ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Fachinformation zu Ganirelix Labatec®, Injektionslösung in einer Fertigspritze:Labatec Pharma SA
Vollst. FachinformationDDDDrucken 
Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Unerwünschte Wirkungen

Folgende unerwünschte Wirkungen wurden beobachtet:
Sie werden nachfolgend nach ihrer Häufigkeit geordnet angegeben: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, <1/10); gelegentlich (≥1/1000, < 1/100); selten (≥1/10'000, <1/1000); sehr selten (<1/10'000).
Ein Kausalzusammenhang ist nicht in allen Fällen erwiesen.
Erkrankungen des Immunsystems:
Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hautausschlag, Urtikaria, geschwollenes Gesicht, Dyspnoe, anaphylaktische Reaktionen [einschliesslich anaphylaktischem Schock], Angioödem). Diese wurden auch bereits bei Anwendung der ersten Dosis berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Erkrankungen des Nervensystems:
Häufig: Kopfschmerzen.
Gelegentlich: Schwindel.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Übelkeit.
Gelegentlich: Abdominalschmerzen.
Reproduktionssystem und Brust:
Häufig: Vaginalblutungen.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
Sehr häufig: Hautreaktionen an der Injektionsstelle (10-15%), wie mässige bis schwere Rötung mit oder ohne Schwellung.
Gelegentlich: Unwohlsein.
Hautreaktionen an der Injektionsstelle verschwinden in der Regel innerhalb von 4 Stunden.
Andere unerwünschte Wirkungen stehen in Verbindung mit der kontrollierten ovariellen Hyperstimulation im Rahmen der ART, insbesondere Unterbauchschmerzen, Blähungen, OHSS (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), ektopische Schwangerschaft und Spontanabort.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

2023 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | FAQ | Anmeldung | Kontakt | Home