Präklinische DatenElektrophysiologische in-vivo und in-vitro Studien haben gezeigt, dass Domperidon in hohen Konzentrationen das QTc-Intervall verlängern kann.
Nach der Gabe von hohen, für das Muttertier toxischen Dosen (mehr als 40 mal die empfohlene Human-Dosis), hat man bei der Ratte teratogene Effekte beobachtet. Keine teratogenen Effekte wurden bei der Maus und dem Kaninchen beobachtet.
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