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Information for professionals for TECVAYLI®:Janssen-Cilag AG
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Dosierung/Anwendung

Allgemein
Die Anwendung von TECVAYLI soll nur unter der Anleitung von ärztlichem Personal mit Erfahrung in der Behandlung von malignen hämatologischen Erkrankungen, des Zytokinfreisetzungssyndroms (CRS) und von neurologischen Toxizitäten inklusive Immuneffektorzell-assoziiertes Neurotoxizitätssyndrom (ICANS) durchgeführt werden.
TECVAYLI darf nur als subkutane Injektion verabreicht werden.
Überwachung
Die Initiierung von TECVAYLI erfolgt gemäss dem Titrationsschema in Tabelle 1 und 2, um die Häufigkeit und den Schweregrad des Zytokinfreisetzungssyndroms (Cytokine Release Syndrome, CRS) zu verringern. Aufgrund des Risikos für CRS und ICANS wird empfohlen, die Patienten nach der Verabreichung sowohl der Titrationsdosis 1 als auch der Titrationsdosis 2 während 48 Stunden stationär zu überwachen. Nach der ersten Behandlungsdosis im Rahmen des TECVAYLI Titrationsschemas sollten sich die Patienten während 48 Stunden in der Nähe einer Gesundheitseinrichtung aufhalten und täglich überwacht werden (siehe Dosierung/Anwendung – Massnahmen bei schweren unerwünschten Wirkungen und Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen). Bei Nichteinhaltung der empfohlenen Dosierung bzw. des Dosierungsschemas zu Therapiebeginn oder bei Wiederaufnahme der Therapie nach Dosisverzögerungen kann es zu einer erhöhten Häufigkeit und Schwere von unerwünschten Ereignissen aufgrund des Wirkmechanismus von TECVAYLI kommen, insbesondere zum Zytokinfreisetzungssyndrom (siehe Dosierung/Anwendung – Dosisanpassungen und Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen – Zytokinfreisetzungssyndrom).
Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
Im Rahmen des Titrationsschemas soll vor jeder Dosis TECVAYLI eine Prämedikation verabreicht werden (siehe Dosierung/Anwendung – Prämedikation).
Empfohlenes Dosierungsschema für die Kombinationstherapie mit Daratumumab
Das Dosierungsschema für TECVAYLI in Tabelle 1 gilt für die Kombinationstherapie mit Daratumumab. Bei der Anwendung von TECVAYLI in Kombination mit Daratumumab ist ausschliesslich die subkutane Formulierung von Daratumumab zu verwenden. Die Behandlung mit TECVAYLI ist bis zum Auftreten einer Krankheitsprogression oder inakzeptablen Toxizität zu verabreichen (siehe Klinische Wirksamkeit).

          Tabelle 1: TECVAYLI Dosierungssche
ma für die Kombinationstherapie
mit Daratumumab
Dosierungsschema                    Woche/Tag             TECVAYLI Dosierunga   Kombinationstherapie
                                    Tag 0                 N/A                   Daratumumab
Titrationsschemab                   Tag 1                 Titrationsdosis 1     N/A
                                                          (0.06 mg/kg)c         
Tag 3                               Titrationsdosis 2     N/A
                                    (0.3 mg/kg)d          
Tag 7                               Erste Behandlungsdos  Daratumumab
                                    is (1.5 mg/kg)e,f     
Wöchentliches Dosierungsschema      Wochen 2 bis 8        1.5 mg/kg einmal      Daratumumab einmal
                                                          wöchentlichf,g        wöchentlich
Zweiwöchentliches Dosierungsschema  Wochen 9 bis 24       3 mg/kg alle 2        Daratumumab alle 2
(alle 2 Wochen)                                           Wochenf,h             Wochen
Vierwöchentliches Dosierungsschema  Ab Woche 25           3 mg/kg alle 4        Daratumumab alle 4
(alle 4 Wochen)                                           Wochenf,i             Wochen
a Siehe Tabelle 3 für
Empfehlungen zur Wiederaufnahme
der Behandlung mit TECVAYLI nach
Dosisverzögerungen. b Das
Titrationsschema ist Teil der
empfohlenen Dosierung von
TECVAYLI, ist jedoch für die
Dosierung von Daratumumab nicht
zutreffend. c Die Titrationsdosis
1 muss mindestens 20 Stunden nach
Daratumumab verabreicht werden. d
Titrationsdosis 2 kann 2 bis 4
Tage nach Titrationsdosis 1 und,
beim Auftreten von unerwünschten
Wirkungen, um deren Abklingen zu
ermöglichen, bis zu 7 Tage nach
Titrationsdosis 1 verabreicht
werden. e Die erste Behandlungsdos
is (1.5 mg/kg) kann 2 bis 4 Tage
nach Titrationsdosis 2 und, beim
Auftreten von unerwünschten
Wirkungen, um deren Abklingen zu
ermöglichen, bis zu 7 Tage nach
Titrationsdosis 2 verabreicht
werden. f Die erste Behandlungsdos
is von TECVAYLI muss mindestens 3
Stunden nach Daratumumab
verabreicht werden. Für die
nachfolgenden Dosen muss TECVAYLI
mindestens 15 Minuten nach
Daratumumab verabreicht werden. g
Zwischen den Behandlungsdosen von
1.5 mg/kg einmal wöchentlich ist
ein Mindestabstand von fünf Tagen
einzuhalten. h Zwischen den
Behandlungsdosen von 3 mg/kg alle
2 Wochen ist ein Mindestabstand
von 12 Tagen einzuhalten. i
Zwischen den Behandlungsdosen von
3 mg/kg alle 4 Wochen ist ein
Mindestabstand von 25 Tagen
einzuhalten.

Für Dosierungs- und Anwendungshinweise zu Daratumumab ist die Sektion Klinische Wirksamkeit und die Fachinformation von Daratumumab subkutan (Monotherapie) zu konsultieren.
Empfohlenes Dosierungsschema für die Monotherapie
Das empfohlene Dosierungsschema für die Verabreichung von TECVAYLI ist in Tabelle 2 dargestellt. Die empfohlene Dosierung von TECVAYLI besteht aus Titrationsdosen von 0.06 mg/kg und 0.3 mg/kg, gefolgt von Behandlungsdosen von 1.5 mg/kg einmal wöchentlich bis zum Auftreten einer Krankheitsprogression oder inakzeptablen Toxizität. Bei Patienten mit mindestens einem vollständigen Therapieansprechen (CR oder besser) über mindestens 6 Monate kann eine reduzierte Dosierungshäufigkeit von 1.5 mg/kg alle zwei Wochen bis zum Auftreten einer Krankheitsprogression oder inakzeptablen Toxizität in Betracht gezogen werden (siehe Klinische Wirksamkeit).

          Tabelle 2: TECVAYLI Dosierungssche
ma für die Monotherapie
Dosierungsschema                    Tag                   Dosis
Alle Patienten
Titrationsschemaa                   Tag 1                 Titrationsdosis 1     0.06 mg/kg
Tag 4b                              Titrationsdosis 2     0.3 mg/kg
Tag 7c                              Erste Behandlungsdos  1.5 mg/kg
                                    is                    
Wöchentliches Dosierungsschemaa     Eine Woche nach der   Nachfolgende Behandl  1.5 mg/kg einmal
                                    ersten Behandlungsdo  ungsdosen             wöchentlich
                                    sis und danach                              
                                    wöchentlich                                 
Patienten mit mindestens einem
vollständigen Therapieansprechen
(CR oder besser) über mindestens
6 Monate
Zweiwöchentliches Dosierungsschema  Reduzierte Dosierung
a (alle 2 Wochen)                   shäufigkeit von 1.5
                                    mg/kg alle zwei
                                    Wochen erwägen
a Siehe Tabelle 3 für
Empfehlungen zur Wiederaufnahme
der Behandlung mit TECVAYLI nach
Dosisverzögerungen (siehe
Dosierung/Anwendung –
Wiederaufnahme der Behandlung mit
TECVAYLI nach Dosisverzögerungen).
 b Titrationsdosis 2 kann 2 bis 4
Tage nach Titrationsdosis 1 und,
um ein Abklingen von unerwünschten
 Wirkungen zu ermöglichen, bis zu
7 Tage nach Titrationsdosis 1
verabreicht werden. c Die erste
Behandlungsdosis kann 2 bis 4
Tage nach Titrationsdosis 2 und,
um ein Abklingen von unerwünschten
 Wirkungen zu ermöglichen, bis zu
7 Tage nach Titrationsdosis 2
verabreicht werden.

In den Tabellen 12, 13, 14 und 15 ist die Dosierung basierend auf vorgegebenen Bereichen des Körpergewichts angegeben (siehe Sonstige Hinweise – Art der Anwendung).
Prämedikation
Die folgende Prämedikation soll jeweils 1 bis 3 Stunden vor jeder Dosis des Titrationsschemas von TECVAYLI verabreicht werden, um das Risiko des Auftretens eines Zytokinfreisetzungssyndroms möglichst gering zu halten (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen – Zytokinfreisetzungssyndrom und Unerwünschte Wirkungen).
-Kortikosteroid (orales oder intravenöses Dexamethason, 16 mg)
-H1-Antihistaminikum (orales oder intravenöses Diphenhydramin, 50 mg oder gleichwertig)
-Antipyretika (Paracetamol, oral oder intravenös, 650 mg bis 1'000 mg oder gleichwertig)
Die Verabreichung der Prämedikation kann für folgende Patienten vor der Verabreichung von nachfolgenden Dosen von TECVAYLI erforderlich sein:
-Patienten, die im Rahmen des TECVAYLI Titrationsschemas eine Dosis aufgrund einer Dosisverzögerung wiederholen (siehe Dosierung/Anwendung – Wiederaufnahme der Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen)
-Patienten, bei denen nach der vorherigen Dosis von TECVAYLI ein CRS aufgetreten ist (siehe Dosierung/Anwendung – Wiederaufnahme der Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen)
Prophylaxe einer Herpes-zoster-Virusreaktivierung
Vor Beginn der Behandlung mit TECVAYLI sollte eine antivirale Prophylaxe zur Vorbeugung einer Reaktivierung des Herpes-zoster-Virus gemäss den örtlich geltenden Behandlungsprotokollen/Leitlinien in Betracht gezogen werden.
Wiederaufnahme der Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen
Wenn eine Dosis von TECVAYLI verspätet verabreicht wird, soll die Therapie gemäss den Empfehlungen in Tabelle 3 wieder aufgenommen und der Behandlungsplan entsprechend fortgesetzt werden (siehe Dosierung/Anwendung - Empfohlenes Dosierungsschema für die Monotherapie resp. für die Kombinationstherapie mit Daratumumab). Eine Prämedikation soll wie in Tabelle 3 angegeben verabreicht werden (siehe Dosierung/Anwendung – Prämedikation).

            Tabelle 3: Empfehlungen zur Wiederaufnahme der
Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen
Letzte verabreichte Dosis                                 Dauer der Verzögerun  Massnahme
                                                          g seit der letzten    
                                                          verabreichten Dosis   
Titrationsdosis 1                                         Mehr als 7 Tage       Wiederaufnahme des
                                                                                Titrationsschemas
                                                                                von TECVAYLI bei
                                                                                Titrationsdosis 1
                                                                                (0.06 mg/kg).a
Titrationsdosis 2                                         8 Tage bis 28 Tage    Wiederholen von
                                                                                Titrationsdosis 2
                                                                                (0.3 mg/kg)a und
                                                                                Weiterfahren mit
                                                                                dem Titrationsschema
                                                                                .
Mehr als 28 Tageb                                         Wiederaufnahme des
                                                          Titrationsschemas
                                                          von TECVAYLI bei
                                                          Titrationsdosis 1
                                                          (0.06 mg/kg).a
Wöchentliche Behandlungsdosis                             28 Tage oder weniger  Weiterfahren mit
                                                                                TECVAYLI 1.5 mg/kg
                                                                                wöchentlich.
29 Tage bis 56 Tageb                                      Wiederaufnahme des
                                                          Titrationsschemas
                                                          von TECVAYLI bei
                                                          Titrationsdosis 2
                                                          (0.3 mg/kg).a
Mehr als 56 Tageb                                         Wiederaufnahme des
                                                          Titrationsschemas
                                                          von TECVAYLI bei
                                                          Titrationsdosis 1
                                                          (0.06 mg/kg).a
Beliebige zweiwöchentliche (alle 2 Wochen) oder           63 Tage oder weniger  Weiterfahren mit
vierwöchentliche (alle 4 Wochen) Behandlungsdosis         b                     der zuletzt angewend
                                                                                eten zweiwöchentlich
                                                                                en oder vierwöchentl
                                                                                ichen Dosis.
64 Tage bis 112 Tageb                                     Wiederaufnahme des
                                                          Titrationsschemas
                                                          von TECVAYLI bei
                                                          Titrationsdosis 2
                                                          (0.3 mg/kg).a
Mehr als 112 Tageb                                        Wiederaufnahme des
                                                          Titrationsschemas
                                                          von TECVAYLI bei
                                                          Titrationsdosis 1
                                                          (0.06 mg/kg).a
a Verabreichung einer Prämedikation vor der TECVAYLI
Dosis und Überwachung (siehe Dosierung/Anwendung –
Prämedikation und Dosierung/Anwendung – Überwachung). b
Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses für die
Wiederaufnahme der Behandlung mit TECVAYLI bei
Patienten, die aufgrund von unerwünschten Wirkungen
eine Dosisverzögerung von mehr als 28 Tagen benötigen.

Dosisanpassungen
Es sollen keine Titrationsdosen von TECVAYLI ausgelassen werden.
Monotherapie: Eine Verringerung der Dosis von TECVAYLI wird nicht empfohlen.
Kombinationstherapie: Dosisanpassungen von TECVAYLI während des Titrationsschemas und der ersten Behandlungsdosis von 1.5 mg/kg werden nicht empfohlen.
Siehe Fachinformation von Daratumumab subkutan für Informationen zu Dosisanpassungen von Daratumumab.
Zur Kontrolle der auftretenden Toxizitäten können Dosisverzögerungen erforderlich sein (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).
Siehe Tabellen 4, 5 und 6 für empfohlene Massnahmen bei den unerwünschten Wirkungen CRS , neurologische Toxizität und ICANS (siehe Massnahmen bei schweren unerwünschten Wirkungen). Siehe Tabelle 7 für empfohlene Massnahmen bei anderen unerwünschten Wirkungen nach Verabreichung von TECVAYLI (siehe Andere unerwünschte Wirkungen).
Massnahmen bei schweren unerwünschten Wirkungen
Zytokinfreisetzungssyndrom (Cytokine Release Syndrome, CRS)
Das Zytokinfreisetzungssyndrom soll anhand des klinischen Erscheinungsbildes identifiziert werden (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen – Zytokinfreisetzungssyndrom). Andere Ursachen für Fieber, Hypoxie und Hypotonie sollen evaluiert und entsprechend behandelt werden.
Bei Verdacht auf das Zytokinfreisetzungssyndrom ist TECVAYLI so lange abzusetzen, bis die unerwünschte Wirkung abklingt (siehe Tabelle 4). Die Empfehlungen in Tabelle 4 sind bezüglich den zu treffenden Massnahmen zu berücksichtigen. Gegebenenfalls ist eine unterstützende Behandlung für das Zytokinfreisetzungssyndrom (wie fiebersenkende Mittel, intravenöse Flüssigkeitszufuhr, Vasopressoren, Sauerstoffzufuhr usw.) zu verabreichen. Laboruntersuchungen zur Überwachung der disseminierten intravasalen Koagulopathie (DIC), der hämatologischen Parameter sowie der Lungen-, Herz-, Nieren- und Leberfunktion sind in Erwägung zu ziehen.

        Tabelle 4: Empfohlene Massnahmen beim
Zytokinfreisetzungssyndroms (CRS)
Grada                                    Symptome              Massnahmen
Grad 1                                   Temperatur ≥38°Cb     -Setzen Sie TECVAYLI bis zum
                                                               Abklingen des CRS ab. -Behandlung
                                                               des CRS gemäss konsensbasierten
                                                               Leitlinien.
Grad 2                                   Temperatur ≥38°Cb     -Setzen Sie TECVAYLI bis zum
                                         mit entweder:         Abklingen des CRS ab. -Behandlung
                                         Hypotonie, die auf    des CRS gemäss konsensbasierten
                                         Flüssigkeitsgabe      Leitlinien. -Verabreichen Sie die
                                         anspricht und keine   Prämedikation vor der nächsten Dosis
                                         Vasopressoren         von TECVAYLI.c -Patienten sollen
                                         erfordert   und/oder  nach Verabreichung der nachfolgenden
                                         ,   Sauerstoffbedarf  Dosis von TECVAYLI für mindestens 48
                                          über Low-Flow-Nasen  Stunden überwacht werden. Patienten
                                         kanüled oder Blow-by  sind anzuweisen, sich während der
                                                               täglichen Überwachung in
                                                               unmittelbarer Nähe einer
                                                               medizinischen Einrichtung
                                                               aufzuhalten. Es sollte eine
                                                               stationäre Überwachung in Betracht
                                                               gezogen werden.c (siehe
                                                               Dosierung/Anwendung – Überwachung).
Grad 3                                   Temperatur ≥38°Cb     Erstes Auftreten eines CRS Grad 3
                                         mit entweder:         mit einer Dauer von weniger als 48
                                         Hypotonie, die        Stunden: -Setzen Sie TECVAYLI bis
                                         einen Vasopressor     zum Abklingen des CRS ab.
                                         mit oder ohne         -Behandlung des CRS gemäss
                                         Vasopressin erforder  konsensbasierten Leitlinien.
                                         t   und/oder,         -Verabreichen Sie eine unterstützende
                                         Sauerstoffbedarf       Therapie, die auch eine
                                         über High-Flow-Nasen  intensivmedizinische Versorgung
                                         kanüled, Sauerstoffm  umfassen kann. -Verabreichen Sie die
                                         aske, Maske ohne      Prämedikation vor der nächsten Dosis
                                         Rückatmung oder       von TECVAYLI.c -Patienten sollen
                                         Venturi-Maske         nach Verabreichung der nachfolgenden
                                                               Dosis von TECVAYLI für mindestens 48
                                                               Stunden stationär überwacht werden.c
                                                               (siehe Dosierung/Anwendung –
                                                               Überwachung).
Wiederholtes Auftreten eines CRS Grad
3 oder eines CRS Grad 3 mit einer
Dauer von 48 Stunden oder länger:
-Setzen Sie TECVAYLI permanent ab.
-Behandlung des CRS gemäss
konsensbasierten Leitlinien.
-Verabreichen Sie eine unterstützende
Therapie, die auch eine intensivmedizin
ische Versorgung umfassen kann.
Grad 4                                   Temperatur ≥38°Cb     -Setzen Sie TECVAYLI permanent ab.
                                         mit entweder:         -Behandlung des CRS gemäss
                                         Hypotonie, die        konsensbasierten Leitlinien.
                                         mehrere Vasopressore  -Verabreichen Sie eine unterstützende
                                         n (ausser Vasopressi   Therapie, die auch eine
                                         n) erfordert          intensivmedizinische Versorgung
                                         und/oder,   Sauersto  umfassen kann.
                                         ffbedarf mit positiv  
                                         em Druck (z.B.        
                                         CPAP, BiPAP, Intubat  
                                         ion und mechanische   
                                         Beatmung)             
a Entsprechend der Einstufung von CRS
der American Society for
Transplantation and Cellular Therapy
(ASTCT) 2019. b Auf das CRS
zurückzuführen. Fieber muss nicht
immer gleichzeitig mit Hypotonie oder
Hypoxie auftreten, da es durch die
gegebenen Medikamente wie Antipyretika
oder Antizytokine maskiert werden
kann. c Siehe Tabelle 3 für
Empfehlungen zur Wiederaufnahme der
Behandlung mit TECVAYLI nach
Dosisverzögerungen (siehe
Dosierung/Anwendung – Wiederaufnahme
der Behandlung mit TECVAYLI nach
Dosisverzögerungen). d Eine
Low-Flow-Nasenkanüle entspricht ≤6
l/min, eine High-Flow-Nasenkanüle
entspricht > 6 l/min.

Neurologische Toxizitäten und Immuneffektorzell-assoziiertes Neurotoxizitätssyndrom (ICANS)
Empfohlene Massnahmen bei neurologischen Toxizitäten und ICANS sind in Tabelle 5 und 6 zusammengefasst.
Bei den ersten Anzeichen einer neurologischen Toxizität, einschliesslich ICANS, muss TECVAYLI abgesetzt und eine neurologische Untersuchung in Betracht gezogen werden. Andere Ursachen für neurologische Symptome müssen ausgeschlossen werden. Bei schweren oder lebensbedrohlichen neurologischen Toxizitäten sind eine intensivmedizinische Versorgung und eine unterstützende Behandlung erforderlich (siehe Warnungen und Vorsichtsmassnahmen – Neurologische Toxizitäten inklusive ICANS). Die Empfehlungen gemäss Tabelle 5 und 6 sind bezüglich den zu treffenden Massnahmen zu berücksichtigen. Bezüglich einer progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie (PML) sind die Vorgaben in der Rubrik Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen – Infektionen zu beachten.

      Tabelle 5: Empfohlene Massnahmen bei
neurologischen Toxizitäten (ausser ICANS)
Unerwünschte Wirkung                                 Schweregrada               Massnahmen
Neurologische Toxizitätena (ausser ICANS)            Grad 1                     -Setzen Sie TECVAYLI
                                                                                 bis zum Abklingen
                                                                                oder bis zur Stabili
                                                                                sierung der Symptome
                                                                                 der neurologischen
                                                                                Toxizität ab.b
Grad 2 Grad 3 (erstes Auftreten)                     -Setzen Sie TECVAYLI ab
                                                     bis sich die Symptome
                                                     der neurologischen
                                                     Toxizität auf Grad 1
                                                     oder weniger verbessert
                                                     haben.b -Verabreichen
                                                     Sie eine unterstützende
                                                     Therapie.
Grad 3 (rezidivierend) Grad 4                        -Setzen Sie TECVAYLI
                                                     dauerhaft ab. -Verabreich
                                                     en Sie eine unterstützend
                                                     e Therapie, die auch
                                                     eine intensivmedizinische
                                                      Versorgung umfassen
                                                     kann.
a Basierend auf den allgemeinen Begriffskriterien
für unerwünschte Wirkungen des National Cancer
Institute (NCI CTCAE), Version 4.03. b Siehe
Tabelle 3 für Empfehlungen zur Wiederaufnahme der
Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen
(siehe Dosierung/Anwendung – Wiederaufnahme der
Behandlung mit TECVAYLI nach Dosisverzögerungen).

        Tabelle 6: Empfohlene Massnahmen beim
Immuneffektorzellen-assoziierten
Neurotoxizitätssyndroms (ICANS)
Grada                                        Symptomeb                Massnahmen
Grad 1                                       ICE Score 7-9c, oder     -Setzen Sie TECVAYLI bis
                                             getrübter Bewusstseinsz  zum Abklingen des ICANS
                                             ustandd: wacht spontan   ab.e -Neurologische
                                             auf.                     Symptome überwachen und die
                                                                      Konsultation durch einen
                                                                      Neurologen oder andere
                                                                      Fachärzte für die weitere
                                                                      Untersuchung und Massnahmen,
                                                                       inklusive der Gabe
                                                                      nicht-sedierender
                                                                      Antiepileptika zur
                                                                      Vorbeugung von Krampfanfälle
                                                                      n, in Betracht ziehen.
                                                                      -Verabreichung einer
                                                                      unterstützenden Therapie
                                                                      gemäss konsensbasierten
                                                                      Leitlinien.
Grad 2                                       ICE Score 3-6c,   oder   -Setzen Sie TECVAYLI bis
                                             getrübter Bewusstseinsz  zum Abklingen des ICANS ab.
                                             ustandd: wacht auf       -10 mg Dexamethasonf alle 6
                                             Ansprache auf.           Stunden i.v. verabreichen
                                                                      und bis zur Besserung auf ≤
                                                                      Grad 1 fortsetzen, dann
                                                                      auszuschleichen. -Neurologis
                                                                      che Symptome überwachen und
                                                                      die Konsultation durch
                                                                      einen Neurologen oder
                                                                      andere Fachärzte für die
                                                                      weitere Untersuchung und
                                                                      Massnahmen, inklusive der
                                                                      Gabe nicht-sedierender
                                                                      Antiepileptika zur
                                                                      Vorbeugung von Krampfanfälle
                                                                      n, in Betracht ziehen.
                                                                      -Verabreichung einer
                                                                      unterstützenden Therapie
                                                                      gemäss konsensbasierten
                                                                      Leitlinien. -Patienten
                                                                      sollen nach Verabreichung
                                                                      der nachfolgenden Dosis von
                                                                      TECVAYLI für mindestens 48
                                                                      Stunden überwacht werden.
                                                                      Patienten sind anzuweisen,
                                                                      sich während der täglichen
                                                                      Überwachung in unmittelbarer
                                                                       Nähe einer medizinischen
                                                                      Einrichtung aufzuhalten. Es
                                                                      sollte eine stationäre
                                                                      Überwachung in Betracht
                                                                      gezogen werden. (siehe
                                                                      Dosierung/Anwendung –
                                                                      Überwachung).e
Grad 3                                       ICE Score 0-2c,   oder   Erstes Auftreten eines Grad
                                             getrübter Bewusstseinsz  3 ICANS: -Setzen Sie
                                             ustandd: erwacht nur     TECVAYLI bis zum Abklingen
                                             bei taktilem Reiz,       des ICANS ab. -10 mg
                                             oder Krampfanfälled,     Dexamethasonf alle 6
                                             entweder: -jeder         Stunden i.v. verabreichen
                                             klinische Krampfanfall,  und bis zur Besserung auf ≤
                                              fokal oder generalisie  Grad 1 fortsetzen, dann
                                             rt, der sich rasch       ausschleichen. -Neurologisch
                                             zurückbildet, oder       e Symptome überwachen und
                                             -nicht konvulsive        die Konsultation durch
                                             Krampfanfälle im EEG,    einen Neurologen oder
                                             die bei Intervention     andere Fachärzte für die
                                             abklingen,   oder        weitere Untersuchung und
                                             erhöhter intrakranielle  Massnahmen, inklusive der
                                             r Druck (ICP):           Gabe nicht-sedierender
                                             fokales/lokales Ödem     Antiepileptika zur
                                             in der Neurobildgebungd  Vorbeugung von Krampfanfälle
                                             .                        n, in Betracht ziehen.
                                                                      -Verabreichung einer
                                                                      unterstützenden Therapie,
                                                                      die auch eine intensivmedizi
                                                                      nische Versorgung umfassen
                                                                      kann, gemäss konsensbasierte
                                                                      n Leitlinien. -Patienten
                                                                      sollen nach Verabreichung
                                                                      der nachfolgenden Dosis von
                                                                      TECVAYLI für mindestens 48
                                                                      Stunden stationär überwacht
                                                                      werden.e
Rezidivierendes Grad 3 ICANS: -Setzen Sie
TECVAYLI dauerhaft ab. -10 mg
Dexamethasonf alle 6 Stunden i.v.
verabreichen und bis zur Besserung auf ≤
Grad 1 fortsetzen, dann ausschleichen.
-Neurologische Symptome überwachen und die
Konsultation durch einen Neurologen oder
andere Fachärzte für die weitere
Untersuchung und Massnahmen, inklusive der
Gabe nicht-sedierender Antiepileptika zur
Vorbeugung von Krampfanfällen, in Betracht
ziehen. -Verabreichung einer
unterstützenden Therapie, die auch eine
intensivmedizinische Versorgung umfassen
kann, gemäss konsensbasierten Leitlinien.
Grad 4                                       ICE Score 0c,   oder     -Setzen Sie TECVAYLI
                                             getrübter Bewusstseinsz  dauerhaft ab. -10 mg
                                             ustandd, entweder:       Dexamethasonf alle 6
                                             -der Patient ist nicht   Stunden i.v. verabreichen
                                             erweckbar oder           und bis zur Besserung auf ≤
                                             benötigt starke oder     Grad 1 fortsetzen, dann
                                             sich wiederholende       ausschleichen. -Oder
                                             taktile Reize, um zu     alternativ die Verabreichung
                                             erwachen, oder -Stupor    von Methylprednisolon
                                             oder Koma,   oder        1'000 mg täglich intravenös
                                             Krampfanfälled,          erwägen und Methylprednisolo
                                             entweder: -lebensbedroh  n 1'000 mg täglich
                                             licher prolongierter     intravenös für mindestens
                                             Krampfanfall (Dauer >    zwei Tage fortsetzen.
                                             5 min) oder -repetitive  -Neurologische Symptome
                                              klinische oder          überwachen und die
                                             elektrische Anfälle      Konsultation durch einen
                                             ohne zwischenzeitliche   Neurologen oder andere
                                             Rückkehr zum Ausgangszu  Fachärzte für die weitere
                                             stand,   oder motorisch  Untersuchung und Massnahmen,
                                             e Befunded: -tiefgreife   inklusive der Gabe
                                             nde fokale motorische    nicht-sedierender
                                             Schwäche wie Hemiparese  Antiepileptika zur
                                              oder Paraparese,        Vorbeugung von Krampfanfälle
                                             oder erhöhter ICP/zereb  n, in Betracht ziehen.
                                             rales Ödemd mit          -Verabreichung einer
                                             Anzeichen/Symptomen      unterstützenden Therapie,
                                             wie: -diffuses           die auch eine intensivmedizi
                                             Hirnödem in der          nische Versorgung umfassen
                                             Neurobildgebung oder     kann, gemäss konsensbasierte
                                             -dezerebrale oder        n Leitlinien.
                                             dekortikale Körperhaltu  
                                             ng oder -Lähmung des     
                                             VI. Hirnnervs oder       
                                             -Papillenödem oder       
                                             -Cushing-Reflex          
a Entsprechend der Einstufung von ICANS
der American Society for Transplantation
and Cellular Therapy (ASTCT) 2019. b Die
Behandlung richtet sich nach dem
schwerwiegendsten Ereignis, das nicht auf
eine andere Ursache zurückzuführen ist. c
Ist der Patient erweckbar und kann eine
Beurteilung der Immuneffektorzellen-assozii
erten Enzephalopathie (ICE) durchgeführt
werden, ist Folgendes zu beurteilen:
Orientierung (Orientierung bezüglich Jahr,
Monat, Stadt, Krankenhaus = 4 Punkte);
Benennen (auf 3 Objekte zeigen/diese
benennen, z.B. Uhr, Stift, Knopf = 3
Punkte); Befolgen von Anweisungen (z.B.
"Zeigen Sie mir 2 Finger" oder "Schliessen
Sie Ihre Augen und strecken Sie die Zunge
heraus" = 1 Punkt); Schreibfähigkeit
(einen Standardsatz schreiben = 1 Punkt)
und Konzentrationsvermögen (von 100 in
Zehnerschritten rückwärts zählen = 1
Punkt). Wenn der Patient nicht erweckbar
und nicht imstande ist, die
ICE-Beurteilung durchzuführen (ICANS Grad
4) = 0 Punkte d Keiner anderen Ursache
zuzuschreiben. e Siehe Tabelle 3 für
Empfehlungen zur Wiederaufnahme der
Behandlung mit TECVAYLI nach
Dosisverzögerungen (siehe Dosierung/Anwendu
ng – Wiederaufnahme der Behandlung mit
TECVAYLI nach Dosisverzögerungen). f Alle
Hinweise zur Verabreichung von
Dexamethason beziehen sich auf
Dexamethason oder ein gleichwertiges
Medikament.

Andere unerwünschte Wirkungen

            Tabelle 7: Empfohlene Massnahmen bei
anderen unerwünschten Wirkungen
Unerwünschte Wirkung                    Schweregrad                             Massnahmen
Infektionena (siehe Warnhinweise und    Alle Grade                              -Setzen Sie TECVAYLI
Vorsichtsmassnahmen)                                                             bei Patienten mit
                                                                                aktiver Infektion
                                                                                während des Titratio
                                                                                nsschemas ab.b
Grad 3                                  -Setzen Sie die nachfolgenden
                                        Behandlungsdosen von TECVAYLI aus
                                        (d.h. Dosen, die anschliessend an das
                                        TECVAYLI Titrationsschema verabreicht
                                        werden), bis keine Anzeichen einer
                                        aktiven Infektion mehr vorliegen.b
Grad 4                                  -Erwägen Sie ein dauerhaftes Absetzen
                                        von TECVAYLI. -Wenn TECVAYLI nicht
                                        dauerhaft abgesetzt wird, die
                                        nachfolgenden Behandlungsdosen von
                                        TECVAYLI aussetzen (d.h. Dosen, die
                                        anschliessend an das TECVAYLI
                                        Titrationsschema verabreicht werden),
                                        bis keine Anzeichen einer aktiven
                                        Infektion mehr vorliegen.b
Hämatologische Toxizitäten (siehe       Absolute Neutrophilenzahl unter 0.5 x   -Setzen Sie TECVAYLI
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen    109/Liter                                ab, bis eine
sowie Unerwünschte Wirkungen)                                                   absolute Neutrophile
                                                                                nzahl von mindestens
                                                                                 0.5 x 109/Liter
                                                                                erreicht ist.b
Febrile Neutropenie                     -Setzen Sie TECVAYLI ab, bis eine
                                        absolute Neutrophilenzahl von
                                        mindestens 1.0 x 109/Liter erreicht
                                        ist und das Fieber abklingt.b
Hämoglobin unter 8 g/dl                 -Setzen Sie TECVAYLI ab, bis der
                                        Hämoglobinwert mindestens 8 g/dl
                                        beträgt.b
Monotherapie: Thrombozytenzahl unter    Monotherapie: -Setzen Sie TECVAYLI
25'000/µl   Thrombozytenzahl zwischen   ab, bis die Thrombozytenzahl
25'000/µl und 50'000/µl mit Blutungen   mindestens 25'000/µl beträgt und
  Kombinationstherapie:                 keine Anzeichen von Blutungen mehr
Thrombozytenzahl unter 50'000/µl        vorliegen.b       Kombinationstherapie
                                        : -Setzen Sie TECVAYLI ab, bis die
                                        Thrombozytenzahl 50'000/µl oder mehr
                                        beträgt und keine Anzeichen von
                                        Blutungen mehr vorliegen.
Andere Nicht-hämatologische             Grad 3                                  -Setzen Sie TECVAYLI
unerwünschte Wirkungena (siehe                                                   ab bis sich die
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen                                            unerwünschte Wirkung
sowie Unerwünschte Wirkungen)                                                    auf Grad 1 oder
                                                                                weniger verbessert
                                                                                hat.b
Grad 4                                  -Erwägen Sie ein dauerhaftes Absetzen
                                        von TECVAYLI. -Wenn TECVAYLI nicht
                                        dauerhaft abgesetzt wird, die
                                        nachfolgenden Behandlungsdosen von
                                        TECVAYLI aussetzen (d.h. Dosen, die
                                        anschliessend an das TECVAYLI
                                        Titrationsschema verabreicht werden),
                                        bis sich die unerwünschte Wirkung auf
                                        Grad 1 oder weniger verbessert hat.b
a Basierend auf den allgemeinen
Begriffskriterien für unerwünschte
Wirkungen des National Cancer
Institute (NCI CTCAE), Version 4.03.
b Siehe Tabelle 3 für Empfehlungen
zur Wiederaufnahme der Behandlung mit
TECVAYLI nach Dosisverzögerungen
(siehe Dosierung/Anwendung –
Wiederaufnahme der Behandlung mit
TECVAYLI nach Dosisverzögerungen).

Spezielle Dosierungsanweisungen
Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Bei Patienten mit Leberfunktionsstörung wurden keine formalen Studien mit TECVAYLI durchgeführt.
Aufgrund einer pharmakokinetischen (PK) Populationsanalyse ist bei Patienten mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich (siehe Pharmakokinetik).
Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung wurden keine formalen Studien mit TECVAYLI durchgeführt.
Aufgrund einer pharmakokinetischen (PK) Populationsanalyse ist bei Patienten mit leichter oder mittelschwerer Nierenfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich (siehe Pharmakokinetik).
Ältere Patienten (ab 65 Jahren)
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich (siehe Pharmakokinetik).
Pädiatrische Population
TECVAYLI ist für die Anwendung in der pädiatrischen Population nicht zugelassen.

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