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Fachinformation zu Wellvone:GlaxoSmithKline AG
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Unerwünschte Wirkungen

Da die Patienten, die an den Wellvone-Studien teilnahmen, oft an Komplikationen ihrer HIV-Krankheit litten, ist ein kausaler Zusammenhang zwischen Nebenwirkungen und Atovaquon oft schwer auszumachen.
Obgleich keine umfangreichen Erfahrungen vorliegen, scheinen sich die bei Kindern beobachteten unerwünschten Wirkungen nicht signifikant von denen mit Wellvone behandelter Erwachsener zu unterscheiden.
Zur Klassifikation der Häufigkeiten wurde die folgende Konvention verwendet:
Sehr häufig (>1/10), häufig (>1/100 und <1/10), gelegentlich (>1/1'000 und <1/100), selten (>1/10'000 und <1/1'000), sehr selten (<1/10'000).
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Häufig: Anämie, Neutropenie.
Erkrankungen des Immunsystems
Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Angioödem, Bronchospasmus und Engegefühl im Hals.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Häufig: Hyponatriämie.
Selten: erhöhte Amylasespiegel.
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sehr häufig (14%): Übelkeit.
Häufig: Durchfall, Erbrechen.
Leber- und Gallenerkrankungen
Häufig: erhöhte Leberenzymspiegel.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
Sehr häufig (19%): Exanthem.
Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufig: Fieber.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

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