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Fachinformation zu Megestat® 160:Bristol-Myers Squibb SA
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
Reg.InhaberStand d. Info. 

Schwangerschaft/Stillzeit

Verschiedene Berichte deuten auf einen Zusammenhang zwischen intrauteriner Exposition mit progestagenen Substanzen während dem 1. Trimenon der Schwangerschaft und genitalen Anomalien in männlichen und weiblichen Feten hin. Das Risiko einer Hypospadie, in der allgemeinen Bevölkerung mit einer Häufigkeit von 0,5–0,8% der männlichen Geburten auftretend, kann nach Exposition mit diesen Substanzen verdoppelt sein. Es sind nicht genügend Daten verfügbar, um das Risiko betreffend des weiblichen Fötus abzuschätzen, jedoch können Gestagene beim weiblichen Fötus eine leichte Virilisierung der äusseren Genitalien induzieren.
Megestrolacetat ist während der Schwangerschaft kontraindiziert. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der gesamten Behandlung zuverlässige Massnahmen zur Kontrazeption anwenden.
Ist eine schwangere Patientin während den ersten 4 Schwangerschaftsmonaten Megestat ausgesetzt oder wird eine Patientin während der Behandlung mit Megestat schwanger, sollte sie über die möglichen Risiken für den Fötus aufgeklärt werden.

Stillzeit
Aufgrund des Nebenwirkungspotentials für das Neugeborene darf während einer Behandlung mit Megestat nicht gestillt werden.

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