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Fachinformation zu Physiogel®:B. Braun Medical AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Zusammensetzung

Wirkstoffe: Succinylierte Gelatine, Natriumchlorid, Natriumhydroxid.
Hilfsstoff: Wasser für Injektionszwecke.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Infusionslösung
1000 ml Lösung enthalten:
Succinylierte Gelatine (modifiziert flüssige Gelatine) 40,0 g.
Mittleres Molekulargewicht
Mw (Gewichtsmittel) 30’000 Dalton.
Mn (Zahlenmittel) 23’200 Dalton.
Natriumchlorid 7,01 g.
Natriumhydroxid 1,36 g.
Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 1000 ml.
Elektrolyte
Natrium 154 mmol/l.
Chlorid 120 mmol/l.
pH-Wert 7,4 ± 0,3.
Theoretische Osmolarität: 274 mOsm/l.
Gelierpunkt ≤3 °C.
Die Gelatine wird aus Rinderknochen hergestellt.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Als kolloidales Volumenersatzmittel zur Prophylaxe und Behandlung von absoluter und relativer Hypovolämie.
Physiogel kann zudem angewendet werden als kolloidales Volumenersatzmittel zur Prophylaxe von Hypotensionen (z.B. bei der Einleitung rückenmarksnaher Anästhesien).
Hämodilution.
Extrakorporalen Zirkulation (Herz-Lungen-Maschine, Hämodialyse).
Als Trägerlösung für verschiedene Medikamente, wie z.B. Insulin.

Dosierung/Anwendung

Dosierung und Infusionsgeschwindigkeit richten sich nach den individuellen Erfordernissen und sind durch Überwachung der üblichen Kreislaufparameter (z.B. Blutdruck) dem jeweiligen Bedarf anzupassen.
Zur Vermeidung der unter Nebenwirkungen beschriebenen anaphylaktoiden/anaphylaktischen Reaktionen sind die ersten 20–30 ml unter sorgfältiger Beobachtung der Patienten zu infundieren.
Dosierung
Bei kleinen Blut- und Plasmaverlusten sowie prä- und intraoperativ als prophylaktische Routinemassnahme genügen im allgemeinen 500–1000 ml Physiogel, infundiert über 1–3 Stunden.
Bei grossen Blut- und Plasmaverlusten liegt die durchschnittliche Dosis bei 1000–2000 ml.
In Notfall- und Schocksituationen können initial 500 ml innerhalb 5–10 Minuten (als Druckinfusion mittels Druckmanschette oder Pumpe) infundiert werden. Die Infusionslösung sollte vorher erwärmt werden (höchstens 37 °C). Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass Behältnis und Infusionssystem vor Anlegen der Infusion vollständig entlüftet werden.
Nach Stabilisierung der kardiovaskulären Situation kann die Infusion in Mengen, die dem Volumenverlust entsprechen, erfolgen. Hierbei kann die Infusionsmenge 10–15 Liter Physiogel/24 h betragen (Hämatokrit überwachen!).
Im Rahmen der isovolämischen Hämodilution sollte die infundierte Physiogelmenge dem entnommenen Plasmavolumen entsprechen. Als Regel kann gelten, dass dieses 20 ml/kg KG nicht überschreiten sollte.
Die benötigte Menge an Physiogel während der extrakorporalen Zirkulation hängt vom eingesetzten System ab, normalerweise liegt diese zwischen 500 und 1000 ml.
Kinder und Jugendliche
Da über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollte die Dosis individuell entsprechend des vorherrschenden klinischen Zustands des Patienten angepasst werden. Die Behandlung ist besonders sorgfältig zu überwachen (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Maximale Tagesdosis
Die therapeutische Grenze wird durch Verdünnungseffekte gesetzt.
Spätestens bei Unterschreiten eines Hämatokrits von 25% (bei Patienten mit kardiovaskulären oder pulmonalen Risiken: 30%) sollte in der Regel eine Erythrozytensubstitution oder Vollblutgabe erwogen werden.
Maximale Infusionsgeschwindigkeit
Die maximale Infusionsgeschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen kardio-zirkulatorischen Situation.
Art und Dauer der Anwendung
Physiogel wird intravenös verabreicht. Es dürfen nur klare, niederschlagsfreie Lösungen appliziert werden.
Die Infusionslösung ist unmittelbar nach Anbruch zu verwenden. Nicht verbrauchte Lösungen dürfen nicht wieder verwendet werden.
Der Beutel wird in seiner Umverpackung sterilisiert. Ist diese beschädigt oder befindet sich Feuchtigkeit zwischen den Beuteln, so sollte das Produkt nicht verwendet werden.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Bei Verwendung als Druckinfusion in Notsituationen siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» (Abbildungen siehe Packungsbeilage).

Kontraindikationen

Physiogel darf nicht angewendet werden bei:
bekannter Überempfindlichkeit gegen Gelatine oder einen der Wirkstoffe;
Überempfindlichkeit gegen Galactose-α-1,3-galactose (alpha-Gal) oder bekannter Allergie auf rotes Fleisch (Säugetierfleisch) und Innereien;
vermehrtem Plasmavolumen (Hypervolämie);
Überwässerung (Hyperhydratation);
schwerer Herzinsuffizienz;
frischem Herzinfarkt;
schweren Blutgerinnungsstörungen;
schwerer Niereninsuffizienz.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Physiogel soll nur mit Vorsicht angewendet werden bei:
bekannten allergischen Störungen (z.B. Asthma);
Hypernatriämie;
hämorrhagischen Diathesen;
Dehydratationszuständen;
Links- oder Rechtsherzinsuffizienz.
Besondere Vorsicht und eine Anpassung der Dosis wird empfohlen bei Patienten mit:
Blutgerinnungsstörungen;
Niereninsuffizienz;
chronischen Lebererkrankungen.
bei Patienten mit Alpha-Gal-Allergie (Allergie auf rotes Fleisch oder Innereien von Säugetieren) ist Vorsicht geboten. Es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass diese Patienten für Gelatinelösungen sensibilisiert sind. (s. Kontraindikationen)
Diese Vorsichtsmassnahmen müssen beachtet werden:
Elektrolyte sind nach Bedarf zu substituieren.
Notwendige Überwachungsmassnahmen
Bei massiven Blutverlusten und entsprechender Massivinfusion von Physiogel muss unbedingt der Hämatokrit beobachtet werden.
Ebenfalls sind bei Massivinfusionen die verdünnenden Effekte auf die Gerinnungsparameter zu beachten (kritische Schwellenwerte: Thc <50’000/µl; Quick, aPTT <35%), vor allem bei Patienten mit vorbestehenden Hämostasestörungen (z.B. Afibrinogenämie) sind Kontrollen des Serumionogramms erforderlich. Dabei muss insbesondere auf Symptome einer Hypokalzämie (Tetaniezeichen, Parästhesien) geachtet und entsprechend reagiert werden. Dies gilt besonders für digitalisierte Patienten.
Infolge der fehlenden Pufferkapazität beeinflusst Physiogel Azidose-Zustände nicht.
Da Physiogel die verlorenen Eiweisse nicht ersetzt, empfiehlt sich 6–12 Stunden nach der Operation eine Kontrolle der Serumeiweisskonzentration und gegebenenfalls deren Korrektur auf 5,0 g/100 ml mit einer Albumin-Lösung. (Die 6 Stunden Wartezeit nach der Operation müssen eingehalten werden, da Physiogel bei der Gesamteiweissbestimmung nach Biuret als Eiweiss miterfasst wird.) Bei Säuglingen, Kleinkindern und betagten Patienten sind die unzureichenden Proteinreserven zu beachten.
Falls in einer Notsituation die Anwendung über eine Druckinfusion erfolgen soll, so ist unbedingt darauf zu achten, dass Behältnis und Infusionssystem vor Anlegen der Infusion vollständig entlüftet werden.

Interaktionen

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln können Inkompatibilitäten auftreten.
Ergebnisse von Kompatibilitätsuntersuchungen werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Die Zugabe von Fettemulsionen ist zu vermeiden.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar.
Sollte in der Schwangerschaft aufgrund des nicht auszuschliessenden Risikos einer anaphylaktoiden/anaphylaktischen Reaktion nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig. Angaben zum Übertritt von Physiogel in die Muttermilch liegen nicht vor. Über die Anwendung während der Stillzeit sowie bei Kindern mit einem Lebensalter von unter 1 Jahr liegen bisher keine Erfahrungen vor.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

Als einzige potentiell schwerwiegende Nebenwirkungen sind die nachfolgend beschriebenen anaphylaktoiden Reaktionen zu nennen. Jedoch sind schwerwiegende Reaktionen sehr selten.
Erkrankungen des Immunsystems
Selten (≥1/10’000, <1/1’000): Anaphylaktoide Reaktionen aller Schweregrade*.
Sehr selten (<1/10’000): Anaphylaktoide Reaktionen der Schweregrade III und IV*.
Herzerkrankungen
Sehr selten (<1/10’000): Tachykardie.
Gefässerkrankungen
Sehr selten (<1/10’000): Hypotonie.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Sehr selten (<1/10’000): Atembeschwerden.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Selten (≥1/10’000, <1/1’000): Allergische Hautreaktionen*.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Gelegentlich (≥1/1’000, <1/100): Leichter vorübergehender Temperaturanstieg.
Sehr selten (<1/10’000): Fieber, Schüttelfrost.
* Anaphylaktoide Reaktionen des Schweregrads I–II umfassen:
Juckreiz, lokales Erythem, Parästhesien, Kopfschmerzen, Rötung von Hals und Gesicht (Flush), Urtikaria, Schleimhautödem, Tachykardie, Hypotonie, Dyspnoe, Husten, Übelkeit, Erbrechen.
Anaphylaktoide Reaktionen des Schweregrads III–IV umfassen:
Schwere Dyspnoe, Bronchospasmus, starker Blutdruckabfall, Schock, Herz- und Atemstillstand.
* Beim Auftreten einer anaphylaktoiden Reaktion muss die Infusion sofort abgebrochen und eine Notfallbehandlung gemäss etablierten Behandlungsschemata durchgeführt werden.

Überdosierung

Bei einer Überdosierung von Plasmaersatzpräparaten kann es zu einer unerwünschten Erhöhung des Kreislaufvolumens kommen. In der Folge können die Funktionen des Herzens und der Lunge beeinträchtigt werden.
Bei beginnender Kreislaufüberlastung durch Überdosierung (Kopfschmerzen, Dyspnoe, Halsvenenstauung) ist die Infusion sofort zu unterbrechen.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05AA06
Pharmakologische Eigenschaften
Physiogel ist eine 4%ige Lösung succinylierter Gelatine (auch als modifiziert flüssige Gelatine bezeichnet) mit einem mittleren Molekulargewicht Mw (Gewichtsmittel) von 30’000 Dalton. Physiogel hat eine relative Viskosität von ca. 1,9 bei 37 °C und übt einen kolloid-osmotischen Druck von ca. 34 mmHg aus. Der iso-elektrische Punkt liegt bei pH 4,5. Die durch die Succinylierung in das Molekül eingeführten negativen Ladungen führen zu einer Spreizung des Moleküls, das damit erheblich raumfüllender ist als nichtsuccinylierte Proteinketten gleichen Molekulargewichts.
Die spezifischen Eigenschaften von Physiogel gewährleisten eine ausreichende Volumenwirksamkeit für ca. 3–4 Stunden.
Toxikologische Eigenschaften
Die toxikologischen Untersuchungen zu Physiogel ergaben eine sehr gute Verträglichkeit, sodass die maximale Dosis durch die Volumenzufuhr und den Verdünnungseffekt des Blutes limitiert ist.
Therapeutische Wirksamkeit
Physiogel ersetzt das fehlende intravaskuläre Flüssigkeitsvolumen bei Plasma- und Blutverlusten. Das Präparat erhöht den mittleren arteriellen Blutdruck, den pulmonalen kapillären Verschlussdruck, das Schlagvolumen, den Herzindex, die Sauerstoffversorgung und die Diurese.
Wirkungsmechanismus
Der kolloid-osmotische Druck einer Lösung bestimmt den initialen Volumeneffekt, während dessen Dauer von der Clearance des Kolloids durch Ausscheidung oder Umverteilung abhängt. Da der resultierende Volumeneffekt in etwa dem intravenös verabreichten Volumen entspricht, handelt es sich bei Physiogel um ein Plasmaersatzmittel. Wirkungen im Sinne eines Plasmaexpanders sind nicht vorhanden. Das Präparat bietet keine Substitution der mit Blut oder Plasma verlorenen Proteine.

Pharmakokinetik

Absorption/Distribution
Nach intravenöser Verabreichung verteilt sich Physiogel rasch im intravaskulären und teilweise auch – dies gilt für die Molekülfraktion mit kleinerem Molekulargewicht – im interstitiellen Kompartiment. Es gibt keine Belege, dass Physiogel im retikuloendothelialen System oder anderswo gespeichert wird.
Metabolismus/Elimination
Die Ausscheidung erfolgt überwiegend renal. Nur eine geringe Menge wird über den Darm ausgeschieden und nur ca. 1% der infundierten Dosis wird verstoffwechselt. Die Elimination der kleineren Moleküle erfolgt durch glomeruläre Filtration, während grössere Moleküle vermutlich in der Leber proteolytisch abgebaut und anschliessend renal eliminiert werden. Dieser proteolytische Abbau erweist sich als so anpassungsfähig, dass es auch bei Niereninsuffizienz zu keiner Kumulation kommt. Nach Transfusion als Volumenersatzmittel beträgt die Halbwertszeit der intravasalen Wirkung von Physiogel 4–5 Stunden.
Kinetik spezieller Patientengruppen
Bei Hämodialysepatienten (GFR <0,5 ml/min) kann die Halbwertszeit verlängert sein.

Präklinische Daten

Es sind keine für die Anwendung von Physiogel relevanten präklinischen Daten bekannt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten
Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln können Inkompatibilitäten auftreten.
Beeinflussung diagnostischer Methoden
Eine Beeinflussung klinisch-chemischer Parameter ist möglich. So können die Werte der folgenden Laborbestimmungen erhöht sein:
Blutsenkungsgeschwindigkeit,
spezifisches Gewicht des Urins sowie die unspezifische Proteinbestimmung (z.B. nach der Biuret-Methode).
Haltbarkeit
Physiogel darf nur bis zu dem auf dem Behältnis mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
Nach Anbruch des Behältnisses ist das Arzneimittel sofort anzuwenden.
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren.
Hinweise für die Handhabung
Nur zu verwenden, wenn das Behältnis unverletzt und die Lösung klar ist. Nur zur einmaligen Anwendung. Eventuelle Restmengen von Lösungen verwerfen. Beim Ecobagbehältnis Umbeutel erst unmittelbar vor der Anwendung entfernen.
Bei Verwendung als Druckinfusion in Notsituationen (Druckmanschette, Infusionspumpe) sollte Physiogel vorher auf Körpertemperatur erwärmt werden. Siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Zulassungsnummer

26290 (Swissmedic).

Packungen

Physiogel Inf Lös Ecoflac 10 × 500 ml. (B)
Physiogel Inf Lös Ecobag 20 × 500 ml. (B)
Physiogel Inf Lös Ecobag 10 × 1000 ml. (B)

Zulassungsinhaberin

B. Braun Medical AG, Sempach.

Stand der Information

Januar 2018

  Handhabungshinweis Ecoflac® Handhabungshinweis Ecobag®

Druckinfusion

 

Druckinfusion

 

- Infusionsgerät einstecken
- Behälter aufrecht halten
- Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammer ca. zur Hälfte füllen.
- Behälter um 180 0 drehen und
Infusionsgerät entlüften

- Rollenklemme schliessen
- Behälter in die Druckmanschette einlegen
- Druck aufbauen
- Rollenklemme öffnen und Druckinfusion starten

- Infusionsgerät einstecken
- Behälter aufrecht halten
- Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammer ca. zur Hälfte füllen.
- Behälter um 180 0 drehen und
Infusionsgerät entlüften

- Rollenklemme schliessen
- Behälter in die Druckmanschette einlegen
- Druck auf den Beutel aufbauen jedoch nicht 40 kPa (300mm Hg) überschreiten
- eine gelegentliche Undich-tigkeit bei einer Druckbelastung von 50 kPa (380 mm Hg) kann nicht ausgeschlossen werden.
Entsprechende Vorsichts-massnahmen sind zu berück-sichtigen
- Rollenklemme öffnen und Druckinfusion starten

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