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Fachinformation zu Arilin® 1000 mg Vaginalzäpfchen:Alcina AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen ist eine sorgfältige Nutzen-Riskiko-Abwägung erforderlich:
·In sehr seltenen Fällen wurde unter systemischer Anwendung von Metronidazol über hämatologische Störungen bis hin zur Knochenmarksdepression berichtet. Daher ist bei der Verordnung von Arilin 1000 mg Vaginalzäpfchen an Patientinnen mit Blutbildungsstörungen (auch in der Anamnese) Vorsicht geboten.
·Schwere Lebererkrankungen
·Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems
Unter Behandlung mit Arilin 1000 mg Vaginalzäpfchen kann sich eine bestehende vaginale Candidiasis verschlechtern.
Unter Therapie mit Arilin 1000 mg Vaginalzäpfchen kann sich eine pseudomembranöse Enterokolitis entwickeln. Beim Auftreten einer persistierenden Diarrhoe ist das Präparat sofort abzusetzen und eine geeignete Therapie (Vancomycin) einzuleiten. Arzneimittel, welche die Peristaltik hemmen, sind in diesem Fall kontraindiziert.
Die Behandlungsdauer mit Arilin 1000 mg Vaginalzäpfchen darf 10 Tage nicht überschreiten. Die Behandlung sollte nur in begründeten Einzelfällen wiederholt werden.
Geschlechtsverkehr sollte während der Therapie unterbleiben.

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