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Fachinformation zu Kovaltry® 250, 500, 1000, 2000, 3000 IE:Bayer (Schweiz) AG
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Präklinische Daten

Mit nicht-klinischen Studien zur Beurteilung der Wirksamkeit von Kovaltry an Hämophilie-A-Mausmodellen wurde die Wiederherstellung der Hämostase nachgewiesen. Aus den präklinischen Untersuchungen zur Sicherheitspharmakologie, akuten Toxizität, Toxizität nach wiederholter Gabe und Genotoxizität ergaben sich keine Sicherheitsbedenken für den Menschen.
Die embryonale/fötale Entwicklung wurde nicht tierexperimentell bewertet, da es sich bei Faktor-VIII um ein endogenes Ersatzprotein handelt und zudem die Patientenpopulation vorwiegend männlich ist.
Bei Studien zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung wurde keine Auswirkung auf die männlichen Fortpflanzungsorgane beobachtet. Beim Menschen wurden keine Auswirkungen dieses endogenen Proteins auf die Fertilität festgestellt.
Mit dem Mauslymphomtest wurde keine Genotoxizität von Kovaltry nachgewiesen.
Karzinogenizitätsstudien wurden nicht durchgeführt, da Faktor-VIII ein endogenes Ersatzprotein ist und rekombinanter Faktor-VIII keinerlei genotoxisches oder karzinogenes Potenzial zeigt.
In Einzel- und Mehrfachdosisstudien an Ratten, Kaninchen und Hunden wurde bei Dosen, die um ein Mehrfaches höher als die empfohlene klinische Dosis (bezogen auf das Körpergewicht) waren, keine Toxizität aufgezeigt.

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