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Home - Information for professionals for Lacryvisc - Änderungen - 23.07.2016
14 Änderungen an Fachinfo Lacryvisc
  • -Die Anwendung und Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht systematisch geprüft worden.
  • +Die Anwendung und die Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen sind bisher nicht systematisch geprüft worden.
  • -Wenn die behandelten Augenbeschwerden innerhalb von 2–3 Tagen nicht bessern, sollte eine andere Therapie in Erwägung gezogen werden.
  • +Wenn Augenschmerzen, Sehstörungen Augenirritationen oder anhaltende Rötung der Augen auftreten, oder wenn die behandelten Augenbeschwerden nicht innerhalb von 2–3 Tagen bessern, sollte die Anwendung abgebrochen werden.
  • -Kontaktlinsenträger sollen vor der Anwendung des Gels ihre Linsen aus den Augen entfernen und erst 30 Minuten später wieder auf die Augen setzen.
  • +Kontaktlinsenträger sollen vor der Anwendung des Gels ihre Linsen aus den Augen entfernen und erst 15 Minuten später wieder auf die Augen setzen.
  • +Lacryvisc enthält Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel, das Augenirritationen hervorrufen und weiche Kontaktlinsen verfärben kann.
  • +
  • -Keine bekannt.
  • +Keine klinisch relevanten Interaktionen sind bekannt.
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung eines zweiten lokalen Augentherapeutikums sollte jeweils ein Applikationsintervall von mindestens 5 Minuten zwischen den beiden Medikamenten eingehalten werden.
  • +
  • -Bei vorschriftsgemässer Anwendung von Lacryvisc Gel sind für das ungeborene Kind und für den Säugling keine Risiken bekannt. Es sind jedoch weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar, weshalb das Produkt während der Schwangerschaft nur mit Vorsicht angewendet werden soll.
  • -Da keine Untersuchungen zum Übertritt in die Muttermilch vorliegen, soll das Produkt während der Stillzeit nicht verwendet werden.
  • +Schwangerschaft
  • +Es gibt keine Daten über den Gebrauch von Carbomer bei Schwangeren. Da die systemische Aufnahme als vernachlässigbar einzuschätzen ist, sind keine Auswirkungen auf die Schwangerschaft zu erwarten. Ausserdem ist Carbomer pharmakologisch inaktiv.
  • +Stillzeit
  • +Es ist unbekannt, ob Carbomer oder eine der Komponenten in die Muttermilch übertritt. Auf Grund der vernachlässigbaren systemischen Exposition ist kein Einfluss auf die stillende Mutter oder den Säugling zu erwarten.
  • +Die folgenden Nebenwirkungen sind in klinischen Versuchen mit Lacryvisc 2 mg/ml, 3 mg/g Eye Gel berichtet worden. Sie sind nach folgender Konvention klassifiziert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), oder unbekannt (Häufigkeit kann aus den vorliegenden Daten nicht bestimmt werden.
  • +Störungen der Augen:
  • +Sehr häufig: Verschwommenes Sehen.
  • +Häufig: Fremdkörpergefühl, Verkrustung des Lidrandes, Augenirritation.
  • +Gelegentlich: Periorbitalödem, Konjunktivalödem, Augenschmerzen, Juckreiz am Auge, okulare Hyperämie, gesteigerter Tränenfluss.
  • +Störungen der Haut und Unterhaut
  • +Gelegentlich: Kontaktdermatitis.
  • +Zusätzlich wurden nach der Markteinführung noch folgende Nebenwirkung berichtet. Die Häufigkeit kann aus den vorliegenden Daten nicht bestimmt werden:
  • +Störungen des Immunsystems: Hypersensitivität.
  • +Auf Grund der Charakteristik dieses Produktes sind keine toxischen Wirkungen durch Überdosierungen bei Applikation am Auge oder durch versehentliche orale Aufnahme des Inhaltes eines Behälters zu erwarten.
  • -Alcon Pharmaceuticals Ltd., 6331 Hünenberg.
  • +Alcon Switzerland SA, Risch.
  • -November 2003.
  • +Januar 2016.
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