patients randomisés dans le groupe guselkumab ont reçu 100 mg aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines jusqu'à la semaine 48 (VOYAGE 1) ou jusqu'à la semaine 20 (VOYAGE 2). Les patients randomisés dans le groupe adalimumab ont reçu 80 mg à la semaine 0 et 40 mg à la semaine 1, puis 40 mg toutes les deux semaines jusqu'à la semaine 48 (VOYAGE 1) ou jusqu'à la semaine 23 (VOYAGE 2). Dans les deux études, les patients randomisés dans le groupe placebo ont reçu 100 mg de guselkumab aux semaines 16 et 20, puis toutes les 8 semaines. Dans l'étude VOYAGE 1, tous les patients, y compris ceux qui avaient été randomisés dans le groupe sous adalimumab à la semaine 0, ont reçu 100 mg de guselkumab en ouvert à la semaine 52, puis toutes les 8 semaines. Dans l'étude VOYAGE 2, les patients qui avaient été randomisés dans le groupe guselkumab à la semaine 0 et présentaient une amélioration du PASI (Psoriasis Area and Severity Index) d'au moins 90% (réponse PASI 90) à la semaine 28 ont été re-randomisés soit pour poursuivre le traitement par le guselkumab toutes les 8 semaines (traitement d'entretien), soit pour recevoir le placebo (arrêt du traitement). Les patients appartenant au dernier groupe (nouvelle randomisation après placebo) ont à nouveau été traités par le guselkumab après la perte d'au moins 50% de l'amélioration de leur PASI à la semaine 28 (posologie au moment de la reprise du traitement ainsi que 4 semaines plus tard, puis toutes les 8 semaines). Les patients du groupe guselkumab sans réponse PASI 90 ont poursuivi le traitement par le guselkumab. Chez les patients qui avaient été randomisés dans le groupe sous adalimumab et qui présentaient une réponse PASI 90 à la semaine 28, le traitement a été arrêté et un traitement par le guselkumab a été instauré en cas de perte d'au moins 50% de l'amélioration du PASI à la semaine 28. Les patients qui avaient été randomisés dans le groupe sous adalimumab à la semaine 0 et qui n'avaient pas obtenu de réponse PASI 90 ont reçu le guselkumab aux semaines 28 et 32, puis toutes les 8 semaines. Tous les participants de l'étude ont reçu le guselkumab en ouvert toutes les 8 semaines à partir de la semaine 76.
- +Dans les études VOYAGE 1 et 2, les caractéristiques de la maladie à l'inclusion étaient homogènes au sein des populations des études, avec respectivement une moyenne de surface corporelle atteinte (SCA) de 22% et 24%, une médiane de score PASI à l'inclusion de 19 dans les deux études, un score IGA à l'inclusion (Investigator's Global Assessment, évaluation globale par l'investigateur) respectivement jugé «modéré» ou «sévère» chez 74,6% et 75,5% ou 25,1% et 24,5% des patients. 19% et 18% des patients avaient des antécédents d'arthrite psoriasique.
- +Parmi l'ensemble des patients inclus dans VOYAGE 1 et 2, respectivement 32% et 29% étaient naïfs à la fois de traitement systémique conventionnel et de traitement biologique, 54% et 57% avaient déjà reçu précédemment une photothérapie et 62% et 64% avaient déjà reçu un traitement systémique conventionnel. Dans les deux études, 21% des patients avaient déjà reçu précédemment un traitement biologique, parmi lesquels 11% avaient reçu au moins un anti-TNFα (facteur de nécrose tumorale alpha) et environ 10% un anti-IL-12/IL-23.
- +Un traitement topique ou systémique associé ou une photothérapie concomitante contre le psoriasis n'étaient pas autorisés dans l'étude.
- +L'efficacité du guselkumab a été évaluée sur la base de l'atteinte cutanée globale, de l'atteinte localisée du cuir chevelu, des mains, des pieds et des ongles, ainsi que de la qualité de vie. Les co-critères principaux d'évaluation dans les études VOYAGE 1 et 2 étaient le pourcentage de patients ayant obtenu un score IGA de type «blanchi» ou «lésion minime» (IGA 0/1) et une réponse PASI 90 à la semaine 16 versus placebo (voir le tableau 1).
- +Effets sur les symptômes cutanés
- +Le traitement par le guselkumab a entraîné des améliorations significatives des paramètres de l'activité de la maladie par rapport au placebo à la semaine 16 et par rapport à l'adalimumab aux semaines 16 et 48. Les principaux résultats d'efficacité sont présentés dans le tableau 1 ci-dessous.
- +Tableau 1: Résumé des réponses cliniques observées lors des études VOYAGE 1 et VOYAGE 2
- + Nombre de patients (%)
-Woche 16
- +Semaine 16
-Woche 48
- +Semaine 48
-a p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Placebo. b p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Adalimumab für wichtige sekundäre Endpunkte. c p <0,001 für die Vergleiche zwischen Guselkumab und Placebo für die ko-primären Endpunkte. d Vergleiche zwischen Guselkumab und Adalimumab wurden nicht durchgeführt. e p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Adalimumab.
- +ap < 0,001 pour la comparaison entre le guselkumab et le placebo. b p < 0,001 pour la comparaison entre le guselkumab et l'adalimumab sur les critères secondaires majeurs d'évaluation. c p < 0,001 pour la comparaison entre le guselkumab et le placebo sur les co-critères principaux d'évaluation. d Des comparaisons entre le guselkumab et l'adalimumab n'ont pas été effectuées. e p < 0,001 pour la comparaison entre le guselkumab et l'adalimumab.
-Es wurden auch Verbesserungen bei Nagel-Psoriasis, Befall der Kopfhaut und palmoplantaren Befall beobachtet, die in Woche 16 im Vergleich zu Placebo statistisch signifikant überlegen waren.
-Ansprechen im Lauf der Zeit
-Guselkumab zeigte eine schnell einsetzende Wirksamkeit, mit einer signifikant höheren prozentualen Verbesserung des PASI im Vergleich zu Placebo schon in Woche 2 (p <0,001); der Unterschied erreichte ein Maximum um Woche 20 (VOYAGE 1 und 2) und blieb bis Woche 48 (VOYAGE 1) erhalten.
-Abbildung 1: Prozentsatz von Patienten, die bis Woche 48 ein PASI-90-Ansprechen erreichten, aufgegliedert nach Visite (Patienten randomisiert in Woche 0) in VOYAGE 1
- +Des améliorations statistiquement significatives du psoriasis des ongles, de l'atteinte du cuir chevelu et de l'atteinte palmoplantaire ont également été observées à la semaine 16 par rapport au placebo.
- +Réponse au cours du temps
- +Le guselkumab a montré une efficacité d'apparition rapide, avec un pourcentage d'amélioration du score PASI significativement plus élevé comparé au placebo dès la semaine 2 (p < 0,001), avec une différence maximale atteinte autour de la semaine 20 (VOYAGE 1 et 2) et se maintenant jusqu'à la semaine 48 (VOYAGE 1).
- +Figure 1: Pourcentage de patients ayant obtenu une réponse PASI 90 lors des différentes visites jusqu'à la semaine 48 (patients randomisés à la semaine 0) dans l'étude VOYAGE 1
-In der VOYAGE 1 blieb das PASI-90-Ansprechen bei Patienten unter fortlaufender Behandlung mit Guselkumab in der unverblindeten Phase von Woche 52 bis Woche 252 erhalten. Bei Patienten, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren und in Woche 52 auf Guselkumab umgestellt wurden, erhöhte sich das PASI90-Ansprechen von Woche 52 bis einschliesslich Woche 76 und blieb bis Woche 252 erhalten.
-Der Nachweis für die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab wurde unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Körpergewicht, Plaquelokalisation, PASI-Baseline-Schweregrad, gleichzeitig bestehender Psoriasis-Arthritis und vorheriger Behandlung mit einem Biologikum erbracht. Guselkumab war wirksam bei Patienten ohne frühere konventionelle systemische Therapie, bei Patienten ohne frühere Biologika-Therapie und bei Patienten mit früherer Biologika-Exposition.
-Absetzen der Therapie und anschliessende Wiederaufnahme der Therapie
-In VOYAGE 2 erreichten 88,6 % der Patienten, die eine Guselkumab-Erhaltungstherapie erhielten, in Woche 48 ein PASI-90-Ansprechen, verglichen mit 36,8 % der Patienten, bei denen in Woche 28 die Behandlung abgesetzt worden war (p <0,001). Ein Verlust des PASI-90-Ansprechens wurde schon 4 Wochen nach Absetzen der Guselkumab-Behandlung bei einer medianen Zeitspanne bis zum Verlust des PASI-90-Ansprechens von ungefähr 15 Wochen beobachtet. Von den Patienten, bei denen die Behandlung beendet und anschliessend wieder mit Guselkumab begonnen wurde, hatten 80 % bei der Beurteilung 20 Wochen nach Beginn der Wiederbehandlung eine PASI90-Remission erzielt. In der VOYAGE 2 erzielten von 95 Patienten, die randomisiert Guselkumab erhielten und kein PASI90-Ansprechen in Woche 28 erzielten, 36 % bzw. 41 % ein PASI90-Ansprechen nach 20- bzw. 44-wöchiger Weiterbehandlung mit Guselkumab.
-Behandlungsergebnisse in Bezug auf einzelne Krankheitsregionen
-In den Studien VOYAGE 1 und VOYAGE 2 wurden bei Patienten unter Behandlung mit Guselkumab in Woche 16 signifikant stärkere Verbesserungen des Befalls der Kopfhaut (ss-IGA), des Befalls der Hände und Füsse (hf-PGA) und des Befalls der Nägel (NAPSI, f-PGA) festgestellt als bei den Patienten in der Placebogruppe.
-Gesundheitsbezogene Lebensqualität/von Patienten berichtete Ergebnisse
-In VOYAGE 1 und 2 zusammen wurden bei Guselkumab-Patienten signifikant grössere Verbesserungen bei der gesundheitsbezogenen Lebensqualität gemäss Dermatology Life Quality Index (DLQI) und bei den von Patienten berichteten Psoriasis-Symptomen (Juckreiz, Schmerzen, Brennen, Stechen und Spannen der Haut) und Anzeichen (Hauttrockenheit, Risse, Schuppung, Hautablösung oder Abblättern, Rötung und Bluten) gemäss dem Tagebuch Psoriasis Symptoms and Signs Diary (PSSD) beobachtet, verglichen mit Placebo-Patienten in Woche 16.
- +Dans l'étude VOYAGE 1, le taux de réponse PASI 90 chez les patients sous traitement continu par le guselkumab a été maintenu pendant la période en ouvert de la semaine 52 à la semaine 252. Chez les patients qui avaient été randomisés dans le groupe sous adalimumab à la semaine 0 et qui sont passés au guselkumab à la semaine 52, le taux de réponse PASI 90 a augmenté entre la semaine 52 et la semaine 76 comprise, puis a été maintenu pendant la période en ouvert jusqu'à la semaine 252.
- +L'efficacité et la sécurité du guselkumab ont été démontrées indépendamment de l'âge, du sexe, de l'appartenance ethnique, du poids corporel, de la localisation des plaques, du score de sévérité PASI à l'inclusion, de la présence concomitante d'une arthrite psoriasique et de la prise d'un traitement antérieur biologique. Le guselkumab s'est avéré efficace chez les patients naïfs de traitement systémique conventionnel, chez les patients naïfs de traitement biologique et chez les patients précédemment exposés à un traitement biologique.
- +Arrêt, puis reprise du traitement
- +Dans l'étude VOYAGE 2, à la semaine 48, 88,6% des patients ayant reçu un traitement d'entretien par le guselkumab présentaient une réponse PASI 90 versus 36,8% des patients ayant arrêté le traitement à la semaine 28 (p < 0,001). Une perte de la réponse PASI 90 a été observée dès 4 semaines après l'arrêt du traitement par le guselkumab avec un délai médian de perte de la réponse PASI 90 d'environ 15 semaines. Quatre-vingts pour cent des patients ayant arrêté le traitement par le guselkumab et l'ayant repris ultérieurement ont obtenu une rémission PASI 90 lors de l'évaluation réalisée 20 semaines après le début de la reprise du traitement. Dans l'étude VOYAGE 2, respectivement 36% et 41% des 95 patients qui avaient été randomisés dans le groupe sous guselkumab et qui n'avaient pas obtenu de réponse PASI 90 à la semaine 28 ont obtenu une réponse PASI 90 après 20 et 44 semaines de poursuite du traitement par le guselkumab.
- +Résultats du traitement concernant différentes régions atteintes
- +Dans les études VOYAGE 1 et 2, à la semaine 16, des améliorations significativement plus importantes de l'atteinte du cuir chevelu (ss-IGA), des mains et des pieds (hf-PGA) et des ongles (NAPSI, f-PGA) ont été observées chez les patients traités par le guselkumab par rapport aux patients du groupe placebo.
- +Qualité de vie liée à la santé/résultats rapportés par les patients
- +Dans les études VOYAGE 1 et 2, à la semaine 16, des améliorations significativement plus importantes de la qualité de vie liée à la santé, mesurée à l'aide du Dermatology Life Quality Index (DLQI), et des symptômes (démangeaisons, douleurs, brûlures, picotements et tiraillements cutanés) et signes (sécheresse cutanée, fissures, desquamation, exfoliation, rougeurs et saignements) du psoriasis, rapportés par les patients dans le carnet de suivi Psoriasis Symptoms and Signs Diary (PSSD) ont été observées chez les patients traités par le guselkumab par rapport aux patients ayant reçu le placebo.
-Die Studie NAVIGATE untersuchte die Wirksamkeit von Guselkumab bei Patienten, die in Woche 16 ungenügend auf Ustekinumab angesprochen hatten (d.h. die kein Ansprechen der Qualität «abgeheilt» oder «minimal» erreichten, definiert als IGA ≥2). Die Patienten durften keine frühere Vortherapie mit Guselkumab und/oder Ustekinumab erhalten haben. Alle Patienten erhielten unverblindet Ustekinumab in Woche 0 und 4. In Woche 16 wurden 268 Patienten mit einem IGA-Score ≥2 randomisiert: entweder zur Weiterführung der Ustekinumab-Behandlung alle 12 Wochen oder zur Einleitung der Guselkumab-Behandlung in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen. Die Charakteristika bei Baseline für die randomisierten Patienten waren ähnlich wie die in VOYAGE 1 und 2 beobachteten.
-12 Wochen nach der Randomisierung wies ein höherer Anteil von Guselkumab-Patienten als Ustekinumab-Patienten einen IGA-Score 0/1 und Verbesserung von ≥2 Skalenstufen (31,1 % vs. 14,3 %, p = 0,001) und ein PASI-90-Ansprechen (48 % vs. 23 %, p <0,001) auf. Zum Wechsel in umgekehrter Richtung von Guselkumab zu Ustekinumab sind keine Daten verfügbar.
- +L'étude NAVIGATE a évalué l'efficacité du guselkumab chez des patients ayant présenté une réponse insuffisante à l'ustékinumab à la semaine 16 (c.-à -d. n'ayant pas de réponse de type «blanchi» ou «lésion minime», définie par un score IGA ≥2). Les patients ne devaient pas avoir reçu un traitement antérieur par le guselkumab et/ou l'ustékinumab. Tous les patients ont reçu un traitement par l'ustékinumab en ouvert aux semaines 0 et 4. À la semaine 16, 268 patients présentant un score IGA ≥2 ont été randomisés pour poursuivre le traitement par l'ustékinumab toutes les 12 semaines ou pour débuter un traitement par le guselkumab aux semaines 16 et 20, puis toutes les 8 semaines. Les caractéristiques à l'inclusion des patients randomisés étaient similaires à celles des patients des études VOYAGE 1 et 2.
- +12 semaines après la randomisation, la proportion de patients ayant obtenu un score IGA 0/1 et une amélioration ≥2 points a été plus élevée dans le groupe guselkumab que dans le groupe ustékinumab (31,1% vs 14,3%; p = 0,001), de même que la proportion de patients ayant obtenu une réponse PASI 90 (48% vs 23%; p < 0,001). Aucune donnée n'est disponible sur le passage inverse du guselkumab à l'ustékinumab.
-In der ORION-Studie wurden die Wirksamkeit, Sicherheit, PK, Immunogenität, Anwendbarkeit und Akzeptanz von per Fertigpen abgegebenem Guselkumab beurteilt. In dieser Studie wurden 78 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaques Psoriasis randomisiert, um entweder TREMFYA (100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen) oder ein Placebo zu erhalten. Die Studienpopulation in der ORION Studie war vergleichbar mit der Studienpopulation in VOYAGE 1 und 2. Die Wirksamkeit, gemessen an IGA-Score (0,1) und PASI 90 in Woche 16 war in den drei Studien ORION, VOYAGE 1 und 2 vergleichbar. Die Patientenakzeptanz und sichere Anwendung des Pens wurden belegt.
- +L'étude ORION visait à évaluer l'efficacité, la sécurité, la PK, l'immunogénicité, les possibilités d'utilisation et l'acceptation du guselkumab administré avec le stylo prérempli. Dans cette étude, 78 patients atteints de psoriasis en plaques modéré à sévère ont été randomisés pour recevoir soit TREMFYA (100 mg aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines) soit un placebo. La population de l'étude ORION était comparable à celle des études VOYAGE 1 et 2. L'efficacité, mesurée par le score IGA (0,1) et le PASI 90 à la semaine 16, était comparable dans les trois études ORION, VOYAGE 1 et 2. L'acceptation par les patients et la sécurité d'emploi du stylo ont été établies.
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab wurde auch in einer Doppelblindstudie im Vergleich zu Secukinumab untersucht. Die Patienten erhielten randomisiert Guselkumab (N = 534; 100 mg in den Wochen 0, 4 und danach alle 8 Wochen) oder Secukinumab (N = 514; 300 mg in den Wochen 0, 1, 2, 3, 4 und danach alle 4 Wochen). Die letzte Dosisgabe erfolgte in beiden Behandlungsgruppen in Woche 44.
-Guselkumab war in Bezug auf den primären Endpunkt des PASI90-Ansprechens in Woche 48 gegenüber Secukinumab überlegen (84,5 % gegenüber 70,0 %, p < 0,001).
-Psoriasis-Arthritis (PsA)
-Es wurde gezeigt, dass Guselkumab Anzeichen und Symptome, die körperliche Funktion und die gesundheitsbezogene Lebensqualität verbessert.
-DISCOVER 1 und DISCOVER 2
-In zwei randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (DISCOVER 1 und DISCOVER 2) wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zu einem Placebo bei erwachsenen Patienten mit aktiver PsA (≥3 geschwollene und ≥3 druckempfindliche Gelenke und eine Konzentration des C-reaktiven Proteins (CRP) von ≥0,3 mg/dl in der DISCOVER 1 sowie ≥5 geschwollene und ≥5 druckempfindliche Gelenke und eine CRP-Konzentration von ≥0,6 mg/dl in der DISCOVER 2) trotz Anwendung einer Therapie mit einem konventionellen synthetischen (cs) DMARD, Apremilast oder einem nichtsteroidalen Antirheumatikum bewertet. Die Patienten in diesen Studien hatten eine diagnostizierte PsA auf Basis der Klassifikationskriterien für Psoriasis-Arthritis [CASPAR]) mit einer medianen Dauer von 4 Jahren. In beiden Studien waren Patienten mit verschiedenen Unterformen von PsA aufgenommen worden, einschliesslich polyartikulärer Arthritis ohne Vorliegen von Rheumaknoten (40 %), Spondylitis mit peripherer Arthritis (30 %), asymmetrischer peripherer Arthritis (23 %), Einbeziehung der distalen Interphalangealgelenke (7 %) und Arthritis mutilans (1 %). Aufgrund der wenigen Studienpatienten mit Arthritis mutilans (N=6) sind schlüssige Aussagen zur Wirksamkeit und Sicherheit zu dieser Subgruppe nicht möglich. Bei über 65 % und 42 % der Patienten lag zu Beginn der Studie eine Enthesitis bzw. Daktylitis vor, und bei über 75 % der Patienten waren ≥3 % der Körperoberfläche (BSA) von der Psoriasis betroffen. In den Studien DISCOVER 1 und DISCOVER 2 wurden 381 bzw. 739 Patienten bewertet, die eine Behandlung mit 100 mg Guselkumab in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) oder mit 100 mg Guselkumab q4w oder Placebo erhielten. In Woche 24 erhielten die Patienten, welche Placebo bekamen, Guselkumab 100 mg alle vier Wochen in beiden Studien. Ungefähr 58 % der Patienten in beiden Studien erhielten kontinuierlich stabile Dosen von MTX (≤25 mg/Woche).
-In beiden Studien war bei über 90 % der Patienten vorgängig bereits ein csDMARD angewendet worden. In der Studie DISCOVER 1 hatten 31 % der Patienten vorgängig eine biologische Anti-TNFα-Behandlung erhalten. In der Studie DISCOVER 2 war keiner der Patienten vorgängig mit einem Biologikum behandelt worden.
-Anzeichen und Symptome
-Die Behandlung mit Guselkumab hatte in Woche 24 im Vergleich zu Placebo zu signifikanten Verbesserungen der Indikatoren für die Krankheitsaktivität geführt. Der primäre Endpunkt in beiden Studien war der prozentuale Anteil der Patienten mit einem American College of Rheumatology (ACR)20-Ansprechen in Woche 24. Zwischen den Erhaltungstherapien mit Guselkumab 100 mg alle 4 Wochen bzw. alle 8 Wochen waren betreffend Wirksamkeit keine klinisch relevanten Unterschiede erkennbar. In Tabelle 2 sind die wichtigsten Wirksamkeitsergebnisse gezeigt.
-Tabelle 2: Klinisches Ansprechen in der DISCOVER 1 und der DISCOVER 2
- +L'efficacité et la sécurité du guselkumab ont également été évaluées dans une étude en double aveugle versus sécukinumab. Les patients ont été randomisés pour recevoir le guselkumab (n = 534; 100 mg aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines) ou le sécukinumab (n = 514; 300 mg aux semaines 0, 1, 2, 3, 4, puis toutes les 4 semaines). La dernière dose était administrée à la semaine 44 dans les deux groupes de traitement.
- +Le guselkumab était supérieur au sécukinumab en ce qui concerne le critère d'évaluation principal, la réponse PASI 90 à la semaine 48 (84,5% contre 70,0%, p < 0,001).
- +Arthrite psoriasique (AP)
- +Il a été établi que le guselkumab améliore les signes et les symptômes, la fonction physique et la qualité de vie liée à la santé.
- +DISCOVER 1 et DISCOVER 2
- +L'efficacité et la sécurité du guselkumab ont été évaluées, en comparaison avec un placebo, au cours de deux études de phase III, randomisées, en double aveugle et contrôlées contre placebo (DISCOVER 1 et DISCOVER 2), conduites chez des patients adultes atteints d'AP active (≥3 articulations enflées, ≥3 articulations douloureuses à la pression et un taux de protéine Créactive (CRP) de ≥0,3 mg/dl dans l'étude DISCOVER 1, et ≥5 articulations enflées, ≥5 articulations douloureuses à la pression et un taux de CRP de ≥0,6 mg/dl dans l'étude DISCOVER 2) malgré l'administration d'un traitement par un (cs)DMARD conventionnel synthétique, par l'aprémilast ou par un antirhumatismal non stéroïdien. L'AP des patients inclus dans ces études a été diagnostiquée sur la base des critères de classification pour l'arthrite psoriasique [CASPAR], avec une durée médiane de 4 ans. Des patients présentant différentes sous-formes d'AP – y compris l'arthrite polyarticulaire sans nodules rhumatoïdes (40%), la spondylarthrite avec arthrite périphérique (30%), l'arthrite périphérique asymétrique (23%), l'atteinte des articulations interphalangiennes distales (7%) et l'arthrite mutilante (1%) – ont été inclus dans les deux études. En raison du faible nombre de patients à l'étude présentant une arthrite mutilante (n = 6), aucune déclaration pertinente ne peut être faite à propos de l'efficacité et de la sécurité dans ce sous-groupe. Respectivement plus de 65% et 42% des patients présentaient une enthésite ou une dactylite au début de l'étude, et plus de 75% des patients présentaient ≥3% de la surface corporelle (SC) affectée par le psoriasis. Respectivement 381 et 739 patients ont été évalués dans les études DISCOVER 1 et DISCOVER 2; ces patients ont été traités soit par 100 mg de guselkumab aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines (q8s), soit par 100 mg de guselkumab q4s, soit par un placebo. Dès la semaine 24, les sujets qui avaient reçu le placebo ont été traités par 100 mg de guselkumab toutes les 4 semaines dans les deux études. Environ 58% des patients des deux études ont reçu des doses stables de MTX en continu (≤25 mg/semaine).
- +Dans les deux études, plus de 90% des patients avaient déjà reçu précédemment un csDMARD. Dans l'étude DISCOVER 1, 31% des patients avait été traités antérieurement par un anti-TNFα biologique. Dans l'étude DISCOVER 2, aucun patient n'avait été traité au préalable par un agent biologique.
- +Signes et symptômes
- +À la semaine 24, le traitement par le guselkumab a entraîné des améliorations significatives des indicateurs de l'activité de la maladie, comparé au placebo. Le critère d'évaluation principal dans les deux études était le pourcentage de patients présentant une réponse ACR 20 de l'American College of Rheumatology à la semaine 24. Dans l'intervalle des traitements d'entretien par 100 mg de guselkumab respectivement toutes les 4 et 8 semaines, aucune différence cliniquement significative n'a été observée en matière d'efficacité. Le tableau 2 montre les événements principaux portant sur l'efficacité.
- +Tableau 2: Réponse clinique dans les études DISCOVER 1 et DISCOVER 2
-Placebo 100 mg q8w Placebo 100 mg q8w
-(N=126) (N=127) (N=246) (N=248)
-ACR20-Ansprechen
-Woche 16 25,40 % 52,0 % b 33,70 % 55,2 % g
-Woche 24 22,20 % 52,0 % a 32,90 % 64,1 % a
-ACR50-Ansprechen
-Woche 16 12,70 % 22,8 % d 9,30 % 28,6 % g
-Woche 24 8,70 % 29,9 % b 14,20 % 31,5 % g
-ACR70-Ansprechen
-Woche 24 5,60 % 11,8 % d 4,10 % 18,5 % g
-DAS 28 (CRP)-LS mean Veränderung gegenüber Baseline
-Woche 24 c -0,70 -1,43 b -0,97 -1,59 b
-ap < 0,001 (primärer Endpunkt) b p < 0,001 (wichtiger sekundärer Endpunkt) c p = 0,006 (wichtiger sekundärer Endpunkt) d nicht statistisch signifikant p=0,086 (wichtiger sekundärer Endpunkt) f nominal p < 0,012 g Es wurde keine formelle Prüfung im Rahmen des hierarchischen Prüfverfahrens durchgeführt, nominal p < 0,001 (wichtiger sekundärer Endpunkt) i einschliesslich > 90 % der Patienten mit früherer csDMARD-Behandlung j einschliesslich 31 % der Patienten mit vorheriger biologischer Anti-TNFα-Behandlung
- +Placebo 100 mg q8s Placebo 100 mg q8s
- +(n = 126) (n = 127) (n = 246) (n = 248)
- +Réponse ACR20
- +Semaine 16 25,40% 52,0% b 33,70% 55,2% g
- +Semaine 24 22,20% 52,0% a 32,90% 64,1% a
- +Réponse ACR50
- +Semaine 16 12,70% 22,8% d 9,30% 28,6% g
- +Semaine 24 8,70% 29,9% b 14,20% 31,5% g
- +Réponse ACR70
- +Semaine 24 5,60% 11,8% d 4,10% 18,5% g
- +DAS 28 (CRP)-LS mean Modification par rapport à la valeur initiale
- +Semaine 24 c -0,7 -1,43 b -0,97 -1,59 b
- +ap < 0,001 (critère d'évaluation principal) b p < 0,001 (critère d'évaluation secondaire important) c p = 0,006 (critère d'évaluation secondaire important) d statistiquement non significatif p = 0,086 (critère d'évaluation secondaire important) f nominal p < 0,012 g Aucun examen spécifique n'a été réalisé dans le cadre de la procédure de test hiérarchisée, nominal p < 0,001 (critère d'évaluation secondaire important) i incluant ××> 90% des patients avec un traitement antérieur par un csDMARD j incluant 31% des patients avec un traitement antérieur par un anti-TNFα biologique
-Bei Patienten mit aktiver PsA mit ≥3 % BSA-Psoriasis-Beteiligung und einem IGA-Score ≥2 zu Studienbeginn wurden in der Guselkumab-q8w-Gruppe im Vergleich zu Placebo signifikante Verbesserungen der Hautkrankheit beobachtet, ähnlich wie in den Psoriasis-Studien VOYAGE 1 und VOYAGE 2.
-Ansprechen im Zeitverlauf
-In der Studie DISCOVER 2 wurde in beiden Guselkumab-Gruppen bereits in Woche 4 im Vergleich zu Placebo ein stärkeres ACR20-Ansprechen festgestellt, und der Behandlungsunterschied verstärkte sich im Zeitverlauf bis zum Ende der Woche 24 (Abbildung. 2).
-Abbildung. 2: ACR20-Ansprechen nach Besuch bis zum Ende der Woche 24 in der DISCOVER 2
- +Chez les patients atteints d'AP active et présentant ≥3% de la SC affectée ainsi qu'un score IGA ≥2 au début de l'étude, des amélioration significatives de la maladie cutanée ont été observées dans le groupe guselkumab-q8s, comparé au groupe placebo, tout comme cela avait été observé dans les études sur le psoriasis VOYAGE 1 et VOYAGE 2.
- +Réponse au cours du temps
- +Dans l'étude DISCOVER 2, une réponse ACR20 plus importante a été obtenue dès la semaine 4 dans les deux groupes traités par le guselkumab par rapport au placebo, et la différence entre les traitements s'est accentuée au cours du temps jusqu'au terme de la semaine 24 (figure 2).
- +Figure. 2: Réponse ACR20 lors des visites médicales jusqu'au terme de la semaine 24 dans l'étude DISCOVER 2
-In der Studie DISCOVER 2 wurde bei Patienten, die zu Woche 24 eine kontinuierliche Behandlung mit Guselkumab erhielten, das ACR-20-Ansprechen von Woche 24 bis Woche 52 aufrechterhalten. Bei Patienten, die zu Woche 52 eine kontinuierliche Behandlung mit Guselkumab erhielten, wurde das ACR-20-Ansprechen von Woche 52 bis Woche 100 aufrechterhalten
-Das in den Guselkumab-Gruppen festgestellte Ansprechen war ähnlich, unabhängig von der begleitenden Anwendung eines csDMARD, einschliesslich MTX (DISCOVER 1 und 2). Darüber hinaus ergaben sich bei der Untersuchung von Alter, Geschlecht, Ethnie, Körpergewicht und vorgängiger csDMARD-Anwendung (DISCOVER 1 und 2) und vorgängiger Anwendung von biologischen Anti-TNFα (DISCOVER 1) keine Unterschiede zwischen diesen Teilgruppen hinsichtlich des Ansprechens auf Guselkumab.
-Das klinische Ansprechen wurde bis zur 52. Woche in DISCOVER 1 und bis zur 100. Woche in DISCOVER 2 aufrechterhalten, wie die Ansprechraten nach ACR 20/50/70 und DAS 28 (CRP) zeigen.
-Es gab zu wenige PsA-Patienten mit Arthritis mutilans, um eine aussagekräftige Beurteilung zu machen.
-In den Studien DISCOVER 1 und 2 zeigten sich Verbesserungen in allen Komponenten der ACR-Scores, einschliesslich der Schmerzbewertung durch die Patienten.
-Die Beurteilung von Daktylitis und Enthesitis wurde auf der Grundlage gepoolter Daten der Patienten mit einer Daktylitis bzw. Enthesitis aus den Studien DISCOVER 1 und 2 durchgeführt (N=160 bzw. 230). Der Anteil der Teilnehmer mit Daktylitis zur Baseline und abgeklungener Daktylitis in Woche 24 war in den mit Guselkumab q8w behandelten Gruppen grösser (59,4 %, nominal p<0,001 als bei Placebo-Gabe (42,2 %). Der Anteil der Teilnehmer mit Enthesitis zur Baseline und abgeklungener Enthesitis in Woche 24 war in den mit Guselkumab q8w Gruppe grösser (49,6 %, nominal p<0,001) als bei Placebo-Gabe (29,4 %). In Woche 52 wurden in der Guselkumab-q8w-Gruppe das Abklingen der Dactylitis (81,2 %) und das Abklingen der Enthesitis (62,7 %) aufrechterhalten. In DISCOVER 2 wurde das Abklingen der Daktylitis und das Abklingen der Enthesitis bis Woche 100 aufrechterhalten.
-Radiographisches Ansprechen
-In der Studie DISCOVER 2 wurde die Hemmung der Progression der Strukturschädigung radiographisch gemessen und als Veränderung des modifizierten van der Heijde-Sharp (vdH-S)-Scores gegenüber dem Baseline-Wert dargestellt. In Woche 24 zeigte die Guselkumab-q8w-Gruppe numerisch weniger Progression als Placebo (kleinste quadratische Mittelwertänderung (Least square mean change) gegenüber dem Ausgangswert von 0,52 bzw. 0,95, p=0,068). In Woche 52 bzw. in Woche 100 betrug die mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangswert für die Guselkumab-q8w-Gruppe 0,97 bzw. 1,5.
-Körperliche Funktion und gesundheitsbezogene Lebensqualität
-In den Studien DISCOVER 1 und 2 zeigten mit Guselkumab behandelte Patienten in Woche 24 bei Beurteilung anhand des Fragebogens zur Beurteilung der Gesundheit-Behinderungsindex (Health Assessment Questionnaire-Disability Index, HAQ-DI) eine signifikante Verbesserung (p<0,001) der körperlichen Funktion im Vergleich zu Placebo. Die Verbesserungen des HAQ-DI wurden von Woche 24 bis Woche 52 in DISCOVER 1 und bis Woche 100 in DISCOVER 2 beibehalten.
-Colitis ulcerosa (CU)
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in zwei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (QUASAR-Induktionsstudie und QUASAR-Erhaltungsstudie) bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa untersucht, die auf Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren, Biologika-Therapie (TNF-Blocker, Vedolizumab) und/oder einen Januskinase (JAK)-Inhibitor ungenügend oder nicht ansprachen bzw. diese nicht vertrugen. Darüber hinaus wurden Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA in einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-IIb-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis (QUASAR-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis) bewertet.
-Die Krankheitsaktivität wurde mit dem modifizierten Mayo-Score (mMS) bewertet, einem 3-Komponenten-Mayo-Score (0–9), der aus der Summe der folgenden Subscores (0 bis 3 für jeden Subscore) besteht: Stuhlfrequenz (SFS), rektale Blutungen (RBS) und Ergebnisse einer zentral überprüften Endoskopie (ES). Mittelschwere bis schwere aktive Colitis ulcerosa wurde definiert als ein mMS zwischen 5 und 9, ein RBS >1 und ein ES von 2 (definiert durch markiertes Erythem, fehlendes Gefässmuster, Friabilität und/oder Erosionen) oder ein ES von 3 (definiert durch spontane Blutungen und Ulzerationen).
-QUASAR-Induktionsstudie: QUASAR IS
-In der Induktionsstudie QUASAR IS wurden die Patienten in einem Verhältnis von 3:2 randomisiert und erhielten entweder TREMFYA 200 mg oder Placebo als intravenöse Infusion in den Wochen 0, 4 und 8.31 Insgesamt wurden 701 Patienten untersucht.32 Bei Studienbeginn betrug der mediane mMS 7, wobei 35,5 % der Patienten bei Studienbeginn einen mMS von 5 bis 6, und 64,5 % einen mMS von 7 bis 9 aufwiesen. 67,9 % der Patienten hatten bei Studienbeginn einen ES von 3. Das mediane Alter betrug 39 Jahre (von 18 bis 79 Jahren), 43,1 % waren weiblich und 72,5 % waren Weisse, 21,4 % Asiaten, 1 % Schwarze, 0,1 % indigene Einwohner Amerikas oder Alaskas und 0,1 % gehörten verschiedenen ethnischen Gruppen an.
-Die eingeschlossenen Patienten durften stabile Dosen von oralen Aminosalicylaten, Methotrexat, 6-MP, AZA und/oder oralen Kortikosteroiden einnehmen. Bei Behandlungsbeginn erhielten 72,5 % der Patienten Aminosalicylate, 20,8 % der Patienten Immunmodulatoren (MTX, 6-MP oder AZA) und 43,1 % der Patienten Kortikosteroide. Begleitende Therapien mit Biologika oder JAK-Inhibitoren waren nicht zulässig.
-Insgesamt hatte bei 49,1 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum und/oder einen JAK-Inhibitor versagt. Von diesen Patienten hatten 88 %, 54 % und 18 % zuvor auf eine Behandlung mit einem TNF-Blocker, Vedolizumab bzw. einem JAK-Inhibitor nicht angesprochen. 47 % hatten auf 2 oder mehr dieser Therapien nicht angesprochen. Insgesamt 48,4 % der Patienten waren noch nie mit Biologika oder JAK-Inhibitoren behandelt worden, und 2,6 % hatten zuvor bereits eine Biologika-Therapie oder einen JAK-Inhibitor erhalten und auf diese auch angesprochen.
-Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 12. Zu den sekundären Endpunkten in Woche 12 gehörten symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), klinisches Ansprechen, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 3).
-In Woche 12 waren in der mit TREMFYA behandelten Gruppe signifikant mehr Patienten in klinischer Remission als in der Placebo-Gruppe.
-Tabelle 3: Anteil der Patienten, die in der Studie QUASAR IS in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N=280) TREMFYA 200 mg intravenöse Infusiona (N=421) Behandlungs-unterschied (95 % KI)
-Klinische Remissionb
-Gesamtpopulation 22 (8 %) 95 (23 %) 15 % (10 %, 20 %)c
-Symptomatische Remissionf
-Gesamtpopulation 58 (21 %) 210 (50 %) 29 % (23 %, 36 %)c
-Endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung)g
-Gesamtpopulation 31 (11 %) 113 (27 %) 16 % (10 %, 21 %)c
-Klinisches Ansprechenh
-Gesamtpopulation 78 (28 %) 259 (62 %) 34 % (27 %, 41 %)c
-Histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung)i
-Gesamtpopulation 21 (8 %) 99 (24 %) 16% (11 %, 21 %)c
-Verbesserung von Ermüdungssymptomenj
-Gesamtpopulation 60 (21 %) 173 (41 %) 20% (13 %, 26 %)c
-IBDQ-Remissionk
-Gesamtpopulation 83 (30 %) 216 (51 %) 22% (15 %, 29 %)c
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in den Wochen 0, 4 und 8. b Stuhlfrequenz- Subscore von 0 oder 1, nicht erhöht gegenüber dem Ausgangswert, Subscore für rektale Blutungen von 0 und Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne endoskopisch nachweisbare Friabilität. c p <0,001, bereinigter Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst für die Stratifikationsfaktoren: Status des Therapieversagens von Biologika und/oder JAK-Inhibitoren sowie gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden bei Studienbeginn). f Ein Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, der sich gegenüber dem Ausgangswert zu Beginn der Induktionsphase nicht erhöht hat und ein Subscore zu Rektalblutungen von 0. g Ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne Friabilität bei der Endoskopie h Eine Abnahme des modifizierten Mayo-Scores um ≥30 % und ≥2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert zu Beginn der Induktionsphase, mit entweder einer Abnahme des Subscore für rektale Blutungen um ≥1 Punkt gegenüber dem Ausgangswert oder einem Subscore für rektale Blutungen von 0 oder 1. i Eine Kombination aus histologischer Heilung (histologische Verbesserung) [Infiltration von Neutrophilen in < 5 % der Krypten, keine Zerstörung der Krypten und keine Erosionen, Ulzerationen oder Granulationsgewebe nach der Geboes-Klassifikation] und endoskopischer Heilung (endoskopische Verbesserung), wie oben definiert). j Die Ermüdung (Fatigue) wurde anhand der PROMIS Fatigue Short Form 7a beurteilt. Die Verbesserung von Ermüdungssymptomen wurde definiert als eine Verbesserung von mindestens 7 Punkten gegenüber dem Ausgangswert, was als klinisch aussagekräftig gilt. k Gesamtpunktzahl des Inflammatory Bowel Disease Questionnaire (IBDQ) ≥170.
- +Dans l'étude DISCOVER 2, la réponse ACR20 s'est maintenue de la semaine 24 à la semaine 52 chez les patients ayant reçu un traitement continu par le guselkumab à la semaine 24. Chez les patients ayant reçu un traitement continu par le guselkumab à la semaine 52, la réponse ACR20 s'est maintenue de la semaine 52 à la semaine 100.
- +La réponse observée était comparable dans les groupes traités par le guselkumab, indépendamment de l'utilisation concomitante d'un csDMARD, y compris le MTX (DISCOVER 1 et 2). Par ailleurs, l'analyse de l'âge, du sexe, de l'ethnie, du poids corporel, de l'utilisation antérieure d'un csDMARD (DISCOVER 1 et 2) et de l'administration antérieure d'un anti-TNFα biologique (DISCOVER 1) n'a révélé aucune différence entre ces sous-groupes en matière de réponse au guselkumab.
- +La réponse clinique s'est maintenue jusqu'à la semaine 52 dans l'étude DISCOVER 1 et jusqu'à la semaine 100 dans l'étude DISCOVER 2, comme le montrent les taux de réponse selon ACR 20/50/70 et DAS 28 (CRP).
- +Le nombre de patients atteints d'AP avec une arthrite mutilante était trop faible pour permettre une évaluation pertinente.
- +Dans les études DISCOVER 1 et 2 des améliorations se sont produites pour tous les critères des scores ARC, y compris pour l'évaluation de la douleur par le patient.
- +L'évaluation de la dactylite et de l'enthésite a reposé sur les données groupées des patients présentant une dactylite ou une enthésite dans les études DISCOVER 1 et 2 (n = 160 et n = 230 respectivement). Le pourcentage de participants présentant une dactylite à l'inclusion et une rémission de la dactylite à la semaine 24 était plus élevé dans les groupes traités par le guselkumab q8s (59,4%, nominal p < 0,001) que dans le groupe placebo (42,2%). Le pourcentage de participants présentant une enthésite à l'inclusion et une rémission de l'enthésite à la semaine 24 était plus élevé dans les groupes traités par le guselkumab q8s (49,6%, nominal p < 0,001) que dans le groupe placebo (29,4%). À la semaine 52, la rémission de la dactylite (81,2%) et la rémission de l'enthésite (62,7%) se sont maintenues dans le groupe traité par le guselkumab q8s. Dans l'étude DISCOVER 2, la rémission de la dactylite et la rémission de l'enthésite se sont maintenues jusqu'à la semaine 100.
- +Réponse radiographique
- +Au cours de l'étude DISCOVER 2, l'inhibition de la progression des lésions structurelles a été évaluée radiographiquement et présentée comme une variation du score de van der Heijde-Sharp (vdH-S) modifié par rapport à la valeur initiale. À la semaine 24, le groupe traité par le guselkumab q8s a présenté une progression moindre sur le plan numérique que le groupe placebo (modification des moyennes des moindres carrés [least square mean change] par rapport à la valeur initiale, respectivement de 0,52 et de 0,95, p = 0,068). À la semaine 52 et à la semaine 100, la modification moyenne par rapport à la valeur initiale a été de respectivement de 0,97 et 1,5 dans le groupe guselkumab q8s.
- +Fonction physique et qualité de vie liée à la santé
- +Au cours des études DISCOVER 1 et 2, les patients traités par le guselkumab ont présenté une amélioration significative (p < 0,001) de la fonction physique à la semaine 24, évaluée à l'aide du questionnaire pour l'évaluation de la limitation physique (Health Assessment Questionnaire-Disability Index, HAQ-DI), par rapport au placebo. Les améliorations du HAQ-DI se sont maintenues de la semaine 24 jusqu'à la semaine 52 dans l'étude DISCOVER 1 et jusqu'à la semaine 100 dans l'étude DISCOVER 2.
- +Colite ulcéreuse (CU)
- +L'efficacité et la sécurité de TREMFYA ont été examinée dans deux études de phase III multicentriques, randomisées, en double aveugle, contrôlées par placebo (étude d'induction QUASAR et étude d'entretien QUASAR) auprès de patients adultes atteints de colite ulcéreuse active modérée à sévère qui avaient répondu de manière insuffisante ou n'avaient pas répondu aux corticostéroïdes, aux immunomodulateurs classiques, aux traitements par agents biologiques (inhibiteur de TNF, védolizumab) et/ou à un inhibiteur de Janus kinase (JAK), ou qui ne les avaient pas tolérés. De plus, l'efficacité et la sécurité de TREMFYA ont été évaluées dans une étude de phase IIb randomisée, en double aveugle, contrôlée par placebo visant à déterminer la dose d'induction (étude QUASAR de détermination de la dose d'induction).
- +L'activité de la maladie a été évaluée au moyen du score Mayo modifié (mMS), un score Mayo à 3 composantes (0–9), qui consiste en la somme des sous-scores suivants (0 à 3 pour chaque sous-score): fréquence des selles (SFS), hémorragies rectales (RBS) et résultats d'une endoscopie évaluée de manière centrale (ES). La colite ulcéreuse active modérée à sévère a été définie comme un mMS allant de 5 à 9, un RBS > 1 et un ES de 2 (défini par un érythème marqué, l'absence de profil vasculaire, une friabilité et/ou une érosion) ou un ES de 3 (défini par des hémorragies spontanées et des ulcérations).
- +Étude d'induction QUASAR: QUASAR-IS
- +Dans l'étude d'induction QUASAR-IS, les patients ont été randomisés selon un rapport de 3:2 et ont reçu soit TREMFYA 200 mg soit un placebo sous forme de perfusion intraveineuse aux semaines 0, 4 et 8. Au total, 701 patients ont été évalués. Au début de l'étude, le mMS médian était de 7, 35,5% des patients présentant au début de l'étude un mMS de 5 à 6 et 64,5% un mMS de 7 à 9. Au début de l'étude, 67,9% des patients avaient un ES de 3. L'âge médian était de 39 ans (18 à 79 ans), 43,1% étaient de sexe féminin et 72,5% étaient d'origine caucasienne, 21,4% des Asiatiques, 1% des Noirs, 0,1% des habitants indigènes américains ou d'Alaska et 0,1% appartenaient à différents groupes ethniques.
- +Les patients inclus pouvaient prendre des doses stables d'aminosalicylés oraux, de méthotrexate, de 6-MP, d'AZA et/ou de corticostéroïdes oraux. Au début du traitement, 72,5% des patients recevaient des aminosalicylés, 20,8% des immunomodulateurs (MTX, 6-MP ou AZA) et 43,1% des corticostéroïdes. Les traitements concomitants par des agents biologiques ou inhibiteurs de JAK n'étaient pas autorisés.
- +Au total, chez 49,1% des patients, un traitement par au moins un agent biologique et/ou un inhibiteur de JAK avait antérieurement échoué. Parmi ces patients, respectivement 88%, 54% et 18% n'avaient pas répondu à un traitement antérieur par inhibiteur de TNF, védolizumab ou inhibiteur de JAK. 47% n'avaient pas répondu à 2 ou plus de ces traitements. Au total, 48,4% des patients n'avaient pas encore été traités par un agent biologique ou un inhibiteur de JAK, et 2,6% avaient déjà reçu un agent biologique ou un inhibiteur de JAK auparavant et y avaient répondu.
- +Le critère d'évaluation principal était la rémission clinique, définie par le mMS à la semaine 12. Parmi les critères d'évaluation secondaires à la semaine 12, on trouvait la rémission symptomatique, la guérison endoscopique (amélioration endoscopique), la réponse clinique, la guérison histologique-endoscopique de la muqueuse (amélioration histologique-endoscopique de la muqueuse), l'amélioration des symptômes de fatigue et la rémission IBDQ (voir tableau 3).
- +À la semaine 12, il y avait significativement plus de patients en rémission clinique dans le groupe traité par TREMFYA que dans le groupe placebo.
- +Tableau 3: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à la semaine 12 dans l'étude QUASAR IS
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 280) TREMFYA 200 mg perfusion intraveineusea (n = 421) Différence entre les traitements (IC à 95%)
- +Rémission cliniqueb
- +Population globale 22 (8%) 95 (23%) 15% (10%, 20%)c
- +Rémission symptomatiquef
- +Population globale 58 (21%) 210 (50%) 29% (23%, 36%)c
- +Guérison endoscopique (amélioration endoscopique)g
- +Population globale 31 (11%) 113 (27%) 16% (10%, 21%)c
- +Réponse cliniqueh
- +Population globale 78 (28%) 259 (62%) 34% (27%, 41%)c
- +Guérison histologique-endoscopique de la muqueuse (amélioration histologique-endoscopique de la muqueuse)i
- +Population globale 21 (8%) 99 (24%) 16% (11%, 21%)c
- +Amélioration des symptômes de fatiguej
- +Population globale 60 (21%) 173 (41%) 20% (13%, 26%)c
- +Rémission IBDQk
- +Population globale 83 (30%) 216 (51%) 22% (15%, 29%)c
- +aTREMFYA 200 mg sous forme de perfusion intraveineuse aux semaines 0, 4 et 8. b Sous-score de fréquence des selles de 0 ou 1, non augmenté par rapport à la valeur initiale, sous-score d'hémorragies rectales de 0 et sous-score endoscopique de 0 ou 1 sans friabilité détectable à l'endoscopie. c p < 0,001, différence corrigée entre les traitements (IC à 95%) sur la base de la méthode de Cochran-Mantel-Haenszel (ajustée pour les facteurs de stratification: le statut d'échec thérapeutique pour les agents biologiques et/ou les inhibiteurs de JAK, ainsi que l'utilisation concomitante de corticostéroïdes au début de l'étude). f Sous-score de fréquence des selles de 0 ou 1, qui n'a pas augmenté par rapport à la valeur initiale au début de la phase d'induction et sous-score d'hémorragies rectales de 0. g Sous-score endoscopique de 0 ou 1 sans friabilité à l'endoscopie. h Baisse du score Mayo modifié de ≥30% et ≥2 points par rapport à la valeur initiale au début de la phase d'induction, avec soit une diminution du sous-score d'hémorragies rectales de ≥1 point par rapport à la valeur initiale soit un sous-score d'hémorragies rectales de 0 ou 1. i Combinaison de guérison histologique (amélioration histologique) [infiltration de neutrophiles dans < 5% des cryptes, absence de dégradation des cryptes et absence d'érosion, d'ulcération et de tissu de granulation selon la classification de Geboes] et guérison endoscopique (amélioration endoscopique), comme défini ci-dessus. j La fatigue a été estimée à l'aide du formulaire abrégé de fatique PROMIS 7a. L'amélioration des symptômes de fatigue a été définie par une amélioration d'au moins 7 points par rapport à la valeur initiale, ce qui est considéré comme cliniquement significatif. k Nombre total de points au Questionnaire relatif aux maladies inflammatoires de l'intestin (Inflammatory Bowel Disease Questionnaire, IBDQ) ≥170.
-Erhaltungsstudie QUASAR MS
-In der Erhaltungsstudie (QUASAR MS) wurden 568 Patienten untersucht, die ein klinisches Ansprechen in Woche 12 nach der intravenösen Gabe von TREMFYA während der QUASAR-IS-Studie oder der QUASAR-Induktions-Dosisfindungsstudie erreichten. Diese Patienten wurden randomisiert und erhielten entweder eine subkutane Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen oder Placebo für 44 Wochen.
-Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 44. Die sekundären Endpunkte in Woche 44 umfassten unter anderem symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), kortikosteroidfreie klinische Remission, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 4).
-In Woche 44 waren in beiden mit TREMFYA behandelten Gruppen signifikant mehr Patienten in klinischer Remission als in der Placebo-Gruppe.
-Tabelle 4: Anteil der Patienten, die in Woche 44 in der Studie QUASAR MS die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo N=190 TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen Subkutane Injektion a N=188 TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen Subkutane Injektionb N=190 Behandlungsunterschied vs. Placebo (95 % KI)
- +Étude d'entretien QUASAR MS
- +Dans l'étude d'entretien (QUASAR MS), 568 patients ont été examinés. Ces patients avaient obtenu une réponse clinique à la semaine 12 après l'administration intraveineuse de TREMFYA pendant l'étude QUASAR IS ou l'étude de détermination de la dose d'induction QUASAR. Ces patients ont été randomisés et ont reçu un traitement d'entretien par voie sous-cutanée par TREMFYA 100 mg toutes les 8 semaines, par TREMFYA 200 mg toutes les 4 semaines ou par placebo pendant 44 semaines.
- +Le critère d'évaluation principal était la rémission clinique, définie par le mMS à la semaine 44. Les critères d'évaluation secondaires à la semaine 44 comprenaient entre autres la rémission symptomatique, la guérison endoscopique (amélioration endoscopique), la rémission clinique sans corticostéroïdes, la guérison histologique-endoscopique de la muqueuse (amélioration histologique-endoscopique de la muqueuse), l'amélioration des symptômes de fatigue et la rémission IBDQ (voir tableau 4).
- +À la semaine 44, significativement plus de patients des deux groupes traités par TREMFYA étaient en rémission clinique que dans le groupe placebo.
- +Tableau 4: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à la semaine 44 dans l'étude QUASAR MS
- +Critère d'évaluation Placebo n = 190 TREMFYA 100 mg Injection sous-cutanée toutes les 8 semainesa n = 188 TREMFYA 200 mg Injection sous-cutanée toutes les 4 semainesb n = 190 Différence de traitement vs placebo (IC à 95%)
-Klinische Remissionc
-Gesamtpopulationd 36 (19 %) 85 (45 %) 95 (50 %) 25 % (16 %, 34 %)e 30 % (21 %, 38 %)e
-Symptomatische Remissionh
-Gesamtpopulationd 71 (37 %) 132 (70 %) 131 (69 %) 32 % (23 %, 41 %)e 31 % (21 %, 40 %)e
-Kortikosteroidfreie klinische Remissioni
-Gesamtpopulationd 35 (18 %) 85 (45 %) 93 (49 %) 26 % (17 %, 34 %)e 29 % (20 %, 38 %)e
-Endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung)j
-Gesamtpopulationd 36 (19 %) 93 (49 %) 98 (52 %) 30 % (21 %, 38 %) e 31 % (22 %, 40 %) e
-Histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung)k
-Gesamtpopulationd 32 (17 %) 82 (44 %) 91 (48 %) 26 % (17 %, 34 %) e 30 % (21 %, 38 %) e
-Klinisches Ansprechenl
-Gesamtpopulationd 82 (43 %) 146 (78 %) 142 (75 %) 34 % (25 %, 43 %) e 31 % (21 %, 40 %)e
-Aufrechterhaltung der klinischen Remission in Woche 44 bei Patienten, die eine klinische Remission 12 Wochen nach der Induktion erreichten
-Gesamtpopulationd 20/59 (34 %) 40/66 (61 %) 50/69 (72 %) 26 % (9 %, 43 %) m 38 % (23 %, 54 %) e
-Endoskopische Normalisierungn
-Gesamtpopulationd 29 (15 %) 65 (35 %) 64 (34 %) 18 % (10 %, 27 %) e 17 % (9 %, 25 %) e
-Verbesserung von Ermüdungssymptomeno
-Gesamtpopulationd 56 (29 %) 95 (51 %) 82 (43 %) 20 % (11 %, 29 %) e 13 % (3 %, 22 %) m
-IBDQ-Remissionp
-Gesamtpopulationd 71 (37 %) 121 (64 %) 122 (64 %) 26 % (17 %, 36 %)e 26 % (16 %, 35 %)e
-aTREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen nach der Induktionsbehandlung b TREMFYA 200 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen nach der Induktionsbehandlung c Subscore zur Stuhlfrequenz von 0 oder 1, nicht erhöht gegenüber dem Ausgangswert, Subscore für rektale Blutungen von 0 und Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne endoskopisch nachweisbare Friabilität d Patienten, die ein klinisches Ansprechen in Woche 12 nach der intravenösen Gabe von TREMFYA in der QUASAR-Induktionsstudie oder der QUASAR-Induktions-Dosisfindungsstudie erreichten. e p <0,001, bereinigter Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst an die Stratifikationsfaktoren). h Ein Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, der sich gegenüber dem Ausgangswert bei der Induktion nicht erhöht hat und ein Subscore für rektale Blutungen von 0. i Keine Behandlung mit Kortikosteroiden während mindestens 8 Wochen vor Woche 44 erforderlich und Erfüllung der Kriterien für eine klinische Remission in Woche 44. j Ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne Friabilität bei der Endoskopie. k Eine Kombination aus histologischer Heilung (histologische Verbesserung) [Infiltration von Neutrophilen in < 5 % der Krypten, keine Zerstörung der Krypten und keine Erosionen, Ulzerationen oder Granulationsgewebe nach dem Geboes-Einstufungssystem] und endoskopischer Heilung (endoskopische Verbesserung), wie oben definiert). l Eine Abnahme des modifizierten Mayo-Scores um ≥30 % und ≥2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert bei der Induktion, mit entweder einer Abnahme des Subscore zu Rektalblutungen um ≥1 Punkt gegenüber dem Ausgangswert oder einem Subscore für rektale Blutungen von 0 oder 1. m p <0.01, angepasster Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst an die Stratifikationsfaktoren) n Ein Endoskopie-Subscore von 0. o Die Ermüdung (Fatigue) wurde anhand der PROMIS Fatigue Short Form 7a beurteilt. Die Verbesserung von Ermüdungssymptomen wurde definiert als eine Verbesserung von mindestens 7 Punkten gegenüber dem Ausgangswert, was als klinisch aussagekräftig gilt. p Gesamtpunktzahl des Inflammatory Bowel Disease Questionnaire (IBDQ) ≥170.
- +Rémission cliniquec
- +Population globaled 36 (19%) 85 (45%) 95 (50%) 25% (16%, 34%)e 30% (21%, 38%)e
- +Rémission symptomatiqueh
- +Population globaled 71 (37%) 132 (70%) 131 (69%) 32% (23%, 41%)e 31% (21%, 40%)e
- +Rémission clinique sans corticostéroïdesi
- +Population globaled 35 (18%) 85 (45%) 93 (49%) 26% (17%, 34%)e 29% (20%, 38%)e
- +Guérison endoscopique (amélioration endoscopique)j
- +Population globaled 36 (19%) 93 (49%) 98 (52%) 30% (21%, 38%)e 31% (22%, 40%)e
- +Guérison histologique-endoscopique de la muqueuse (amélioration histologique-endoscopique de la muqueuse)k
- +Population globaled 32 (17%) 82 (44%) 91 (48%) 26% (17%, 34%)e 30% (21%, 38%)e
- +Réponse cliniquel
- +Population globaled 82 (43%) 146 (78%) 142 (75%) 34% (25%, 43%)e 31% (21%, 40%)e
- +Maintien de la rémission clinique à la semaine 44 chez les patients ayant obtenu une rémission clinique 12 semaines après l'induction
- +Population globaled 20/59 (34%) 40/66 (61%) 50/69 (72%) 26% (9%, 43%)m 38% (23%, 54%)e
- +Normalisation endoscopiquen
- +Population globaled 29 (15%) 65 (35%) 64 (34%) 18% (10%, 27%)e 17% (9%, 25%)e
- +Amélioration des symptômes de fatigueo
- +Population globaled 56 (29%) 95 (51%) 82 (43%) 20% (11%, 29%)e 13 (3%, 22%)m
- +Rémission IBDQp
- +Population globaled 71 (37%) 121 (64%) 122 (64%) 26% (17%, 36%)e 26% (16%, 35%)e
- +aTREMFYA 100 mg en injection sous-cutanée toutes les 8 semaines après le traitement d'induction b TREMFYA 200 mg en injection sous-cutanée toutes les 4 semaines après le traitement d'induction c Sous-score de fréquence des selles de 0 ou 1, pas augmenté par rapport à la valeur initiale, sous-score d'hémorragies rectales de 0 d Patients ayant obtenu une réponse clinique à la semaine 12 après l'administration intraveineuse de TREMFYA dans l'étude d'induction QUASAR ou l'étude de détermination de la dose d'induction QUASAR. e p < 0,001, différence corrigée entre les traitements (IC à 95%) sur la base de la méthode de Cochran-Mantel-Haenszel (ajustée pour les facteurs de stratification). h Sous-score de fréquence des selles de 0 ou 1, qui n'a pas augmenté par rapport à la valeur initiale de l'induction et sous-score d'hémorragies rectales de 0. i Aucun traitement par corticostéroïdes pendant au moins 8 semaines avant la semaine 44 et satisfaction des critères pour une rémission clinique à la semaine 44. j Sous-score endoscopique de 0 ou 1 sans friabilité à l'endoscopie. k Combinaison de guérison histologique (amélioration histologique) [infiltration de neutrophiles dans < 5% des cryptes, absence de dégradation des cryptes et absence d'érosion, d'ulcération et de tissu de granulation selon la classification de Geboes] et de guérison endoscopique (amélioration endoscopique), comme défini ci-dessus. l Baisse du score Mayo modifié de ≥30% et ≥2 points par rapport à la valeur initiale de l'induction, avec une diminution du sous-score d'hémorragies rectales de ≥1 point par rapport à la valeur initiale ou un sous-score d'hémorragies rectales de 0 ou 1. m p < 0,01, différence corrigée entre les traitements (IC à 95%) sur la base de la méthode de Cochran-Mantel-Haenszel (ajustée pour les facteurs de stratification). n Sous-score endoscopique de 0. o La fatigue a été estimée à l'aide du Formulaire abrégé de fatigue PROMIS 7a. L'amélioration des symptômes de fatigue a été définie par une amélioration d'au moins 7 points par rapport à la valeur initiale, ce qui est considéré comme cliniquement significatif. p Nombre total de points du Questionnaire des maladies inflammatoires de l'intestin (Inflammatory Bowel Disease Questionnaire; IBDQ) ≥170.
-In den Studien QUASAR IS und QUASAR MS wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Körpergewicht und früherer Behandlung mit einem Biologikum oder einem JAK-Inhibitor durchgängig nachgewiesen. TREMFYA war wirksam bei Patienten, die noch nie mit einem Biologikum und/oder JAK-Inhibitor behandelt wurden, sowie bei Patienten, bei denen zuvor die Behandlung mit einem Biologikum oder JAK-Inhibitor versagt hatte.
-Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse
-In der Studie QUASAR MS zeigten Patienten mit hoher inflammatorischer Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung einen zusätzlichen Nutzen durch TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >3 mg/l wurden nach Abschluss der Induktionsphase für die folgenden Endpunkte in Woche 44 klinisch bedeutsame numerische Unterschiede zwischen den beiden TREMFYA-Dosisgruppen beobachtet: Klinische Remission (48 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), Aufrechterhaltung der klinischen Remission (88 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 50 % bei 100 mg alle 8 Wochen), kortikosteroidfreie klinische Remission (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung) (52 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 35 % bei 100 mg alle 8 Wochen) und histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung) (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 29 % bei 100 mg alle 8 Wochen).
-Wirksamkeit nach Verlust des Ansprechens auf TREMFYA
-Neunzehn Patienten, die alle 8 Wochen 100 mg TREMFYA subkutan erhielten und bei denen zwischen Woche 8 und 32 der Studie QUASAR MS ein erster Verlust des Ansprechens (10 %) auftrat, erhielten verblindete TREMFYA-Dosierungen mit 200 mg TREMFYA subkutan alle 4 Wochen, und 11 dieser Patienten (58 %) erreichten ein symptomatisches Ansprechen und 5 Patienten (26 %) erreichten nach 12 Wochen eine symptomatische Remission.
-Morbus Crohn
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in drei Studien bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn untersucht, die auf orale Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren (AZA, 6-MP, MTX) und/oder eine Biologika-Therapie (TNF-Blocker oder Vedolizumab) nur unzureichend oder gar nicht ansprachen oder diese nicht vertrugen. Dabei handelte es sich um zwei identisch konzipierte 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo- und Biologikum (Ustekinumab)-kontrollierte Parallelgruppenstudien (intravenöse Induktion und subkutane (SC) Erhaltungstherapie: GALAXI 2 und GALAXI 3 [NCT03466411]) sowie eine 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Parallelgruppenstudie (subkutane (SC) Induktion und subkutane (SC) Erhaltung: GRAVITI [NCT05197049]). Alle drei Studien hatten ein «Treat-Through»-Studiendesign: Patienten, die auf TREMFYA randomisiert wurden, behielten diese Behandlungszuweisung während der gesamten Studiendauer bei.
-Studien GALAXI 2 und GALAXI 3
-In den Studien GALAXI 2 und GALAXI 3 war mittelschwerer bis schwerer aktiver Morbus Crohn definiert durch einen Crohn's Disease Activity Index (CDAI) von ≥220 und ≤450 sowie einen Simple Endoscopic Score for CD (SES-CD) von ≥6 (oder ≥4 bei Patienten mit isolierter Erkrankung des Ileums).
-In den Studien GALAXI 2 und GALAXI 3 wurden die Patienten in einem Verhältnis von 2:2:2:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, eine aktive Kontrollgruppe mit einem Biologikum (Ustekinumab) sowie eine Placebo-Gruppe. Patienten, die nicht auf Placebo ansprachen, erhielten ab Woche 12 zur Kontrolle ebenfalls das Biologikum.
-Insgesamt wurden 1021 Patienten ausgewertet: N = 508 in GALAXI 2 und N = 513 in GALAXI 3. Das mediane Alter lag bei 34 Jahren (von 18 bis 83 Jahren), 42,4 % waren weiblich und 74,3 % waren Weisse, 21,3 % Asiaten und 1,5 % Schwarze bzw. Afroamerikaner.
-In der Studie GALAXI 2 hatte bei 52,8 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,9 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 5,3 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 37,4 % der Patienten orale Kortikosteroide und 29,9 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
-In der Studie GALAXI 3 hatte bei 51,9 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,5 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 6,6 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 36,1 % der Patienten orale Kortikosteroide und 30,2 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren.
-Bei GALAXI 2 und GALAXI 3 waren die kombinierten co-primären Endpunkte (1) klinisches Ansprechen in Woche 12 und klinische Remission in Woche 48 bzw. (2) klinisches Ansprechen in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 48, jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabelle 5). Zu den sekundären Endpunkten gehörten klinische und endoskopische Kurzzeit- und Langzeitergebnisse (Woche 12 bzw. bis Woche 48), jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabellen 6 und 7). Für die kombinierten Endpunkte in GALAXI 2 und GALAXI 3 mussten die Patienten jeweils beide Komponenten des Endpunkts erreichen.
-Tabelle 5: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die primären Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Dans les études QUASAR IS et QUASAR MS, l'efficacité et la sécurité de TREMFYA ont été analysées systématiquement indépendamment de l'âge, du sexe, de la couleur de peau, du poids corporel et du traitement antérieur par un agent biologique ou par un inhibiteur de JAK. TREMFYA était actif chez les patients qui n'avaient pas encore été traités par un agent biologique ou un inhibiteur de JAK, ainsi que chez les patients chez lesquels un traitement antérieur par agent biologique ou inhibiteur de JAK avait échoué.
- +Résultats des sous-groupes relatifs à la posologie
- +Dans l'étude QUASAR MS, les patients présentant une haute charge inflammatoire ont montré après la fin du traitement d'induction un bénéfice supplémentaire de TREMFYA 200 mg par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines comparé à 100 mg par voie sous-cutanée toutes les 8 semaines. Chez les patients présentant un taux de CRP > 3 mg/l, des différences numériques cliniquement significatives entre les deux groupes de dose de TREMFYA ont été observées après la fin de la phase d'induction pour les critères d'évaluation suivants à la semaine 44: rémission clinique (48% pour 200 mg toutes les 4 semaines contre 30% pour 100 mg toutes les 8 semaines), maintien de la rémission clinique (88% pour 200 mg toutes les 4 semaines contre 50% pour 100 mg toutes les 8 semaines), rémission clinique sans corticostéroïdes (46% pour 200 mg toutes les 4 semaines contre 30% pour 100 mg toutes les 8 semaines), guérison endoscopique (amélioration endoscopique) (52% pour 200 mg toutes les 4 semaines contre 35% pour 100 mg toutes les 8 semaines), et guérison histologique-endoscopique de la muqueuse (amélioration histologique-endoscopique de la muqueuse) (46% pour 200 mg toutes les 4 semaines contre 29% pour 100 mg toutes les 8 semaines).
- +Efficacité après perte de la réponse à TREMFYA
- +Dix-neuf patients ayant tous reçu TREMFYA 100 mg toutes les 8 semaines par voie sous-cutanée et chez lesquels une première perte de la réponse (10%) est survenue entre la semaine 8 et la semaine 32 de l'étude QUASAR MS ont reçu des schémas posologiques de TREMFYA en aveugle de 200 mg de TREMFYA par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines, et 11 de ces patients (58%) ont obtenu une réponse symptomatique et 5 patients (26%) ont obtenu une rémission symptomatique après 12 semaines.
- +Maladie de Crohn
- +L'efficacité et la sécurité de TREMFYA ont été évaluées dans trois études incluant des patients adultes atteints de la maladie de Crohn active modérée à sévère et répondant insuffisamment ou pas du tout à des corticostéroïdes oraux, des immunomodulateurs conventionnels (AZA, 6-MP, MTX) et/ou un traitement par un agent biologique (inhibiteur de TNF ou védolizumab) ou ne tolérant pas ceux-ci. Il s'agissait de deux études de concept identique, d'une durée de 48 semaines, multicentriques, randomisées, en double aveugle, contrôlées par placebo et agent biologique (ustékinumab) en groupes parallèles (induction intraveineuse et traitement d'entretien sous-cutané (SC), GALAXI 2 et GALAXI 3 [NCT03466411]) et d'une étude d'une durée de 48 semaines, multicentrique, randomisée, en double aveugle, contrôlée par placebo, en groupe parallèles (induction sous-cutanée (SC) et entretien sous-cutané (SC): GRAVITI [NCT05197049]). Le concept des trois études était de type «Threat-Through»: les patients randomisés sous TREMFYA conservaient cette attribution du traitement pendant la totalité de l'étude.
- +Études GALAXI 2 et GALAXI 3
- +Dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3, la maladie de Crohn active modérée à sévère était définie par un indice d'activité de la maladie de Crohn (CDAI) de ≥220 et ≤450, ainsi qu'un Simple Endoscopic Score for CD (SES-CD) de ≥6 (ou ≥4 chez les patients avec maladie isolée de l'iléum).
- +Dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3, les patients ont été randomisés selon un rapport de 2:2:2:1 dans les groupes suivants: TREMFYA 200 mg en induction intraveineuse aux semaines 0, 4 et 8, suivi du traitement d'entretien par voie sous-cutanée par TREMFYA 200 mg toutes les 4 semaines, TREMFYA 200 mg en induction intraveineuse aux semaines 0, 4 et 8, suivi du traitement d'entretien par voie sous-cutanée par TREMFYA 100 mg toutes les 8 semaines, un groupe de contrôle actif par agent biologique (ustékinumab) ainsi qu'un groupe placebo. Les patients qui ne répondaient pas au placebo ont reçu également l'agent biologique de contrôle à partir de la semaine 12.
- +Au total, 1021 patients ont été évalués: n = 508 dans GALAXI 2 et n = 513 dans GALAXI 3. L'âge médian était de 34 ans (18 à 83 ans), 42,4% étaient de sexe féminin, et 74,3% étaient d'origine caucasienne, 21,3% des Asiatiques et 1,5% des Noirs ou Afro-Américains.
- +Dans l'étude GALAXI 2, un traitement par au moins un agent biologique avait précédemment échoué chez 52,8% des patients, 41,9% des patients n'avaient jamais reçu d'agent biologique et 5,3% avaient précédemment reçu un agent biologique sans échec. Au début de l'étude, 37,4% des patients recevaient des corticostéroïdes oraux et 29,9% des patients, des immunomodulateurs conventionnels. Les patients sous corticostéroïdes oraux ont été maintenus stables du début à la semaine 12. À partir de la semaine 12, une diminution progressive obligatoire a été réalisée, sauf lorsqu'elle n'était pas réalisable sur le plan médical.
- +Dans l'étude GALAXI 3, un traitement par au moins un agent biologique avait précédemment échoué chez 51,9% des patients, 41,5% des patients n'avaient jamais reçu d'agent biologique et 6,6% avaient précédemment reçu un agent biologique sans échec. Au début de l'étude, 36,1% des patients recevaient des corticostéroïdes oraux et 30,2% des patients des immunomodulateurs conventionnels.
- +Dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3, les co-critères d'évaluation principaux combinés étaient (1) réponse clinique à la semaine 12 et rémission clinique à la semaine 48, ou (2) réponse clinique à la semaine 12 et réponse endoscopique à la semaine 48, chaque fois par comparaison avec le placebo (tableau 5). Parmi les critères d'évaluation secondaires, on trouvait les résultats cliniques et endoscopiques à court et à long terme (semaine 12 et jusqu'à la semaine 48), chacun par comparaison avec le placebo (tableaux 6 et 7). Pour les critères d'évaluation combinés dans GALAXI 2 et GALAXI 3, les patients devaient atteindre les deux composantes du critère d'évaluation.
- +Tableau 5: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation principaux de l'efficacité dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA Intravenöse-Induktion 100 mg alle 8 Wochen, subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen, subkutane Injektionb (N = 146) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 76) TREMFYA Induction intraveineuse 100 mg Injection sous-cutanée toutes les 8 semainesa (n = 143) TREMFYA Induction intraveineuse 200 mg Injection sous-cutanée toutes les 4 semainesb (n = 146) Différence de traitement par rapport au placebo (IC à 95%)c
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 9 (12 %) 70 (49 %) 80 (55 %) 38 % (27 %, 49 %)f 43 % (32 %, 54 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopisches Ansprecheng in Woche 48
-Gesamtpopulation 4 (5 %) 56 (39 %) 56 (38 %) 34 % (24 %, 43 %)f 33 % (24 %, 42 %)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission cliniquee à la semaine 48
- +Population globale 9 (12%) 70 (49%) 80 (55%) 38% (27%, 49%)f 43% (32%, 54%)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et réponse endoscopiqueg à la semaine 48
- +Population globale 4 (5%) 56 (39%) 56 (38%) 34% (24%, 43%)f 33% (24%, 42%)f
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA Intravenöse Induktion 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 150) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 72) TREMFYA Induction intraveineuse 100 mg Injection sous-cutanée toutes les 8 semainesa (n = 143) TREMFYA Induction intraveineuse 200 mg Injection sous-cutanée toutes les 4 semainesb (n = 150) Différence de traitement par rapport au placebo (IC à 95%)c
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und klinische Remissione in Woche 48
-Gesamt-population 9 (13 %) 67 (47 %) 72 (48 %) 34 % (23 %, 45 %)f 35 % (24 %, 46 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopisches Ansprecheng in Woche 48
-Gesamt-population 4 (6 %) 48 (34 %) 54 (36 %) 28 % (19 %, 37 %)f 31 % (21 %, 40 %)f
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. b TREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 200 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinisches Ansprechen ist definiert als eine Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder ein CDAI-Wert < 150. e Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. f p < 0,001 g Endoskopisches Ansprechen ist definiert als ≥50 % Verbesserung des SES-CD-Werts gegenüber dem Ausgangswert oder ein SES-CD-Score ≤2.
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission cliniquee à la semaine 48
- +Population globale 9 (13%) 67 (47%) 72 (48%) 34% (23%, 45%)f 35% (24%, 46%)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et réponse endoscopiqueg à la semaine 48
- +Population globale 4 (6%) 48 (34%) 54 (36%) 28% (19%, 37%)f 31% (21%, 40%)f
- +aTREMFYA 200 mg sous forme de perfusion intraveineuse à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8, suivi de TREMFYA 100 mg en injection sous-cutanée toutes les 8 semaines, jusqu'à la semaine 48. b TREMFYA 200 mg sous forme de perfusion intraveineuse à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8, suivi de TREMFYA 200 mg en injection sous-cutanée toutes les 4 semaines, jusqu'à la semaine 48. c La différence de traitement corrigée et l'IC sont basés sur le test de différence de risque global en utilisant la pondération de strate de Mantel-Haenszel et l'estimation de variance de Sato. Les variables de stratification utilisées étaient le score CDAI (≤300 ou > 300) et le score SES-CD (≤12 ou > 12) au début du traitement, l'échec antérieur d'agents biologiques (Oui ou Non) ainsi que la prise de corticostéroïdes au début du traitement (Oui ou Non). IC = intervalle de confiance. d La réponse clinique est définie par une diminution du score CDAI de ≥100 points par rapport à la valeur initiale ou un score CDAI < 150. e La rémission clinique est définie par un score CDAI < 150. f p < 0,001 g La réponse endoscopique est définie par une amélioration de ≥50% du score SES-CD par rapport à la valeur initiale ou un score SES-CD ≤2.
-Tabelle 6: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die kurzfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Tableau 6: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à court terme dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA IV-Induktiona (N = 289) Behandlungs-unterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
-Klinische Remissionc in Woche 12
-Gesamtpopulation 17 (22 %) 136 (47 %) 25 % (14 %, 36 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 8 (11 %) 109 (38 %) 28 % (19 %, 36 %)d
-Ansprechen bei Müdigkeitf in Woche 12
-Gesamtpopulation 22 (29 %) 131 (45 %) 16 % (5 %, 28 %)g
-Klinische Remissionc in Woche 12 und endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 3 (4 %) 62 (21 %) 18 % (11 %, 24 %)d
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 76) TREMFYA Induction IVa (n = 289) Différence de traitement par rapport au placebo (IC à 95%)b
- +Rémission cliniquec à la semaine 12
- +Population globale 17 (22%) 136 (47%) 25% (14%, 36%)d
- +Réponse endoscopiquee à la semaine 12
- +Population globale 8 (11%) 109 (38%) 28% (19%, 36%)d
- +Réponse pour la fatiguef à la semaine 12
- +Population globale 22 (29%) 131 (45%) 16% (5%, 28%)g
- +Rémission cliniquec à la semaine 12 et réponse endoscopiquee à la semaine 12
- +Population globale 3 (4%) 62 (21%) 18% (11%, 24%)d
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA IV-Induktiona (N = 293) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
-Klinische Remissionc in Woche 12
-Gesamtpopulation 11 (15 %) 138 (47 %) 31 % (21 %, 41 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 10 (14 %) 106 (36 %) 22 % (12 %, 32 %)d
-Ansprechen bei Müdigkeitf in Woche 12
-Gesamtpopulation 13 (18 %) 127 (43 %) 26 % (15 %, 36 %)d
-Klinische Remissionc in Woche 12 und endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 2 (3 %) 64 (22 %) 19 % (12 %, 25 %)d
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8. Die beiden TREMFYA-Behandlungsgruppen wurden für diese Spalte zusammengefasst, da sie die gleiche Behandlung erhielten. b Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. c Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. d p < 0,001. e Endoskopisches Ansprechen ist definiert als ≥50 % Verbesserung des SES-CD-Werts gegenüber dem Ausgangswert oder ein SES-CD-Score ≤2. f Das Ansprechen bei Müdigkeit ist definiert als Verbesserung von ≥7 Punkten nach der PROMIS Fatigue Short Form 7a. g p < 0,05.
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 72) TREMFYA Induction IVa (n = 293) Différence par rapport au placebo (IC à 95%)b
- +Rémission cliniquec à la semaine 12
- +Population globale 11 (15%) 138 (47%) 31% (21%, 41%)d
- +Réponse endoscopiquee à la semaine 12
- +Population globale 10 (14%) 106 (36%) 22% (12%, 32%)d
- +Réponse pour la fatiguef à la semaine 12
- +Population globale 13 (18%) 127 (43%) 26% (15%, 36%)d
- +Rémission cliniquec à la semaine 12 et réponse endoscopiquee à la semaine 12
- +Population globale 2 (3%) 64 (22%) 19% (12%, 25%)d
- +aTREMFYA 200 mg en perfusion intraveineuse à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8. Les deux groupes de traitement par TREMFYA ont été regroupés pour cette colonne, car ils ont obtenu le même traitement. b La différence de traitement corrigée et l'IC sont basés sur le test de différence de risque global en utilisant la pondération de strate de Mantel-Haenszel et l'estimation de variance de Sato. Les variables de stratification utilisées étaient le score CDAI (≤300 ou > 300) et le score SES-CD (≤12 ou > 12) au début du traitement, l'échec antérieur d'agents biologiques (Oui ou Non) ainsi que la prise de corticostéroïdes au début du traitement (Oui ou Non). IC = intervalle de confiance. c La rémission clinique est définie par un score CDAI < 150. d p < 0,001. e La réponse endoscopique est définie par une amélioration de ≥50% du score SES-CD par rapport à la valeur initiale ou un score SES-CD ≤2. f La réponse de la fatigue est définie par une amélioration de ≥7 points au Formulaire abrégé de fatigue PROMIS 7a. g p < 0,05.
-Tabelle 7 Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die langfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Tableau 7 Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à long terme dans les études GALAXI 2 et GALAXI 3
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA Intravenöse -Induktion→ 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 146) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 76) TREMFYA Induction intraveineuse→ 100 mg Injection sous-cutanée toutes les 8 semainesa (n = 143) TREMFYA Induction intraveineuse 200 mg Injection sous-cutanée toutes les 4 semainesb (n = 146) Différence de traitement par rapport au placebo (IC à 95%)c
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und Kortikosteroid-freie klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 7 (9 %) 67 (47 %) 74 (51 %) 39 % (28 %, 49 %)f 41 % (31 %, 52 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopische Remissiong in Woche 48
-Gesamtpopulation 2 (3 %) 38 (27 %) 48 (33 %) 24 % (16 %, 32 %)f 30 % (21 %, 39 %)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission clinique sans corticostéroïdese à la semaine 48
- +Population globale 7 (9%) 67 (47%) 74 (51%) 39% (28%, 49%)f 41% (31%, 52%)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission endoscopiqueg à la semaine 48
- +Population globale 2 (3%) 38 (27%) 48 (33%) 24% (16%, 32%)f 30% (21%, 39%)f
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA Intravenöse-Induktion→ 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 150) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 72) TREMFYA Induction intraveineuse→ 100 mg Injection sous-cutanée toutes les 8 semainesa (n = 143) TREMFYA Induction intraveineuse→ 200 mg Injection sous-cutanée toutes les 4 semainesb (n = 150) Différence par rapport au placebo (IC à 95%)c
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und Kortikosteroid-freie klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 9 (13 %) 65 (45 %) 67 (45 %) 33 % (22 %, 44 %)f 31 % (20 %, 43 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopische Remissiong in Woche 48
-Gesamtpopulation 4 (6 %) 34 (24 %) 34 (23 %) 18 % (10 %, 27 %)f 17 % (8 %, 25 %)f
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. b TREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder >300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder >12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinisches Ansprechen ist definiert als Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder als CDAI-Wert < 150. e Die 90-tägige Kortikosteroid-freie klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert <150 und kein Kortikosteroideinsatz in den letzten 90 Tagen vor dem entsprechenden Besuch. f p < 0,001. g Endoskopische Remission (globale Definition) ist definiert als SES-CD-Wert ≤4 und mindestens eine Verringerung um 2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert. Ausserdem darf in keiner Komponente der Teilwert grösser als 1 sein.
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission clinique sans corticostéroïdese à la semaine 48
- +Population globale 9 (13%) 65 (45%) 67 (45%) 33% (22%, 44%)f 31% (20%, 43%)f
- +Réponse cliniqued à la semaine 12 et rémission endoscopiqueg à la semaine 48
- +Population globale 4 (6%) 34 (24%) 34 (23%) 18% (10%, 27%)f 17% (8%, 25%)f
- +aTREMFYA 200 mg en perfusion intraveineuse à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8, suivi de TREMFYA 100 mg en injection sous-cutanée toutes les 8 semaines jusqu'à la semaine 48. b TREMFYA 200 mg en perfusion intraveineuse à la semaine 0, à la semaine 4 et à la semaine 8, suivi de TREMFYA 100 mg en injection sous-cutanée toutes les 4 semaines jusqu'à la semaine 48. c La différence de traitement corrigée et l'IC sont basés sur le test de différence de risque global en utilisant la pondération de strate de Mantel-Haenszel et l'estimation de variance de Sato. Les variables de stratification utilisées étaient le score CDAI (≤300 ou > 300) et la valeur SES-CD (≤12 ou > 12) au début du traitement, l'échec antérieur d'agents biologiques (Oui ou Non) ainsi que la prise de corticostéroïdes au début du traitement (Oui ou Non). IC = intervalle de confiance. d La réponse clinique est définie par une diminution du score CDAI de ≥100 points par rapport à la valeur initiale ou un score CDAI < 150. e La rémission clinique sous corticostéroïdes pendant 90 jours est définie par un score CDAI < 150 et l'absence de prise de corticostéroïde au cours des 90 jours précédant la visite correspondante. f p < 0,001. g La rémission endoscopique (définition globale) est définie par un score SES-CD ≤4 et une diminution d'au moins 2 points par rapport à la valeur initiale. De plus, la valeur partielle ne peut être supérieure à 1 pour aucune composante.
-Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse
-In den gepoolten GALAXI-Phase-III-Studien zeigte sich bei Patienten mit einer hohen inflammatorischen Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung ein zusätzlicher Nutzen von TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >5 mg/l nach Abschluss der Induktionsbehandlung wurde ein klinisch relevanter, numerischer Unterschied von 14 bis 17 Prozentpunkten in Bezug auf die klinische Remission in Woche 48 zwischen den beiden Dosisgruppen von TREMFYA (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 54 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 71,0 %) und hinsichtlich des endoskopisches Ansprechens in Woche 48 (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 36 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 50 %) festgestellt.
-Studie GRAVITI
-In der GRAVITI-Studie war ein mittelschwerer bis schwerer aktiver Morbus Crohn definiert als eine Erkrankung mit einem Crohn's Disease Activity Index (CDAI) von ≥220 und ≤450 und einem Simple Endoscopic Score for CD (SES CD) von ≥6 (oder ≥4 für bei Patienten mit isolierter Erkrankung des Ileums).
-Für die Studie GRAVITI wurden die Patienten im Verhältnis 1:1:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, oder TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, oder Placebo. Alle Patienten in der Placebogruppe, die die Rettungskriterien erfüllten, erhielten eine Behandlung mit TREMFYA 400 mg subkutaner Induktion, gefolgt von einer subkutanen Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen. Alle Patienten, die die Rettungskriterien erfüllten, wurden in der Analyse ab dem Zeitpunkt der Rettung als Non-Responder betrachtet.
-Insgesamt wurden die Daten von 347 Patienten ausgewertet. Das mediane Alter der Patienten lag bei 36 Jahren (von 18 bis 83 Jahren). 41,5 % waren weiblich und 66 % waren Weisse, 21,9 % Asiaten sowie 2,6 % Schwarze oder Afroamerikaner.
-In der Studie GRAVITI hatte bei 46,4 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 46,4 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten, und 7,2 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 29,7 % der Patienten orale Kortikosteroide und 28,5 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
-Bei GRAVITI waren die co-primären Endpunkte klinische Remission in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 12, im Vergleich zu Placebo (Tabelle 8). Zusätzliche Multiplikator-gesteuerte Endpunkte in Woche 12, Woche 24 oder Woche 48 sind in Tabelle 8 und Tabelle 9 dargestellt.
-Tabelle 8: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 117) TREMFYA 400 mg Subkutane Injektiona (N = 230) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
-Klinische Remissionc in Woche 12
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 129 (56 %) 35 % (25 %, 45 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 95 (41 %) 20 % (10 %, 30 %)d
-Klinisches Ansprechenf in Woche 12
-Gesamtpopulation 39 (33 %) 169 (73 %) 40 % (30 %, 51 %)d
-aTREMFYA 400 mg subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8. b Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn sowie das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. c Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. d p < 0,001. e Endoskopisches Ansprechen: ≥50 % Verbesserung gegenüber dem SES-CD-Ausgangswert. f Klinisches Ansprechen: Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder ein CDAI-Wert < 150.
- +Résultats des sous-groupes relatifs à la posologie
- +Dans les études GALAXI de phase III groupées, les patients présentant une haute charge inflammatoire ont montré après la fin du traitement d'induction un bénéfice supplémentaire de TREMFYA 200 mg par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines par comparaison avec 100 mg par voie sous-cutanée toutes les 8 semaines. Chez les patients présentant un taux de CRP > 5 mg/l après la fin du traitement d'induction, il a été constaté une différence numérique cliniquement significative de 14 à 17 points de pourcentage concernant la rémission clinique à la semaine 48 entre les deux groupes de dose de TREMFYA (100 mg par voie sous-cutanée toutes les 8 semaines: 54% vs 200 mg par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines: 71,0%) et concernant la réponse endoscopique à la semaine 48 (100 mg par voie sous-cutanée toutes les 8 semaines: 36% vs 200 mg par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines: 50%).
- +Étude GRAVITI
- +Dans l'étude GRAVITI, une maladie de Crohn active modérée à sévère était définie par une maladie ayant un indice d'activité de la maladie de Crohn (CDAI) de ≥220 et ≤450, ainsi qu'un Simple Endoscopic Score for CD (SES-CD) ≥6 (ou ≥4 chez les patients avec maladie isolée de l'iléum).
- +Pour l'étude GRAVITI, les patients ont été randomisés selon un rapport de 1:1:1 dans les groupes suivants: TREMFYA 400 mg en induction sous-cutanée aux semaines 0, 4 et 8, suivi d'un traitement d'entretien sous-cutané par TREMFYA 200 mg toutes les 4 semaines ou TREMFYA 400 mg en induction sous-cutanée aux semaines 0, 4 et 8, suivi du traitement d'entretien sous-cutané par TREMFYA 100 mg toutes les 8 semaines, ou placebo. Tous les patients du groupe placebo qui satisfaisaient aux critères de secours ont reçu un traitement par TREMFYA 400 mg en induction sous-cutanée, suivi du traitement d'entretien sous-cutané par TREMFYA 100 mg toutes les 8 semaines. Tous les patients qui satisfaisaient aux critères de secours ont été considérés dans l'analyse comme non-répondeurs à partir du point temporel du secours.
- +Au total, les données de 347 patients ont été analysées. L'âge médian des patients était de 36 ans (18 à 83 ans). 41,5% étaient de sexe féminin et 66% étaient d'origine caucasienne, 21,9% des Asiatiques, 2,6% des Noirs ou Afro-Américains.
- +Dans l'étude GRAVITI, un traitement par au moins un agent biologique avait antérieurement échoué chez 46,4% des patients, 46,4% des patients n'avaient jamais reçu d'agent biologique et 7,2% avaient précédemment reçu un agent biologique sans échec. Au début de l'étude, 29,7% des patients recevaient des corticostéroïdes oraux et 28,5% des patients des immunomodulateurs conventionnels. Les patients sous corticostéroïdes oraux ont été maintenus stables du début à la semaine 12. À partir de la semaine 12, une diminution progressive obligatoire a été réalisée, sauf lorsqu'elle n'était pas réalisable sur le plan médical.
- +Dans l'études GRAVITI, les co-critères d'évaluation principaux étaient la rémission clinique à la semaine 12 et la réponse endoscopique à la semaine 12, par comparaison avec le placebo (tableau 8). Les critères d'évaluation pondérés par multiplicateur supplémentaire à la semaine 12, à la semaine 24 ou à la semaine 48 sont indiqués dans les tableaux 8 et 9.
- +Tableau 8: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à la semaine 12 dans l'étude GRAVITI
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 117) TREMFYA 400 mg Injection sous-cutanéea (n = 230) Différence par rapport au placebo (IC à 95%)b
- +Rémission cliniquec à la semaine 12
- +Population globale 25 (21%) 129 (56%) 35% (25%, 45%)d
- +Réponse endoscopiquee à la semaine 12
- +Population globale 25 (21%) 95 (41%) 20% (10%, 30%)d
- +Réponse cliniquef à la semaine 12
- +Population globale 39 (33%) 169 (73%) 40% (30%, 51%)d
- +aTREMFYA 400 mg en induction sous-cutanée aux semaines 0, 4 et 8. b La différence de traitement corrigée et l'IC sont basés sur le test de différence de risque global en utilisant la pondération de strate de Mantel-Haenszel et l'estimation de variance de Sato. Les variables de stratification utilisées étaient Le score CDAI (≤300 ou > 300) et le score SES-CD (≤12 ou > 12) au début du traitement, ainsi que l'échec antérieur d'agents biologiques (Oui ou Non). IC = intervalle de confiance. c La rémission clinique est définie par un score CDAI < 150. d p < 0,001. e Réponse endoscopique: amélioration de ≥50% par rapport au score SES-CD initial. f Réponse clinique: diminution du score CDAI de ≥100 points par rapport à la valeur initiale ou un score CDAI < 150
-Tabelle 9: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 24 und Woche 48 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 117) TREMFYA 400 mg SC Induktion→ 100 mg SC Injektion q8wa (N = 115) TREMFYA 400 mg SC Induktion→ 200 mg SC Injektion q4wb (N = 115) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
- +Tableau 9: Proportion de patients ayant atteint les critères d'évaluation de l'efficacité à la semaine 24 et à la semaine 48 dans l'étude GRAVITI
- +Critère d'évaluation Placebo (n = 117) TREMFYA 400 mg SC induction→ 100 mg SC Injection q8sa (n = 115) TREMFYA 400 mg SC Induction→ 200 mg SC Injection q4sb (n = 115) Différence par rapport au placebo (IC à 95%)c
-Klinische Remissiond in Woche 24
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 70 (61 %) 67 (58 %) 39 % (28 %, 51 %)e 37 % (26 %, 48 %)e
-Klinische Remissiond in Woche 48
-Gesamtpopulation 20 (17 %) 69 (60 %) 76 (66 %) 43 % (32 %, 54 %)e 49 % (38 %, 60 %)e
-Endoskopisches Ansprechenf in Woche 48
-Gesamtpopulation 8 (7 %) 51 (44 %) 59 (51 %) 38 % (27 %, 48 %)e 45 % (34 %, 55 %)e
-aTREMFYA 400 mg SC Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg SC alle 8 Wochen. b TREMFYA 400 mg SC Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von TREMFYA 200 mg SC Erhaltungstherapie alle 4 Wochen. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn sowie das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. e p < 0,001. f Endoskopisches Ansprechen: ≥50 % Verbesserung gegenüber dem SES-CD-Ausgangswert.
- +Rémission cliniqued à la semaine 24
- +Population globale 25 (21%) 70 (61%) 67 (58%) 39% (28%, 51%)e 37% (26%, 48%)e
- +Rémission cliniqued à la semaine 48
- +Population globale 20 (17%) 69 (60%) 76 (66%) 43% (32%, 54%)e 49% (38%, 60%)e
- +Réponse endoscopiquef à la semaine 48
- +Population globale 8 (7%) 51 (44%) 59 (51%) 38% (27%, 48%)e 45% (34%, 55%)e
- +aTREMFYA 400 mg SC Induction aux semaines 0, 4 et 8, suivi de TREMFYA 100 mg SC toutes les 8 semaines. b TREMFYA 400 mg SC Induction aux semaines 0, 4 et 8, suivi de TREMFYA 200 mg SC en traitement d'entretien toutes les 4 semaines. c La différence de traitement corrigée et l'IC sont basés sur le test de différence de risque global en utilisant la pondération de strate de Mantel-Haenszel et l'estimation de variance de Sato. Les variables de stratification utilisées étaient le score CDAI (≤300 ou > 300) et le score SES-CD (≤12 ou > 12) au début du traitement, ainsi que l'échec antérieur d'agents biologiques (Oui ou Non). IC = intervalle de confiance. d La rémission clinique est définie par un score CDAI < 150. e p < 0,001. f Réponse endoscopique: amélioration de ≥50% par rapport au score SES-CD initial.
-Pharmakokinetik
- +Pharmacocinétique
-Nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg an gesunde Probanden erreichte Guselkumab ungefähr 5,5 Tage nach Verabreichung eine mittlere (± SD) maximale Serumkonzentration (Cmax) von 8,09 ± 3,68 µg/ml. Die absolute Bioverfügbarkeit von Guselkumab nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg wurde bei gesunden Probanden auf etwa 49 % geschätzt.
-Bei Probanden mit Plaque-Psoriasis wurden nach subkutaner Verabreichung von 100 mg Guselkumab in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen Steady-State-Serumkonzentrationen von Guselkumab bis Woche 20 erreicht. Die mittleren (± SD) Serum-Talkonzentrationen von Guselkumab im Steady-State (Woche 20) in zwei Phase-III-Studien bei Patienten mit Plaque-Psoriasis betrugen 1,15 ± 0,73 µg/ml bzw. 1,23 ± 0,84 µg/ml.
-Die Pharmakokinetik von Guselkumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis war ähnlich wie bei Patienten mit Psoriasis. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ebenfalls ungefähr 1,2 µg/ml. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA alle 4 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ungefähr 3,8 µg/ml.
-Die Pharmakokinetik von TREMFYA war bei Patienten mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ähnlich.
-Nach der empfohlenen intravenösen Induktionsdosis von TREMFYA 200 mg in den Wochen 0, 4 und 8 betrug die mittlere Serumspitzenkonzentration von Guselkumab in Woche 8 bei Patienten mit Colitis ulcerosa 68,3 µg/ml und 70,5 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn.
-Nach der empfohlenen subkutanen Induktionsdosis von TREMFYA 400 mg in den Wochen 0, 4 und 8 wurde die mittlere Guselkumab-Spitzenkonzentration im Serum auf 27,7 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn geschätzt. Die gesamte systemische Exposition (AUC) nach der empfohlenen Induktionsdosis war nach subkutaner und intravenöser Induktion ähnlich.
-Nach einer subkutanen Erhaltungsdosis von 100 mg TREMFYA alle 8 Wochen oder 200 mg TREMFYA alle 4 Wochen bei Patienten mit Colitis ulcerosa betrugen die mittleren Serum-Talkonzentrationen von Guselkumab im Steady-State etwa 1,4 µg/ml bzw. 10,7 µg/ml.
-Nach einer subkutanen Erhaltungsdosis von 100 mg TREMFYA alle 8 Wochen oder 200 mg TREMFYA alle 4 Wochen bei Patienten mit Morbus Crohn betrugen die mittleren Serum-Talkonzentrationen von Guselkumab im Steady-State etwa 1,2 µg/ml bzw. 10,1 µg/ml.
- +Après administration d'une dose unique de 100 mg par voie sous-cutanée chez des sujets sains, le guselkumab a atteint une concentration sérique maximale (Cmax) moyenne (± ET) de 8,09 ± 3,68 μg/ml environ 5,5 jours après l'injection. La biodisponibilité absolue du guselkumab après une dose unique administrée par voie sous-cutanée de 100 mg a été estimée à environ 49% chez des sujets sains.
- +Chez des sujets atteints de psoriasis en plaques, après administration de 100 mg de guselkumab par voie sous-cutanée aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines, les concentrations sériques de guselkumab ont atteint l'état d'équilibre jusqu'à la semaine 20. Dans deux études de phase III menées chez des patients atteints de psoriasis en plaques, les concentrations sériques résiduelles moyennes (± ET) du guselkumab à l'état d'équilibre ont été de 1,15 ± 0,73 μg/ml et de 1,23 ± 0,84 μg/ml.
- +La pharmacocinétique du guselkumab chez les patients atteints d'arthrite psoriasique était similaire à celle des patients souffrant de psoriasis. Après administration de 100 mg de TREMFYA par voie sous-cutanée aux semaines 0 et 4, puis toutes les 8 semaines, la concentration sérique résiduelle moyenne du guselkumab à l'état d'équilibre a également été de 1,2 µg/ml environ. Après administration de 100 mg de TREMFYA par voie sous-cutanée toutes les 4 semaines, la concentration sérique résiduelle moyenne du guselkumab à l'état d'équilibre a été de 3,8 µg/ml environ.
- +La pharmacocinétique de TREMFYA était similaire chez les patients atteints de colite ulcéreuse et ceux atteints de la maladie de Crohn.
- +Après la dose d'induction intraveineuse recommandée de TREMFYA 200 mg aux semaines 0, 4 et 8, le pic de concentration sérique maximal moyen de guselkumab à la semaine 8 était de 68,3 µg/ml chez les patients atteints de colite ulcéreuse et de 70,5 µg/ml chez les patients atteints de la maladie de Crohn.
- +Après la dose d'induction sous-cutanée recommandée de TREMFYA 400 mg aux semaines 0, 4 et 8, le pic de concentration sérique maximal moyen de guselkumab a été estimé à 27,7 µg/ml chez les patients atteints de la maladie de Crohn. L'exposition systémique totale (ASC) après la dose d'induction recommandée était similaire que l'induction ait été réalisée par voie sous-cutanée ou intraveineuse.
- +Après une dose d'entretien sous-cutanée de 100 mg de TREMFYA toutes les 8 semaines ou de 200 mg de TREMFYA toutes les 4 semaines chez des patients atteints de colite ulcéreuse, les concentrations sériques minimales moyennes de guselkumab à l'état d'équilibre étaient respectivement d'environ 1,4 µg/ml et 10,7 µg/ml.
- +Après une dose d'entretien sous-cutanée de 100 mg de TREMFYA toutes les 8 semaines ou de 200 mg de TREMFYA toutes les 4 semaines chez des patients atteints de la maladie de Crohn, les concentrations sériques minimales moyennes du guselkumab à l'état d'équilibre étaient respectivement d'environ 1,2 µg/ml et de 10,1 µg/ml.
-Das mittlere Verteilungsvolumen während der terminalen Phase (Vz) nach einer intravenös verabreichten Einzeldosis an gesunde Probanden betrug in allen Studien ungefähr 7 bis 10 l.
-Metabolismus
-Der genaue Stoffwechselweg, durch den Guselkumab metabolisiert wird, ist noch nicht charakterisiert worden. Da Guselkumab ein humaner IgG-mAb ist, wird erwartet, dass es gleich wie endogenes IgG über katabole Stoffwechselwege zu kleinen Peptiden und Aminosäuren abgebaut wird.
-Elimination
-Die mittlere systemische Clearance (CL) nach einer intravenös verabreichten Einzeldosis an gesunde Probanden lag in allen Studien im Bereich von 0,288 bis 0,479 l/Tag.
-Die mittlere Halbwertszeit (t½) von Guselkumab betrug ungefähr 17 Tage bei gesunden Probanden, ungefähr 15 bis 18 Tage bei Patienten mit Plaque-Psoriasis in allen Studien und ungefähr 17 Tage bei Patienten mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn.
-Populations-Pharmakokinetik-Analysen ergaben, dass die gleichzeitige Anwendung von NSARs, oralen Kortikosteroiden und csDMARDs wie Methotrexat keine Auswirkungen auf die Clearance von Guselkumab hatte.
-Linearität/Nicht Linearität
-Die Zunahme der systemischen Exposition gegenüber Guselkumab (Cmax und AUC) verlief ungefähr dosisproportional nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis in Dosierungen im Bereich von 10 mg bis 300 mg an gesunde Probanden oder Patienten mit Plaque-Psoriasis. Die Guselkumab-Konzentrationen im Serum waren nach intravenöser Verabreichung bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn ungefähr dosisproportional.
-Kinetik spezieller Patientengruppen
-Leberfunktionsstörungen/Nierenfunktionsstörungen
-Es wurden keine spezifischen Studien durchgeführt, um die Auswirkungen einer eingeschränkten Nieren- oder Leberfunktion auf die Pharmakokinetik von Guselkumab zu ermitteln. Es ist zu erwarten, dass die renale Elimination von intaktem Guselkumab, einem IgG-mAb, niedrig und von geringer Bedeutung ist; ebenso ist zu erwarten, dass eine eingeschränkte Leberfunktion die Clearance von Guselkumab nicht beeinflussen wird, da IgG-mAbs hauptsächlich via intrazellulären Katabolismus eliminiert werden.
-Ältere Patienten
-Populations-Pharmakokinetik-Analysen bei Patienten mit Plaque-Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, Colitis ulcerosa und Morbus Crohn zeigten, dass es keine offensichtlichen Veränderungen gab in der CL/F-Schätzung bei Patienten im Alter von ≥65 Jahren verglichen mit Patienten im Alter von <65 Jahren, was darauf hindeutet, dass für ältere Patienten keine Dosisanpassungen erforderlich sind.
-Präklinische Daten
-Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Reproduktions- sowie prä- und postnataler Entwicklungstoxizität lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
-In Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe an Javaneraffen war Guselkumab bei intravenöser und subkutaner Anwendung gut verträglich. Eine wöchentliche subkutane Dosis von 50 mg/kg bei Affen ergab Expositionswerte (AUC und Cmax), die mindestens dem 22-fachen der maximalen klinischen Exposition nach einer subkutanen Guselkumab-Dosis von 400 mg oder mindestens dem 23-fachen nach einer intravenösen Dosis von 200 mg entsprachen. Ausserdem wurden bei der Durchführung der Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe und in einer zielgerichteten pharmakologischen Studie zur Herz-Kreislauf-Sicherheit an Javaneraffen keine unerwünschten immuntoxischen Wirkungen oder pharmakologischen Wirkungen auf die Herz-Kreislauf-Sicherheit beobachtet.
-Bei histopathologischen Untersuchungen wurden keine präneoplastischen Veränderungen beobachtet, weder bei Tieren, die bis zu 24 Wochen behandelt wurden noch nach einer anschliessenden 12-wöchigen Erholungsphase, während der Wirkstoff im Serum feststellbar war.
-Es wurden keine Studien zur Mutagenität oder zum kanzerogenen Potential von Guselkumab durchgeführt.
-Bei einer postnatalen Messung an Tag 28 war Guselkumab in der Muttermilch von Javaneraffen nicht nachweisbar.
-In Studien zur weiblichen und männlichen Fertilität bei Meerschweinchen wurden keine Auswirkungen auf Fertilitätsparameter festgestellt. Die Exposition (AUC) bei der zweimal wöchentlich verabreichten NOAEL-Dosis von 100 mg/kg war mindestens 21-mal höher als die Exposition nach Verabreichung einer subkutanen Dosis von 200 mg.
-Sonstige Hinweise
-Inkompatibilitäten
-Da keine Kompatibiltätsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-TREMFYA 100 mg bzw. 200 mg Fertigspritze und TREMFYA 100 mg bzw. 200 mg Fertigpen:
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Nicht einfrieren.
-Die Fertigspritzen und die Fertigpens im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Nicht schütteln.
-TREMFYA 200 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
-Ungeöffnete Durchstechflasche:
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Nicht einfrieren.
-Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Nicht schütteln.
-Hinweise für die Handhabung
-Subkutane Anwendung
-Nach der Entnahme von TREMFYA aus dem Kühlschrank, ist die Fertigspritze oder der Fertigpen im Umkarton zu belassen und bis zur Injektion 30 Minuten zu warten, damit die Lösung Raumtemperatur annehmen kann. Die Fertigspritze oder den Fertigpen nicht schütteln.
-Vor Gebrauch wird eine Sichtkontrolle der Fertigspritze oder des Fertigpens empfohlen. Die Lösung sollte klar, farblos bis hellgelb sein und kann ein paar kleine, weisse oder durchsichtige Eiweisspartikel enthalten. TREMFYA sollte nicht verwendet werden, wenn die Lösung trüb oder verfärbt ist oder grosse Partikel enthält.
-Jede TREMFYA-Packung enthält eine separate Broschüre «Gebrauchsanweisung» mit einer vollständigen Beschreibung der Vorbereitung und Anwendung der Fertigspritze oder des Fertigpens.
-TREMFYA enthält keine Konservierungsmittel; deshalb sind in der Spritze oder dem Pen verbleibende nicht verwendete Reste des Arzneimittels zu verwerfen.
-Nicht verwendetes Arzneimittel und/oder das Abfallmaterial sind entsprechend den nationalen Anforderungen zu entsorgen.
-Tremfya ist wie folgt als sterile Lösung zur einmaligen Verwendung verfügbar:
-·eine 1 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
-·eine 1 ml Fertigspritze aus Glas in einem Fertigpen mit einem Nadelschutz.
-·eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
-·eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem Fertigpen mit einem passiven Nadelschutz.
-Intravenöse Infusion
-Anweisungen zur Verdünnung von TREMFYA 200 mg für intravenöse Infusion (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
-TREMFYA-Lösung zur intravenösen Infusion muss von medizinischem Fachpersonal unter Anwendung aseptischer Techniken verdünnt, hergestellt und infundiert werden. Jede Durchstechflasche ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt.
-TREMFYA vor der Anwendung visuell auf Partikel oder Verfärbung überprüfen. TREMFYA ist eine klare, farblose bis hellgelbe Lösung, die kleine lichtdurchlässige Partikel enthalten kann. Nicht verwenden, wenn die Flüssigkeit grosse Partikel enthält, verfärbt oder trübe ist.
-TREMFYA wie folgt in einem 250-ml-Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung zugeben:
-1.20 ml der 0,9 % Natriumchlorid-Injektion aus dem 250-ml-Infusionsbeutel entnehmen und entsorgen, dies entspricht dem Volumen des hinzuzufügenden TREMFYA.
-2.20 ml TREMFYA aus der Durchstechflasche entnehmen und in den 250 ml intravenösen Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung für eine Endkonzentration von 0,8 mg/ml geben. Die verdünnte Lösung vorsichtig mischen. Die Durchstechflasche mit Restlösung entsorgen.
-3.Die verdünnte Lösung vor der Infusion visuell auf Partikel und Verfärbungen überprüfen. Die verdünnte Lösung über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde infundieren.
-4.Nur ein Infusionsset mit einem sterilen, nicht pyrogenen Inline-Filter mit geringer Proteinbindung (Porengrösse 0,2 Mikrometer) verwenden.
-5.TREMFYA nicht gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen über denselben intravenösen Zugang infundieren.
-Lagerung der verdünnten Infusionslösung:
-·Die verdünnte Infusionslösung kann bis zu 10 Stunden bei Raumtemperatur bis zu 25 °C aufbewahrt werden. Die Lagerzeit bei Raumtemperatur beginnt nach Herstellung der verdünnten Lösung. Die Infusion muss innerhalb von 10 Stunden nach der Verdünnung im Infusionsbeutel abgeschlossen sein.
-·Nicht einfrieren.
-·Nicht verbrauchte Infusionslösung entsorgen.
-Zulassungsnummer
- +Le volume de distribution moyen pendant la phase terminale (Vz) après administration unique par voie intraveineuse chez le sujet sain était dans toutes les études compris entre 7 et 10 l environ.
- +Métabolisme
- +La voie exacte de métabolisation du guselkumab n'a pas encore été caractérisée. Le guselkumab étant un AcM IgG humain, il devrait être dégradé en petits peptides et en acides aminés par les voies cataboliques, de la même manière que les IgG endogènes.
- +Élimination
- +Dans toutes les études, la clairance systémique (Cl) moyenne après administration unique par voie intraveineuse chez les sujets sains est comprise entre 0,288 et 0,479 l/jour.
- +La demi-vie (t½) moyenne du guselkumab était d'environ 17 jours chez les sujets sains, environ 15 à 18 jours chez les patients atteints de psoriasis en plaques dans toutes les études et d'environ 17 jours chez les patients atteints de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn.
- +Des analyses pharmacocinétiques de population ont révélé que l'administration concomitante d'AINS, de corticostéroïdes oraux et de csDMARD tels que le méthotrexate n'a aucun effet sur la clairance du guselkumab.
- +Linéarité/non-linéarité
- +Après injection sous-cutanée unique de doses comprises entre 10 mg et 300 mg chez des sujets sains ou chez des patients atteints de psoriasis en plaques, l'exposition systémique au guselkumab (Cmax et ASC) a augmenté approximativement de façon dose-proportionnelle. Les concentrations sériques du guselkumab étaient environ proportionnelles à la dose après administration intraveineuse chez les patients atteints de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn.
- +Cinétique pour certains groupes de patients
- +Troubles de la fonction hépatique/troubles de la fonction rénale
- +Aucune étude spécifique n'a été réalisée pour déterminer les effets de l'insuffisance rénale ou hépatique sur la pharmacocinétique du guselkumab. On s'attend à ce que l'élimination rénale du guselkumab intact, un AcM IgG, soit faible et d'importance mineure; de même, l'insuffisance hépatique ne devrait pas influer sur la clairance du guselkumab, car les AcM IgG sont principalement éliminés par catabolisme intracellulaire.
- +Patients âgés
- +Les analyses pharmacocinétiques de population chez les patients atteints de psoriasis en plaques, d'arthrite psoriasique, de colite ulcéreuse et de la maladie de Crohn n'ont révélé aucune modification apparente de la Cl/F estimée chez les patients âgés de 65 ans ou plus par rapport aux patients âgés de moins de 65 ans. Ceci suggère qu'aucun ajustement posologique n'est nécessaire chez les patients âgés.
- +Données précliniques
- +Les données précliniques issues des études conventionnelles sur la pharmacologie de sécurité, la toxicité en administration répétée, la toxicité pour la reproduction et la toxicité sur le développement pré- et postnatal n'ont pas révélé de risque particulier pour l'homme.
- +Dans les études sur la toxicité en administration répétée à des singes cynomolgus, le guselkumab était bien toléré tant par voie intraveineuse que par voie sous-cutanée. Une dose sous-cutanée hebdomadaire de 50 mg/kg administrée à des singes a entraîné des valeurs d'exposition (ASC et Cmax) égales à au moins 22 fois l'exposition clinique maximale après une dose sous-cutanée de 400 mg guselkumab ou au moins 23 fois après une dose intraveineuse de 200 mg. De plus, lors des études sur la toxicité en administration répétée et dans une étude pharmacologique ciblée sur la sécurité cardiovasculaire chez des singes cynomolgus, aucun effet indésirable immunotoxique ni effet pharmacologique sur la sécurité cardiovasculaire n'a été observé.
- +Dans les analyses histopathologiques, aucune modification prénéoplasique n'a été observée, ni chez les animaux traités jusqu'à 24 semaines ni après une phase de récupération de 12 semaines qui a suivi, pendant laquelle le principe actif est détectable dans le sérum.
- +Aucune étude sur la mutagénicité ou le potentiel cancérogène du guselkumab n'a été réalisée.
- +Dans une mesure postnatale au jour 28, le guselkumab n'était pas détectable dans le lait maternel de singes cynomolgus.
- +Les études sur la fertilité femelle et mâle chez le cobaye n'ont montré aucun effet sur les paramètres de fertilité. L'exposition (ASC) à la dose de 100 mg/kg de NOAEL administré deux fois par semaine était au moins 21 fois supérieure à l'exposition après administration d'une dose sous-cutanée de 200 mg.
- +Remarques particulières
- +Incompatibilités
- +Aucune étude de compatibilité n'ayant été effectuée, ce médicament ne doit pas être mélangé à d'autres médicaments.
- +Stabilité
- +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
- +Remarques particulières concernant le stockage
- +Tenir hors de portée des enfants.
- +TREMFYA 100 mg et 200 mg en seringue préremplie et TREMFYA 100 mg et 200 mg en stylo prérempli:
- +Conserver au réfrigérateur (2–8 °C).
- +Ne pas congeler.
- +Conserver les seringues préremplies et les stylos préremplis dans leur carton pour les protéger de la lumière.
- +Ne pas agiter.
- +TREMFYA 200 mg solution à diluer pour perfusion
- +Flacon non ouvert:
- +Conserver au réfrigérateur (2–8 °C).
- +Ne pas congeler.
- +Conserver le flacon dans son carton pour le protéger de la lumière.
- +Ne pas agiter.
- +Remarques concernant la manipulation
- +Administration sous-cutanée
- +Après avoir sorti TREMFYA du réfrigérateur, laisser la seringue préremplie ou le stylo prérempli dans le carton et attendre 30 minutes avant d'injecter TREMFYA, afin que la solution puisse atteindre la température ambiante. Ne pas secouer la seringue préremplie ou le stylo prérempli.
- +Un contrôle visuel de la seringue préremplie ou du stylo prérempli est recommandé avant l'utilisation. La solution doit être limpide, incolore à jaune clair et peut contenir quelques petites particules protéiques blanches ou translucides. TREMFYA ne doit pas être utilisé si la solution est trouble ou présente un changement de coloration, ou si elle contient de grosses particules.
- +Chaque emballage de TREMFYA contient une brochure séparée intitulée «Instructions d'utilisation», décrivant en détail la préparation et l'utilisation de la seringue préremplie ou du stylo prérempli.
- +TREMFYA ne contenant pas de conservateur, tout médicament non utilisé restant dans la seringue ou dans le stylo doit être jeté.
- +Le médicament non utilisé et/ou les déchets doivent être éliminés conformément aux exigences nationales.
- +TREMFYA est disponible sous forme de solution stérile à usage unique comme suit:
- +·une seringue préremplie en verre de 1 ml avec une aiguille fixe, intégrée dans un dispositif de protection passive de l'aiguille.
- +·une seringue préremplie en verre de 1 ml, intégrée dans un stylo prérempli avec un protège-aiguille.
- +·une seringue préremplie en verre de 2 ml avec une aiguille fixe, intégrée dans un système de protection passive de l'aiguille.
- +·une seringue préremplie en verre de 2 ml avec une aiguille fixe, intégrée dans un stylo prérempli avec un protège-aiguille passive.
- +Perfusion intraveineuse
- +Instructions de dilution de TREMFYA 200 mg pour perfusion intraveineuse (colite ulcéreuse, maladie de Crohn)
- +La solution pour perfusion intraveineuse TREMFYA doit être diluée, préparée et perfusée par le personnel médical en utilisant des techniques aseptiques. Chaque flacon est destiné à un usage unique.
- +Inspecter visuellement TREMFYA avant utilisation afin de déterminer la présence de particules ou un changement de coloration. TREMFYA est une solution limpide, incolore à légèrement jaune, qui peut contenir de petites particules translucides. Ne pas utiliser si le liquide contient de grosses particules, s'il présente un changement de coloration ou s'il est trouble.
- +Administrer TREMFYA de la manière suivante dans une poche de perfusion de 250 ml contenant une solution de chlorure de sodium à 0,9%:
- +1.Prélever 20 ml de la solution de chlorure de sodium à 0,9% de la poche de perfusion de 250 ml et éliminer-les, cela correspond au volume de TREMFYA à ajouter.
- +2.Prélever 20 ml de TREMFYA du flacon et ajouter-les à la poche de perfusion intraveineuse de 250 ml contenant la solution de chlorure de sodium à 0,9% pour une concentration finale de 0,8 mg/ml. Mélanger délicatement la solution diluée. Jeter le flacon contenant la solution résiduelle.
- +3.Inspecter visuellement la solution diluée avant la perfusion afin de déterminer la présence de particules ou un changement de coloration. Perfuser la solution diluée sur une période d'au moins une heure.
- +4.Utiliser uniquement un kit de perfusion avec filtre en ligne, stérile, apyrogène, avec faible liaison protéique (taille des pores de 0,2 µm).
- +5.Ne pas perfuser TREMFYA en même temps que d'autres médicament par le même accès intraveineux.
- +Conservation de la solution de perfusion diluée:
- +·La solution de perfusion diluée peut être conservée à température ambiante jusqu'à 25 °C pendant 10 heures maximum. Le temps de conservation à température ambiante commence après la préparation de la solution diluée. La perfusion doit être terminée dans les 10 heures qui suivent la dilution dans la poche de perfusion.
- +·Ne pas congeler.
- +·Jeter la solution de perfusion non utilisée.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-TREMFYA 100 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
-Faltschachtel mit 1 Fertigspritze 100 mg/ml [B].
-TREMFYA 100 mg Injektionslösung im Fertigpen
-Faltschachtel mit 1 Fertigpen 100 mg/ml [B].
-TREMFYA 200 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
-Faltschachtel mit 1 Fertigspritze 200 mg/2 ml [B].
-Faltschachtel mit 2 Fertigspritzen 200 mg/2 ml [B].
-TREMFYA 200 mg Injektionslösung in einem Fertigpen - PushPen
-Faltschachtel mit 1 Fertigpen 200 mg/2 ml [B].
-Faltschachtel mit 2 Fertigpens 200 mg/2 ml [B].
-TREMFYA 10 mg/ml Infusionslösung
-Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung in einer Durchstechflasche 200 mg/20 ml [B].
-Zulassungsinhaberin
-Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.
-Stand der Information
-März 2025
- +Présentation
- +TREMFYA 100 mg solution injectable en seringue préremplie
- +Boîte contenant 1 seringue préremplie de 100 mg/ml [B]
- +TREMFYA 100 mg solution injectable en stylo prérempli
- +Boîte contenant 1 stylo prérempli de 100 mg/ml [B]
- +TREMFYA, 200 mg solution injectable en seringue préremplie
- +Boîte contenant 1 seringue préremplie de 200 mg/2 ml [B]
- +Boîte contenant 2 seringues préremplies de 200 mg/2 ml [B]
- +TREMFYA 200 mg solution injectable en stylo prérempli – PushPen
- +Boîte contenant 1 stylo prérempli de 200 mg/2 ml [B]
- +Boîte contenant 2 stylos préremplis de 200 mg/2 ml [B]
- +TREMFYA 10 mg/ml solution pour perfusion
- +Solution à diluer pour perfusion en flacon de 200 mg/20 ml [B]
- +Titulaire de l’autorisation
- +Janssen-Cilag AG, Zoug, ZG.
- +Mise à jour de l’information
- +Mars 2025
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